Homeoffice: Tipps die Menschen beim Arbeiten zu Hause beachten sollten

Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe unter sehr besonderen Bedingungen: Um das Risiko von Infektionen mit dem Coronavirus zu senken, wurde das Arbeiten im Homeoffice seit Beginn der Pandemie in kürzester Zeit erheblich ausgeweitet. Derzeit hat der Infektionsschutz Vorrang und das Arbeiten im häuslichen Umfeld ist dabei aus Expertensicht eine effektive Maßnahme. Gleichzeitig sind für Beschäftigte die Voraussetzungen für gesundes Arbeiten zu Hause oft nur eingeschränkt gegeben. „Je länger die pandemiebedingten Homeoffice-Maßnahmen andauern, desto wichtiger ist es jedoch, auch in dieser Situation gesundheitsgerecht zu arbeiten. Wir geben hierzu wichtige Tipps, die beim Arbeiten zu Hause beachtet werden sollten“, sagt AOK-Serviceregionaleiter Matthias Wehmhöner.

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Allianz bei Stiftung 2°: Unternehmerbündnis für Klimaschutz wächst

Die Stiftung 2°, der auch einige Ostwestfälische und Münsterländer Konzerne angehören, gewinnt mit der Allianz SE und dem Vorstand für Investments und ESG, Günther Thallinger, einen neuen wichtigen Partner für den unternehmerischen Klimaschutz. 

„Die Finanzbranche ist einer der großen Treiber für die klimaneutrale Wirtschaft von morgen. Mit der Allianz gewinnen wir den größten Versicherer Deutschlands als bedeutenden Mitstreiter für den unternehmerischen Klimaschutz. Denn die Allianz geht mit großen Schritten voran: Nicht nur beim eigenen CO2-Fußabdruck, sondern auch bei der Unterstützung der Entwicklung hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft“, sagt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der Allianz den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu gestalten und wichtige Impulse zu setzen, um Klimaschutz zum festen Bestandteil von Geschäftsmodellen zu machen“, so Nallinger weiter. 

„Wir befassen uns intensiv mit den Risiken der globalen Erwärmung und sichern unsere Kunden in über 70 Ländern auch gegen klimabedingte Schäden ab. Mit unserer klimaneutralen Anlagestrategie der Versicherungsgelder unterstützen wir darüber hinaus gezielt die Realwirtschaft bei ihrer Umstellung zum emissionsarmen Wirtschaften“, sagt Günther Thallinger, Vorstand Investment und ESG der Allianz SE. „Dabei rechnen wir in den kommenden zehn Jahren mit einem erheblichen Finanzierungsbedarf in vielen Branchen. Auch klimapositive Geschäftsmodelle werden zunehmen und können für Investoren und Anleger interessant sein“, so Thallinger weiter. „Mit unseren Partnern wie der Stiftung 2° wollen wir den Wandel nun besonders in unserem Heimatmarkt Deutschland beschleunigen.“ 

Die Allianz SE ist mit rund 150.000 MitarbeiterInnen und einem Umsatz von ca. 140 Mrd. Euro einer der weltgrößten Versicherungskonzerne. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, seine Versicherungsgelder in Höhe von aktuell rund 800 Mrd. Euro bis 2050 im Einklang mit den Pariser Klimaschutzzielen anzulegen. Das entspricht einer Reduzierung auf Netto-Null Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050. Zunächst werden dazu die Emissionen aller Unternehmensanleihen und Aktien bis 2025 um 25% gegenüber den Werten von 2020 reduziert sowie das Immobilienportfolio bis 2025 auf einen 1,5-Grad-Pfad gebracht. Mit rund 39 Mrd. Euro finanzierte die Allianz im letzten Jahr gezielt nachhaltige Projekte und Unternehmen, darunter 100 Wind- und Solarparks. Über Umweltschutzmaßnahmen verringert die Allianz auch den ökologischen Fußabdruck im eigenen Haus, operiert seit 2012 klimaneutral und will die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null reduzieren. Die Allianz ist u.a. Mitgründer der Net-Zero Asset Owner Alliance, dem Netzwerk der Vereinten Nationen von Versicherern und Pensionsfonds, um klimaneutrale Kapitalanlagen voranzubringen. 

Weitere Informationen: 

https://www.allianz.com/de/nachhaltigkeit/kohlenstoffarme-wirtschaft/klimawandel.html

Die Stiftung 2° 

Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen zu unterstützen. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken. Die Unterstützer der Stiftung sind: AIDA Cruises, ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG, Allianz SE, DAIKIN Airconditioning Germany GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post DHL Group, DEUTSCHE ROCKWOOL, Deutsche Telekom AG, Deutsche Wohnen SE, Dirk Rossmann GmbH, DRÄXLMAIER Group, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Gegenbauer Holding SE & Co. KG, GLS Gemeinschaftsbank eG, GOLDBECK GmbH, HeidelbergCement AG, Interseroh/ALBA, Otto Group, OTTO FUCHS KG, Papier- und Kartonfabrik Varel, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, PUMA SE, Salzgitter AG, Schüco International KG, Schwäbisch Hall-Stiftung bauen-wohnen-leben, thyssenkrupp AG, Union Investment sowie VTG Aktiengesellschaft. 

IHK-Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ erneut an Gußmann GmbH + Co. KG

Die Gußmann GmbH + Co. KG Versicherungsmakler aus Osnabrück hat sich erneut einer detaillierten Überprüfung ihrer betrieblichen Ausbildungspraxis gestellt. Im Ergebnis wurde ihnen zum zweiten Mal nach 2016 das IHK-Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ verliehen. Geschäftsführer Bodo Gußmann und Ausbildungsleiterin Silvia Stammermann erhielten nun die Urkunde aus den Händen von IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

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AOK Lippe: Erhebliche Schwankungen bei Ausfalltagen während Pandemie

Der Krankenstand bei den rund 51.000 versicherten Arbeitnehmern der AOK NordWest im Kreis Lippe lag in den ersten acht Monaten dieses Jahres bei 5,6 Prozent, knapp unter dem Vorjahreszeitraum mit 5,7 Prozent. Doch aufgrund der Corona-Pandemie gab es in den einzelnen Monaten erhebliche Schwankungen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für die Monate Januar bis August 2020. Vor allem zu Beginn des Lockdowns im März stieg der Krankenstand rasant an, flachte aber dann wieder deutlich ab. Auffällig ist auch, dass nach einem Anstieg der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren wieder ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen ist. „Es ist zu vermuten, dass viele psychisch erkrankte Beschäftigte in der Lockdown-Phase aus Angst vor Ansteckung auf einen Arztbesuch verzichtet haben“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

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Kreis Lippe: ‚Mit dem Rad zur Arbeit’ und im Homeoffice startet 1.6.20

Die diesjährige Sommeraktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ von ADFC und AOK startet coronabedingt erst am 1. Juni statt am 1. Mai. Dafür erweitern die Organisatoren den Kreis der Aktiven: Mitmachen können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Homeoffice tätig sind. Denn für sie geht es darum, bei der Arbeit zu Hause für ausreichend körperliche Bewegung zu sorgen, mobil und gesund zu bleiben. „Viele Menschen haben in Zeiten von Corona das Rad für sich neu entdeckt. Das ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt. Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, um sich fit zu halten. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die jetzt im Homeoffice arbeiten“, so AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Die Initiatoren AOK NordWest und Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) rufen alle Menschen im Kreis Lippe auf, zwischen dem 1. Juni und 30. September das Auto stehen zu lassen und an mindestens 20 (Arbeits-)Tagen mit dem Rad zur Arbeit oder für die Fitness zu fahren.

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Corona: Plötzlich Homeoffice – Worauf Menschen in Lippe achten sollten

Die Corona-Krise verändert derzeit die Arbeitswelt auch im Kreis Lippe massiv. Zahlreiche Beschäftigte arbeiten als Vorsichtsmaßnahme von zu Hause aus – viele davon das erste Mal. „Das ist zunächst natürlich eine große Umstellung“, sagt Matthias Wehmhöner, Serviceregionsleiter bei der AOK NordWest. „Plötzlich finden Menschen zu Hause allein vor dem Computer eine völlig andere und ungewohnte Arbeitsatmosphäre vor.“

Um wirklich konzentriert arbeiten zu können, empfiehlt es sich, einen separaten Arbeitsplatz in der Wohnung einzurichten, damit die Bereiche für Freizeit und Arbeit räumlich etwas abgegrenzt sind. Auch ist es ratsam, sich selbst Regeln zu geben. Also: Arbeitszeiten festlegen, Aufgabenpakete bestimmen, Pausen festlegen und Zeitpläne erstellen.

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AOK NordWest hält Zusatzbeitrag in 2020 stabil

Gute Nachricht für die 100.000 Versicherten der AOK NordWest im Kreis Lippe: Die Gesundheitskasse setzt ihre erfolgreiche Geschäftspolitik mit stabilen Finanzen und mehr Wachstum fort: Ab 1. Januar 2020 bleibt der Zusatzbeitrag stabil bei 0,9 Prozent. „Mit unserem im Branchenvergleich geringen Zusatzbeitrag und den vielen Mehrleistungen sind wir künftig noch attraktiver für alle gesetzlich Krankenversicherten“, sagte AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. 

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Defizit der Krankenkassen steigt bis 2040 auf fast 50 Milliarden Euro

Aktuelle Berechnungen der Bertelsmann Stiftung zeigen ein Defizit von 50 Milliarden Euro bis 2040 in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Um die vorausberechnete Steigerung der Ausgaben abzudecken, müsste der Beitragssatz bis 2040 von derzeit 14,6 Prozent schrittweise auf 16,9 Prozent angehoben werden. Die Gesundheitsexperten der Stiftung sehen Anpassungen in der überalterten Infrastruktur sowie die finanzielle Unterstützung des Bundes bei den Beitragssätzen als notwendig an.

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BERNSTEIN AG erweitert Systemlösung zur Absicherung von Maschine

Porta Westfalica. Mit dem Sicherheitsrelais SCR P gelingt BERNSTEIN ein weiterer Clou zur vollständigen Absicherung von Maschinen und Anlagen mit Hilfe eines SMART Safety Systems. Das SCR P, das eine Vielzahl an Daten sammelt und per Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung stellt, feiert seine Premiere auf der SPS 2019 im November. Es ergänzt die SMART Safety Reihe rund um den RFID Sensor SRF, den elektronischen Not-Halt SEU und die Sicherheitsauswertung SCR DI, die das Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren vorgestellt hat.

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Anzeige: Hausratversicherungen: Gefahrenreport und Schadenssummen

Bildrechte: Flickr bailout – it’s the homeowners in that are in distress woodleywonderworks CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Rund 52 Millionen Menschen in Deutschland leben 2018 in einem Haushalt, der über eine Hausratversicherung verfügt. Die Angst der Deutschen vor Einbruchdiebstahl, Feuerschäden sowie vor Sturm- und Hagelschäden ist groß. Statistiken zeigen aber, dass die Gefahren weniger Schäden verursachen und die ausgezahlten Schadenssummen sinken. Anzeige: Hausratversicherungen: Gefahrenreport und Schadenssummen weiterlesen