IHK-Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ erneut an Gußmann GmbH + Co. KG

Die Gußmann GmbH + Co. KG Versicherungsmakler aus Osnabrück hat sich erneut einer detaillierten Überprüfung ihrer betrieblichen Ausbildungspraxis gestellt. Im Ergebnis wurde ihnen zum zweiten Mal nach 2016 das IHK-Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ verliehen. Geschäftsführer Bodo Gußmann und Ausbildungsleiterin Silvia Stammermann erhielten nun die Urkunde aus den Händen von IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

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AOK Lippe: Erhebliche Schwankungen bei Ausfalltagen während Pandemie

Der Krankenstand bei den rund 51.000 versicherten Arbeitnehmern der AOK NordWest im Kreis Lippe lag in den ersten acht Monaten dieses Jahres bei 5,6 Prozent, knapp unter dem Vorjahreszeitraum mit 5,7 Prozent. Doch aufgrund der Corona-Pandemie gab es in den einzelnen Monaten erhebliche Schwankungen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für die Monate Januar bis August 2020. Vor allem zu Beginn des Lockdowns im März stieg der Krankenstand rasant an, flachte aber dann wieder deutlich ab. Auffällig ist auch, dass nach einem Anstieg der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren wieder ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen ist. „Es ist zu vermuten, dass viele psychisch erkrankte Beschäftigte in der Lockdown-Phase aus Angst vor Ansteckung auf einen Arztbesuch verzichtet haben“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

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Kreis Lippe: ‚Mit dem Rad zur Arbeit’ und im Homeoffice startet 1.6.20

Die diesjährige Sommeraktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ von ADFC und AOK startet coronabedingt erst am 1. Juni statt am 1. Mai. Dafür erweitern die Organisatoren den Kreis der Aktiven: Mitmachen können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Homeoffice tätig sind. Denn für sie geht es darum, bei der Arbeit zu Hause für ausreichend körperliche Bewegung zu sorgen, mobil und gesund zu bleiben. „Viele Menschen haben in Zeiten von Corona das Rad für sich neu entdeckt. Das ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt. Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, um sich fit zu halten. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die jetzt im Homeoffice arbeiten“, so AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Die Initiatoren AOK NordWest und Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) rufen alle Menschen im Kreis Lippe auf, zwischen dem 1. Juni und 30. September das Auto stehen zu lassen und an mindestens 20 (Arbeits-)Tagen mit dem Rad zur Arbeit oder für die Fitness zu fahren.

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Corona: Plötzlich Homeoffice – Worauf Menschen in Lippe achten sollten

Die Corona-Krise verändert derzeit die Arbeitswelt auch im Kreis Lippe massiv. Zahlreiche Beschäftigte arbeiten als Vorsichtsmaßnahme von zu Hause aus – viele davon das erste Mal. „Das ist zunächst natürlich eine große Umstellung“, sagt Matthias Wehmhöner, Serviceregionsleiter bei der AOK NordWest. „Plötzlich finden Menschen zu Hause allein vor dem Computer eine völlig andere und ungewohnte Arbeitsatmosphäre vor.“

Um wirklich konzentriert arbeiten zu können, empfiehlt es sich, einen separaten Arbeitsplatz in der Wohnung einzurichten, damit die Bereiche für Freizeit und Arbeit räumlich etwas abgegrenzt sind. Auch ist es ratsam, sich selbst Regeln zu geben. Also: Arbeitszeiten festlegen, Aufgabenpakete bestimmen, Pausen festlegen und Zeitpläne erstellen.

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AOK NordWest hält Zusatzbeitrag in 2020 stabil

Gute Nachricht für die 100.000 Versicherten der AOK NordWest im Kreis Lippe: Die Gesundheitskasse setzt ihre erfolgreiche Geschäftspolitik mit stabilen Finanzen und mehr Wachstum fort: Ab 1. Januar 2020 bleibt der Zusatzbeitrag stabil bei 0,9 Prozent. „Mit unserem im Branchenvergleich geringen Zusatzbeitrag und den vielen Mehrleistungen sind wir künftig noch attraktiver für alle gesetzlich Krankenversicherten“, sagte AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. 

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Defizit der Krankenkassen steigt bis 2040 auf fast 50 Milliarden Euro

Aktuelle Berechnungen der Bertelsmann Stiftung zeigen ein Defizit von 50 Milliarden Euro bis 2040 in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Um die vorausberechnete Steigerung der Ausgaben abzudecken, müsste der Beitragssatz bis 2040 von derzeit 14,6 Prozent schrittweise auf 16,9 Prozent angehoben werden. Die Gesundheitsexperten der Stiftung sehen Anpassungen in der überalterten Infrastruktur sowie die finanzielle Unterstützung des Bundes bei den Beitragssätzen als notwendig an.

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BERNSTEIN AG erweitert Systemlösung zur Absicherung von Maschine

Porta Westfalica. Mit dem Sicherheitsrelais SCR P gelingt BERNSTEIN ein weiterer Clou zur vollständigen Absicherung von Maschinen und Anlagen mit Hilfe eines SMART Safety Systems. Das SCR P, das eine Vielzahl an Daten sammelt und per Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung stellt, feiert seine Premiere auf der SPS 2019 im November. Es ergänzt die SMART Safety Reihe rund um den RFID Sensor SRF, den elektronischen Not-Halt SEU und die Sicherheitsauswertung SCR DI, die das Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren vorgestellt hat.

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Anzeige: Hausratversicherungen: Gefahrenreport und Schadenssummen

Bildrechte: Flickr bailout – it’s the homeowners in that are in distress woodleywonderworks CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Rund 52 Millionen Menschen in Deutschland leben 2018 in einem Haushalt, der über eine Hausratversicherung verfügt. Die Angst der Deutschen vor Einbruchdiebstahl, Feuerschäden sowie vor Sturm- und Hagelschäden ist groß. Statistiken zeigen aber, dass die Gefahren weniger Schäden verursachen und die ausgezahlten Schadenssummen sinken. Anzeige: Hausratversicherungen: Gefahrenreport und Schadenssummen weiterlesen

Wie Anlegerfehler den Ruhestand gefährden

Bad Oeynhausen. Wer im Ruhestand genug Geld zur Verfügung haben möchte, muss auch auf Aktien setzen. Allerdings ist die Skepsis deutscher Sparer gegenüber dieser Anlageklasse groß. Dabei würde es helfen, einfach nur die größten Anlegerfehler zu vermeiden.

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Ruhestand nur mit privater Altersvorsorge unbeschwert

Viele Deutsche werden sich im Alter finanziell stark einschränken müssen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Altersvorsorge. Demnach wird rund die Hälfte der heute 55- bis 64-jährigen Arbeitnehmer nicht genug Rente erhalten, um die gewohnten Konsumausgaben sowie das Wohnen zu finanzieren. Ihnen werden im Schnitt 700 Euro im Monat fehlen.

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