Kreis Warendorf in Videokonferenz mit Wirtschaftsminister Pinkwart

Landrat Dr. Olaf Gericke, Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) und drei Unternehmer aus dem Kreis haben am Freitag (3. Juli) mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart über die wirtschaftliche Lage in der Corona-Krise gesprochen. Zusammen mit Vertretern aus dem Nachbarkreis Gütersloh kam man in einer einstündigen Videokonferenz zusammen und beriet Inititiativen zur Sicherung von Firmen und Arbeitsplätzen.

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Kundenrückgewinnung: DIHK-Orientierungsrahmen für digitale Angebote

Shoppen, Essengehen, Urlaubmachen ­– die Auswirkungen von Corona schränken ein. Gastronomen oder Einzelhändler haben mit dem Pandemie-Alltag zu kämpfen. „Es gibt alle Möglichkeiten mit digitalen Tools Kunden neu zu begeistern und zurückzugewinnen,“ so Ilja Nothnagel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des DIHK.

Unter der Moderation des DIHK haben IT-Anbieter und Unternehmen daher gemeinsam einen Orientierungsrahmen für digitale Angebote entwickelt, die Handel und Tourismus dabei unterstützen sollen, mit Klicks aus dem Krisenmodus zu kommen. Dabei stehen Gesundheitsschutz und Freiwilligkeit ganz oben auf der Agenda.

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DIHK: Schwächen des „Industriestandorts Deutschland“ beherzt anpacken

Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung hat den notwendigen Re-Start aus der Krise eingeleitet. Das ist ein guter Anfang – im nächsten Schritt müssen aber auch die strukturellen Probleme am Industriestandort beherzt angepackt werden. Und davon gibt es viele, wie die aktuelle DIHK-Industrie Umfrage 2020 mit Rückmeldungen von rund 1.800 Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleistern zeigt.

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Überbrückungshilfen: „Wirtschaftsfundament unbedingt erhalten“

Der Mittelstand begrüßt den Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, die Überbrückungshilfen durch den Bund zu erweitern. Das mittelständisch geprägte Fundament der deutschen Wirtschaft müsse unter allen Umständen erhalten bleiben. Jetzt brauche es eine schnelle Entscheidung durch die Koalition, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):

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Unternehmen in der Coronakrise – diese Unterstützung erhalten kleine und mittelständische Unternehmen!


Die Coronakrise hat die Märkte und Unternehmen in Deutschland hart getroffen. Viele Unternehmen mussten aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus die Produktion herunterfahren oder gänzlich stoppen. So droht vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen ein hoher wirtschaftlicher Schaden. Die Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung der Virusverbreitung zeigen in Deutschland Wirkung. Schule, Kitas, Geschäfte, Produktbereiche und wichtige Wirtschaftszweige aus dem Handwerk sind derzeit noch auf unbestimmte geschlossen. Der totale Kollaps für viele kleine und mittelständische Unternehmen droht.

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Mit dem „Bonitätsnachweis 2019“ schneller zu Liquidität

Damit Unternehmen in der Corona-Krise an die von der Bundesregierung beschlossenen und von der staatlichen Förderbank KfW bereitgestellten Fördermittel kommen, müssen sie einen Antrag über ihre Hausbank stellen. Eine Voraussetzung für die Bewilligung der Darlehen ist, dass das Unternehmen vor der Corona-Krise wirtschaftlich gesund war und jetzt nur wegen der Auswirkungen der Pandemie Kreditbedarf hat. Gleiches gilt für die von der Bundesregierung jüngst beschlossenen Schnellkredite. Creditreform will mit einem neuen Bonitätsnachweis genau an diesem Punkt helfen.

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Handwerkskammer Münster: Läden des Handwerks wieder besser erreichbar

Das lokale Handwerk ist ab Montag (20. April) wieder besser für Kunden erreichbar. Die Handwerkskammer (HWK) Münster begrüßt die beschlossenen Lockerungen des Landes NRW für den Handel. Diese gelten auch für zahlreiche Ladengewerke.

„Das Handwerk will arbeiten, damit möglichst viele Betriebe die Corona-Krise überleben und Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten bleiben“, betont HWK-Präsident Hans Hund. Er appelliert an Kunden, insbesondere jetzt lokale und regionale Anbieter zu bevorzugen. Jeder Auftrag, ganz gleich ob klein oder groß, sichere Existenzen, Beschäftigung und Zukunftsperspektiven vor Ort, so Hund.

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Zahl der Anzeigen für Kurzarbeit auf 725.000 angestiegen

Bis zum 13.04.2020 haben rund 725.000 Betriebe bei den Agenturen für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Damit ist die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit planen, gegenüber der Vorwoche um knapp 12 Prozent gestiegen. Die Daten basieren auf Sonderauswertungen der Bundesagentur für Arbeit und bilden nicht die amtliche Statistik ab.

Die Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen. Schwerpunkte sind weiterhin der Einzelhandel und das Gastgewerbe. Für wie viele Personen insgesamt die Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben, lässt sich anhand der Daten derzeit nicht ermitteln.

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DIHK plädiert für zweites Corona-Paket von Bund und Ländern

Angesichts zunehmender Verunsicherungen in der deutschen Wirtschaft plädiert der DIHK für ein zweites Corona-Paket von Bund und Ländern mit klaren Signalen für die Betriebe. “Der Schutzschirm der Bundesregierung enthält bereits gute Instrumente, die krisenmildernde Wirkung entfalten”, bilanziert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die im März beschlossenen Maßnahmen. Das gelte etwa für die Sonderregelungen beim Kurzarbeitergeld sowie die Soforthilfen für Solo-Selbstständige und Kleinbetriebe. “Es ist aber dringend notwendig, das jetzt weiter zu entwickeln. Für weite Teile der deutschen Wirtschaft ist der aktuelle Stillstand dramatisch. Verständlicherweise kann aktuell niemand eindeutig sagen, wann unser Land wieder den Normalbetrieb aufnehmen kann. Aber es wäre schon wichtig zu wissen, mit welchen an die Krise angepassten Regeln einzelne Branchen zum Zeitpunkt X wieder loslegen können.”

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Anke Schweda, IHK, zur Einrichtung des Portals „Osnabrück bringt’s“

Unser bewährtes IHK-Motto ,Heimat shoppen’ ist für unsere Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister, Hotels und Kulturschaffende in der Corona-Krise wichtiger denn je. Gerade jetzt hilft es diesen Unternehmern, dass Kunden per Telefon oder elektronisch bestellen oder Gutscheine kaufen. Unsere IHK unterstützt daher das neue Portal Osnabrück bringt’s! Um Lieblingslokale und -Shops zu erhalten, wünsche ich mir, dieses gute Miteinander zu erhalten und eine weiterhin solidarische Region.“

Zum Portal: https://www.osnabringts.de