DMG MORI steigert EBIT um +11% im 1. Halbjahr 2019

Bielefeld. Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 trotz eines schwieriger werdenden Marktumfelds eine stabile Geschäftsentwicklung auf hohem Niveau. Der Auftragseingang erreichte wie geplant 1.412,3 Mio € (-10%; Vorjahr: 1.577,1 Mio €). Der Umsatz erhöhte sich um +5% auf 1.276,4 Mio € (Vorjahr: 1.215,1 Mio €). Das EBIT legte um +11% zu auf 103,4 Mio € (Vorjahr: 93,0 Mio €). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,1% (Vorjahr: 7,7%). Der Free Cashflow stieg um +22% auf 81,9 Mio € (Vorjahr: 67,2 Mio €).

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Westfalen Gruppe mit starkem Konzernergebnis

Münster. Die Erfolgsgeschichte der Westfalen Gruppe setzt sich auch im Geschäftsjahr 2018 fort. Der Konzernumsatz konnte zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 1,86 Mrd. Euro (1,71 Mrd. Euro) gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im Berichtsjahr mit 61,2 Mio. Euro sogar um 69,1 Prozent höher als 2017 (36,2 Mio. Euro). „Getragen wurde der Erfolg durch ein erneutes Rekordergebnis im Bereich Tankstellen und das außergewöhnlich gute Kältemittelergebnis im Bereich Gase Europa“, betonte Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Perkmann.

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technotrans schüttet 0,88 Euro Dividende je Aktie aus

Münster. Die technotrans SE wird ihre Aktionäre auch in diesem Jahr am Gewinn beteiligen: Die Hauptversammlung hat die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,88 Cent je Aktie beschlossen. Zudem stellte sich der Aufsichtsrat erneut zur Wahl.

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technotrans: Konjunkturelle Eintrübung bremst Geschäftsentwicklung

Sassenberg. Die schwächelnde Weltkonjunktur und anhaltende geopolitische Unsicherheiten haben die Geschäftsentwicklung des technotrans-Konzerns im ersten Quartal 2019 stärker als erwartet gebremst. Der Konzernumsatz fiel geringer aus als erwartet und sank um zwei Prozent auf 53,1 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr.

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Leichter Anstieg der Insolvenzen in Westeuropa

Neuss. In Westeuropa (EU-15-Länder plus Norwegen und Schweiz) ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2018 leicht gestiegen. Insgesamt waren hier 165.213 Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen. Das waren 0,3 Prozent mehr Fälle als im Jahr 2017 (164.798) und der erste Anstieg seit 2013. In Mittel- und Osteuropa hat sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dagegen weiter verringert – um 6,6 Prozent auf 46.698 Fälle nahmen die Insolvenzen ab.

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ASSMANN Büromöbel in Top 100 des deutschen Mittelstands auf

Osnabrück. Die Unternehmensberatung Munich Strategy hat über 3500 deutsche Unternehmen aus allen Branchen mit einem Jahresumsatz zwischen zehn Millionen und einer Milliarde Euro bewertet. Im Fokus stand die langfristige Wachstums- und Ertragskraft. Das Ergebnis: ASSMANN Büromöbel ist in die Top 100 des deutschen Mittelstands aufgestiegen.

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technotrans setzt weiter auf Wachstumsstrategie

Sassenberg. Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr durch Ausbau der Diversifizierung und konsequenter Ausrichtung auf Wachstumsmärkte erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Berichtszeitraum um 5,5 Prozent auf 216,3 Mio. Euro, während der operative Gewinn (EBIT) mit 17,4 Mio. Euro auf dem Vorjahresniveau verblieb. Für 2019 rechnet der Vorstand mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses und schlägt für das abgeschlossene Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 0,88 Euro je Aktie vor.

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technotrans SE verzeichnet robuste Entwicklung in 2018

Sassenberg. Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger Zahlen erfolgreich abgeschlossen. Beide Berichtssegmente „Technology“ und „Services“ trugen zum Wachstum des Konzernumsatzes bei. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte mit hohen zweistelligen Zuwachsraten.

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GERRY WEBER trennt sich von HALLE 29

Halle/Westfalen. Die GERRY WEBER International AG hat heute einen Vertrag über den Verkauf des Showroom-Centers „HALLE 29“ in Düsseldorf an ein Beteiligungsunternehmen der Zech Group GmbH, Bremen, unterzeichnet. Der Verkaufspreis für die Immobilie beläuft sich auf ca. EUR 36 Mio. Der Vollzug der Transaktion und die Zahlung des Kaufpreises stehen unter dem Vorbehalt verschiedener, marktüblicher Vollzugs- und Fälligkeitsvoraussetzungen.

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GERRY WEBER treibt Umbau des Geschäftsmodells voran

Halle/Westfalen. Die GERRY WEBER International AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017/18 einen Konzernumsatz in Höhe von EUR 575,1 Mio. erzielt und liegt damit -7,3 % unter Vorjahr (EUR 620,1 Mio.). Ursächlich dafür waren vor allem die anhaltende Strukturschwäche im deutschen und europäischen stationären Textilhandel, der überaus heiße Sommer, der insbesondere die Tochtergesellschaft HALLHUBER im 3. Quartal getroffen hat.

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