Hagedorn: mit großer Kampagne Frauen für Arbeit auf dem Bau begeistern

In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen.  Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen

Lange war das Thema Frauenquote nicht mehr so präsent wie derzeit. Der Beschluss der schwarz-roten Koalition, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter privater und öffentlicher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern zukünftig mindestens eine Frau sitzen muss, sorgt für Zündstoff. Und dennoch lässt sich feststellen: Viele Branchen sind nach wie vor männerdominiert. So auch der Markt für Abbruch und Bau.

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PreZero und Wurzer vereinbaren langfristige Partnerschaft

Die PreZero Deutschland aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica und die Wurzer Gruppe aus dem bayerischen Eitting haben vertraglich eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Kernstück der gemeinsamen Planungen ist eine Sortieranlage für Leichtverpackungen, die PreZero am Wurzer-Standort in Eitting errichten wird. Schon im Januar 2022 soll dort Material für weitere Recyclingprozesse aufbereitet werden. Qualitativ wird die vollautomatische Anlage, die für eine Jahreskapazität von maximal 120.000 Tonnen ausgelegt wird, sämtliche Quoten des Verpackungsgesetzes übertreffen. Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, sieht das Konzept – neben dem Einsatz von Sortierrobotern – auch die Entwicklung einer sich selbst steuernden Sortieranlage 4.0 vor. PreZero wird in Eitting etwa 30 Millionen Euro investieren und dabei etwa 50 neue Arbeitsplätze schaffen.

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WESSLING GreenLab eröffnet: Darf meine Verpackung auf den Kompost?

Eignet sich meine Papierverpackung für den Kompost? Oder gehen von ihr Risiken für die Umwelt aus? Diese Fragen spielen für den Verbraucher bei der Kaufentscheidung eine immer größere Rolle, so dass das Thema auch für Verpackungshersteller an Bedeutung gewinnt. Antworten darauf liefern die Expertinnen und Experten des internationalen Analytik-, Prüf- und Beratungsunternehmens WESSLING: Sie untersuchen in dem neu eröffneten WESSLING GreenLab, welche Materialien sich im Kompost auf natürliche Weise abbauen – und liefern Verpackungsherstellern damit wichtige Informationen dazu, wie sie ihre Produkte in puncto Nachhaltigkeit noch weiter optimieren können. Das in Lyon ansässige Labor ist damit eines der ersten in Frankreich, das sich ausschließlich mit der Kompostierbarkeit und biologischen Abbaubarkeit von Produkten beschäftigt.

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Landrätin Anna Kebschull besucht Wurst Stahlbau GmbH in Bersenbrück

Dass Stahl nicht nur gut riecht, sondern sich als recylebarer Baustoff auch als extrem zukunftsfähig erweist, erfuhren Landrätin Anna Kebschull und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (WIGOS) Siegfried Averhage bei einem Besuch der Wurst Stahlbau GmbH in Bersenbrück.

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Hagedorn Unternehmensgruppe steigt im weltweiten Ranking auf Platz 5

Innerhalb von nicht mal drei Jahrzehnten hat die Hagedorn Unternehmensgruppe es geschafft: Sie gehört zu den fünf erfolgreichsten Abbruchunternehmen der Welt. Laut der neuesten Ranking-Studie des internationalen Magazins „d&ri, Demolition and Recycling International“ stieg Hagedorn damit um acht Plätze nach oben. Veröffentlicht wird die bislang von amerikanischen Unternehmen dominierte Rangliste jedes Jahr.  Die Ergebnisse vieler Abbruchunternehmen seien, so die d&ri-Redaktion, im Vergleich zur Vorjahresliste stabil geblieben. Bei einigen, wie auch bei Hagedorn, sei es sogar zu Umsatzsteigerungen gekommen.

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FH Münster: Studentin entwickelt Social-Business-Projekt für Südafrika

Neben einem Müllsack liegt Bauschutt, gleich daneben kaputte Glasflaschen und ein alter Autoreifen – mittendrin steht der Schüler Takudzwa Madyauta von der Olivienhoutbosch Secondary School in Südafrika und sieht auf dem Foto nicht glücklich aus. Den Gestank, den diesen Chaos verbreitet, kann man sich nur zu gut vorstellen. „Und es ist so einfach, ein solches Problem zu lösen. Unsere Gruppe Mission Green hat dafür ein dreirädriges Fahrrad mit Recycling-Behältern für Papier, Plastik und Glas entwickelt“, berichtet er. Gerade zeigt er in der virtuellen Präsentation der zehnköpfigen internationalen Jury die entsprechenden Bilder. „Mit diesem ‚Binny Bike‘ sollen Angestellte den Abfall in der Gemeinde aufsammeln, ihn aufteilen und zu Recyclingzentren bringen“, erklärt Madyauta weiter.

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Lehde GmbH baut Kampschulte-Halle auf ehemaliges Coca-Cola-Gelände

Auf dem ehemaligen Coca-Cola-Gelände in Soest entsteht derzeit eine neue Industriehalle der Firma Kampschulte. Lehde baut die rund 2.000 m2 große Halle für die Großwäscherei als Teilschlüsselfertigbau. Bereits Ende des Jahres soll die Halle an der Langen Wende stehen.

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A.V.E. auf klimafreundlichem Kurs im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“


In der 34. und zugleich letzten A.V.E.-Betriebsausschusssitzung der Wahlperiode zog jetzt der Vorsitzende Wolfgang Scholle politische Bilanz über die vergangenen sechs Jahre. In seiner Rede an die Ausschussmitglieder hob Scholle im Paderborner Kreistag hervor, dass mit der zu Ende gehenden Wahlperiode die höchste Investitionsphase des A.V.E. Eigenbetriebes seit seiner Gründung im Jahr 1994 verbunden gewesen ist.

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Recycling-Pioniere Leipfinger-Bader GmbH: Ziegel als Wertstoff

Als erster deutscher Hersteller gewährleisten die Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Niederbayern) ab sofort einen geschlossenen Wertstoffkreislauf für ihre massiven Mauerziegel. Bereits seit vielen Jahren verfolgt das Familienunternehmen das Ziel, den auf Baustellen anfallenden Ziegelbruch wieder in die Wertschöpf­ungskette zurückzuführen. Eine eigens hierfür entwickelte Recyclinganlage am Standort Puttenhausen vollbringt nun diese Leistung: Dabei werden Ziegelbruch und Dämmstoffe zunächst sauber voneinander getrennt und anschließend wiederverwertet.

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VAC 95+ von allfo ist für die Kreislaufwirtschaft gemacht

Nachhaltiger Produktschutz, der vollständig wiederverwertet werden kann
VAC 95+ ist der jüngste Vakuumbeutel von allfo. Das Besondere: Er kann vollständig recycelt werden. Dies stellt die neue Basis aus Polypropylen sicher, durch die der Beutel vom Institut cyclos HTP in der Recycling-Klasse AAA als hochrein zertifiziert wurde. Die Rezeptur des Newcomers wurde im unternehmenseigenen Labor und Anwendungstechnikum entwickelt. Der Beutel kann jetzt der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Dort erfolgt eine leichte Identifizierung des PP-Beutels und die stoffliche Wiederverwertung ohne zusätzlichen Trennaufwand. Damit erfüllt diese Verpackungslösung – im Gegensatz zu anderen Lösungen auf dem Markt, die erheblichen Mehraufwand im Recycling bedeuten – die Forderungen des deutschen Verpackungsgesetzes, das von der Wirtschaft deutlich mehr recyclingfähige Verpackungen fordert. Das Duale System in Deutschland, über das hierzulande die Kreislaufwirtschaft organisiert wird, hat das Ziel, im Jahresmittel mindestens 58,5 Prozent und bis 2022 63 Prozent der Kunststoffe dem Recycling zuzuführen.

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