Umweltschutz und Produktion: bei HARTING seit Langem Hand in Hand

Umweltschutz und Produktion gehen bei HARTING seit vielen Jahren Hand in Hand.  „Die ökologische Verantwortung ist grundlegender Bestandteil unseres Handelns“, heißt es in der Unternehmensphilosophie. Seit gut vier Jahrzehnten vereinbart das Unternehmen Ökonomie und Ökologie, ein erster interner Umweltpreis wurde bereits 1989 vergeben. Seit nun genau 25 Jahren – und damit von Beginn an – setzt die Technologiegruppe auf das Umweltmanagementsystem EMAS.

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E.ON-Tochter Westenergie AG geht an den Start

Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000 km Strom-, 24.000 km Gas-, 5.000 km Wasser- und 10.000 km Breitbandnetzen die Lebensadern im Westen Deutschlands. Damit versorgt das Unternehmen mehr als 7,5 Millionen Menschen.

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EEG-Anlagen fallen aus der Förderung – Stadtwerke Ahaus fangen sie auf

Die EEG-Förderung endet für die ersten Einspeiseanlagen zum Ende des Jahres. Nach 20 Jahren Förderung stellt sich den Anlagenbetreibern nun die Frage, wie es danach weiter geht; soll die Anlage stillgelegt werden oder lohnt sich der Weiterbetrieb? Die Stadtwerke Ahaus informieren über die möglichen Optionen, die den betroffenen Anlagenbetreibern in Ahaus, Heek und Legden ab dem nächsten Jahr zur Verfügung stehen.

Option 1:   Direktvermarktung (= 100% Einspeisung)

Um den Strom wie gehabt zu 100% in das öffentliche Netz einspeisen zu können, muss ein Vertrag zur Stromvermarktung z.B. mit den Stadtwerken Ahaus geschlossen werden. Mit dem Abschluss dieses Direktvermarktungsvertrages übernehmen die Stadtwerke den Strom aus der Anlage und vermarkten diesen lokal. Ab 2021 können alle Ahauser den Lokalstrom-Tarif bei den Stadtwerken abschließen. Ganz nach dem Motto: Aus Ahaus für Ahaus!

Option 2: Umstellung der Anlage auf Eigenverbrauch

Sofern der Strom noch nicht im eigenen Haushalt verbraucht wird, sind hierfür technische Anpassungen der Anlage notwendig und die Anschaffung eines Batteriespeichers wäre eventuell zu berücksichtigen.

Die Anlagenbetreiber generieren eine Kostenersparnis durch den teilweisen Wegfall von Steuern und Umlagen für den Eigenverbrauch. Auch bei dieser Option ist ein zusätzlicher Direktvermarktungsvertrag, wie in Option 1, für die Überschusseinspeisung mit den Stadtwerken Ahaus notwendig, da Eigenerzeugung und Eigenverbrauch nicht immer deckungsgleich sind.

Grundsätzlich gilt für alle vorstehenden Optionen:

  • Es ist nicht möglich den Strom nach Ende der Förderung ohne neue Regelung weiter ins öffentliche Netz einzuspeisen.
  • Es empfiehlt sich, eine technische Prüfung der Anlage und des Daches durch einen Elektriker/Dachdecker/Gutachter durchführen zu lassen.
  • Die Erträge aus der Anlage sollten Weiterbetriebsinvestitionen zuzüglich laufender Betriebskosten und Ihrer Renditeerwartung decken.

    Welche der vorstehenden Möglichkeiten nun die richtige ist, bleibt individuell zu berechnen.

www.stadtwerke-ahaus.de

NRW will Nr. 1 bei Entwicklung der Batterietechnik werden

Im März 2020 musste der Batterietag NRW aufgrund des Corona-Virus abgesagt werden. Am 28.09.2020 fand der Batterietag NRW 2020 als Online-Veranstaltung mit Live-Übertragungen hochkarätiger Referenten statt.

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INTERREG-Projekt „EMMA“: Saubere Energie mit Recycling und Biogas

Wie kann man Reststoffe wie Gülle, Abwasser oder Lebensmittelreste nutzbar machen, um aus ihnen Energie zu gewinnen? Diese Frage wollen Ingenieure der FH Münster in einem INTERREG-Projekt mit der niederländischen Firma Cornelissen Consulting Services (CCS) beantworten. Im Projekt „EMMA“ will das Team um Dr. Elmar Brügging vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt mit den Projektpartnern eine Biogasanlage entwerfen, die dazu imstande ist, aus jenen Stoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe zu gewinnen. Eine Anlage in den Niederlanden soll dazu umgebaut und betrieben werden. Die Initialen „EMMA“ leiten sich aus dem niederländischen Titel des Vorhabens ab. Auf Deutsch lautet der Projekttitel „Demonstration einer effizienten, anaeroben Vergärung von landwirtschaftlichen und industriellen Reststoffen“.

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Becker Insulation: Aus Bippen in die Welt

Hochtemperatur-Dämmstoffe für den Anlagen- und Industrieofenbau sind die Spezialität der Firma Becker Insulation in Bippen-Ohrtermersch im nördlichen Osnabrücker Land. Mit ihren individuell gefertigten Produkten und einem vielfältigen Sortiment beliefern sie Kunden weltweit. Robert Kampmann vom WIGOS-UnternehmensService machte sich jetzt vor Ort ein Bild von der Entwicklung des Unternehmens.

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Meppen: Bürgermeister besucht Neptune Energy

Beeindruckt von dem internationalen Wirken von Neptune Energy zeigten sich Bürgermeister Helmut Knurbein und Wirtschaftsförderer Alexander Kassner beim Betriebsbesuch in Rühlermoor.

Neptune Energy in Deutschland, als Teil der international tätigen Neptune Energy Gruppe, ist ein Explorations- und Produktionsunternehmen.  Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich von der Geologie über die betrieblichen Aktivitäten bis hin zur Vermarktung von Erdgas und Erdöl. Beim Standort in Rühlermoor handelt es sich um einen von derzeit insgesamt neun Betriebsstandorten in Deutschland und zugleich um das größte Erdölfeld auf dem deutschen Festland. Derzeit arbeiten von rund 480 Mitarbeitern in ganz Deutschland mehr als 250 Kollegen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim an verschiedenen Betriebsplätzen. 

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Windpark Coesfeld: Stiftung fördert gemeinnützige Vereine und Projekte

Sobald im Frühjahr 2021 der Windpark Coesfeld Letter Bruch mit seinen 13 Windenergieanlagen ans Netz geht, bedeutet das für die Stadt Coesfeld und ihre Bürgerinnen und Bürger nicht nur, dass sie damit regionalen Strom aus einer regenerativen Energieform beziehen können. Übrigens decken die Windenergieanlagen den Bedarf von mehr als 40 000 Haushalten – Coesfeld hat rund 13 000 Haushalte. Es bedeutet auch, dass jedes Jahr ein Teil des dabei erwirtschafteten Geldes der Bürgerstiftung Coesfeld zugutekommt. Dies hat die Windpark Coesfeld Letter Bruch GmbH & Co KG, vertreten durch Ron Keßeler (Geschäftsführer des Energieverbundes Emergy), Klaus Schulze Langenhorst (Geschäftsführer von SL NaturEnergie) und Johannes Peter (Mitgeschäftsfüh-rer der Bürgerenergiegesellschaft Letter Wind GmbH) zusammen mit der Bürgerstiftung Coesfeld beschlossen. Dazu wurde die gemeinsame Stiftung „Windpark Letter Bruch Coesfeld“ eingerichtet.

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25 Jahre DENIOS: Jörg Lüvelsmeyer feiert Jubiläum

Die DENIOS AG freut sich über die langjährige Treue und sagt Danke: SAP-Consultant Jörg Lüvelsmeyer feiert am 01.09.2020 sein 25-jähriges Mitarbeiterjubiläum beim weltweiten Marktführer für betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 1.09.2020 ehrte Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Helmut Dennig gemeinsam mit Vorstandsmitglied Horst Rose den Jubilar und überreichte dabei die Jubiläumsurkunde sowie den traditionellen Goldbarren. „Über so viele Jahre haben Sie zum Erfolg von DENIOS beigetragen – das ehrt uns, genauso wie Ihre Verbundenheit zum Unternehmen“, betonte Helmut Dennig.

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Nettedrom Osnabrück: Business-Events und Rennfeeling unter einem Dach

Im Nettedrom, der E-Kartbahn am Nettebad versprechen die anspruchsvolle, kurvenreiche Strecke mit einer Länge von 470 Metern auf zwei Ebenen und die innovativen Elektro-Karts mit bis zu 31 PS Rennsportfeeling pur. Hier kommen Elektrokarts der Firma „Rimo“ zum Einsatz, die nicht nur umweltfreundlich mit grünem Strom betrieben werden, sondern genauso wendig wie herkömmliche Modelle und wahre Drehzahlgiganten sind. Der Vorteil der leistungsstarken Elektromotoren liegt in dem Drehmoment „ab der ersten Minute“ und somit in der Beschleunigung aus den Kurven heraus. Die Bauweise der Elektro-Karts mit zwei einzelnen 2 x 2,8 kW-Elektromotoren sorgt für ein leichteres Handling des Fahrzeugs – da keine starre Antriebsachse vorhanden ist und so weniger hohe Lenkkräfte benötigt werden.

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