CDU-Kreisvorstand Positionspapier zu Höchstspannungsleitung

Kreisvorstand der CDU im Landkreis Osnabrück fordert in Positionspapier Einbeziehung neuer Forschungsergebnisse und Technologien in die Netzausbauplanungen.
Im Positionspapier wird die Einbeziehung neuer Forschungsergebnisse und Technologien in die Netzausbauplanungen gefordert. (Foto: MichaelGaida / pixabay)

Bohmte. Eine Einbeziehung neuer Forschungsergebnisse und Technologien in die Netzausbauplanungen in Folge der Energiewende fordert der Kreisvorstand der CDU im Landkreis Osnabrück in einem Positionspapier, welches auf einer Kreisvorstandssitzung in Bohmte einstimmig beschlossen wurde.

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Stadtwerke Tecklenburger Land engagieren sich im Netzwerk energieland2050 des Kreises Steinfurt

Die Verantwortlichen der Stadtwerke Tecklenburger Land sowie des Netzwerkes „energieland2050“ freuen sich über die Zusammenarbeit: (v.l.) Martin Burlage, Dr. Peter Brautlecht, Ulrich Ahlke (Leiter des Amtes für Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Christoph Marx, Dr. Marc Schrameyer, Jörg Risse und Heinz-Werner Hölscher. (Foto: Konermann Text & PR)

Tecklenburger Land. Die Stadtwerke Tecklenburger Land ziehen gemeinsam mit vielen Partnern im Kreis Steinfurt an einem Strang in Sachen Klimaschutz. Denn der regionale Energieversorger für die Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln engagiert sich seit Jahresanfang 2017 im Netzwerk „energieland2050“.

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Club of Logistics: Wasserstoff statt Oberleitung

Peter Voß, Geschäftsführer Club of Logistics e. V. (Foto: Club of Logistics)

Der Club of Logistics wendet sich gegen die Absicht der Bundesregierung, in Oberleitungen für Lkw zu investieren und fordert stattdessen den Aufbau einer Infrastruktur für Fahrzeuge mit Brennstoffzellen.

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Büren testet Elektroauto innerhalb der Stadtverwaltung

Freuen sich auf die vierwöchige Testphase in Büren: v.l. Marita Krause, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Uwe Varlemann, Kommunalbetreuer RWE, Manuel Krenz, Abteilungsleiter „Bürgerdienste“ sowie Jan Hüttner, Wirtschaftsförderer Stadt Büren (Foto: Stadt Büren)
Freuen sich auf die vierwöchige Testphase in Büren: v.l. Marita Krause, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Uwe Varlemann, Kommunalbetreuer RWE, Manuel Krenz, Abteilungsleiter „Bürgerdienste“ sowie Jan Hüttner, Wirtschaftsförderer Stadt Büren (Foto: Stadt Büren)

In den nächsten vier Wochen hat die Stadt Büren die Möglichkeit, in das Thema Elektromobilität „hineinzuschnuppern“: Die RWE stellt der Stadtverwaltung ein Elektroauto vom Typ Nissan Leaf zu Testzwecken zur Verfügung.

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Standort Deutschland: Energiewende schlägt Industrie 4.0

Die Elektroindustrie blickt optimistisch in die Zukunft. 56 Prozent der befragten VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik sind davon überzeugt, dass Deutschland seine wirtschaftliche Position aufgrund seiner Innovationskraft und Technologieposition weiter stärken kann.

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Energiewende nur mit Umdenken in ganzer Gesellschaft

Der Umbau des Energiesystems im Rahmen der Energiewende ist nach wie vor eine der wichtigsten aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Vor allem für Nordrhein-Westfalen als Energieland Nummer eins und als leistungsstärkster Industriestandort Deutschlands ist die nachhaltige Umsetzung der Energiewende von großer Bedeutung.

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„Zeit und Physik setzen der Energiewende die Grenzen“

Halle, Westfalen. Einer der spannendsten Fragen unserer Zeit widmete sich jetzt der Innovations.Kreis.GT der pro Wirtschaft GT mit dem Titel „Energiewende – Kriegen wir die Kurve?“. Wie komplex das Thema ist, zeigten zwei Referate und eine Besichtigung der Haller Energieversorgerin Technische Werke Osning GmbH.

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Saar-Grüne: Altmaier gefährdet Arbeitsplätze

Saar-Grüne: Altmaier gefährdet Arbeitsplätze Saarbrücken (dapd-rps). Die saarländischen Grünen haben die Kritik von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) an den Bundesländern wegen deren Verhalten in der Energiewende zurückgewiesen. Damit versuche der Minister nur, von der „Erfolglosigkeit der eigenen Politik abzulenken“, sagte Grünen-Landeschef Hubert Ulrich am Dienstag in Saarbrücken. Er warf der Bundesregierung vor, ihrerseits die Potenziale der Energiewende für die regionale Wirtschaft und dort insbesondere klein- und mittelständische Betriebe zu unterschätzen. Bundesweit seien etwa 380.000 Menschen im Bereich der erneuerbaren Energien beschäftigt, etwa 2.250 davon im Saarland. Die Bundesregierung verspiele mit ihrer „unsteten Politik“ den Erfolgskurs dieser Unternehmen, die auf Planungssicherheit angewiesen seien, monierte Ulrich. Altmaier hatte die Eigennützigkeit der Länder bei der Energiewende getadelt. „Die Bundesländer interessieren sich in erster Linie für die Anliegen ihrer eigenen Unternehmen. Erst in zweiter Linie fragen sie, wie das alles zu einem Gesamtkonzept passt“, sagte Altmaier der Zeitung „Die Welt“ (Dienstagausgabe). dapd (Politik/Politik)

Wirtschaft macht wegen Energiewende Druck bei Merkel

Wirtschaft macht wegen Energiewende Druck bei Merkel Berlin/München (dapd). Die Wirtschaft kritisiert das stümperhafte Vorgehen der Bundesregierung bei der Umsetzung der Energiewende. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, warnte an Ostern vor einer weiteren Verunsicherung von Investoren. Der Chef des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, verlangte eine rasche Senkung der Stromsteuer. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) lehnte dies als unzureichend ab und warf den Ländern Egoismus vor. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hatte bereits am Freitag den Verlauf der Energiewende als enttäuschend bezeichnet und eine niedrigere Stromsteuer verlangt. Grillo sagte nun der „Welt am Sonntag“: „Bei der Energiewende muss einiges anders laufen.“ Das Management sei „nach wie vor nicht so, wie es sein sollte und sein könnte“. Der BDI-Präsident fügte hinzu: „Es tut weh, dass die Politik Investoren verunsichert.“ Er kritisierte: „Entscheidungen werden verzögert und verschleppt. Dadurch bleiben zu viele Fragen offen – etwa die der Bezahlbarkeit und der Kosteneffizienz.“ Es müsse für intelligente Rahmenbedingungen bei der Energiewende gesorgt werden. Ohoven verlangt spürbare Entlastung der Betriebe Ohoven verlangte in einem dapd-Interview, Betriebe und Bürger müssten endlich spürbar entlastet werden. Es stehe „die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland auf dem Spiel“. Er begrüßte zugleich den jüngsten Vorstoß von CSU-Chef Horst Seehofer für eine niedrigere Stromsteuer. „Frau Merkel sollte über ihren parteipolitischen Schatten springen“, mahnte Ohoven. Wenn die SPD für eine Senkung der Stromsteuer eintrete, müsse Merkel als CDU-Chefin nicht automatisch dagegen sein. Kostendruck steigt von Jahr zu Jahr Umweltminister Altmaier beurteilt die Senkung der Stromsteuer allerdings skeptisch. Damit sei das Kostenproblem nicht zu lösen. „Wir haben es mit einer Kostendynamik von zwei bis vier Milliarden Euro jährlich zu tun“, sagte er der „Welt“ (Dienstagausgabe). „Selbst wenn man den Vorschlägen der Bundesländer folgen würde, wäre das Problem gerade mal um ein Jahr verschoben.“ Der CDU-Politiker erinnerte daran, dass die Strompreise in den vergangenen drei Jahren für private Haushalte um etwa 20 Prozent und für Unternehmen um etwa 25 Prozent gestiegen seien. „Je länger wir warten, desto größer wird der Kostendruck werden“, sagte der Bundesumweltminister. Kritik am Egoismus der Länder Altmaier tadelte die Eigennützigkeit der Länder bei der Energiewende. „Die Bundesländer interessieren sich in erster Linie für die Anliegen ihrer eigenen Unternehmen. Erst in zweiter Linie fragen sie, wie das alles zu einem Gesamtkonzept passt“, klagte der Minister. Die Energiewende könne aber nur gelingen, wenn die Länder Abstriche machten. Der letzte Energiegipfel habe aber gezeigt, dass „viele noch nicht so weit sind“. Der bayerische Umweltminister Marcel Huber (CSU) forderte dagegen die Kanzlerin zum Einlenken auf. Er sagte in einem dapd-Interview: „Wir brauchen Sofortmaßnahmen, um die Bürger vor steigenden Strompreisen zu schützen.“ Der Verzicht auf einen Teil der Stromsteuer bedeute „bares Geld für die Verbraucher“. Auch der saarländische Energieminister Heiko Maas (SPD) pochte auf die Senkung der Stromsteuer. Ohne eine direkte finanzielle Entlastung der Bürger sei die öffentliche Akzeptanz der Energiewende gefährdet, sagte Maas in Saarbrücken. Die schwarz-gelbe Bundesregierung müsse ihren Widerstand gegen die von den Ländern geforderte Steuersenkung aufgeben. Nur so sei der Energiekonsens noch vor der Bundestagswahl im Herbst realisierbar. Auch Sozialverbände besorgt Besorgnis herrscht auch bei den Sozialverbänden. Der Präsident des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, sagte der Nachrichtenagentur dapd: „Für immer mehr Menschen werden die steigenden Energiepreise zur Kostenfalle.“ Notwendig seien verbindliche Sozialtarife für die Bezieher niedriger Einkommen. Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider, verlangte spürbare finanzielle Hilfen für Einkommensschwache. Die Energiewende dürfe „nicht zur weiteren Spaltung dieser Gesellschaft in Arm und Reich führen“. dapd (Politik/Politik)

Albig wirft Bundesregierung Uneinigkeit bei der Energiewende vor

Albig wirft Bundesregierung Uneinigkeit bei der Energiewende vor Berlin (dapd). Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Fehler in der Energiepolitik vor. Der Bund habe bei der Energiewende „noch nicht einmal ansatzweise seine Hausaufgaben gemacht“, sagte Albig der Onlineausgabe der SPD-Zeitung „Vorwärts“. Die Bundesregierung dürfe das Thema Energiewende nicht zu Wahlkampfzwecken missbrauchen. Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder wollten am Donnerstag darüber beraten, wie ein weiterer Anstieg der Stromkosten verhindert werden kann. Auf dem Tisch lagen unter anderem Vorschläge zur Kürzung der Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energienquellen und eine geringere Förderung von Windkraftanlagen. Albig sagte, um die Energiewende voranzubringen, sei eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) notwendig. „Die Fehlsteuerungen im Gesetz müssen beseitigt und auf eine langfristige Steuerung der Energiewende umgearbeitet werden. Einen Eingriff in die Bestandsförderung lehnen wir allerdings strikt ab“, sagte er. Die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) zum schnelleren Ausbau der Stromleitungsnetze nannte Albig sinnvoll, schränkte allerdings ein: „Ich hätte mir nur gewünscht, dass nicht schon wieder eine einzelne Maßnahme in der Öffentlichkeit angekündigt wird, ohne dass wir wissen, ob sie innerhalb des Kabinetts abgestimmt und auch zu verwirklichen ist. Halbgare Vorschläge gibt es aus der Bundesregierung wahrlich schon genug.“ dapd (Politik/Politik)