Neue Rechtslage bei Arbeit auf Abruf: HLB Klein Mönstermann informiert

Für viele Büros und Betriebe erweisen sich flexible Arbeitszeiten, auch „Arbeit auf Abruf“ genannt, als sinnvolles Instrument, um durch Einsatz von meist geringfügig Beschäftigten den schwankenden Personalbedarf des Unternehmens zu decken. Doch für die Arbeitnehmer geht dies in der Regel mit Einschränkungen bei der Freizeitgestaltung einher und kann sogar mit Unsicherheit wegen dem am Monatsende zu erwartendem Lohn verbunden sein. Darauf hat der Gesetzgeber reagiert und die entsprechenden Regelungen in § 12 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes angepasst – zugunsten der Arbeitnehmer. Die Osnabrücker KMP Legal Rechtsanwaltsgesellschaft, Teil von HLB Klein Mönstermann, informiert Unternehmen über die neue Gesetzeslage und gibt den Arbeitgebern dazu nützliche Tipps.

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HLB Praxisforum Umsatzsteuer informiert Unternehmen

HLB Stückmann, die Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei, informiert Unternehmen praxisnah und digital zu diversen aktuellen Themen und geplanten Umsatzsteueränderungen im Jahr 2021. Welche Auswirkungen die gesetzlichen Änderungen auf Unternehmen haben werden und was die Rechtsprechung für sie bereithält, berichten die Experten von HLB Stückmann beim erstmals digital stattfindenden „HLB Praxisforum Umsatzsteuer“ in zwei Teilen am Mittwoch, 11. November,15 Uhr bis 15.45 Uhr und am Mittwoch, 9. Dezember, 15 Uhr bis 15.45 Uhr.

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Gibt es bald keine Pleiten mehr?

Corona-geschädigten Unternehmen steht schon bald ein neues Sanierungs-Instrument zur Verfügung: der „Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen“, kurz: „SRR“. Der SRR bietet Krisen-Unternehmen erstmals einen gesetzlich geschützten Rahmen, in dem sie sich ohne ein Insolvenzverfahren nachhaltig restrukturieren können. Die Bundesregierung plant, den SRR am 1. Januar 2021 in Kraft zu setzen. Bis das neue Restrukturierungsinstrument zur Verfügung steht, sind es also nur noch wenige Wochen.

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Corona-Überbrückungshilfe, zweite Runde: Wo es hilft, wo es hakt

Von Marin Burmester

Die Überbrückungshilfe wurde bis Ende des Jahres verlängert: Für kleine und mittelständische Unternehmen, für Selbstständige und Freiberufler sowie für gemeinnützige Organisationen soll sie als Bestandteil des Corona-Konjunkturpaketes eine weitere Liquiditätshilfe sein. Wer seinen Geschäftsbetrieb aufgrund der Pandemie einstellen oder stark einschränken musste, hat Anspruch auf Unterstützung und kann die Anträge bereits seit Anfang Juli mithilfe seines Beraters einreichen. Insgesamt sieht das branchenübergreifende bundesweit verfügbare Programm ein Volumen von knapp 25 Milliarden Euro vor. Mit der zweiten Förderphase, die vor kurzem begann, gehen einige Änderungen einher, sodass nun mehr Unternehmen von der Finanzspritze profitieren können.

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Neue Anlaufstelle für Unternehmen im Münsterland mit China-Ambitionen

Für Unternehmen im Münsterland, die ihre Kontakte nach China aus- oder aufbauen wollen, gibt es eine neue Anlaufstelle: Über HLB Schumacher können sie ab sofort auf die Dienste der HLB Germany – China Service Group zugreifen.

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Webinar: Frankreich – Entsendung & Erbringung von Dienstleistungen

Entsenden Unternehmen mit Sitz in Deutschland Mitarbeiter zur Arbeitsverrichtung nach Frankreich, müssen zuvor umfangreiche arbeits-, sozialversicherungsrechtliche und steuerrechtliche Formalitäten sowie Meldepflichten beachtet werden. Das Thema ist komplex und die Sanktionen bei Nichteinhaltung der Richtlinien sind hart.

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Kampf der Bürokratie: E-Rechnungen sollen vieles erleichtern

Wer öffentliche Aufträge annimmt, muss über kurz oder lang auf papierlose Rechnungen umstellen. Einerseits sparen sie Ressourcen und Arbeitszeit, andererseits ist die Umstellung mit Aufwand und Kosten verbunden: Zur Einführung von E-Rechnungen gibt es geteilte Meinungen. Noch ist sie in Nordrhein-Westfalen (NRW) für Land und Kommunen nicht verpflichtend, doch wer als Unternehmer auch langfristig auf öffentliche Aufträge setzt, sollte sich mit der papierlosen Rechnungsstellung zeitnah auseinandersetzen – denn zumindest auf Bundesebene tritt diese Pflicht bereits im Herbst in Kraft.

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Bitkom begrüßt geplantes Lobbyregister

Zum heute im Bundestag diskutierten Gesetzentwurf für ein Lobbytransparenzregister erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder:

„Es ist Kern einer gelebten Demokratie, dass verschiedene Interessen angehört und bei der politischen Entscheidungsfindung bedacht werden. Sachverständige Interessenvertretung ist unabdingbar, um politische Entscheidungsträger in ihrer Arbeit zu unterstützen und ihnen zu helfen, die Folgen ihrer Aktivitäten aus unterschiedlichen Perspektiven einschätzen zu können. Transparenz ist dabei ein wichtiges Kriterium, um die Legitimität politischer Entscheidungen bei den Bürgern zu erhöhen und das Vertrauen in politische Institutionen und Vorgänge zu stärken. Wahlen sind aus guten Gründen geheim. Aus ebenso guten Gründen muss Interessenvertretung möglichst transparent sein.

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Krisenkommunikation und -management bei Abmahnung, Rückruf & Rücknahme

Am 24. September geht es bei der AGF um Krisenkommunikation und -management bei Abmahnungen sowie Rückruf & Rücknahme. Unterstützt wird die AGF hier durch die Anwaltssozietät Weiss Walter Fischer-Zernin und die Unternehmensberatung Engel & Zimmermann AG.

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Nach der Kurzarbeit kommt die Nachzahlung

Viele Menschen in Deutschland befinden sich aktuell in Kurzarbeit. In der Krise machen sie sich mehr Sorgen um ihren Job als um Steuererklärungen. Doch bei der Einkommenssteuer holt sie das ein: Es drohen zum Teil hohe Nachzahlungen. Die Osnabrücker Kanzlei HLB | Dr. Klein, Dr. Mönstermann + Partner mbB Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte informiert.

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