Offenes Beratungsangebot zu Ihren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten

Die Berufs- und Arbeitswelt unterliegt ständigen Veränderungen. Individuelle Gründe für eine Auseinandersetzung mit diesem Thema können vielfältig sein. Manchmal ist es der Wunsch nach beruflicher Veränderung und Weiterentwicklung oder der Wunsch, einen noch fehlenden Berufsabschluss nachzuholen. In anderen Fällen ist es ein notwendiger Schritt zur Informationsbeschaffung, weil sich das bisherige Berufsbild stark verändert hat oder ein Wiedereinstieg nach einer längeren Pause geplant wird. 

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Erfolgreiches Bergfest – es läuft nach Plan

Rund 100 Gäste feierten gemeinsam die Halbzeit beim InnovationSPIN. Politische Prominenz, Bauherren, Fördernde, Nutzerinnen und Nutzer sowie Gäste aus den beteiligten Baufirmen der Region informierten sich über den InnovationSPIN.

Freitag, 17.09.21 Lemgo. Die halbe Wegstrecke ist erfolgreich bewältigt: Das Bauvorhaben liegt im Zeitplan trotz Ausfällen wegen Winterkälte und Corona. Auch die Kosten bleiben bisher im Plan trotz steigender Preise für Baumaterialien. Die zukünftigen Innovationslabore im Gebäude gehen in die detaillierte Vorbereitung zum Start in einem Jahr.

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Ausbildungsstart 2021: Phoenix Contact begrüßt 67 junge Menschen

Am 1. September haben 67 junge Menschen in Deutschland mit einer Ausbildung bei Phoenix Contact begonnen. Auch in Polen starteten 12 neue Auszubildende in das Berufsleben.Die Auszubildenden der Standorte Blomberg, Bad Pyrmont und Paderborn wurden am Mittwoch von Nina Mrugalla, Bereichsleitung People & Culture, und Klaus Lütkemeier, Unternehmensbereichsleiter Corporate Human Relations, in Schieder begrüßt. Sie betonten dort vor allem die Wichtigkeit der Unternehmenskultur sowie das Arbeiten auf Augenhöhe. „Bei Phoenix Contact ist es wie bei der Familie zuhause. Alle prägen die Kultur mit“, verglich Lütkemeier.

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Jetzt bin ich dran: Mein beruflicher Wiedereinstieg

Unter diesem Motto steht der Workshop für Frauen

„Wenn die Kinder selbstständiger werden, oder sich die Betreuungssituation pflegebedürftiger Angehöriger ändert, denken Frauen wieder an ihre berufliche Entwicklung“, so Andrea Behrendt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt „und das ist gut und richtig“.

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Phoenix Contact ist seit zehn Jahren Mitglied der Initiative Klimaschutz-Unternehmen: Viel erreicht und neue Ziele im Fokus

Am 19. Juli 2021 ist Phoenix Contact für seine zehnjährige Mitgliedschaft in der bundesweiten Initiative Klimaschutz-Unternehmen ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von mittlerweile 46 Unternehmen, die sich aktiv für Klimaschutz und Energieeffizienz sowie einen sinnvollen Umgang mit den Ressourcen einsetzen. Gefördert wird die Initiative vom Bundesumweltministerium (BMU), Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Phoenix Contact beschäftigt sich schon lange mit den Themen Energieeffizienz sowie Klima-/Ressourcenschutz, beispielsweise durch die Nutzung von Regenwasser zur Toilettenspülung oder die Installation des ersten Blockheizkraftwerks (BHKW) im Jahr 1987. In der letzten Dekade sind entsprechende Maßnahmen noch stärker in den Fokus gerückt. Das Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um fünf Prozent gegenüber dem Jahr 2012 zu reduzieren, ist mit 12,3 Prozent deutlich übertroffen worden. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen, die im Vergleich zum Jahr 2008 um etwa 40 Prozent niedriger liegen. Erreicht wurde dies unter anderem durch den Betrieb von jetzt drei BHKW sowie Solaranlagen und Geothermie, die Umstellung auf LED-Beleuchtung und die Verwendung der Abwärme von Spritzgießmaschinen zum Heizen. Ungeregelte Pumpen sind gegen Hocheffizienzpumpen ausgetauscht worden. Drei neue Absorptions-Kältemaschinen wandeln die Abwärme der BHKW in Kälte um. Darüber hinaus sorgt eine Warmgangeinhausung im Rechenzentrum dafür, dass die Kälte dahin fließt, wo sie die hitzeempfindliche Elektronik unmittelbar kühlt. Weitere Einsparprojekte für die nächste Dekade sind bereits auf den Weg gebracht.

#Ausbildung klarmachen – Endspurt Ausbildung in den Sommerferien

Bewerber um Ausbildungsstellen haben noch gute Chancen auf eine Zusage im laufenden Jahr. Der Ausbildungsmarkt in Lippe erholt sich. Der finale Endspurt steht noch bevor.

„Viele Jugendliche glauben derzeit, dass es aufgrund der Pandemie keine Ausbildungsplätze gibt. Das stimmt aber nicht. Die Unternehmen suchen aktuell und auf kurzem Wege Nachwuchs“, so Barbara Schäfer, Leiterin der Agentur für Arbeit Detmold. „Es lohnt sich, zum Telefonhörer zu greifen, und Personalverantwortliche direkt anzusprechen. Kurzfristige Angebote wie Praktika oder Schnuppertage sind erfahrungsgemäß oft möglich. Und wenn dann beide Seiten voneinander überzeugt sind und Ausbildungsverträge zustande kommen, unterstützt auch die Detmolder Arbeitsagentur Betriebe und Auszubildende bedarfsgerecht mit Förderleistungen zur Sicherung des Gelingens der Ausbildung.“

Von den gemeldeten Ausbildungsstellen in Lippe sind noch 34,7 Prozent unbesetzt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre waren es zu diesem Zeitpunkt 32,1 Prozent. Von den gemeldeten Ausbildungssuchenden haben 32,3 Prozent noch keinen Ausbildungsplatz oder eine Alternative gefunden. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre waren es zu diesem Zeitpunkt 28,7 Prozent.

Die Top 10 der derzeit noch unbesetzten Ausbildungsberufe in Lippe sind: Kaufleute im Einzelhandel, Verkäufer, Zahnmedizinische Fachangestellte, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Elektroniker, Bankkaufleute, Hotelfachkräfte, Lagerlogistiker, Köche und Restaurantfachleute.

Agenturchefin Schäfer: „Schülerinnen und Schüler haben sich in der vergangenen Zeit auf ihren Abschluss konzentriert. Urlaub und Erholung stehen nach Monaten von Corona auch an! Das ist auch richtig so. Doch die Zeit drängt im Endspurt der Ausbildungsplatzsuche. Wir unterstützen die jungen Erwachsenen noch kurzfristig mit einer individuellen Beratung und bei der Bewerbung bei Ausbildungsbetrieben.“

An die Adresse der Arbeitgeber in der Region richtet die Leiterin der Agentur für Arbeit einen dringenden Appell: „Der Fachkräftemangel ist während der letzten Monate in der Pandemie nicht verschwunden. Das Thema wurde, wie vieles, durch Corona überlagert. Jetzt ist es an der Zeit, Auszubildende an Betriebe in der Region zu binden und zu Fachkräften auszubilden.“, so Schäfer.

Jugendliche, die auf der Suche nach einer Ausbildung oder einem Studium sind, und passende Berufs- und Studienperspektiven wollen, lassen sich derzeit am Besten in einem persönlichen Termin beraten, und zwar face to face mit einem Berufsberater – ganz einfach von zu Hause aus per Videokommunikation.

Termine gibt’s zu vereinbaren unter E-Mail: Detmold.Berufsberatung@arbeitsagentur.de oder telefonisch unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 4 5555 00.

Weidmüller Gruppe übernimmt das Geschäft von Emphatec Inc.

Der kanadische Spezialist für Verbindungstechnik erweitert künftig mit der Expertise seines Teams das Produkt-Portfolio und wird zu einem Kompetenzzentrum für Klippon Engineering.

Der Detmolder Elektronikspezialist Weidmüller setzt seine Wachstumsstrategie im Bereich Automation in der Verbindungstechnik, der Kommunikation und Digitalisierung fort. Mit der Übernahme des Teams und der Kompetenzen von Emphatec Inc. aus Markham (Ontario) erweitert die Weidmüller Gruppe ihr Produkt-Portfolio im Bereich SPS-Schnittstellen und Migrationslösungen für explosionsgefährdete Bereiche.

Emphatec und Weidmüller verbindet eine jahrelange Partnerschaft. Um diese Beziehung zu festigen und seinen Fokus auf die Prozess-Industrie zu stärken, hat Weidmüller nun das Geschäft und die Ressourcen übernommen. Emphatec hat sich spezialisiert auf individuelle Konnektivitätslösungen für die Prozess-Industrie, einschließlich explosionsgefährdeter Bereiche. „Es passt perfekt – Weidmüllers weltweite Vertriebs- und Marketing-Ressourcen sowie die große Produktpalette, gepaart mit Emphatecs innovativen Produkten für die Prozess-Automation“, bestätigt Don Robinson, bisher Eigentümer von Emphatec und nun Leiter des Klippon Engineering Kompetenzzentrums in Kanada.

Klippon Engineering wurde 2021 von Weidmüller neu aufgestellt und verantwortet nun die Weiterentwicklung des seit Jahrzehnten bestehenden weltweiten Netzwerks für Engineering- und Dienstleistungskompetenz für die Prozessindustrie. Mit eigenem Vertriebsteam, Applikationsexperten sowie angegliederten Produktions- und Montagestandorten werden künftig produkt- und anwendungsspezifische Lösungen entwickelt, zertifiziert und realisiert. „Mit unserer geballten Erfahrung aus sechs Jahrzehnten stehen wir unseren Kunden als kompetenter Partner in zahlreichen Bereichen der Prozessindustrie zur Seite. Wir stärken damit unser Engagement in einem Wachstumsmarkt, ganz im Sinne unserer Tradition und Geschichte und stellen uns so für künftige Anforderungen auf.“, freut sich Dr. Timo Berger, Vertriebsvorstand der Weidmüller Gruppe.

„Unsere Kunden profitieren von einem neuen global agierenden Kompetenzzentrum, als Erweiterung des breiten Portfolios von Klippon Engineering. Wir sind stolz, dass die früheren Emphatec-Experten nun unser Team verstärken“, erklärt Jonathan Lane, Geschäftsführer, Klippon Engineering UK Ltd. 

Wir sind überzeugt, dass diese Übernahme Weidmüllers Marktposition stärken wird und freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern.

Agentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt Juni 2021 im Kreis Lippe und OWL

„Zwei Faktoren begünstigen die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im aktuellen Monat Juni“, so Barbara Schäfer, Leiterin der Agentur für Arbeit Detmold. „Erstens der saisonale Aufschwung im Zuge der Sommerbelebung, zweitens die konjunkturelle Konsolidierung angesichts des Pandemieverlaufes. Sinkende Inzidenzwerte und vermehrtes Impfgeschehen beleben Tourismus, Gastronomie und weitere Dienstleistungsbereiche. Wir können verhalten optimistisch Zwischenbilanz ziehen, da die Arbeitslosigkeit im Juni sowohl im Vergleich zum Vormonat, als auch zum Vorjahresmonat gesunken ist“, so Schäfer.

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Zuliefermesse FMB ’21: Einblicke in die Digitalisierung der Produktion

Wie werden Industrieunternehmen in zwei oder fünf Jahren produzieren? Wie sieht die Smart Factory der Zukunft aus, welche (digitalen und realen) Werkzeuge und Maschinen wird sie nutzen? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, sollte den 10. bis 12. November 2021 in den Kalender eintragen. An diesen drei Tagen findet zum sechzehnten Mal die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau statt. Der Messestandort Bad Salzuflen befindet sich mitten in Ostwestfalen-Lippe, kurz OWL, und damit in einer Kernregion nicht nur des Maschinenbaus, sondern auch von Industrie 4.0.

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krz: Umstellung auf newsystem erfolgreich abgeschlossen

Eines der größten Projekte der letzten Jahrzehnte hat im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) planmäßig seinen Abschluss gefunden: Alle Verbandskommunen wurden Anfang 2021 „in time and budget“ auf die neue Finanzlösung newsystem umgestellt. Dies beinhaltete den kompletten krz-Finanzservice inklusive des krz-Freigabeworkflows, der DMS-/Archivintegration u.v.m. Das Altsystem wurde ab 2022 vom Hersteller abgekündigt und stand somit nicht mehr zur Verfügung.

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