Azubi-Aktion: BST erfüllt Weihnachtswünsche für Kinder der Von-Laer-Stiftung

Bielefeld, 21. Dezember 2021: Gestern überreichten die Azubis der BST GmbH über 50 Weihnachtsgeschenke der Von-Laer-Stiftung in Bielefeld. Die Geschenke der BST sind für die Kinder und Jugendlichen bestimmt, die in ihren Familien nicht mehr leben können und in den Einrichtungen der Stiftung ein neues zu Hause gefunden haben.

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CLAAS beschleunigt den Wachstumskurs

Harsewinkel, 15. Dezember 2021. CLAAS, einer der international führenden Landtechnikhersteller, konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2021 um 19 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 4,798 Milliarden Euro steigern (Vj. 4,042 Milliarden Euro). Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 357 Millionen Euro (Vj. 158 Millionen Euro).

„CLAAS konnte trotz Lieferengpässen und Pandemie auf Wachstumskurs gehen. Dabei gelang uns in allen Weltregionen ein zweistelliger Umsatzanstieg und eine deutliche Verbesserung der Ertragskraft“, sagte Thomas Böck, Vorsitzender der CLAAS Konzernleitung.

Zu den Wachstumstreibern des Vorjahres in Nordamerika und Osteuropa kamen nun auch die für CLAAS wichtigen Kernmärkte in West- und Zentraleuropa mit Deutschland und Frankreich hinzu. Selbst in Großbritannien konnte, trotz großer Verunsicherung im Zuge des Brexit, ein deutlicher Zuwachs erzielt werden.

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Menschenrechte und Umweltschutz fördern: technotrans tritt dem UN Global Compact bei

Ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Menschenrechten: Die technotrans SE ist Teil des UN Global Compact, der weltweit größten und wichtigsten Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Entscheidend für die Mitgliedschaft sind die nachhaltige strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie das Handeln im Einklang mit ethischen Standards. Im Rahmen seiner neuen Konzernstrategie „Future Ready 2025“ strebt der Spezialist für Thermomanagement an, seine Maßnahmen im Bereich Klima- und Umweltschutz auszuweiten.

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Nachhaltigkeitsdezernent Matthias Peck im Dialog mit Hengst Filtration

Noch unter dem Eindruck der Beiratsgründung „Global Nachhaltige Kommune Münster“, besuchte der Nachhaltigkeitsdezernent der Stadt Münster Matthias Peck am 26.11.2021 die Hengst SE zu einem Austausch über die laufenden Klimaschutz-Aktivitäten des Industrieunternehmens.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen neben dem Potential zukunftsweisender Filtrationslösungen wie CO2-Absorption oder die Filterung von Mikroplastik die aktuellen Photovoltaik-Projekte, die Umstellung auf grünen Strombezug und der globale Nachhaltigkeits-Award von Hengst.

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Stark auch in der Krise: Rodriguez blickt optimistisch in die Zukunft

Rodriguez blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück – das Eschweiler Unternehmen konnte, im Vergleich zum Vorjahr, einen guten Auftragseingang und Umsatz verbuchen, neue Mitarbeiter einstellen und den Maschinenpark erweitern. Entsprechend gut ist die Ausgangslage für das kommende Jahr 2022.

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Anzeige: Polypropen: Ein Kunststoff für alles

Was ist Polypropen?

Was im Volksmund als Plastik bezeichnet wird, sind durch hochkomplexe Produktionsverfahren gewonnene Kunststoffe, bestehend aus der Grundsubstanz Erdöl und diversen Zusatzstoffen. Erstmals wurde Polypropen (kurz PP, auch Polypropylen genannt) 1951 hergestellt. Weitere Forschungen im Jahr 1953 ebneten den Weg für eine großtechnische Herstellung im Kunststoffwerk. Polypropen ist ein thermoplastischer Kunststoff, der durch Polymerisation des farblosen und brennbaren Gases Propen hergestellt wird und sich unter bestimmten Temperaturen reversibel verformen lässt. Das bedeutet, dass dieser Vorgang umkehrbar ist und somit beliebig oft wiederholt werden kann. Gängige Produktionsmethoden sind dabei das Spritz- oder Schaumgießen. Verfahren, die in der industriellen Fertigung eines Kunststoffwerks zum Alltag gehören.

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Anzeige: Die Leiterplatte: Ein essentielles Bauteil in der Elektronik

Exakt lässt es sich nicht mehr ermitteln, wer die erste Leiterplatte konstruierte, die ähnlich wie die heute noch genutzten Platinen funktionierten. Gesichert ist, dass man ab den 1920er Jahren, im Zuge der noch jungen, aber immer komplexer werdenden Elektrotechnik, Leiterbahnen stanzte und auf Hartpapier auftrug. Im Jahre 1943, also noch während des Zweiten Weltkriegs, ließ sich der Wiener Elektronik-Ingenieur das Prinzip der gedruckten Leiterplatte patentieren. Diese in englischer Sprache PCB Assembly genannten Platten sind zwar in den vergangenen Jahrzehnten immer feiner und detaillierter geworden. Vom Grundsatz her arbeiten die Leiterplatten aber nach wie vor so wie Eislers Entwürfe.

Was ist eine Leiterplatte?

Das Herz aller elektronischen Geräte ist die Leiterplatte. Ganz gleich, ob es sich um eine winzige LED oder um ein Elektroauto handelt, ohne Leiterplatten ließe sich ein Großteil der Technik nicht konstruieren. Die zumeist in charakteristischem Grün gehaltenen Platten sorgen dafür, dass elektrische Signale von A nach B fließen können. Leiterplatten, wie sie im PCB Manufacturing täglich massenweise produziert werden, ersetzen also in gewisser Weise die Kabel. Dies geschieht vor allem dort, wo Kabel andernfalls für einen unübersichtlichen Kabelsalat sorgen würden. Insbesondere bei komplexen technischen Geräten wie Computern, Smartphones, Kameras, Sicherheitssystemen oder den bereits erwähnten Elektroautos wäre die Verwendung von Kabeln schon aus Platzgründen nicht möglich.

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Profis für Servomotoren mit Ex-Schutz

Als Spezialist für besondere Servomotoren führt Servotecnica auch Antriebe für den Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen im Produktportfolio: Die 600 Watt starken, bürstenlosen Servomotoren der Serie SVTM 80B3X-Ex sind zertifiziert nach ATEX II 2G Ex d IIB T4 Gb, abgenommen nach EN60079-0, EN60079-1 und getestet nach EN 60034-18-41.

Mit diesen Zertifizierungen können die bürstenlosen Servomotoren auch gefahrlos in Industriebereichen mit explosionsgefährdeten Staub- und Gasatmosphären betrieben werden. Das ist beispielsweise in Rotationsverdampfern für Labore in der Chemie- und Pharmaindustrie der Fall. Auch für Antriebe von Automatiktüren, Rührwerke oder Automatisierungslösungen im Offshore-Bereich und in der Gas-, Mineralöl- oder Lackindustrie garantieren ATEX-Motoren die geforderte hohe Sicherheit bei Einsatz in den Ex-Zonen 1 und 2. Mit ihrem feuerfesten Metallgehäuse entsprechen sie der Temperaturklasse T4 (maximale Oberflächentemperatur 135 °C) und der Feuerwiderstandsklasse „D“ (metallische Brände). Zur Erhöhung der Anwendungssicherheit ist für jede Wicklung ein Temperatursensor montiert, um Schäden durch Überhitzung zu vermeiden und die Lebensdauer des Motors zu erhöhen.

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Hettich: „Wir testen CO2-armen Stahl”

Beim Beschlagspezialisten Hettich hat die Zukunftsreise in Richtung „grüner Stahl“ bereits begonnen: In einem Pilotprojekt hat das Unternehmen in diesem Sommer Kaltband-Coils mit reduziertem CO2-Fußabdruck aus deutscher Herstellung für Komponenten seiner Topfscharnierserie Sensys bezogen. Die ersten Qualitätsprüfungen waren positiv, und das ist ein ermutigendes Ergebnis für Hettich. Langfristig möchte man gemeinsam mit Kunden und Partnern möglichst nicht nur CO2-arme, sondern sogar CO2-neutrale Produkte entwickeln und herstellen.

Jan Hobert, Lead Buyer Stahl bei der Hettich Management Service GmbH in Kirchlengern, hat das Hettich-Pilotprojekt „CO2-armer Stahl” betreut. „Die ersten drei Kaltband-Coils, die wir im September von der Bilstein Group bezogen haben, weisen gegenüber konventionell erzeugtem Stahl einen deutlich reduzierten CO2-Fußabdruck auf. Über den gesamten Fertigungsprozess sind über 70 Prozent weniger CO2-Emissionen angefallen.” In absoluten Zahlen heißt das: Nur 630 kg/t CO2 gegenüber 2.190 kg/t. Allein mit diesen drei Coils wurden also rund 90 Tonnen CO2 eingespart. Dies entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von 50 PKW bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 15.000 km pro Jahr. In der gesamten Hettich Gruppe liegt das Vermeidungspotential durch den Einsatz des klimafreundlicheren Materials bei über 450.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Aber auch das zweite Ergebnis dieses Testlaufs ist für Hettich zukunftsweisend, wie Jan Hobert erklärt: „Unsere internen Tests belegen, dass der CO2-arme Stahl dem konventionellem Material in puncto Qualität und Verarbeitbarkeit in nichts nachsteht.”

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Gratulation zum 75. Firmenjubiläum

Auf eine bewegte Firmengeschichte schaut die Clemens Lammers GmbH & Co. KG anlässlich ihres Firmenjubiläums zurück. Seit 75 Jahren ist das Unternehmen Spezialist für Antriebstechnik im Rheiner Norden. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, EWG-Geschäftsführer Ingo Niehaus und Projektleiterin Gisela Horstmann ließen es sich nicht nehmen, im Rahmen eines Unternehmensbesuchs am Offenbergweg dem Geschäftsführer Christoph Südhoff und der gesamten „Lammers-Familie“ zum Firmenjubiläum und zur Unternehmensentwicklung zu gratulieren.

Pandemiebedingt wird das Jubiläum nicht gefeiert, dennoch wurde die Historie der Firmengründung, die Entwicklung des Unternehmens in einer Firmenchronik festgehalten. „Viele historische Informationen von Zeitzeugen, zahlreiche Fotos aus Firmen- und Privatbestand machen unsere Unternehmensgeschichte und viele Gesichter, die zu unserer Entwicklung beigetragen haben, sichtbar.“, bedankt sich Christoph Südhoff bei der gesamten Belegschaft, aber auch bei Kunden und Lieferanten für das gemeinsame Erreichte. Lüttmann, Niehaus und Horstmann erfuhren im Gespräch mit Südhoff von spannenden Geschichten hinter den Lammers-Produkten und Dienstleistungen.

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