Hagedorn: Größter Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein

Deutschland steckt im Wandel. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Kohleverstromung sind politisch gesehen beschlossene Sache. Gehen die Kohlekraftwerke vom Netz, bleiben ausgediente Industrieruinen zurück, die revitalisiert und in eine neue Nutzung überführt werden müssen. Um das umzusetzen, braucht es einen effizienten Rückbau und entsprechende Maschinen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist Vorreiter der Branche und hat ihren hauseigenen Maschinenpark jetzt um den größten Abbruchbagger Deutschlands erweitert: den KTEG Multi Carrier 1600S, kurz KMC1600S.

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VDMA: Kreislaufwirtschaft ist unerlässlich, um Klimaziele zu erreichen

„Die Kreislaufwirtschaft muss zum integralen Bestandteil unseres wirtschaftlichen Denkens und Handelns werden. Nur dann lassen sich die ambitionierten Nachhaltigkeits- und Klimaziele auf europäischer Ebene erfüllen.“ So lautet das Fazit von Dr. Sarah Brückner, Leiterin der VDMA-Abteilung Technik, Umwelt und Nachhaltigkeit, angesichts der im EU-Parlament verabschiedeten Positionierung und Forderungen zum neuen Kreislaufwirtschaftspaket.

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Transdev Gruppe beruft Martin Becker-Rethmann zum CEO für Deutschland

Im Rahmen der Umstrukturierung im Vorstand in Paris (Executive Committee) wurden jetzt organisatorische und personelle Entscheidungen für die Neuausrichtung der internationalen Transdev-Gruppe getroffen.
Zukünftig werden die drei größten Transdev-Länder Frankreich, USA und Deutschland Mitglieder im internationalen Executive Committee sein und direkt an den CEO Thierry Mallet berichten.

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Projekt Enabling Networks Münsterland präsentiert Innovation Stories

Schon mal was von einem smarten Gehstock mit integriertem Alarmknopf gehört? Oder einem Baumwollgarn-Kreislaufsystem, das nicht nur Ressourcen schont, sondern auch Menschen mit Behinderungen einbindet? Dies sind nur einige Beispiele für besonders innovative Ideen aus dem Münsterland. Und sie alle haben deshalb Erfolg, weil sie als Kooperationsvorhaben an den Start gegangen sind. Denn stecken verschiedene Firmen, Institutionen oder wissenschaftliche Einrichtungen ihre Köpfe zusammen, profitieren alle – in der Region und darüber hinaus. Das Verbundprojekt Enabling Networks Münsterland hat diese und weitere Innovationen ausfindig gemacht und stellt sie seit kurzem auf muensterland.com/innovation-stories dar.

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Kreislaufwirtschaftstage Münster: FH organisiert zweitägige Fachtagung

Europa in eine moderne, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wirtschaft umzugestalten, ist das Ziel des „Green Deal der EU“. Welche Perspektiven sich hieraus für die Kreislaufwirtschaft in Deutschland ergeben, stellen die Kreislaufwirtschaftstage Münster (früher: Münsteraner Abfallwirtschaftstage) in den Fokus. „Wir werden verschiedene Aspekte und aktuelle Fragestellungen, die die Entsorgungswirtschaft beschäftigen, gemeinsam mit Referent*innen und Teilnehmer*innen intensiv diskutieren“, erklärt Prof. Dr. Sabine Flamme vom Institut für Infrastruktur – Wasser – Ressourcen – Umwelt (IWARU) der FH Münster. Das Forschungsinstitut veranstaltet die Fachtagung in Zusammenarbeit mit der TAFH Münster GmbH und weiteren Hochschulinstituten. Sie findet am Dienstag und Mittwoch (23. und 24. Februar) als Online-Tagung statt.

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FH Münster an drei Projekten zum Recycling von Batterien beteiligt

Sie sind in der elektrischen Zahnbürste, im E-Bike und Smartphone: Hochleistungsbatterien. Sie gehören zu unserem Alltag, und es werden immer mehr. Allein die Anzahl batteriebetriebener Pkw soll nach dem Willen der Bundesregierung von aktuell fast 140.000 auf zehn Millionen bis 2030 steigen. Damit steigt aber auch die Menge an ausgedienten Batterien, insbesondere der Lithium-Ionen-Batterien, kurz LIB. Da diese neben Lithium eine ganze Reihe weiterer endlicher Ressourcen enthalten, deren Abbau oft mit starken Umweltbelastungen verbunden ist, braucht es innovative Recyclinglösungen.

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Hagedorn: mit großer Kampagne Frauen für Arbeit auf dem Bau begeistern

In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen.  Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen

Lange war das Thema Frauenquote nicht mehr so präsent wie derzeit. Der Beschluss der schwarz-roten Koalition, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter privater und öffentlicher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern zukünftig mindestens eine Frau sitzen muss, sorgt für Zündstoff. Und dennoch lässt sich feststellen: Viele Branchen sind nach wie vor männerdominiert. So auch der Markt für Abbruch und Bau.

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PreZero und Wurzer vereinbaren langfristige Partnerschaft

Die PreZero Deutschland aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica und die Wurzer Gruppe aus dem bayerischen Eitting haben vertraglich eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Kernstück der gemeinsamen Planungen ist eine Sortieranlage für Leichtverpackungen, die PreZero am Wurzer-Standort in Eitting errichten wird. Schon im Januar 2022 soll dort Material für weitere Recyclingprozesse aufbereitet werden. Qualitativ wird die vollautomatische Anlage, die für eine Jahreskapazität von maximal 120.000 Tonnen ausgelegt wird, sämtliche Quoten des Verpackungsgesetzes übertreffen. Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, sieht das Konzept – neben dem Einsatz von Sortierrobotern – auch die Entwicklung einer sich selbst steuernden Sortieranlage 4.0 vor. PreZero wird in Eitting etwa 30 Millionen Euro investieren und dabei etwa 50 neue Arbeitsplätze schaffen.

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WESSLING GreenLab eröffnet: Darf meine Verpackung auf den Kompost?

Eignet sich meine Papierverpackung für den Kompost? Oder gehen von ihr Risiken für die Umwelt aus? Diese Fragen spielen für den Verbraucher bei der Kaufentscheidung eine immer größere Rolle, so dass das Thema auch für Verpackungshersteller an Bedeutung gewinnt. Antworten darauf liefern die Expertinnen und Experten des internationalen Analytik-, Prüf- und Beratungsunternehmens WESSLING: Sie untersuchen in dem neu eröffneten WESSLING GreenLab, welche Materialien sich im Kompost auf natürliche Weise abbauen – und liefern Verpackungsherstellern damit wichtige Informationen dazu, wie sie ihre Produkte in puncto Nachhaltigkeit noch weiter optimieren können. Das in Lyon ansässige Labor ist damit eines der ersten in Frankreich, das sich ausschließlich mit der Kompostierbarkeit und biologischen Abbaubarkeit von Produkten beschäftigt.

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Landrätin Anna Kebschull besucht Wurst Stahlbau GmbH in Bersenbrück

Dass Stahl nicht nur gut riecht, sondern sich als recylebarer Baustoff auch als extrem zukunftsfähig erweist, erfuhren Landrätin Anna Kebschull und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (WIGOS) Siegfried Averhage bei einem Besuch der Wurst Stahlbau GmbH in Bersenbrück.

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