HaRo: Maximale Flexibilität beim Palettentransport

Auf Knopfdruck und ohne manuelle Eingriffe vom Wareneingang bis zur Produktion? Das ist bei dem Löninger Unternehmen Schne-frost seit dem vergangenen Jahr zur Realität geworden. Ab sofort werden die Rohstoffe zwischen dem neu erbauten Wareneingangslager und der Produktion dank einer ganzheitlichen Förderanlage der HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH völlig automatisiert und effizient transportiert. Dabei ist die Beförderung über eine Feuerwehrzufahrt hinweg mittels einer Förderbrücke nicht die einzige Besonderheit, die die neue Förderanlage im Hause Schne-frost aufweist.

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Gründerinnenakademie Ostwestfalen-Lippe (OWL) 2021 – Ein voller Erfolg

Vom 14. – 25. Juni nahmen 16 Jungunternehmerinnen und Frauen mit einer Gründungsidee aus ganz OWL an der Gründerinnenakademie teil. „Die Gründerinnenakademie hat sehr viel zu unserem unternehmerischen Mindset beigetragen und unser Selbstbewusstsein als Business- und Powerfrau gestärkt“, so fiel das durchweg positive Feedback der Teilnehmerinnen der Gründerinnenakademie OWL 2021 aus.

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WFM vermittelt temporär nutzbares Ladenlokal am Erbdrostenhof

Der stationäre Handel kämpft schon seit langem mit steigenden E-Commerce-Anteilen, zumal die Pandemie die Lage noch verschlimmert hat. Doch in der Krise steckt auch eine Chance für einzigartige Konzepte in der City. Das zeigt sich jetzt auch an dem individuellen Übergangs-Store „Prachtstücke“ von Brigitte Paukstat. Auf das Ladenlokal war die kreative Kauffrau mithilfe der Wirtschaftsförderung Münster (WFM) gestoßen.

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BabyOne gründet Innovations-Hub zur Entwicklung einer Eigenmarke

Die Fachmarktkette BabyOne gründet ein Innovations-Hub in der Franchisezentrale in Münster. Ein vierköpfiges Team aus den Bereichen Einkauf, Produkt- und Brandmanagement arbeitet außerhalb des BabyOne Tagesgeschäfts als internes Speedboat an der Entwicklung einer Eigenmarke. Begleitet wird das Team von den drei renommierten Start- Up-Unternehmer*innen Franziska von Hardenberg, Johannes Kliesch und Manuel Müller.

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Kompetenzen in Berlin: Hagedorn und STAVE schließen sich zusammen

Die STAVE GmbH aus Berlin mit acht Millionen Jahresumsatz und 32 Mitarbeitern ist nun Teil der Hagedorn Unternehmensgruppe. Kürzlich wurden die Verträge für die Übernahme des traditionsreichen Bauunternehmens geschlossen. „Durch die breitere Aufstellung von Hagedorn profitieren unsere Kunden von dem noch weiter aufgefächerten Portfolio – insbesondere in der Region Berlin“, begründet Mirko Holtkamp, Geschäftsführer der Hagedorn Bau GmbH, den Mehrwert. Es sei eine Win-win-Situation für beide Unternehmen, betont auch STAVE-Gründer Matthias Loske: „Wir haben eine Größe erreicht, wo der nächste Schritt jetzt erfolgen muss, um weiter zu wachsen.“

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Nach 51 Jahren: Gisela Bernstein zieht sich in den Ruhestand zurück

Am 1. Februar 1970 nahm eine junge Frau ihre Tätigkeit als Sachbearbeiterin bei der BERNSTEIN AG auf, die nun, mehr als 51 Jahre später, das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende verlässt. Die Rede ist von Gisela Bernstein. Sie ist die Schwiegertochter des Firmengründers Hans Bernstein und Ehefrau des langjährigen Geschäftsführers und Vorstandsvorsitzenden Hans-Joachim Bernstein, die den Staffelstab nun an die dritte Generation, ihre Kinder Achim und Nicole Bernstein, weitergibt.

Als heute einer der weltweit maßgeblichen Anbieter für industrielle Sicherheits- und Gehäusetechnik beschäftigt BERNSTEIN mehr als 500 Mitarbeiter in 10 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im ostwestfälischen Porta Westfalica.

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Tabea Thier will als junge Frau im Handwerk ein Statement setzen

Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland im Gespräch mit der 22-jährigen KFZ-Lackiererin und Unternehmensnachfolgerin über Rollenbilder, Frauen im Handwerk und ihre Verantwortung im Familienunternehmen
Tabea Thier ist gerade einmal 22 Jahre jung und weiß bereits genau, wo ihr beruflicher Lebensweg sie einmal hinführen wird. Als gelernte Kfz-Lackiererin hat sie schon mit 20 Jahren die Meisterprüfung absolviert und damit ein großes Ziel ihrer Pläne erreicht. Doch auf die junge Münsteranerin warten noch weitere spannende berufliche Schritte: In wenigen Jahren wird sie das Familienunternehmen, die Kfz-Werkstatt ASB Thier GmbH in Münster, fortführen.
Als Frau, die in einem noch immer männerdominierten Beruf tätig ist, ist Tabea Thier Teil der Reihe „Vorbildfrauen im Münsterland“ des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland. Hier werden Frauen dieser Region begleitet und vorgestellt, die mit ihrem beruflichen Lebensweg für Vielfalt in der Arbeitswelt stehen und insbesondere jungen Mädchen ein Vorbild sein können.

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Daten: Münsterland-Denkfabriken diskutieren Zukunftstechnologien

Für neue Technologien sind gute Daten essenziell. Das ist in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Vernetzte Produktion ebenso wichtig wie in der Gesundheitstechnologie. In welche Richtung sich diese Bereiche in Zukunft entwickeln könnten und welches Potenzial hierbei im Münsterland steckt, dazu tauschten sich jetzt drei der Münsterland-Denkfabriken innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland aus. In ihrem dritten Treffen diskutierten die Denkfabriken „Der Weg zur vernetzten Produktion“, „Gesund bleiben – ein Leben lang“ und „Digitales Münsterland“ über Themen wie den Wert guter Daten, analytische Verfahren in der Diagnostik und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.

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Agentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt Juni 2021 im Kreis Lippe und OWL

„Zwei Faktoren begünstigen die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im aktuellen Monat Juni“, so Barbara Schäfer, Leiterin der Agentur für Arbeit Detmold. „Erstens der saisonale Aufschwung im Zuge der Sommerbelebung, zweitens die konjunkturelle Konsolidierung angesichts des Pandemieverlaufes. Sinkende Inzidenzwerte und vermehrtes Impfgeschehen beleben Tourismus, Gastronomie und weitere Dienstleistungsbereiche. Wir können verhalten optimistisch Zwischenbilanz ziehen, da die Arbeitslosigkeit im Juni sowohl im Vergleich zum Vormonat, als auch zum Vorjahresmonat gesunken ist“, so Schäfer.

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Remeha: Jürgen Jahn geht nach über 28 Jahren in den Ruhestand

Mit dem Juli diesen Jahres beginnt im Produktmanagement bei Remeha in Deutschland eine neue Ära: Der langjähriger Leiter, Jürgen Jahn, geht mit 62 Jahren in den verdienten Ruhestand. Nach beruflichen Stationen im Handwerk begann Jahn im November 1992 seine Laufbahn bei Remeha in Krefeld. In den ersten fünf Jahren als Leiter im Kundendienst, später dann als Produktmanager.

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