Neuenhausers Trommelsiebserie NH 6020

Maschine aus Neuenhausers Trommelsiebserie NH 6020
Das freut den Maschinenbediener. Der 5 Meter breite Aufgabebunker mit gezogenem Fördergurt erleichtert das Befüllen. Das stabile Chassis ist gut zu erkennen. (Foto: Neuenhauser Maschinenbau GmbH)

Neuenhaus. Wirft man einen Blick zurück in die Menschheitsgeschichte, so kann man feststellen, dass die technische Entwicklung exponentiell verläuft: Sie hat sich von Jahrhundert zu Jahrhundert beschleunigt – und wird wohl in den kommenden Jahrzehnten noch schneller werden. Das trifft auch für den Bereich der Recycling- und Ressourcenwirtschaft und den dort eingesetzten Maschinentechniken zu. Neuenhausers Trommelsiebserie NH 6020 wurde deshalb im letzten Jahr von der ersten bis zur letzten Schraube neu durchdacht und überarbeitet.

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HOVING + HELLMICH investiert in den Standort Osnabrück

HOVING + HELLMICH investiert 200.000 Euro in den Standort Osnabrück
Stahlbauunternehmen wächst kontinuierlich – Plus bei Umsatz und Mitarbeiterzahl (Foto: HOVING + HELLMICH)

Osnabrück. Die HOVING + HELLMICH GmbH hat sich in einem bisweilen starken Schwankungen ausgesetzten Stahlmarkt erneut gut behauptet. Im vergangenen Jahr konnte das Stahlbauunternehmen aus Osnabrück seinen Umsatz leicht auf 15 Millionen Euro steigern. Die Mitarbeiterzahl liegt nahezu konstant bei 50, darunter Konstrukteure, Ingenieure, Projektleiter, Statiker und Monteure. Um den erfolgreichen Weg weiter zu gehen, investiert das mittelständische Unternehmen rund 200.000 Euro in den Standort Osnabrück.

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Matthias Friedrich ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts

Matthias Friedrich ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts
Matthias Friedrich ist international agierender Business Consultant für die Besetzung von Fach- und Führungspositionen für produzierende Unternehmen des gehobenen Mittelstands in engen und spezifischen Märkten. (Foto: Spreeforum International )

Herford. Als einer der ersten Experten aus den Bereichen Coaching, Weiterbildung und Management-Beratung ist Matthias Friedrich Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Matthias Friedrich, Inhaber der MF CONSULTS – Executive Search & Business Consultants, ist als international agierender Business Consultant Experte für die Besetzung von Fach- und Führungspositionen für produzierende Unternehmen des gehobenen Mittelstands in engen und spezifischen Märkten.

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Gräflicher Park Grand Resort als Tagungs-Hideaway 2018 / 2019

Der Jurypreis als Tagungs-Hideaway 2018/2019 ging an das „Gräflicher Park Grand Resort“
Der Jurypreis für das „Tagungs –Hideaway 2018/2019“ ging an das „Gräflicher Park Grand Resort“. Auf dem Bild: Martin Schulte, Head of Sales im „Gräflicher Park Grand Resort“ (Foto: Graf von Oeynhausen-Sierstorpff)

Bad Driburg. Die herausragendsten Tagungshotels wurden jüngst in Stuttgart beim „Grand Prix der Tagungshotellerie“ ausgezeichnet. Zum 23. Mal waren 15.000 Tagungsentscheider, Trainer und Weiterbildner aufgerufen, die Besten unter den zu „Mein Tagungshotel“ gehörenden Hotels zu wählen. Daneben gab es einen Jurypreis als Tagungs-Hideaway 2018/2019, der an das „Gräflicher Park Grand Resort“ in Bad Driburg ging. Ausschlaggebend für die Jury war die Ruhe im weitläufigen Park kombiniert mit der modernen technischen Ausstattung der Räume. Auch das umfangreiche Rahmenprogramm, das ‚Medical Health Spa‘ und die Kulinarik flossen in die Entscheidung ein.

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Dr. Oetker beabsichtigt Übernahme von Alsa

Dr. Oetker beabsichtigt Übernahme der französischen Backartikel- und Dessert-Marke Alsa
Dr. Oetker bildet innerhalb der Oetker-Gruppe das Dach zahlreicher Produktions- und Vertriebsgesellschaften, die in rund 40 Ländern aktiv sind. (Foto: congerdesign)

Bielefeld. Dr. Oetker beabsichtigt, die französische Backartikel- und Dessert-Marke Alsa vom Unilever-Konzern zu übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde unterzeichnet. Alsa produziert Back- und Dessertartikel für den französischen Markt und weitere Ländermärkte in Europa und Nordafrika. Neben der Marke will Dr. Oetker auch das Alsawerk im lothringischen Ludres übernehmen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von Rücksprachen mit allen relevanten Vertretern der Mitarbeiter sowie der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden.

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DMG MORI erzielt im Geschäftsjahr 2017 Rekordwerte

DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT Geschäftsjahr 2017
Alle Zahlen sind vorläufig; sie stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung und Billigung des Abschlusses durch den Aufsichtsrat. (Grafik: DMG MORI)

Bielefeld. Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT hat im Geschäftsjahr 2017 Rekordwerte bei Auftragseingang, Umsatz und Free Cashflow erreicht. Auch der Ertrag ist deutlich gestiegen. Die hohe Nachfrage nach unseren innovativen Maschinen und Technologielösungen setzte sich fort. Der Auftragseingang stieg um +16% auf 2.754,8 Mio € (Vorjahr: 2.369,9 Mio €). Bereinigt um die Effekte aus der Neuausrichtung 2016 − wie unter anderem die veränderte Vertriebs- und Servicestruktur in Asien und Amerika − stieg der Auftragseingang sogar um +23%.

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Weidmüller zeigt Lösungen für intelligente Maschinenvernetzung

Weidmüller mit Lösungen für intelligente Maschinenvernetzung
Sebastian Stelzer(r.) erklärt einem interessierten Besucher die Vorteile des IoT-Controllers und der Fernzugriffslösung u-link. (foto: Weidmüller)

Hannover / Detmold. Ende April öffnet auf dem Messegelände Hannover wieder die weltgrößte Industrieschau ihre Türen. Auf der Hannover Messe Preview gaben zahlreiche Unternehmen bereits am Dienstag 120 angereisten internationalen Journalisten erste Einblicke in die Themen, die sie in Hannover präsentieren werden. Mit dabei war auch der Verbindungs- und Automatisierungstechnikspezialist Weidmüller aus Detmold. Diesesmal mit Lösungen für intelligente Maschinenvernetzung.

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Unternehmerfrühstück: Digitalisierung finanzieren

Unternehmerfrühstück zum Thema Digitalisierung
HLB Dr. Schumacher & Partner informiert über Finanzierungsmöglichkeiten für die fortschreitende Digitalisierung / Datum: Mittwoch, 21. Februar 2018, 8:30 Uhr (Foto: Engin_Akyurt/ pixabay)

Münster. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner informiert bei einem kostenfreien Unternehmerfrühstück zum Thema Digitalisierung, genauer gesagt zu möglichen Finanzierungen von Digitalisierungsstrategien. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 21. Februar 2018, von 8.30 Uhr bis ca. 9.15 Uhr (Frühstück steht ab 8 Uhr bereit) in den Kanzleiräumen, An der Apostelkirche 4, in Münster statt.

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igeL auf der ZOW: Starke Plattform für den Möbelleichtbau

Nur zehn Jahre benötigte die Interessengemeinschaft Leichtbau (igeL) e.V., um erwachsen zu werden. Das hat die Sonderschau mit dem ge­meinsamen Auftritt von 35 Mitgliedsunternehmen zur erstmals von der Koelnmesse veranstalteten ZOW vom 6. bis 8. Februar 2018 in Bad Salzuflen gezeigt. Auf der 1.000 qm großen Fläche mit Ständen, Werk­bänken und serienreifen Exponaten herrschte durchgehend Betrieb. „Wir sind begeistert, dass wir unser zehnjähriges Bestehen in diesem Rahmen feiern durften“, freute sich igeL-Geschäftsführer Peter Kettler. „Genau das hatten wir uns von der ‚neuen‘ ZOW erhofft: eine starke Plattform im Herzen von Ostwestfalen.“

Drei Tage lang bildete der igeL-Gemeinschaftsstand einen zentralen An­laufpunkt auf der ZOW in Bad Salzuflen. Vor allem Handwerker aus der Region, aber auch nationale und internationale Fachbesucher aus der Industrie und dem Caravanbau sowie der Tischler-/Schreiner-Nach­wuchs nutzten die auf das Wesentliche fokussierten Stände, um sich über die Vielfalt der Leichtbaumaterialien, ihren Mehrwert über das Gewicht hinaus, über Be- und Verarbeitungsverfahren und Verbindungs­techniken zu informieren. Viele Besucher nahmen die Möglichkeit wahr, die im Leichtbau eingesetzten Materialien und Werkzeuge an den eigens dafür eingerichteten Werkbänken auszuprobieren.

Als attraktive Anziehungspunkte entpuppten sich die bereits zur Serien­reife entwickelten Exponate. Der Caravan- und Wohnwagenhersteller Knaus Tabbert präsentierte mit dem „Travelino“ einen um 25 Prozent leichteren Wohnwagen, der in vielfacher Hinsicht Mehrwert biete, so Hubertus Schulte-Nölke, Technologie-Konzeptentwicklung: flexibles De­sign, weniger Verbrauch und höhere Reichweiten, kein Update der Füh­rerscheinklasse, mehr Zuladung, mehr Stauraum, mehr Komfort. Mit Würth und Lightweight Solutions beteiligten sich zwei weitere igeL-Mit­glieder an der Entwicklung dieser neuen Wohnwagengeneration.

Wie die Arbeit der igeL-Partner effektiv ineinandergreift, demonstrier­ten außerdem die Unternehmen Beeck Küchen, Henkel, Kettler Consulting & Engineering, Becker Sondermaschinenbau und Hüttenhölscher Maschinenbau. Basis für die von Tristan Beeck entwi­ckelte, weltweit erste moderne Leichtbau-Küche bildet das so genannte „Kettboard“, ein individuell dimensionierbares Leichtbaumaterial mit hohen Festigkeitswerten; Hüttenhölscher Maschinenbau zeigte zur ZOW eine Roboterzelle zur automatisierten Fertigung dieser Platten. Dass sich deren Verarbeitung durchaus in bewährte Fertigungsprozesse imple­mentieren lässt, beweist die Tatsache, dass Beeck Küchen in Bad Salz­uflen stolz verkündete, die Küche gehe zur Küchenmeile 2018 bereits in Serie. Auch ein Küchenvermarkter aus den USA habe Interesse gezeigt – nicht nur wegen der Umweltaspekte und der Integration von smarten Technologien, sondern vor allem, weil die Küche Monteuren die Arbeit erleichtere.

Seriosität des Leichtbaus demonstriert 

Unisono sprachen die igeL-Assteller von einer sehr erfolgreichen Messe, auf der man sich rundum wohlgefühlt, viele qualitative Gespräche ge­führt und den Workshopcharakter sowie den Netzwerkgedanken inten­siv gelebt habe. Der Vorstandsvorsitzende des igeL e.V., Oliver Hunger, dankte der Koelnmesse für den Mut, die ZOW wieder auf den Weg ge­bracht und mit der professionellen Organisation das Fundament für ein aufmerksamkeitsstarkes igeL-Jubiläum gelegt zu haben. Es sei wichtig, so Hunger, dass die Messe in der Möbelregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) bleibe; die ZOW gehöre einfach hier hin.

Friedrich-Wilhelm Struve, Business Development Manager beim igeL-Mitglied Renolit, Worms, betonte darüber hinaus, dass die ZOW den Nerv der Zeit getroffen habe und der Leichtbau jetzt reif sei. Genauso sieht es auch Marcus Wehner: „Wir haben hier in Bad Salzuflen die Se­riosität des Leichtbaus demonstriert und einen großen Schritt gemacht, um Vertrauen in Leichtbaumaterialien aufzubauen und zu festigen“, sagte der Leiter Vertrieb sowie Fertigung und Entwicklung bei Lightweight Solutions, Bad Aibling. 

10 Jahre igeL und ein optimistischer Blick in die Zukunft 

Der Messemittwoch stand ganz im Zeichen des Leichtbaus. Mit einem umfangreichen Vortragsprogramm und der „langen Nacht des Leicht­baus“, auf der sowohl Gründungsväter und Leichtbaumultiplikatoren als auch Vereinsverantwortliche und Offizielle aus Politik und Wirtschaft zu Wort kamen, feierte die Interessengemeinschaft ihr zehnjähriges Bestehen.

Durch den Abend führte Dr. Hannes Frank, Gründungsmitglied und stell­vertretender Vorsitzender der igeL sowie Aufsichtsrat der Jowat SE, Detmold. Professor Dr. Jürgen Kahl, Präsident der Hochschule OWL, würdigte die Arbeit der Interessengemeinschaft, indem er der igeL mit der Förderung der so genannten Smart Wood Factory an der Hochschule eine neue Heimat geben will.

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk hatte sich die igeL mit ihrem En­gagement in der bundesweiten „Initiative Leichtbau“ allerdings selbst gemacht. Nach dem Unterzeichnen eines Positionspapiers im November 2017 in Berlin freute sich igeL-Geschäftsführer Peter Kettler, dass die neue Bundesregierung das Thema Leichtbau in den Koalitionsvertrag aufgenommen hat: „Dies ist ein weiterer Meilenstein unserer igeL-Akti­vitäten“, sagte Kettler.

Optimistisch in die Zukunft blicken konnte nach einem erfolgreichen zweiten Messetag auch Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. Zur „langen Nacht des Leichtbaus“ verkündete sie: „2020 werden wir erneut eine ZOW veranstalten, und zwar vom 4. bis 6. Fe­bruar.“ Dann soll der Interessengemeinschaft Leichtbau erneut Bedeu­tung beigemessen werden.

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