Piepenbrock spendet Baum in Rheine

(Rheine, 28.07.2021) Seit März 2020 ziert den Platz zwischen dem Emsland-Gymnasium und dem Schulzentrum Dorenkamp eine Vogelkirsche. Der Obstbaum ist eine Spende von Piepenbrock für die „Aktion Bürgerbaum“. Die offizielle Übergabe des Baumes und der dazugehörigen Stele mit Widmung konnte pandemiebedingt erst jetzt stattfinden. Dazu trafen sich Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, Piepenbrock-Regionalgeschäftsführer Hartmut Voigt und Rainer Meyer zu Reckendorf, Leiter der Piepenbrock-Niederlassung Rheine.

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HLB Klein Mönstermann und ID Steuerberater bündeln steuerliche Expertise

Nun ist es offiziell: Um die steuerlichen Kompetenzen zu bündeln und auszubauen, schließen sich die ID Ingrid David + Kai Brickwedde – Steuerberater und die HLB Dr. Klein, Dr. Mönstermann + Partner mbB Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte zusammen. Die Kanzlei wird zukünftig am Standort Bramsche unter der Firmierung KMP & ID Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG tätig sein.

„Unsere Mandanten schätzen die Möglichkeit, eine ganzheitliche, umfassende Beratung aus einer Hand erhalten zu können. Wir sind in der Region verwurzelt und verfügen über langjährige Erfahrungen in der Beratung von Familienunternehmen. Mit diesem Schritt stärken wir die Beratungskompetenz und bündeln Spezialwissen vor Ort. Im Team KMP & ID arbeiten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte an individuellen Lösungen für unsere Mandanten.“ So die Geschäftsführer Ingrid David, Jörg Hachmann, Dr. Alexandra Scholz und Kai Brickwedde (v.l.n.r. Bild). Die Geschäftsführer sehen in dem Zusammenschluss eine Win-Win-Situation, von der sowohl die Mandanten als auch die Mitarbeiter in gleichem Maße profitieren.

Synergieeffekte nutzen

Die Besetzung aller wesentlichen Steuergebiete mit Spezialisten und deren Vernetzung in Kompetenzteams ermöglicht den Mandanten effiziente Lösungen in allen Wirtschafts- und Lebenslagen. Angesichts der zunehmenden Komplexität aller Themen können mit dem Zusammenschluss alle Beteiligten in ihrer Spezialisierung auf höchstem fachlichen Niveau tätig sein. Zugleich erweitert sich das Beratungsportfolio: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Rechtsberatung alles aus einer Hand.

Die Geschäftsführer kennen sich untereinander schon länger und sind sich sicher, dass die Werte, die Beratungsansätze sowie die Unternehmenskultur beider Häuser sehr gut zueinander passen.

Rückenwind nach weniger Unternehmensgründungen im Corona-Jahr

Knapp 600 Neugründungen im Kreis Warendorf – „Keine schlechte Zeit für Neues“. Die Zahl der Gründer ist wieder gesunken. In Deutschland, im Münsterland und im Kreis Warendorf machten sich im Jahr 2020 zwar wieder viele Menschen selbständig, aber es waren weniger als im Jahr zuvor. „Die Corona-Krise hat die Gründerszene ausgebremst“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann. Die Geschäftsführerin der kommunalen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) findet die Entwicklung nicht überraschend, sagt aber auch: „Es ist keine schlechte Zeit, um etwas Neues zu wagen.“

Im Kreis Warendorf hat es im vergangenen Jahr 597 Neugründungen von Unternehmen gegeben. Das waren nach Zahlen des Statistischen Landesamts 13,5 Prozent weniger als im Vorjahr, als 690 Firmen neu angemeldet wurden. Die höchste Zahl an Neugründungen des vergangenen Jahrzehnts hat es im Jahr 2010 mit 970 Gründen im Kreis Warendorf gegeben. Seitdem gab es fortlaufend eine leichte Abflachung des Verlaufs. Der Gründungsrückgang in den münsterländischen Kreisen Borken (- 2,4 Prozent), Coesfeld (- 38,2 Prozent) und Steinfurt (- 24,1 Prozent) ist 2020 teilweise stärker ausgefallen als im Kreis Warendorf.

In ganz Deutschland haben sich 537.000 Personen im Jahr 2020 selbständig gemacht und damit 68.000 weniger als in den zwölf Monaten zuvor, wie die staatliche Förderbank KfW ermittelt hat. 2019 war die Zahl der Existenzgründungen erstmals seit fünf Jahren bundesweit wieder gestiegen.

Im laufenden Jahr rechnet gfw-Geschäftsführerin Michalczak-Hülsmann mit Rückenwind: „Der konjunkturelle Aufschwung und der Arbeitsmarkt dürften positiv auf die Gründungstätigkeit wirken.“ Einige Vorhaben seien in der Pandemie verschoben worden. „Wir lassen in unseren Bemühungen nicht nach“, so Michalczak-Hülsmann und fügt hinzu: „Wir nutzen jedes Interesse, sich auf das Wagnis einer Unternehmensgründung einzulassen. Denn davon hängt ein gutes Stück Zukunft unserer Region ab.“

Zentrales gfw-Angebot im Projekt Startercenter.NRW sind individuelle Beratungen für Unternehmensgründer. Die gfw bietet Basisworkshops im Präsenz- und Onlineformat zu Businessplan, Finanzierung, Steuern, Versicherung und Altersversorgung an. Marketing, Vertrieb und Kommunikation werden auch stark nachgefragt. „Wir möchten für unternehmerisches Denken begeistern, Kompetenzen fördern und den Austausch von Ideen und Erfahrungen vorantreiben“, so Petra Michalczak-Hülsmann. Das Spektrum der Gründungsideen ist breit. Es reicht von Handwerk über Online-Handel, Engineering-Dienstleistungen oder Pflege bis zu IT-Geschäftsmodellen. Wichtig sind den zukünftigen Unternehmenslenkern die Vernetzung und der Austausch mit Gründern aus der Region. gfw-Gründungsberaterin Marianne Koschany-Rohbeck informiert und berät vor dem Start und begleitet junge Unternehmen.

„Wir gehen das Thema langfristig und frühzeitig an, etwa mit Workshops für Jugendliche mit Einfällen und Risikobereitschaft unter dem Motto ‚Pfiffige Geschäftsideen‘. Wir wollen im Kreis Warendorf ja kein  Wirtschaftsmuseum werden“, sagt die gfw-Geschäftsführerin. In den HOKO.LAB-Workshops des Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren & forschen etwa erwerben Jugendliche Programmierfähigkeiten, Experimentierfreude und Teamkompetenzen. „Wir möchten Jugendlichen die Chancen der digitalen Transformation zeigen, jungen Tüftlern Mut machen und Fachkräfte für die Region gewinnen.“

Eine wichtige Rolle spielt das „Gründerstipendium NRW“, um innovative Geschäftsideen auf den Weg zu bringen und in die regionale Gründerszene einzusteigen. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium unterstützt den Start einer Existenzgründung mit einem monatlichen Stipendium in Höhe von 1.000 Euro für maximal ein Jahr. Mit gfw-Hilfe haben es zuletzt vier neue Stipendiaten geschafft: Aleksandar Glavas (Dortmund) mit der Idee einer Fußballplattform, Stefan Kurlovich (Warendorf) mit regionalen Ernährungsprodukten, Charlotte Gebing (Warendorf) mit nachhaltiger Kleidung und Bernadette Ostkamp (Ennigerloh) mit Home Staging, einem Mix aus Immobilienmarketing und Innenarchitektur.

Große Impfaktion am Flughafen

Zusammen mit dem Kreis Paderborn veranstaltet der Flughafen Paderborn/Lippstadt am Sonntag, 1. August, eine große Impfaktion. Vor dem Terminal des Heimathafens wird der Impfbus in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Station machen. Während der Impfaktion hat die Gastronomie am Flughafen geöffnet.

„Wir unterstützen mit dieser Aktion die Impfkampagne der Bundesregierung und die vielfältigen Initiativen des Kreises Paderborn. Je mehr Menschen sich in der Region impfen lassen, umso besser können wir das Coronavirus besiegen“, erläutert der neue Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser den Hintergrund der Impfaktion. Ausdrücklich wendet sich die Veranstaltung am Sonntag an die Menschen in der Region und nicht an Fluggäste, wie Hüser betont: „Mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen können Passagiere, die am gleichen Tag ihre Flugreise antreten, leider nicht an der Impfaktion teilnehmen“. Angeboten werden die Impfstoffe von BioNTech (ab 16 Jahren) und Johnson & Johnson (ab 18 Jahren). Alle Interessierten werden gebeten, ihren Lichtbildausweis, die Krankenversicherungskarte, und falls vorhanden, ihren Impfpass mitzubringen.

Als zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme an der Impfaktion verlost der Flughafen unter allen Teilnehmern einen Reisegutschein in Höhe von 500 Euro. Außerdem erhält jeder, der sich impfen lässt, ein Paar Badeschuhe im Flughafen-Look „(PADiletten“) und einen Gutschein für die Gastronomie im Terminal.

Online oder offline: Die Region bietet vielfältige Wege der Berufsorientierung – auch in der Ferienzeit

Bielefeld, 26.07.2021. Damit Jugendliche in Zeiten der Pandemie positiv nach vorn blicken und sich für ihre berufliche Zukunft fit machen können, gibt es in der Region spannende Projekte, die sowohl online als offline vor Ort, Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen aufrufen. Ob außerschulische Lernangebote bei der MINT Community 4.OWL oder bei der Berufemesse „Next Level Ausbildungsmesse OWL“: Auch während der Ferienzeit können sich Jugendliche informieren und kostenfrei teilnehmen.

Interesse wecken, Zukunftsperspektiven schaffen sowie die Talente Jugendlicher durch Informationen und Praxiserfahrungen stärken, lauten die gemeinsamen Ziele der regionalen Projekte „MINT Community 4.OWL“ und „Next Level Ausbildungsfestival OWL“.  Sie schaffen für Schülerinnen und Schüler der Region eine zielgruppengerechte Interessen- und Berufsorientierung – online wie offline.

Das Bielefelder Start-Up Unternehmen Next Level OWL steht dabei mit seiner Online-Berufe- und Ausbildungsmesse im September für eine ausschließlich virtuelle Ansprache. Das Projekt „MINT Community 4. OWL“ bietet Jugendlichen nach längeren Zeiten des Distanzlernens die Möglichkeit für Praxiserfahrungen vor Ort.

Caroline Wilke, vom Projektbüro „MINT Community 4.OWL“ der OstWestfalenLippe GmbH, begrüßt die sich ergänzenden Maßnahmen der Berufsorientierung: „In unserem Projekt wollen wir gemeinsam mit u.a. der Uni Paderborn und dem Bildungswerk der ostwestfälisch-lippischen Wirtschaft etwa 30 außerschulische Lernorte neu erschließen. Dort können Jugendliche in vielen Angeboten kostenlos die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt kennen lernen. Das Mitmachen hat dabei einen besonders hohen Stellenwert. Die Lernorte liegen vor allem im ländlichen Raum, in sechs Kreisen von OWL. Wir freuen uns, dass wir mit Next Level OWL Gleichgesinnte gefunden haben. Wir ergänzen unser Angebot für die Jugendlichen gegenseitig.“

Gemeinsam Zeichen setzen und den Ausbildungsmarkt und Jobeinstieg in der Region fördern

Über das Messegelände von Next Level können sich Anbietende offener Ausbildungsstellen, Stellen für junge Fachkräfte und Einrichtungen für Lernen, Kultur und Sport in einer neuartigen 3D-Welt präsentieren. Sie können dort eine Woche lang Schülerinnen und Schüler aus ganz OWL treffen. Einzigartig auf dem Next Level Festival ist der spielerische Charakter durch Mini-Games mit attraktiven Gewinnen, wie zum Beispiel Führerscheine, Sprachreisen und Sportschul-Abos. Als Highlight präsentieren zwei Festival-Tage bekannte Musik-Acts aus dem DJ-Elektro Bereich, wie Vize, Stereoact oder Kayef. Zusätzlich wird ein Amateur eSports OWL Cup ausgetragen. Die Online-Plattform ist auf alle Betriebs- und Angebotsgrößen ausgelegt. Erster Veranstaltungstermin ist der 10. bis 17. September 2021.

Dort wird sich dann auch das Projekt „MINT Community 4.OWL“ mit einer 3D-Insel den Jugendlichen sowie in der virtuellen Business-Lounge den Unternehmen und Schulen vorstellen.

„Damit junge Menschen Berufe von morgen kennenlernen, gibt es viele Wege. Online- und Präsenzveranstaltung sind derzeit und auch in Zukunft gleich wichtig. Unsere 3D-Welten besuchen die Schülerinnen und Schüler über ihr Smartphone, Tablet oder ihren PC. Jugendangebote, Ausbildungsberufe und Betriebe mit ihren freien Lehrstellen werden so unterhaltsam und spielerisch erkundet“, berichten Geschäftsführer Tobias Busche und Projektleiterin Andrea Rabe.

Gemeinsam für mehr Auswahl und Flexibilität

Informationen für Jugendliche über die Projekte und Kurse der „MINT Community 4.OWL“  und dem Next Level OWL-Festival sind über die Internetseiten https://mint-community.de/kurse/  und www.next-level-festival.de zu finden.

Für Schülerinnen und Schüler sind Anmeldungen kostenfrei. Betriebe, Sport-, Kultur-, und Lernstätten können sich informieren über www.next-level-owl.de

Lenze unterstützt soziale Projekte mit 5.000 €

Über jeweils 2.500 € können sich zwei soziale Projekte in Hameln und Extertal freuen: Lenze unterstützt das „Mädchencafé“ der Hamelner Aktion Kinderhilfe e.V. und die „Outdoor-Begegnungsstätte im Park mit Potenzial“ der Jugend und Kultur Extertal e.V. Nachdem Corona-bedingt im letzten Jahr die Weihnachtsfeiern ausfallen mussten, spendete der Automatisierungsspezialist nun einen Teil der Gelder, die in normalen Zeiten als Zuschuss an die Mitarbeiter geflossen wären.
Das Unternehmen, das seit nunmehr fast 75 Jahren in der Region verwurzelt ist, unterstützt regelmäßig lokale Projekte insbesondere mit Fokus auf die Kinder- und Jugendarbeit. Die Vereine „Aktion Kinderhilfe e.V.“ und „Jugend und Kultur Extertal e.V.“ erhalten jährlichen einen festen Betrag, der nun durch diese Sonderspende aufgestockt wurde. Lenze-Konzernbetriebsratsvorsitzender Dirk Brockmann freut sich: „Die Spende ist ein starkes Signal unseres Arbeitgebers und unserer Kolleginnen und Kollegen. Damit leistet jeder Lenzianer für die Kinder- und Kulturarbeit in unserer Region einen wertvollen Beitrag. Wir als Lenze sind sehr gut durch die Krise gekommen, ganz im Gegensatz zu den vielen ehrenamtlichen Projekten, die auf jeden Cent angewiesen sind.“
Die Vorsitzende der Aktion Kinderhilfe e.V., Michaela Bahlmann, blickt dankbar auf die verlässliche Unterstützung durch Lenze zurück: „Die Spenden, die wir von Lenze erhalten, tragen maßgeblich dazu bei, dass wir Projekte nachhaltig unterstützen können. Die aktuelle Sonderspende von Lenze kommt genau zur richtigen Zeit.“ Aufgrund der Corona-Pandemie seien nicht nur die geplanten Benefizveranstaltungen ausgefallen, sondern gleichzeitig der Bedarf an Unterstützung, durch Schulschließungen und Distanzunterricht sowie der vielerorts zunehmenden häuslichen Gewalt, stark angestiegen. „Wir würden gerne Geld in die Hand nehmen, um die Wände des Mädchencafé von fachkundiger Hand grundieren zu lassen, vorhandene Wasserschäden zu entfernen und alle Räumlichkeiten wieder einladend und motivierend zu gestalten. So schaffen wir die Grundlage für gelingende Unterstützung- und Beratungsarbeit.“, äußert sich Armgard Rother, Geschäftsführerin des Sozialdiensts katholischer Frauen Hameln e.V. Das Mädchencafé bietet Mädchen ab elf Jahren und jungen Frauen einen geschützten Treffpunkt in Hameln. Hier können sie sich austauschen, über ihre Probleme sprechen, gemeinsam die Freizeit gestalten und Hilfe bei den Hausaufgaben in Anspruch zu nehmen. Zum Angebot gehören zudem Beratungen und Hilfe in Not- und Konfliktsituationen.
Auch der Verein Jugend und Kultur Extertal e.V. freut sich über die finanzielle Unterstützung ihres Projekts „Outdoor-Begegnungsstätte im Park mit Potenzial“. „Die Sonderspende soll Generationen im Park verbinden!“, so die Vereinsvorsitzende Petra Esch-Hodde. Mit dem Geld möchte der Verein die Gestaltung der Begegnungsstätte weiter voranbringen und die Möglichkeiten für die Begegnung verschiedener Bevölkerungsgruppen ausbauen. Sobald Corona es wieder zulässt, soll es auch Veranstaltungen geben. Nachdem in den letzten Wochen, federführend durch den Verein Marketing Extertal, eine Bühne fertiggestellt wurde, denkt der Verein nun über die Anschaffung von Bühnentechnik nach. Aber auch eine Investition in Outdoormaterialien für Freizeitangebote wäre denkbar. Der Verein Jugend und Kultur Extertal e.V. schafft bereits seit 1992 spezielle Angebote für und mit Kindern und Jugendlichen in Extertal. Ziel ist es, Gemeinschaft mit Spaß zu erleben, Neues zu erlernen und das Auseinandersetzen mit Menschen zu fördern.

Neues Firmen-Leitsystem im Gewerbegebiet Meppen-Nödike

Meppen: Einheitliches Layout, bessere Übersichtlichkeit und leichtere Auffindbarkeit – das bietet das künftige Firmen-Leitsystem im Gewerbegebiet Meppen-Nödike.

Um dem Wildwuchs und Sammelsurium von individuell aufgestellten Firmenschildern entgegenzuwirken, sollen im Gewerbegebiet Meppen-Nödike zukünftig einheitlich gestaltete Hinweisschilder auf die Firmen aufmerksam machen. Hierzu hat die Stadt Meppen die Firma (GKL) Gesellschaft für kommunale Leitsysteme beauftragt, welche das Firmen-Leitsystem errichten wird.

„Ein wesentlicher Grund für die Errichtung eines Firmen-Leitsystems ist, dass die vorhandene Firmenbeschilderung nicht mehr zeitgemäß ist, keine oder nur unzureichende Orientierung zu den Firmen bietet und auch nicht imagefördernd ist“, erklärt Erster Stadtrat Bernhard Ostermann. Für Geschäftsleute, Besucher*innen und Zubringer*innen verbessere das neue Leitsystem die Verkehrsführung im Gewerbegebiet. Das System leiste zudem einen wesentlichen Beitrag zur Imageaufwertung für die Stadt und die Unternehmen.

Aktuell läuft die Akquise bei den Gewerbetreibenden. Interessierte Unternehmen können sich zwecks Terminabsprache mit Frau Doris Speck, Firma GKL, in Verbindung setzen, Mobil: 0162-2480390.

Sollte ein Unternehmen, welches den Unternehmenssitz im Gewerbegebiet Nödike hat, versehentlich kein Anschreiben bekommen haben, kann sich dieses bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Meppen melden.

Für Fragen steht  Martina Lögering (m.loegering@meppen.de, T 0 5931 . 153 -135) vom Team der Wirtschaftsförderung jederzeit gerne zur Verfügung.

Top in der Ausbildung: L&T aus Osnabrück

„Der Weg von der Schulbank ins Berufsleben hält für Jugendliche manche Herausforderung bereit. Deshalb möchten wir es unseren Auszubildenden ermöglichen, sich möglichst rasch als vollwertiges Mitglied einer leistungsstarken Mannschaft zu fühlen“, erklärte jetzt L&T-Geschäftsführer Mark Rauschen. Anlass war die Übergabe des IHK-Qualitätssiegels TOP AUSBILDUNG an die L&T Lengermann & Trieschmann GmbH & Co. KG aus Osnabrück. IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und IHK-Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung Eckhard Lammers überreichten die Urkunde im Rahmen der Abschlussfeier der L&T-Auszubildenden an die Geschäftsführer Mark Rauschen, Thomas Ganter und Alexander Berger, Personalleiter Daniel Wessel, Recruiterin Kristin Hammer und Ausbilderin Julia Niederstadt.

„Wir zeigen Verständnis und fordern gleichzeitig etwas: Lernbereitschaft und Engagement. Denn unser Ziel ist es, durch die Ausbildung unsere Mitarbeiter von morgen zu gewinnen“, so Rauschen weiter.

Die regionalen Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen, sei das Ziel der Auszeichnung, erläuterte Marco Graf: „Die Ausbildungsbetriebe können das Siegel in ihrem Ausbildungsmarketing nutzen und damit deutlich machen, dass sie eine herausragende Ausbildungsqualität bieten.“ Bei L&T sei besonders positiv aufgefallen, wie intensiv die Auszubildenden begleitet und beim Lernen unterstützt würden und wie häufig ein Feedback erfolge.

„Außerdem teilen wir den Auszubildenden schon frühzeitig mit, anhand welcher Kriterien wir über eine Übernahme entscheiden“, ergänzte Thomas Ganter. Durch das regelmäßige Feedback könnten die Auszubildenden diese immer im Blick behalten.

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim bietet das Zertifizierungsverfahren seit 2015 an. Es beinhaltet einen kurzen Eingangscheck, einen ausführlichen Fragebogen, eine Beratung durch die IHK-Ausbildungsberater und ein detailliertes Audit mit Personalexperten anderer regionaler Unternehmen. Bisher wurden 56 Betriebe in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Weitere Informationen erhalten interessierte Betriebe bei der IHK.

Seit heute wieder vom FMO nach Italien

Ryanair nimmt Verbindung nach Bari auf
Seit heute geht es vom Flughafen Münster/Osnabrück wieder nach Ita-lien. Um neun Uhr startete die vollbesetzte Boeing 737 der Ryanair vom FMO in Richtung Bari. Die Hauptstadt Apuliens wird ab sofort immer donnerstags und montags angeflogen. Urlauber schätzen die wunder-baren Sandstrände und atemberaubende Steilküsten der Adriaküste ebenso wie das typische italienische Leben in den engen Gassen im historischen Zentrum Baris.
Ab August bietet Ryanair mit der griechischen Insel Korfu ab Müns-ter/Osnabrück ein weiteres neues Ziel an. Nach Korfu geht es zweimal wöchentlich immer montags und freitags. Alle Ryanair-Flüge sind online unter www.ryanair.com buchbar.