Ab in die Presse? Smarte Sicherheitstechnik für die Entsorgungsindustrie

Porta Westfalica/Meppen – 45 Millionen Tonnen Abfall produzieren allein die Deutschen pro Jahr – wenn man die Menge in Abfallsammelfahrzeuge laden und diese hintereinanderstellen würde, reichten sie einmal komplett um die Erde. Die Firma Ludden & Mennekes konzipiert, konstruiert und realisiert als auf Umwelttechnik spezialisierter Maschinenbauprofi Anlagen für den Einsatz in der Entsorgungsindustrie. Für eine Serie davon setzte das Unternehmen auf smarte Sicherheitstechnik und holte sich dafür die BERNSTEIN AG als Partner zur Seite.

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Fast jedes zweite Unternehmen spendet ausrangierte Elektrogeräte an wohltätige Organisationen

  • Anteil hat sich seit 2020 fast verdoppelt
  • 20 Prozent verschenken gebrauchte Notebooks, Monitore und Co. an die Belegschaft
  • Aber: Jedes zehnte Unternehmen entsorgt Altgeräte auch mit dem normalen Gewerbeabfall

Die Belegschaft wird mit neuen Smartphones ausgestattet, Drucker abgeschafft, Monitore erneuert: Wenn in Unternehmen funktionsfähige Elektrogeräte ausrangiert werden, wird ihnen in vielen Fällen ein zweites Leben verschafft. Die Spendenbereitschaft ist hoch:

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kunststoffland NRW zur ARD-Doku „Die Recyclinglüge“:
Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten!

kunststoffland NRW spricht sich klar gegen kriminelles Verhalten im Zusammenhang mit der Entsorgung von Kunststoffen aus
• Allerdings ist deshalb nicht der Werkstoff, der viele unerlässliche Funktionen erfüllt, abzulehnen
• Aus Missständen muss klar der Anspruch abgeleitet werden, die Mängel abzustellen und den Kunststoffkreislauf zu schließe

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10. Recycling Designpreis – Ausgezeichnete Ideen

Wie lässt sich die Zukunft durch Design nachhaltig verändern? Welche Visionen können Re- und Upcycling-Ideen eröffnen? Antworten auf diese Fragen bietet der „10. RecyclingDesignpreis – Ausgezeichnete Ideen“ (19.06. – 23.10.2022), der vom Arbeitskreis Recycling e.V., Herford, in Kooperation mit dem Marta Herford bereits seit der Gründung des Museums im Jahr 2005 veranstaltet wird. Rund 350 Designer*innen und Künstler*innen haben an dem internationalen Gestaltungswettbewerb teilgenommen und Entwürfe aus den Bereichen Transformationsdesign, Materialforschung, Kreislaufwirtschaft oder Social Design eingereicht. In der Ausstellung im Marta werden 36 von einer Fachjury ausgewählte Projekte präsentiert, die belegen, dass Design die Fähigkeit hat, nachhaltige Prozesse zu berücksichtigen. Für die Ausstellung wurde von dem Designer Oliver Schübbe ein Display entwickelt, das aus gebrauchten Materialien hergestellt wurde. Im Anschluss wird diese Ausstellung im Kunstverein Tiergarten in Berlin erneut zu sehen sein.

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Recycling von Gips vorantreiben

Promovend der FH Münster untersucht ganzheitliche Wiederverwertung von Gipskartonplatten

Gips ist im Bauwesen kaum wegzudenken, denn der Sektor verbraucht davon jährlich rund zehn Millionen Tonnen. In Zukunft kommen jedoch große Versorgungslücken auf die Branche zu. Eine Rohstoffquelle ist das Recycling, das bisher kaum Anwendung findet. Wojciech Walica untersucht daher in seiner Promotion die Recyclingfähigkeit von Gipskartonplatten am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster im Institut für Infrastruktur – Wasser – Ressourcen – Umwelt (IWARU). Gemeinsam mit dem Praxispartner Lindner NORIT GmbH & Co. KG prüft der Promovend, ob die Bestandteile von Gipskartonplatten – Gips und Papier – für die Produktion von Gipsfaserplatten verwertet werden können. Walica promoviert im Forschungskolleg Verbund.NRW und wird von Prof. Dr. Sabine Flamme betreut.

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„Sonderpreis für „Superworms“ gegen Mikroplastik

bioanalytik-muenster ehrt „Jugend forscht“-Teilnehmende

Wie kann man unsere Umwelt von Mikroplastik befreien und welche Rolle können Mehlwürmer dabei spielen? Das haben Beeke Drechsler, Leo Roer und Malte Cox vom Wilhelm-Hittorf Gymnasium im Rahmen ihrer „Jugend forscht“-Arbeit untersucht. Dafür haben sie von der Gesellschaft für Bioanalytik Münster e.V. den Bioanalytik-Sonderpreis erhalten.

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Kreis, A.V.E. und WW streben Wasserstoffprojekt im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ an

Die Kooperationsvereinbarung zielt auf die Erzeugung von grünem Wasserstoff auf der „Alten Schanze“

Landrat Rüther: „Das kreiseigene Entsorgungszentrum bietet geradezu eine Fülle an Synergien, um dort Wasserstoff regenerativ-wirtschaftlich erzeugen zu können“

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Recycling auf höchstem Niveau: Am Hannoveraner Wertstoffzentrum (HWG) startet der Betrieb

In Hannover hat auf einer Fläche von rund 56.000 Quadratmetern ein neues
Wertstoffzentrum mit einem trimodalen Logistikanschluss eröffnet

Seit dem Spatenstich im Dezember 2020 sind keine zwei Jahre vergangen. Nun hat die Hagedorn Unternehmensgruppe Ende April das Hannoveraner Wertstoffzentrum (HWG) eröffnet. In den drei Wertstoffhallen mit einer Gesamtfläche von 13.000 Quadratmetern können 84 Abfallarten, unter anderem Baustoffe und mineralische Abfallsorten, behandelt, verwertet und entsorgt werden. Damit nimmt Hagedorn einen weiteren leistungsstarken Standort in Betrieb.

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Batterie-Recycling in Ibbenbüren nimmt Fahrt auf: Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Pinkwart überreicht Letter of Intent

Minister Pinkwart: Das Münsterland entwickelt sich zu einem Powerhaus rund um die innovative und nachhaltige Speichertechnik.

Das Land wird den Aufbau einer Demonstrations-, Erprobungs- und Forschungsanlage zum Batterie-Recycling auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks der RAG Anthrazit an der Osnabrücker Straße in Ibbenbüren vorantreiben. Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart überreichte gestern, eine entsprechende Absichtserklärung (Letter of Intent) an den Ibbenbürener Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. Erste Gespräche zur Gründung einer entsprechenden Besitz- und Betreibergesellschaft, an der sich u.a. Land, Stadt und FH Münster beteiligen werden, sollen in wenigen Tagen beginnen.

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Ein zweites Leben für Ziegel

Leipfinger-Bader zieht Bilanz: Mehr als 5.000 Tonnen Ziegelbruch in neuer Anlage recycelt

Aufgrund zunehmender Materialknappheit wird es für Akteure der Bauwirtschaft immer wichtiger, ressourcenschonend zu handeln. Um Rohstoffe optimal zu nutzen, gewährleisten Hersteller im besten Fall einen geschlossenen Wertstoffkreislauf für ihre Produkte. Im Jahr 2020 ist dies der Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader (Vatersdorf) gelungen, als sie ihre eigens hierfür entwickelte Recyclinganlage am Werksstandort Puttenhausen bei Mainburg (Niederbayern) in Betrieb nahm. Nun zieht das Familienunternehmen eine erfreuliche Zwischenbilanz:

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