Mähdrescher sind auf ein langes Maschinenleben ausgelegt – oft über viele Erntesaisons hinweg, in manchen Betrieben sogar über Jahrzehnte. Gleichzeitig entwickeln sich Elektronik, Sensorik und Software deutlich schneller weiter. Für Hersteller entsteht daraus eine zentrale Frage: Wie lassen sich Bestandsmaschinen modernisieren, ohne sie komplett neu zu bauen? Und wie muss heutige Entwicklung aussehen, damit spätere Upgrades technisch und wirtschaftlich realistisch bleiben?









