Northwings Airlines errichtet Basis am Flughafen Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Northwings eröffnet am Flughafen Münster/Osnabrück ihre Heimatbasis. Die im Business-Charterverkehr tätige Airline wurde in Hamburg gegründet und betreibt eine Flotte von fabrikneuen Embraer-Flugzeugen der Phenom-300 E-Serie. Die Flugzeuge von Northwings sind mit einer Kabine für bis zu neun Fluggäste sowie zwei Piloten konfiguriert. Die Reichweite des Flugzeugs beträgt rund 3.700 km. Dies ermöglicht einen höchst flexiblen Einsatz vornehmlich innerhalb Europas. Northwings-Gründer und Gesellschafter Rene Strothmann sieht gerade in der wirtschaftsstarken Region rund um den Flughafen Münster/Osnabrück ein erhebliches Potenzial für Einsätze von privaten Business-Jets. Der große Vorteil für den Reisebedarf der Unternehmen liege in der individuellen Kundenorientierung.

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Gemeinsam für mehr Effizienz und Sicherheit im Straßengüterverkehr

September 2021 – Fünf weitere S.CS Sattelcurtainsider von Schmitz Cargobull kommen bei den Fahrertrainings für Berufskraftfahrer von Mercedes-Benz Trucks nun zum Einsatz. Um den echten Transportalltag in den Trainings abzubilden und den Trainingserfolg zu maximieren, setzt Mercedes-Benz Trucks dabei auf die qualitativ hochwertigen und effizienten Auflieger von Schmitz Cargobull.

„Unsere Auflieger stehen für sichere und effiziente Transportlösungen. Je besser die Bedingungen aus dem Transportalltag in den Trainings abgebildet werden, desto größer ist der Nutzen für alle Beteiligten“, bekräftigt Christian Heilers, Key-Account Manager Schmitz Cargobull.

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Doppelsieg für Schmitz Cargobull beim Imagepreis “Beste Marke”

Europas führender Trailer-Hersteller holt sich beide Titel in der Kategorie Trailer – auch Kühlmaschine und Kipper ganz vorn dabei

Juli 2021 – Die Entscheidung der Leser war eindeutig: Schmitz Cargobull siegte bei der Wahl zur „Besten Marke“ sowohl in der Kategorie Kühlkoffer als auch bei den Sattelcurtainsidern. Damit unterstrich Europas führender Auflieger-Hersteller seinen Spitzenplatz in der Anerkennung durch den Kunden. Fast 7.700 Leser der Fachtitel „Fernfahrer“, „lastauto omnibus“ und „trans aktuell“ stimmten bei der Wahl des renommierten Image-Preis des ETM-Verlags ab.

„Der Sieg in beiden Kategorien, ist ein überragendes Resultat und erfüllt uns mit Stolz. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das in uns gesetzte Vertrauen und verstehen es als Auftrag, in diesem Sinne weiter an unserem Angebot an zuverlässigen und innovativen Produkten und Dienstleistungen zu arbeiten. Die Auszeichnungen sind auch eine Bestätigung für den Einsatz unserer Mitarbeiter, von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis zum Vertrieb. Wir freuen uns sehr darüber“, so Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG, anlässlich der Preisverleihung.

In der Kategorie Kühlgeräte geht Schmitz Cargobull mit seiner eigenen Entwicklung auf Platz zwei durchs Ziel und wiederholt damit den Erfolg aus den vergangenen Jahren. „Die Schmitz Cargobull Transportkältemaschine S.CU gehört zu den leistungsstärksten Aggregaten mit bereits über 15.000 Einheiten auf dem Markt. Durch die intelligente Steuerung und Messwerterfassung in Verbindung mit dem webbasierten Monitoring-System und dem einzigartigen proaktiven Service-Management wird die sichere Kontrolle temperaturgeführter Transporte gewährleistet. Auch bei den Transportkältemaschinen haben wir den ersten Platz fest im Visier“, erklärt Andreas Schmitz. 

Auch in der Kategorie Kipper punktete Schmitz Cargobull bei den Lesern und belegte hier erneut den zweiten Platz. Bereits zum 25. Mal haben die Leser der ETM-Fachzeitschriften „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „FERNFAHRER“ die besten Nutzfahrzeugmarken gekürt. Gemeinsam mit der DEKRA und unter notarieller Aufsicht wurden aus ca. 210 Marken in 29 Kategorien die Sieger gewählt. Die Leser bewerten Markenimage und Produktqualität. Die Ergebnisse der Befragung belegen die Kundenpräferenzen und gelten deshalb als wichtiges Branchenbarometer.

Zusätzliche 30.000 Quadratmeter Logistikfläche: FIEGE erweitert Standort in Ibbenbüren

Ibbenbüren/Greven, 15. Juli 2021 – Platz für Neues: Der Ausbau des FIEGE Mega Centers in Ibbenbüren ist nach rund einem Jahr Bauzeit abgeschlossen. Seit Anfang Juli stehen dem Familienunternehmen aus dem westfälischen Greven für Bestands- und Neukunden am Multi-User-Standort im nördlichen Münsterland zusätzliche 30.000 Quadratmeter Logistikfläche zur Verfügung. Insgesamt hält der FIEGE-Standort in Ibbenbüren nun rund 155.000 Quadratmeter Logistikfläche bereit. In Ibbenbüren ist FIEGE für verschiedene Kunden tätig, vornehmlich aus den Branchen Fashion, Consumer Goods, Industrie und Healthcare – und ermöglicht seinen Kunden, den stationären Handel und den Onlinehandel durch individuelle Logistiklösungen eng miteinander zu verknüpfen. Umgesetzt wurde das Bauprojekt von Klebl als Generalunternehmer gemeinsam mit FIEGE Real Estate.

Detlev Hornhues, FIEGE-Niederlassungsleiter im Mega Center Ibbenbüren, hebt die große Bedeutung der Standort-Erweiterung hervor: „Die drei zusätzlichen Hallenabschnitte sind ein Meilenstein für unseren Standort. Durch die neu geschaffene Logistikfläche können wir als FIEGE zum einen unserem eigenen Wachstumswunsch gerecht werden, vor allem aber dem unserer Kunden. Wir können als Dienstleister noch flexibler und individueller auf die Wünsche unserer langjährigen Partner und auch unserer Neukunden eingehen. Und wir erkennen, dass unser Angebot genau zur richtigen Zeit kommt, denn die neuen Hallenabschnitte sind bereits vermietet.“

Der Standort Ibbenbüren ist aufgrund seiner günstigen Lage bestens geeignet, um starke Wirtschaftsregionen – im Norden bis Bremen und Hannover sowie im Süden bis ins Ruhrgebiet – zu versorgen. Jan Fiege, Managing Director Fiege Real Estate, sagt: „Das Multi-User-Center in Ibbenbüren wurde 1992 in Betrieb genommen und seitdem stetig weiterentwickelt, deswegen entspricht der Standort immer noch einem modernen Standard für Logistikimmobilien. Über die Jahre wurde die Anlage mit wechselnden Kunden effizient genutzt und ist heute in erster Linie ein E-Commerce-Standort.“ Gerade bei Onlinehändlern rücke eine hochprofessionelle logistische Abwicklung immer mehr in den Fokus, erklärt Jan Fiege weiter, die Nachfrage nach Logistikflächen, auf denen dies abgebildet werden kann, sei ungebrochen groß. „Daher freuen wir uns, dass wir durch die Erweiterung diese attraktiven Flächen anbieten können. Gerade für unsere Konzepte zum Omnichannel-Fulfillment ist Ibbenbüren ein ganz wichtiger Standort.“

FMO bekommt Corona-Hilfen vom Bund und Land

Die Corona-Pandemie hat nicht zuletzt die Luftverkehrsbranche und besonders auch die Flughäfen extrem belastet. Daher hatte die Bun-desregierung im Februar beschlossen, für die 12 bundespolitisch bedeutenden Verkehrsflughäfen in Deutschland gemeinsam mit den je-weiligen Bundesländern eine Unterstützung für die Offenhaltung wäh-rend des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 zu leisten.
Die Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Münster, Dorothee Feller, hat heute im Namen der NRW-Landesregierung dem FMO-Auf-sichtsratsvorsitzenden, Landrat Dr. Martin Sommer, dem stellv. Auf-sichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, und FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz den Bewilligungsbe-scheid überreicht. Der Flughafen Münster/Osnabrück hat vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen zu gleichen Teilen zusammen fünf Millionen Euro erhalten. Der FMO ist der einzige Flughafen in Westfalen, der von diesen Bundes- und Landeshilfen profitiert.
“Es ist ein starkes Signal, wenn von bundesweit 30 Flughäfen 12 Airports als bundespolitisch bedeutsam ausgewählt werden und der FMO dabei ist“, sagte Regierungspräsidentin Feller. Auch Landrat Dr. Som-mer zeigte sich sehr zufrieden mit dem finanziellen Engagement von Bund und Land: „Wir sind gut beraten, uns als Region der Bedeutung des FMO bewusst zu sein.“ Oberbürgermeister Griesert unterstrich seinen großen Dank an den Bund und das Land NRW. „Die Gesellschafter des FMO werden nun spürbar entlastet. Die Entscheidung nach der Billigkeitsrichtlinie ist in der Situation für uns besonders wertvoll.“
Auf ausdrücklichen Wunsch der Politik wurde der FMO im vergangenen Jahr für eilige Fracht- und Organtransporte, aber auch für zahlreiche Businessflieger der hiesigen Wirtschaftsregion offengehalten. „Daher ist es gut und richtig, dass sich auch der Bund und das Land NRW an den Kosten dafür beteiligen“, sagte FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Schwarz.

Emsland Flour Mills baut in Spelle 74 Meter großes Silo

Hoch hinaus geht es im Hafen Spelle-Venhaus. Das Unternehmen Emsland Flour Mills baut hier aktuell ein neues Getreidesilo. Der Turm ragt 74 Meter in die Höhe. Schon von Weitem sind die Bauarbeiten zu erkennen. Die Außenhülle des imposanten Getreidesilos ist nun fertiggestellt. Für das Fundament mussten Betonpfähle 22,5 Meter tief eingebettet werden. Das Silogebäude wird insgesamt circa 74 Meter hoch sein.

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Doppelsieg für Trailer-Hersteller Schmitz Cargobull beim Image Award

Bereits zum neunten Mal geht der begehrte Image-Award  des deutschen Fachmagazins Verkehrsrundschau an Schmitz Cargobull und der blaue Elefant setzt damit ein weiteres Mal einen Benchmark als „Lieblingsmarke“ der Fuhrparkverantwortlichen. Dabei hat Schmitz Cargobull einen Doppelsieg in den wichtigen Kategorien „Nfz-Aufbauten“ sowie „Anhänger & Sattelauflieger“ erzielt.

Für Schmitz Cargobull nahm Vorstands­vorsitzender Andreas Schmitz die Siegertrophäen für die beiden ersten Plätze von Chefredakteur Gerhard Grünig bei der Verleihung in Neuss entgegen. „Unsere Kunden bewerten unsere Produkte seit Jahren konstant hoch“, stellt Andreas Schmitz erfreut fest. “Dieser Erfolg sowohl bei Aufbauten als auch bei den Trailern gehört dem gesamten Schmitz Cargobull Team. Mit dem wertvollen Einsatz unserer Mitarbeiter*innen können unsere Kunden sicher sein, dass wir auch in Zukunft bei Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation nicht nachlassen werden. Das ständige Streben nach den besten kundenorientierten Transportlösungen ist unser Antrieb. Nur so lässt sich der Vorsprung halten und ausbauen.”

Der begehrte Image-Award wird alljährlich von der renommierten deutschen Fachzeitschrift Verkehrsrundschau vergeben. In einer repräsentativen Meinungsumfrage befragte das Marktforschungsinstitut Interrogare 969 repräsentative Führungskräfte deutscher Speditionen und Fuhrparkmanager zum Image der Anbieter von Nutzfahrzeugen und branchennahen Dienstleistungen. Ausschlaggebend dabei waren unter anderem Marktanteile und Zulassungszahlen in Deutschland, eine bundesweit flächendeckende Präsenz sowie die Bekanntheit der Marke bei den maßgeblichen Entscheidern. Beim diesjährigen Image-Award standen 122 Herstellermarken in den zwölf Kategorien Transporter, Leichte Lkw, Schwere Lkw, Trailer & Anhänger, Nfz-Aufbauten, Reifen, Tankkarten, Miete von Lkw & Trailern, Telematik OEM, Telematik Drittanbieter, Gabelstapler;& Umschlag & Lagertechnikgeräte sowie Lkw-Ladekrane zur Auswahl.

Vierter FIEGE Innovation Challenge: Erster Platz für Start-up Camideos

Das Start-up Camideos hat sich im Finale der FIEGE Innovation Challenge 2021 durchgesetzt. Das Gründer-Team um Andreas Rudi, Philipp Rose, Felix Mildner und Steffen Link vom Fraunhofer Institut überzeugte am vergangenen Donnerstag die Jury mit der Idee einer Software und Plattform zur Emissionsverfolgung, die Unternehmen beim Einsatz von Lkws unterstützt, von der Kaufentscheidung bis hin zur Optimierung des Energieverbrauchs. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Zudem begleitet FIEGEs Company Builder XPRESS Ventures das Team von Camideos auf seinem weiteren Weg. 

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Nachfrage und Kosten steigen: Nagel-Group nimmt Preisanpassungen vor

Die Nachfrage nach Transportkapazitäten wächst überproportional zum Frachtraumangebot, in der Lebensmittellogistik machen sich die schrittweisen Öffnungen von Restaurants und Hotels deutlich bemerkbar. Zugleich steigen die Preise für Rohstoffe, Energie und Kraftstoffe immer weiter. Der Logistiker Nagel-Group sieht einem herausfordernden dritten Quartal 2021 entgegen – mit steigenden Logistik- und Transportpreisen.

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Hellmann setzt erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Q1 2021 fort

Der international tätige Full-Service-Dienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat das Geschäftsjahr 2020 sowie das erste Quartal 2021 trotz globaler Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie sehr erfolgreich abgeschlossen und die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens konsequent vorangetrieben.

Profitables Wachstum in herausforderndem Marktumfeld 

Während insbesondere das erste Halbjahr 2020 durch Volumenrückgänge vor allem im Luftfrachtbereich gekennzeichnet war, konnte das Transportvolumen für das Gesamtjahr betrachtet dank eines starken und flexiblen Produktmanagements sowie der Gewinnung zahlreicher Neukunden relativ stabil gehalten werden. Trotz eines insgesamt leichten Volumenrückgangs hat der Hellmann-Konzern den Jahresumsatz 2020 um 4,4 % auf EUR 2,5 Mrd. steigern können. Die EBIT-Marge konnte durch die konsequente Umsetzung eines nachhaltigen Kostenmanagements sowie effiziente Unternehmensstrukturen auf 2,9 % erhöht werden. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen auch in diesem herausfordernden Umfeld über eine sehr solide Finanzausstattung: Der Cashflow konnte im vergangenen Jahr maßgeblich erhöht werden, sodass der Konzern nettoschuldenfrei aufgestellt ist.

Diese positive Unternehmensentwicklung setzt sich im laufenden Geschäftsjahr 2021 über alle Produktbereiche hinweg fort, sodass die Konzernkennzahlen für das erste Quartal 2021 deutlich über Vorjahresniveau liegen. In den Bereichen Luft- und Seefracht konnte aufgrund der gestiegenen Nachfrage ein deutlicher Mengenzuwachs verzeichnet werden; das Segment Contract Logistics profitiert zum einen von angelaufenen Neukundengeschäften sowie vom anhaltenden Anstieg der E-Commerce-Aktivitäten. Auch der Bereich Road & Rail entwickelt sich positiv. Neben einem massiven Volumenanstieg im Bereich der Landverkehre ist auch die Nachfrage nach Schienentransporten zwischen Asien und Europa nach wie vor hoch.

Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum geschaffen 

Bereits im Jahr 2019 hat die Unternehmensleitung durch die Einführung einer neuen global einheitlichen Organisationsstruktur sowie der konsequenten Umsetzung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie die Weichen für nachhaltiges Wachstum gestellt und damit die Voraussetzungen für deutliche Effizienzsteigerungen geschaffen. Gleichzeitig trug die Neuaufstellung des globalen Hellmann-Netzwerkes sowie der Aufbau eines starken internationalen Management-Teams dazu bei, dass Hellmann seine Marktposition über alle Produktbereiche hinweg stärken konnte. Auf dieser Basis gilt es nun, den Digitalisierungsgrad kontinuierlich zu erhöhen und u.a. neue Transportmanagement Systeme (TMS) einzuführen, das operative Geschäft auszubauen und weiteres Wachstum zu generieren. In diesem Zusammenhang strebt das Unternehmen auch die Akquisition operativer und strategisch zukunftsweisender Beteiligungen an, z.B. in den Bereichen Digitalisierung oder spezieller Nischenprodukte.

„Das Jahr 2020 war auch für Hellmann ein Stresstest. Unser Ziel, profitables Wachstum zu generieren, haben wir trotz der massiven Herausforderungen erreicht. So hat uns die Krise nicht gebremst, sondern vielmehr unsere Stärken deutlich gemacht: unsere Flexibilität, aber auch das enorme Engagement und die Motivation aller MitarbeiterInnen. Im laufenden Geschäftsjahr wollen wir die Ziele unserer Wachstumsstrategie umsetzten und Marktanteile in allen Produktbereichen gewinnen“, so Reiner Heiken, Chief Executive Officer Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann

Seit seiner Gründung vor 150 Jahren hat sich Hellmann Worldwide Logistics zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2020 mit 10.601 MitarbeiterInnen einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.