Kommunale IT-Dienstleister: starke Partner von Verwaltung und Schulen

Digital über die Pandemie hinaus: Erfahrungen der Pandemie nutzen, um Verwaltungsmodernisierung wirkungsvoll voranzubringen. VITAKO – die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister freut sich über die hohe Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder, die in der Corona-Pandemie mehr denn je als Stabilitätsanker für die Arbeit der öffentlichen Hand wirkt. So konnten während der ersten Phase der COVID-19-Krise vom Frühjahr bis Herbst 2020 weitaus mehr mobile Endgeräte, Videokonferenzen und VPN-Zertifikate bereitgestellt werden als jemals zuvor, um die Arbeit der öffentlichen Verwaltung auch im Homeoffice zu gewährleisten. Dieser „Digitalisierungsschub“ sollte nunmehr als Chance begriffen werden, die Infrastruktur und Möglichkeiten der öffentlichen Hand weiter auszubauen. Die Krise hat gezeigt, was möglich ist und wo noch Handlungsbedarf besteht – jetzt ist die Politik gefordert, bestehende Gesetze und Regelungen nachhaltig digitaltauglich auszugestalten.

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Digitalisierung&Innovation: Michaela Lehnert neue krz-Bereichsleiterin

Michaela Lehnert hat im Kommunalen Rechenzentrum Minden–Ravensberg/Lippe (krz) die Leitung des Bereichs „Digitalisierung und Innovation“ übernommen, in dem der  Lemgoer IT-Dienstleister seine Aktivitäten zur Unterstützung der Verwaltungsdigitalisierung im Verbandsgebiet bündelt. Damit ist die 57-jährige die erste Frau in Leitungsfunktion auf Bereichsebene im krz.

Die Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung ist dringliche Aufgabe der nächsten Jahre. Mit der Gründung des neuen Bereichs 50 „Digitalisierung und Innovation“ unterstreicht das krz als kommunaler IT-Dienstleister die Wichtigkeit dieser Aufgabenstellung.

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Westfalen Weser schafft Marktplatz für E-Mobilität

Schon im vorigen Jahr hat Westfalen Weser (WW) wichtige Anschübe für die Mobilitätswende geliefert. Das Unternehmen führte die punktuelle EC-Karten-Zahlung an öffentlichen Elektro-Ladepunkten ein. Damit können Stromer*innen bequem per Lastschriftverfahren bezahlen – ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung. Dieses Verfahren hat Westfalen Weser gemeinsam mit Kooperationspartnern durch die Anbindung der gängigen Fahrstromanbieter zum WW.Mobility.Marketplace (Marktplatz) erweitert. Flottenlösungen für Firmen und Institutionen gehören zum Portfolio des regionalen Energiedienstleisters und spielen mehr und mehr eine wichtige Rolle für die Verbreitung der E-Mobilität.

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Wirtschaftsjunioren PB+HX: Bund und Land haben komplett versagt

Die Coronapandemie scheint sich mehr und mehr zu einem Schrecken ohne Ende zu entwickeln. Hauptverantwortlich dafür ist laut Ansicht der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und des Wirtschaftsclubs das aktuelle und vergangene Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger in Land und Bund.

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Verbandsversammlung des krz Minden-Ravensberg/Lippe wählt neue Spitze

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) hat eine neue Verbandspitze. Die sich nach der Kommunalwahl im September konstituierende Verbandsversammlung des Lemgoer IT-Dienstleisters tagte am 9.3.2021 unter Einhaltung strengster Hygieneregeln in der Stadthalle Lübbecke, um die Führungsspitze aus Gremienvorsitz und Verbandsvorstand sowie den Verwaltungsrat neu zu besetzen. Zu ihrem neuen Vorsitzenden und damit auch zum Vorsitzenden des ebenfalls neu besetzten Verwaltungsrates wählte die Verbandsversammlung Bürgermeister Matthias Kalkreuter (Stadt Lage), zu seinem Stellvertreter Bürgermeister Frank Haberbosch (Stadt Lübbecke). Als neuer Verbandsvorsteher wurde der Bürgermeister Rüdiger Meier (Gemeinde Kirchlengern) ernannt, ihn vertritt Bürgermeister Kai Abruszat (Gemeinde Stemwede). Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

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Technischer Leiter OWL-IT Volker Mengedoht in Ruhestand verabschiedet

Nach fast fünfzig Jahren im öffentlichen Dienst wurde Ende Februar der Technische Leiter der OWL-IT Volker Mengedoht in den Ruhestand verabschiedet. Der gebürtige Blomberger begann seine Laufbahn in der Verwaltung seiner Heimatstadt, wo er 1982 zum Stadtinspektor und Beamten auf Lebenszeit ernannt wurde. Am 1.11.1985 wechselte er zum Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), in dem er als Verbandsinspektor zunächst im Bereich Organisation und Programmierung tätig war.

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Radnetz OWL zeigt gute und schnelle Verbindungen durch die Region

In ganz OWL mit dem Fahrrad komfortabel von A nach B kommen. Das Projekt Radnetz OWL zeigt, wie das gehen kann. Das Konzept für den lückenlosen, verkehrssicheren und zukunfts­fähigen Alltagsradverkehr in der Region liegt jetzt vor und geht in die Umsetzung.

Das Interesse an der modernen Radmobilität ist groß: Mehr als 220 Teilnehmende, darunter NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst mit einem digitalen Grußwort, Landräte und Bürgermeister aus OWL, Vertretungen aus Politik, der Ministerien, von Verbänden und Fachleute aus NRW waren heute zu Gast bei der digitalen Radnetz-Vorstellung der OstWestfalenLippe GmbH. Sie alle unterstützen den Aufbau der Wegeinfrastruktur für die Region.

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Wirtschaftsjunioren PB+HX: Unternehmern fehlt weiterhin Perspektive

Nächster Coronagipfel im Kanzleramt, nächste Enttäuschung. Aus Sicht der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und des Wirtschaftsclubs hat auch das jüngste Treffen zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder keine positiven Signale für die Wirtschaft gesetzt. Die Lage bleibt dramatisch.
„Die Beschlüsse sind weiterhin von Angst und nicht von einem Plan geprägt. Es gibt keine klaren Konzepte und keine Perspektiven für eine Öffnung. Ich frage mich mittlerweile, ob die Politik weiß, dass es um Existenzen geht“, kritisiert Kevin Taron, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter.

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OWL Kulturkonferenz: Transformer – neue Bedingungen im Kulturbereich

Unter dem Titel „Transformer – neue Bedingungen im Kulturbereich“ fand am Mittwoch die 14. OWL Kulturkonferenz zum ersten Mal in rein digitaler Form statt. Kulturschaffende, sowie Vertreter aus Kulturpolitik, -verwaltung und Kultureinrichtungen beschäftigten sich mit der aktuellen Transformation der Kultur, getrieben durch die Digitalisierung und die Corona-Krise.

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Wirtschaftsjunioren: Die Spirale dreht sich immer schneller nach unten


Die aktuellen Beschlüsse zur Verlängerung des Corona-Lockdowns mindestens bis zum 14. Februar haben auch bei der heimischen Wirtschaft für Enttäuschung gesorgt. Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und der Wirtschaftsclub warten weiterhin auf einen nachhaltigen Plan zur Bewältigung der Pandemie und der Folgen.

„Das am Anfang einer Pandemie viele Fragen nicht beantwortet werden können, ist verständlich. Nun, fast ein Jahr später, ist es das nicht mehr. Zumal schon im Oktober absehbar war, dass ein Plan für den Winter dringend notwendig ist, um die Unsicherheit in den Unternehmen nicht noch weiter zu vergrößern.“, sagt Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter.

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