10-jähriges Jubiläum des BNI Teams „Remarque“ Osnabrück

Mehr als 30.000 ausgetauschte persönliche Geschäftsempfehlungen für Mitglieder und Gäste von BNI Remarque Osnabrück und ein daraus resultierender Mehrumsatz von 64,3 Mio. Euro: Diese Bilanz zieht Hans-Jürgen Klumpe, Direktor des BNI Teams Osnabrück anlässlich des zehnjährigen Bestehens.

BNI® steht für Business Network International und ist eine professionelle Vereinigung regionaler Geschäftsleute, die sich einmal in der Woche zur Frühstückszeit treffen – mit dem klaren Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.

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Coronavirus beeinträchtigt regionale Betriebe

Der Ausbruch des Coronavirus in China hat auch negative Auswirkungen auf die Ex- und Importgeschäfte der Unternehmen im Bezirk der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Das zeigt eine IHK-Blitzumfrage bei den auslandsaktiven Unternehmen, an der sich rund 100 Betriebe beteiligten.

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Frauenpower in der Wirtschaftsförderung

Top Umfeld, Top Leistungen: So könnte man die sportlichen Erfolge von Marie Lienemann und Katja Bielefeld umschreiben. Beide gehören in ihren Altersklassen zu den herausragenden Läuferinnen in der Region. Grund genug, sie aktuell als Sportlerinnen des Jahres  zu nominieren. Während Marie Lienemann in die Osnabrücker Auswahlliste aufgenommen wurde, steht Katja Bielefeld in der Stadt Bramsche zur Wahl.

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Ems-Achse baut Kooperation mit sechs Regionen aus

Erstmals mit sechs anderen ländlichen Regionen präsentierte sich die Wachstumsregion Ems-Achse auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Neben den 1700 Besuchern begrüßte die Ems-Achse Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Stand und informierte über Perspektiven in ländlichen Regionen und diskutierte zu verschiedenen Themen. Ebenso wurde der Stand unter anderem von Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, dem Europaparlamentarier Jens Gieseke, dem Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann, den Landräten Olaf Meinen (Aurich), Marc-André Burgdorf (Emsland) und Holger Heymann (Wittmund) sowie dem Oberbürgermeister Tim Kruithoff (Emden) besucht.

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MX-3 von markilux mit „German Design Award“ 2020 ausgezeichnet

Die Kassettenmarkise MX-3 von markilux ist ein Beispiel für zeitgemäßes Design, das von seiner geschwungenen Form und von ausgewählten Akzentfarben lebt. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Markise dafür mit den „Iconic Awards“ prämiert. Der Markisenspezialist darf sich nun über eine weitere Auszeichnung freuen. Die Kassettenmarkise MX-3, die seit einem Jahr am Markt ist, erhielt Anfang Februar den „German Design Award“. Und zwar in der Rubrik „Design Building Elements“ der Kategorie: „Excellent Product“.

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Neubau der Firmenzentrale für Woolworth im Zeitplan

Der Neubau der Firmenzentrale von Woolworth in Unna/Kamen ist im Zeitplan. Nach dem symbolischen Spatenstich Ende 2018 begannen die Arbeiten an dem Zentrallogistikkomplex mit fünf Hallenschiffen und dem solitären fünfgeschossigen Verwaltungsgebäude. Ein Jahr später nehmen die ersten Hallentrakte nun den Betrieb auf. Der Generalpla- ner DÄLKEN ist zuversichtlich, den Zeitplan für den Bauherrn Arand- ano Grundstückverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG und für die offizielle Einweihung der Firmenzentrale in 2020 für den Nutzer Woolworth einzuhalten.

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Digitalisierungspreis für Koch International

Das Fachmagazin „VerkehrsRundschau“ verlieh am 6. Februar 2020 in München die „VR-Awards“. Der Osnabrücker Logistiker Koch International belegte gemeinsam mit dem IT-Start-Up Frachtklub den dritten Platz in der Kategorie Digitalisierung. Die innovative Idee und erfolgreiche Umsetzung eines Online-Logistikshops überzeugte die Jury. Den VR-Award erhält der Logistiker damit zum zweiten Mal infolge.

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„Logist.Plus“ setzt Ressourcenschutz auf die Agenda

Am 5. Februar 2020 fiel in Ladbergen der Startschuss für das neue Verbundprojekt „Ressourcenschutz durch Logistik – Logist.Plus“. Das Ziel des Vorhabens unter Beteiligung des Landkreises Osnabrück: Unter Berücksichtigung der relevanten Umweltgesichtspunkte soll eine tragfähige regionale Entwicklung der Logistikbranche ermöglicht werden.

Die Logistik ist in Deutschland der drittgrößte Wirtschaftsbereich, rund drei Millionen Beschäftigte haben im Jahr 2019 rund 279 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. In vielen Städten und Regionen wächst jedoch der Widerstand gegen geplante Logistikansiedlungen und -erweiterungen. Argumente sind vor allem der Verkehrslärm, die Luftverschmutzung, Landschaftsverschandelung und Flächenversiegelung. Ziel des neuen Verbundprojekts „Ressourcenschutz durch Logistik – Logist.Plus“ ist es, durch innovative Governancestrukturen, die Stadt, städtisches Umland und ländlichen Raum zusammenfassen, kombiniert mit Ansätzen des kooperativen betrieblichen Umwelt- und Transportmanagements, eine tragfähige regionale Entwicklung der Logistikbranche zu ermöglichen. Dabei sollen die Interessen aller Beteiligten sowie die Ziele einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung und des Bodenschutzes berücksichtigt werden. Heute (6. Februar) übergab Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in Ladbergen, Kreis Steinfurt, den Förderbescheid für das Forschungsvorhaben.

Erforderlich ist das Forschungsvorhaben, weil es bisher nicht gelungen ist, den Flächenbedarf der Logistikbranche mit Nachhaltigkeitszielen in Einklang zu bringen: insbesondere dem Ziel, bis 2030 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf unter 30 Hektar pro Tag zu verringern, sowie keine zusätzliche Versiegelung anzustreben. Was fehlt, sind Steuerungssysteme für die  Boden- bzw. Flächennutzung sowie deren Erforschung. Nicht nur, um einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten, sondern auch, um der wichtigen Logistikbranche weiterhin Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.

„Da diese Notwendigkeit in unserer Region, in der die Logistik eine besondere Bedeutung hat, in den letzten Jahren immer deutlicher geworden ist, haben sich Akteure aus der Region und darüber hinaus zusammengetan und gemeinsam die Projektidee Logist.Plus entwickelt“ so der Geograph Prof. Dr. Martin Franz von der Universität Osnabrück. Partner sind die European Land and Soil Alliance e.V., die Hochschule Osnabrück, der Landkreis Osnabrück, das Kompetenznetz Individuallogistik e.V. , der Kreis Steinfurt, die Stadt Osnabrück, die Universität Osnabrück und der Wissenschaftsladen Bonn e.V. Finanziert wird das Verbundprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro.

Am Anfang der gemeinsamen Arbeit werden die Zielkonflikte zwischen Akteuren in Städten, Stadt-Umland und ländlichen Räumen analysiert. Durch die Nutzung innovativer Ansätze der Digitalisierung sollen Logistikprozesse flächeneffizient gestaltet und Synergien in der gemeinsamen Flächennutzung durch verschiedene Unternehmen identifiziert und genutzt werden. Hinzu kommt eine ökologische Optimierung der Standortwahl und -gestaltung: Schonung von Böden, Verminderung der Flächenversiegelung, Reduzierung von Energiebedarf und Emissionen durch Etablierung energetischer Nachbarschaften sowie Senkung lokaler und globaler Klimaemissionen durch Transportsynergien.

Ebenfalls geplant ist die Weiterentwicklung bestehender und die Entwicklung neuer Instrumente zum Abbau von Landnutzungskonflikten und zur Stärkung der Kooperation zwischen Akteuren in Stadt, Umland und ländlichen Räumen. Auch die Konzeption nachhaltiger Geschäftsmodelle als Grundlage für eine Kooperation im Arbeitsfeld Logistik zwischen Kommunen, Unternehmen und möglicherweise Non-Profit-Organisationen sowie die Entwicklung von Szenarien für regionale Flächennutzungsstrukturen und Handlungsempfehlungen stehen im Fokus des Projekts.

Mit der Logistik wurde eine Branche gewählt, die einen großen Flächenbedarf hat. Insbesondere in allen sogenannten Logistikregionen gibt es große Probleme aufgrund sich widersprechender Akteursinteressen und geringer Flächenverfügbarkeit. Gleichzeitig existieren entsprechende Konflikte und Bedarfe auch in anderen Regionen und in Bezug auf andere Branchen. „Die Ergebnisse werden damit nicht nur auf andere Regionen, sondern auch auf andere Branchen übertragbar sein“, so Prof. Franz abschließend.

Hellmann erweitert Executive Board

Der weltweit agierende Full-Service-Logistikdienstleiter Hellmann Worldwide Logistics mit Sitz in Osnabrück erweitert sein Executive Board und schafft so die personellen Voraussetzungen für weiteres strategisches Wachstum: Die Position des Chief Operating Officer Air & Sea wurde in zwei separate Verantwortungsbereiche aufgeteilt, sodass der strategische Ausbau der beiden Produktbereiche auf Ebene des Executive Boards künftig noch fokussierter vorangetrieben werden kann. So verantworten seit dem 1. Januar Jan Kleine-Lasthues als Chief Operating Officer Airfreight und Marcus Leaver als Chief Operating Officer Seafreight die globale strategische Weiterentwicklung der jeweiligen Segmente. Beide Positionen berichten als Mitglieder des Executive Boards direkt an Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

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Felix Schoeller Group: Werkleiterwechsel in Osnabrück im Jubiläumsjahr

Seit dem 1. Januar 2020 gibt es im Osnabrücker Werk der Felix Schoeller Group einen neuen Werkleiter. Nach 36-jähriger Betriebszugehörigkeit übergibt Norbert Mey (63) den Staffelstab an seinen Nachfolger Kai Middeldorf (44). Der studierte Diplom-Ingenieur Middeldorf hat nachhaltige Pläne für die Zukunftsfähigkeit des Standortes Osnabrück. Das Jahr 2020 ist für die Felix Schoeller Group ohnehin ein besonderes Jahr. Das Unternehmen feiert sein 125-jähriges Jubiläum.

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