Hellmann und Qwyk starten globale Kooperation im Bereich LCL

Hellmann Worldwide Logistics und das niederländische Startup Qwyk, das die größte Datenbank für Fahrpläne in den Bereichen FCL, LCL und Airfreight betreibt, haben eine weltweite Zusammenarbeit angekündigt. Im Rahmen der Kooperation liefert Qwyk seit Juli Daten für die globalen LCL-Fahrpläne von Hellmann. Die Echtzeitdaten werden den Kunden über das digitale Frontend „Hellmann Portal“ zugänglich gemacht. Die Verfügbarkeit von mehr als 2.500 wöchentlichen direkten LCL-Abfahrten, die derzeit von Hellmann angeboten werden, erhöht die Transparenz über den gesamten Seetransport. Aktuelle Informationen über verfügbare Transportkapazitäten und klar definierte Abfahrts- und Ankunftsdaten ermöglichen die Optimierung des gesamten Supply Chain Managements sowie der Vor- und Nachlaufprozesse.

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Mit Eurowings vom Paderborn-Lippstadt Airport nach Mallorca

Ab September startet Eurowings wieder vom Paderborn-Lippstadt Airport nach Palma de Mallorca. Insgesamt hat die Airline sieben wöchentliche Abflüge geplant. Die Baleareninsel gehört traditionell zu den beliebtesten Destinationen am Heimathafen. Mit Mallorca ergänzt nach der Wiederaufnahme des Reise-Flugverkehrs Anfang Juli ein weiteres Urlaubsziel das Programm.

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Savills untersucht Logistikmarkt: City-Logistik bleibt Spitzenreiter

Trotz COVID-19 und den damit einhergehenden Herausforderungen konzentrieren sich Investoren auch weiterhin auf die europäische City-Logistik. Von Januar bis Mai 2020 entfielen auf dieses Segment insgesamt 3,7 Mrd. Euro. Das entspricht laut neuesten RCA-Daten, die von Savills ausgewertet wurden, einem Wachstum von 7 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Anteil der Cross Border-Investitionen von 57 % auf 65 %, trotz diverser Reisebeschränkungen, die in vielen europäischen Ländern mehrere Wochen lang in Kraft waren.

„Die Nachfrage nach citynaher Logistik ist auch in Deutschland auf Seiten der Investoren aus dem In- und Ausland sehr groß,“ erklärt Bertrand Ehm, Director Industrial Investment bei Savills in Deutschland, gibt jedoch zu bedenken, dass die Entwicklung urbaner Logistikstandorte häufig einen hohen Komplexitätsgrad aufweist. „Die Errichtung und Umsetzung scheitert oftmals an baurechtlichen Restriktionen. Es bedarf daher einer engen und konstruktiven Abstimmung zwischen Behörden, Projektentwicklern, Bestandshaltern, Investoren und den entsprechenden Nutzergruppen.“

„Der Logistiksektor im Allgemeinen und die urbane Logistik im Besonderen erzielt immer größere Erfolge“, berichtet Marcus de Minckwitz, Director Omnichannel Group und Regional Investment Advisory EMEA bei Savills. Zwei jüngere Deals spiegeln diese Entwicklung wider: So erwarb Hines für seinen Pan-European Core Fund (HECF) ein 62.000 m² großes Urban Logistic Distribution Center im niederländischen Utrecht. Zudem wurde Realterm Logistics mit einer City-Logistik Transaktion in Barcelona zum ersten Mal in Spanien überhaupt aktiv.  „Durch positive Fundamentaldaten und das europaweit stetige E-Commerce-Wachstum, das die Nachfrage zusätzlich ankurbelt, herrscht ein intensiver Bieterwettstreit sowohl nationaler wie auch internationaler Investoren. Die Folge: In allen Ländern, die wir analysieren, sanken die Renditen“, sagt de Minckwitz.

Mike Barns, Associate European Research bei Savills, fügt hinzu: „In den letzten Jahren haben urbane Logistikzentren sich weiterentwickelt – ursprünglich war das Geschäft B2B ausgerichtet, mittlerweile wurde dies auf B2C ausgeweitet. Der Onlinehandel bleibt hierbei die Hauptantriebskraft und wir haben ein beispielloses Wachstum der E-Commerce-Umsätze beobachtet, während große Teile Europas sich im Lockdown befanden. Wir erwarten, dass dies die Nachfrage der Nutzer für den Rest des Jahres 2020 intensivieren und weiteren Aufwärtsdruck auf die Mieten ausüben wird.

Keine erfolgreiche Regionalvermarktung ohne intelligente Mikrologistik!

Passfähige logistische Lösungen für den ländlichen Raum bilden eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg wirtschaftlicher Aktivitäten in der Regionalvermarktung. Das Projekt „Intelligente Mikrologistik – Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten in ländlichen Räumen“ beschäftigt sich mit der Systematisierung bestehender mikrologistischer Lösungen und ihrer digitalen Elemente, um Entscheidungsträgern unterschiedlicher Ebenen eine Wissensbasis für entsprechende förderliche Maßnahmen zu liefern.

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Fahrradverleihsystem „Miete dein MünsterlandRad“ startet in Pilotphase

Passend zu den Sommerferien geht mit „Miete dein MünsterlandRad“ ein regionsweites Fahrradverleihsystem an den Start. In einer Pilotphase stehen zunächst an vier Standorten im ganzen Münsterland Fahrräder zur Verfügung, die mit einer App spontan, schnell und kontaktlos direkt am Fahrradständer gebucht werden können. „Wir möchten schnell in eine Testphase starten, um auszuloten, ob das Angebot auch angenommen wird. Eine Nachrüstung folgt dann in Schritt zwei“, so Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V. „Miete dein MünsterlandRad“ ist eine Initiative des Vereins sowie vom MünsterlandRad Fahrradverleih.

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Koch Pharmalogistik: Baustart für neues Logistikzentrum in Osnabrück

Der Baustart für eine Logistikimmobilie im Osnabrücker Gewerbegebiet „Am Tie“ erfolgte mit dem symbolischen Spatenstich am Freitag, 10. Juli. Der Logistik- und Gewerbeimmobilienanbieter Garbe Industrial Real Estate realisiert das Projekt im Auftrag des Hamburger Immobilien-Investmentmanagers Union Investment. Langjähriger Mieter ist die Koch Pharmalogistik. Das Tochterunternehmen des Osnabrücker Logistikers Koch International nutzt die Gesamtfläche zur Lagerung von Arzneimittel und Healthcare-Produkten. Die Fertigstellung ist für März 2021 geplant.

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„Kalmitätsholz“ und hohe Standards fordern HPE-Betriebe mehr als sonst

Die durch Stürme und lange Trockenheitsphasen ausgelösten Kalamitäten und der hohe Borkenkäfer-Befall machen dem deutschen Wald schwer zu schaffen. Durch das zwangsweise anfallende viele Holz sind die Rundholzpreise breitflächig gefallen. Gleichzeitig werden in den Betrieben der Holzpackmittelindustrie aufgrund der zunehmend schlechten Rundholzqualitäten mehr Qualitätssortierungs- und Bearbeitungsschritte notwendig, bis aus dem Baumstamm eine Palette, Kiste oder Exportverpackung wird. „Der Aufwand beim Heraussortieren einwandfreier Qualitäten und damit auch der Ausschuss steigen deutlich an“, erklärt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), Marcus Kirschner. „Holzpackmittel und Paletten laufen deshalb nicht automatisch mit der Preisentwicklung bei Rund- und Schnittholz parallel. Die CO2-speichernden Produkte sind jedoch ihren Preis aufgrund ihrer hohen Qualität in jeder Hinsicht wert.“

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Neu zertifiziert: Folienhersteller W. Gröning GmbH & Co. KG, Rheine

Als Hersteller von Polyethylenfolien, unter anderem für die Lebensmittelindustrie, betreibt die W. Gröning GmbH & Co. KG aus Rheine-Mesum seit Jahren ein strenges Hygienemanagement. Nun hat sich der Mittelständler zusätzlich nach den „BRC Global Standard für Verpackungsmaterialien“ zertifizieren lassen. Hierfür investierte der Betrieb in Produktion und Sicherheit.

Als Hersteller von Polyethylenfolien erfüllt die Firma Gröning aus Rheine-Mesum schon seit 2009 hohe Hygienestandards. Denn sie beliefert unter anderem die Lebensmittelindustrie. In einem dreijährigen Turnus lässt sich das Unternehmen seither nach der DIN EN 15593 zertifizieren, der ersten europäischen Hygiene-Norm für die Verpackungsindustrie.

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Industrieverpackungen: Richtig verpackt vom Erzeuger zum Konsumenten

Aus Sicht des Endverbrauchers steht Verpackungsmaterial aller Art oft am Pranger. Und sicherlich ist es richtig, kritisch zu hinterfragen, ob Obst wie Orangen oder Bananen erst geschält werden müssen, um dann mit Plastik umhüllt in den Auslagen der Supermärkte zu landen.

Abseits dieser populären negativen Erscheinungen bedarf es allerdings doch einer reibungslosen Logistik, sodass spezielle Industrieverpackungen für einen effektiven und sicheren Transport sorgen müssen, um Produkte gefahrlos und schnell vom Hersteller über den Großhandel zum Verbraucher zu befördern. Dazu müssen branchenübergreifende Materialien wie Karton, Plastik, Stahl, Holz und Glas mit ihren ganz eigenen Bestimmungen genutzt werden.

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Neuer Player bietet GDP-konforme Lösungen für die Arzneimittellogistik

Das Kerngeschäft des neuen bundesweit agierenden GDP-Netzwerks fokussiert sich auf temperaturgeführte Stückgut-Transporte – vom Paket bis zur Palette. 2019 entstand die Idee eines Pharma-Netzwerkes, 2020 setzen die kooperierenden Unternehmen aus der Logistik mit ihrem Markteintritt das Konzept in die Tat um.

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