Digitalisierung: Mit der neuen Lösung Diamant 2020

Bielefeld. Neues Produkt bei Diamant Software: Mit „Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling“ erhalten mittelständische Kunden ab sofort eine ganzheitliche Lösung, mit der sie ihre kaufmännischen Prozesse langfristig und nachhaltig optimieren können.

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Wie erfolgt die Einführung eines ERP-Systems?

Bei allen Projekten gilt, wie eben auch für ERP-Einführungen, dass die Planung alles ist. Wer sich dabei nicht vernünftig und ausreichend vorbereitet, fährt das Projekt schnell gegen die Wand und gefährdet die Ziele. Dass das teuer werden kann, ist selbstredend. Mit einem Plan hingegen wird die Einführung eines ERP-Systems ohne Ecken und Kanten Schritt für Schritt zum Erfolg. Als Veteran in dem Bereich ist das in der Regel kein Problem. Dabei hilft natürlich der eigene Erfahrungsschatz, auf den zurückgegriffen werden kann. Zudem gibt es online eine Menge Lesestoff über Vorgehen und oberflächliche Inhalte. Eine vollständige ERP-Einführung als Gesamtprozess zu finden ist schwierig. In der Folge werden einige wichtige Punkte näher erläutert.

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Altium ist das Werkzeug für professionelle PCB-Entwickler

Die verfügbare Produktmöglichkeiten und Lösungen von Altium sind ziemlich groß. Altium ist das Werkzeug für professionelle PCB-Entwickler auf der ganzen Welt und bietet eine große Vielfalt an Produktergänzungen. Altium Designer hat sich in den letzten Jahren zu einer leistungsfähigen, marktführenden Lösung in der PBC-Design-Technologie entwickelt. Wenn man ein Tool zum Design von Leiterplatten benötigen, ist er bei Altium am richtigen Ort. Hier möchten wir eine durchsichtige und zusammenfassende Liste über die Altium Downloads bieten.

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Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools

Paderborn. Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Office 365 in Deutschland, begrüßt den Trend zu mehr Homeoffice-Angeboten und empfiehlt, den geänderten Anforderungen auch mit neuen Werkzeugen im digitalen Workplace Rechnung zu tragen.

Immer mehr arbeiten ganz oder teilweise im Homeoffice

Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 800 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Unternehmen, geben vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) ihren Mitarbeitern die Freiheit, auch abseits der klassischen Büroräume zu arbeiten. Demnach setzt sich ortsunabhängiges Arbeiten in immer mehr Unternehmen durch. 2016 erlaubte knapp jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) Homeoffice, 2014 erst jedes fünfte (20 Prozent). 

Den Erwartungen zufolge wird sich dieser Trend zu mehr Homeoffice fortsetzen. 46 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass der Anteil ihrer Mitarbeiter, die im Homeoffice arbeiten, in den kommenden fünf Jahren steigen wird. 50 Prozent erwarten einen konstant bleibenden Anteil. „Digitale Technologien ermöglichen es, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Homeoffice wird für immer mehr Beschäftigte zum Alltag. Die flexible Heimarbeit erfordert klare Regeln. Auf Seiten der Unternehmen setzt es Vertrauen voraus, auf Seiten der Mitarbeiter Selbstorganisation und Selbstdisziplin“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in einer aktuellen Pressemitteilung.

Einführung mit neuen Werkzeugen begleiten

„Entscheidend für den Erfolg im Homeoffice ist zudem die richtige technische Ausgestaltung, die Sicherheit und Komfort miteinander verbindet. Ohne moderne, digitale Workplace-Infrastruktur, die unterschiedliche Dienste wie Telefonie, Video-Meetings und Online-Collaboration intuitiv zusammenführt, drohen Frustration und Produktivitätsverluste“, ergänzt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Beispielsweise ist es doch ein Anachronismus, wenn Mitarbeiter ihre Telefondurchwahl umständlich am Gerät vor Ort umleiten müssen, wenn sie im Homeoffice arbeiten wollen.“ Eingebunden in eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur ist der Mitarbeiter beispielsweise mit Skype for Business immer unter der gleichen Durchwahl erreichbar – egal, ob er im Büro, im Homeoffice oder unterwegs über das Internet angebunden ist. 

Der Trend zum Homeoffice geht Hand in Hand mit dem Trend zu moderneren Tools. Die Nutzer erwarten an ihrem Arbeitsplatz die Tools, die sie auch im privaten Umfeld gewohnt sind. Da Arbeit immer mehr in Projekten strukturiert wird, sollten diese auch mit verbesserten Ablage- und Kollaborationswerkzeugen unterstützt werden. Für alle Unternehmen, die Office 365 nutzen, ist Microsoft Teams hier erste Wahl, weil hier alle Office-Dienste und effiziente Chat-basierte Kommunikation in einem Tool zusammengeführt werden. Generell gilt, dass moderne Cloud-Plattformen wie Microsoft Office 365 sichere, skalierbare Lösungen zur Umsetzung von Homeoffice und mobilen Arbeiten anbieten – auch jenseits aufwendiger proprietärer VPN-Verbindungen.

Social Intranets und Change-Management sprechen auch weiche Erfolgsfaktoren an

Mitarbeiter im Homeoffice können sehr gut über Social Intranets eingebunden werden, da diese auch viele weiche Aspekte der Zusammenarbeit und Kommunikation abbilden. Mit ihrer hierarchieübergreifenden, formlosen Kommunikation unterstützen sie zudem den notwendigen Wandel in der Unternehmenskultur zur agileren und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Aufgrund sehr guter Erfahrungen in vielen Modern-Workplace-Projekten empfehlen die Experten von Net at Work die Begleitung der technischen Einführung mit Change-Management-Methoden, um die Nutzer früh einzubinden und ihre Akzeptanz zu sichern.

www.netatwork.de

Freies WLAN in Lemgo: “Wir haben etwas bewegt.“

Lemgo. Mehr Praxis im Studium geht nicht: Studierende der Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben im Rahmen des Fraunhofer-Reallabors Lemgo Digital erfolgreich das freie WLAN in der Lemgoer Innenstadt ausgebaut.

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steute auf der LogiMAT 2019

Auf der LogiMAT 2019 stellt der steute-Geschäftsbereich „Wireless“ erstmals eine automatisierte Systemlösung zur Optimierung von Materialnachschubprozessen vor. Die Neuentwicklung digitalisiert, vernetzt und automatisiert den Kanban-Prozess.

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HypoVereinsbank startet für ihre Kunden Apple Pay

Die HypoVereinsbank bietet jetzt ihren Kunden auch Apple Pay an.
Damit wird mobiles Bezahlen für Kunden nicht nur einfach und sicher,
sondern auch schnell und bequem.
 

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Avanis – Mehr als nur ein Produktkatalog für die Netzwerk-Branche

Bielefeld. Praxisbeispiele und Anwendungsmöglichkeiten machen den neuen Avanis-Katalog 2019 zu einem anschaulichen Kompendium für alle, die sich mit Netzwerk-Technologie beschäftigen.Der neue Avanis-Katalog 2019 ist erschienen. Als Spezialist für aktive Netzwerktechnik bündelt das Unternehmen darin wieder seine langjährige Produkt- und Markterfahrung. Auf den ersten Blick fällt auf: Der Katalog präsentiert sich mit einem neuen, frischen Design. Aber auch inhaltlich hat sich einiges getan.

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Bitcoins sind immer noch das digitale Gold der Zukunft

Paderborn. Bitcoins und Blockchain – Spätestens seitdem die Kryptowährung und die dahinter stehende Technologie innerhalb weniger Tage eine wahre Wertexplosion hinlegten und in den Medien von Millionengewinnen die Rede war, kennen die Meisten zumindest die Begriffe. Was allerdings hinter der digitalen Währung steckt, wissen die Wenigsten. Das Ressort Bildung & Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter hat mit der Abendveranstaltung „Bitcoin & Blockchain verstehen“ Abhilfe geschaffen.

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Glasfaser-Ausbau liegt voll im Zeitplan

Warendorf. Die weitere Digitalisierung und der Glasfaser-Ausbau des Kreises Warendorf kommt zügig voran. „Wir befinden uns voll im Zeitplan“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann nach Ablauf der ersten Frist im zweistufigen Vergabeverfahren. Die Geschäftsführerin der gfw – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH konnte den 13 Städten und Gemeinden des Kreises die positive Nachricht übermitteln, dass bis Anfang dieser Woche mehrere Telekommunikationsunternehmen ihre Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb vorgelegt haben.

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