Bernadette Ostkamp gründet „raumvertraut“ und erhält Förderung

Gründer sind Hoffnungsträger, und eine neue Hoffnung ist Bernadette Ostkamp aus Ennigerloh. Sie hat mit ihrer Firma „raumvertraut“ gerade ein Unternehmen gegründet und dafür sogar ein Stipendium erhalten. Landrat Dr. Olaf Gericke und Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf, überreichten Bernadette Ostkamp jetzt die Förderzusage für das „Gründerstipendium NRW“.

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Grant Immobilien erweitert östlich der Münsterstraße seine Kapazitäten

Die Auftragslage ist sehr gut, die aktuelle Schlagzahl entsprechend hoch. „Aus diesem Grund müssen wir im Moment hocheffizient agieren“, erklärt Christian Grant, Inhaber und Geschäftsführer der Grant Immobilien GmbH, mit Sitz auf dem Werse-Campus am Pleister­mühlenweg. Bei der Suche eines zusätzlichen Standorts im Stadtgebiet sei denn auch die Maxime „Kurze Wege, schnelle Entscheidungen“ unabdingbar zum Tragen gekommen. Zur Erweiterung der Kapazitäten ist die Wahl auf ein 3.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße gefallen. Mit dem Erwerb ist laut Grant der Grundstein für den nächsten bedeutsamen Schritt in der Firmengeschichte gelegt. Die Wirtschaftsförderung Münster GmbH hat die Fläche verkauft.

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„Nachhaltiges Flächenmanagement“ auch für andere Kommunen interessant

Grund und Boden ist ein wertvolles Gut. Mit den vorhandenen Flächen möglichst sorgsam umzugehen, ist erklärtes Ziel des Landkreises Osnabrück. Ein Baustein dazu ist das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg, das jetzt von der Projektphase in die dauerhafte Nutzung überführt wird. Landrätin Anna Kebschull stellte gemeinsam mit oleg-Projektleiter Matthias Riepe rund 30 Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die Ergebnisse und die weiteren Planungen in einer Zoom-Konferenz vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von oleg-Prokuristin Susanne Menke.

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Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd erfolgreich beendet

Am 12.12.2008 wurde die Flurbereinigung Werlte-Süd mit einer Größe von rund 950 ha und rund 240 Teilnehmern als sogenanntes Unternehmensflurbereinigungsverfahren durch das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, Geschäftsstelle Meppen eingeleitet. Ziel des Verfahrens war es, die Flächenbereitstellung für den Bau der 4,6 km langen Ortskernentlastungsstraße Werlte-Süd (ca. 8 ha) zu gewährleisten und diesen Landbedarf auf einen größeren Kreis von Eigentümern zu verteilen. Die durch das Straßenbauvorhaben verursachten weiteren Nachteile für die allgemeine Landeskultur sollten weitestgehend vermieden werden. Unternehmensträger der Ortskernentlastungsstraße war der Landkreis Emsland.

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Loddenheide: Guter Baufortschritt bei gestiegener Büroflächen-Nachfrage

Mit dem ersten Bauabschnitt des Campus Loddenheide in Münsters beliebtestem Gewerbegebiet geht es gut voran: Zirka neun Monate nach dem Spatenstich sind die Innenarbeiten in dem fünfgeschossigen Bürohaus in vollem Gang. Das Parkhaus mit 212 Stellplätzen ist fast fertiggestellt. Realisiert wird der Büro-Komplex an der Kreuzung Albersloher Weg/An den Loddenbüschen von einem Joint Venture der Grimm Holding und der Landmarken AG. Die Investoren haben Vertreter der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) bei einer Baubesichtigung nun auf den neuesten Stand der Projektentwicklung gebracht.

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IHK, VWO, IGM: Osnabrück braucht Flächen für Wohnen und Wirtschaft

In einer gemeinsamen Erklärung weisen jetzt die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, der VWO Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück und die IG Metall Osnabrück auf den dringenden Bedarf an der Entwicklung von Flächen für Wohnen und Gewerbe in der Stadt Osnabrück hin. „Osnabrück muss hier künftig mehr tun, wenn die Stadt im Wettbewerb der Oberzentren attraktiv für Investoren und qualifizierte Fach- und Führungskräfte bleiben will. Wachstum braucht Raum. Wir brauchen ein quantitativ und qualitativ gutes Angebot an Flächen, auf denen neue Wohnungen geschaffen werden und Unternehmen sich ansiedeln können.“ Ein Beispiel hierfür sei das künftige Gewerbegebiet Eselspatt. Es werde für neue Beschäftigung und Einkommen sorgen. Dies betonen jetzt IHK-Präsident Uwe Goebel und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

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Anzeige: Warum ist eine Wertermittlung beim Hausverkauf so wichtig?

Möchte man eine Immobilie verkaufen, ein Haus zum Beispiel, dann sollten sich vorher einige Gedanken zum Verkaufspreis gemacht werden. Ist dieser richtig gesetzt, kann dies den Erfolg des Vorhabens beeinflussen. Zu niedrig angesetzte Preise können beispielsweise Skepsis bei potenziellen Käufern hervorrufen. Ebenso kann eine zu hohe Summe diese möglicherweise abschrecken. Um ein interessantes Angebot zur Verfügung stellen zu können, sollte also ein realistischer Marktpreis angegeben werden.

Dafür empfiehlt sich auch immer die Expertise eines Maklers. Dieser sollte vor allen Dingen auch ortskundig sein und genau wissen, wie der lokale Immobilienmarkt aussieht. Wenn es beispielsweise um eine Wertermittlung in Brandenburg geht, sollte man auf jeden Fall einen ortsansässigen Makler aus Brandenburg mit der Besichtigung der Immobilie beauftragen. So kann er den Verkaufspreis bestmöglich kalkulieren.

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Hafen Münster: Fiege und AEVWL errichten Moderne Bürokomplexe bis 2023

Fiege errichtet am Stadthafen I in Münster eine neue Heimat für die digitalen Geschäftseinheiten des Logistikdienstleisters. Zur Gestaltung des geplanten Gebäudes an der B-Side des Hafens wurde ein Architektur-Wettbewerb ausgelobt, sieben Architketurbüros haben daran teilgenommen. Im Beisein von Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe wurde das Büro Kleihues & Kleihues bei einer Veranstaltung im Stadthaus 3 zum Sieger erklärt. Auf dem Grundstück der alten Lehnkering-Halle werden Fiege und die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe zwei moderne Bürokomplexe errichten, auch die ÄVWL hatte einen Architektur-Wettbewerb veranstaltet. Die siegreichen Entwürfe können ab sofort und bis zum 5. Oktober 2020 im Stadthaus 3 am Albersloher Weg 33 in Münster eingesehen werden. 

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Gewerbezentrum Gütersloh (GZG) startet. Erster Nutzer: DHL

Ein Zusammenschluss der ostwestfälischen Unternehmen Hagedorn und BREMER haucht dem einstigen Gelände der Brüggershemke + Reinkemeier KG neues Leben ein. Mit der Deutschen Post DHL Group steht der erste neue Flächennutzer fest. Das Nutzungskonzept für die noch freien Flächen wird in weiterer Zusammenarbeit mit der Stadt Gütersloh entwickelt. Rick Mädel, Geschäftsführer der Hagedorn Revital GmbH, zur Flächenrevitalisierung: „Nur zwei Jahre nach unserem Kauf ist die einstige Industriebrache saniert und wieder baureif. Nun kehrt mit der Deutschen Post DHL Group die Wirtschaft zurück auf dieses historisch bedeutsame Gelände. Mit weiteren Interessenten führen wir schon intensive Sondierungsgespräche. Die Revitalisierung stärkt nicht nur Gütersloh, sondern die gesamte Region.“

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Spatenstich in Siddinghausen: „Am Spring“ bietet Bauplätze

Der Bedarf nach Bauplätzen ist in Bürens Ortsteil Siddinghausen unverändert hoch. Die 17.000 Quadratmeter große, bisherige Grünfläche unterhalb der Sidaghalle bietet Platz für 15 bis 20 neue Grundstücke. Entstehen sollen ein- bis zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser in offener Bauweise. Erschlossen wird das Gelände über den „Burgliedweg“. Im Rat der Stadt Büren wurde auf Vorschlag des Ortsvorstehers Johannes Schäfers der neue Straßenname festgelegt: Am Spring. Eine für alle Seiten herausforderndere Bauleitplanung wurde im Juli 2019 mit dem Satzungsbeschluss erfolgreich beendet. „Der Stadtrat hat diesen Bebauungsplan mit großer Mehrheit beschlossen“, so Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung Peter Salmen.

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