Zuliefermesse FMB ’21: Einblicke in die Digitalisierung der Produktion

Wie werden Industrieunternehmen in zwei oder fünf Jahren produzieren? Wie sieht die Smart Factory der Zukunft aus, welche (digitalen und realen) Werkzeuge und Maschinen wird sie nutzen? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, sollte den 10. bis 12. November 2021 in den Kalender eintragen. An diesen drei Tagen findet zum sechzehnten Mal die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau statt. Der Messestandort Bad Salzuflen befindet sich mitten in Ostwestfalen-Lippe, kurz OWL, und damit in einer Kernregion nicht nur des Maschinenbaus, sondern auch von Industrie 4.0.

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OWL-Verbundprojekt zur Weiterbildung in der Digitalisierung gestartet

Die drei Kooperationspartner hatten sich zuvor erfolgreich beim Bundesprogramm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beworben. Das nun genehmigte Gemeinschaftsprojekt, verfolgt das Ziel, Unternehmen und ArbeitnehmerInnen in OWL für das Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu sensibilisieren und Ihnen den Weg zu passenden Weiterbildungsmaßnahmen zu eröffnen. Dieses Ziel wird über drei Teilprojekte umgesetzt, in denen die drei Projektpartner jeweils Ihre Stärken ausspielen können. Dazu sagte Wiebke Esdar, Bundestagsabgeordnete für Bielefeld und Werther: „Die Förderzusage des Bundes ist eine große Bestätigung für die Region OWL. Denn sie zeigt, dass wir beim Thema Weiterbildung vorne mit dabei sind. Das wird für die Zukunft unserer Beschäftigten und für unsere Wirtschaft wichtig sein.“

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Zuliefermesse FMB gibt Einblicke in die Digitalisierung der Produktion

Wie werden Industrieunternehmen in zwei oder fünf Jahren produzieren? Wie sieht die Smart Factory der Zukunft aus, welche (digitalen und realen) Werkzeuge und Maschinen wird sie nutzen? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, sollte den 10. bis 12. November 2021 in den Kalender eintragen. An diesen drei Tagen findet zum sechzehnten Mal die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau statt. Der Messestandort Bad Salzuflen befindet sich mitten in Ostwestfalen-Lippe, kurz OWL, und damit in einer Kernregion nicht nur des Maschinenbaus, sondern auch von Industrie 4.0.

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Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart trifft KIEPO-Projektteam

Das Thema Künstliche Intelligenz steckt im mittelständischen Einzelhandel noch in den Kinderschuhen. Wenn es nach den Protagonisten eines von der Landesregierung NRW geförderten Projektes geht, sollte sich das ändern. Ein Fachhändler, ein IT-Unternehmen, eine Hochschule und eine Verbundgruppe befassen sich seit 2020 mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel zur Produktplatzierungs-Optimierung, kurz KIEPO. Bei einem Besuch von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im teilnehmenden Modehaus Ebbers (Warendorf) formulierten die vier Stakeholder jetzt, dass dies nur ein erster Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft des Handels sein kann.

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Anzeige: Digitale Transformation – die 5 größten Veränderungen für Unternehmen

Die Digitalisierung beziehungsweise digitale Transformation bringt einige Veränderungen mit sich und viele davon betreffen Unternehmen. Das Führen einer Firma unterliegt in unserer heutigen Zeit anderen Herausforderungen, als es noch zu Anfang des 21. Jahrhunderts der Fall war. 5 der größten Veränderungen möchten wir in diesem Artikel vorstellen.

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Anzeige: Die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft

In der deutschen Wirtschaft ist das Thema Digitalisierung in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Während große Unternehmen ihre Produktion und Organisation schon längst umgestaltet haben, wird das Thema Digitalisierung jetzt auch in kleinen und mittleren Unternehmen wichtiger.

Deutschland ist weltweit bekannt für hochwertige Produkte. Besonders im Maschinenbau und in der Kraftfahrzeugindustrie werden hochwertige Produkte gefertigt. Angefangen bei den Gleitlagerbuchsen bis hin zu den kompliziertesten Produktionsanlagen, die Produkte aus Deutschland werden mit den kleinsten Fertigungstoleranzen und den besten zur Verfügung stehenden Rohmaterialien hergestellt. Die deutsche Wirtschaft und Industrie ist auf die vielen kleinen und mittleren Unternehmen angewiesen, die qualitativ hochwertige Teile für deutsche Produkte herstellen.

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Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Marktchancen für Großanlagenbau

Die kurz- und mittelfristigen Perspektiven im Großanlagenbau sind ermutigend. Dieses optimistische Fazit zogen die Veranstalter des Engineering Summit 2020, der unter dem Motto „Restarting the Engineering Industry“ erstmalig als Online-Tagung mit begleitender virtueller Fachausstellung stattfand. „Die meisten Unternehmen erwarten im Jahr 2021 einen Anstieg des globalen Projektvolumens im Großanlagenbau und gehen von steigenden Auftragseingängen und Umsätzen aus“, berichtete Thomas Waldmann, Geschäftsführer der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB), auf Basis einer Umfrage unter den Teilnehmern der Tagung. Allerdings zeigte die Befragung auch, dass der Wettbewerbsdruck in den kommenden Jahren zunehmen wird. „Der Markt für Großanlagen wird sich weiter konsolidieren. Die Mitglieder der AGAB stellen sich durch den Einstieg in neue oder sich verändernde Märkte sowie die intelligente Nutzung digitaler Technologien frühzeitig auf diese Entwicklung ein und stärken dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit“, stellte Waldmann fest.

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Initiative „#SheTranformsIT“ für mehr Frauen in der Digitalisierung

Nur jede sechste IT-Fachkraft (17 Prozent) ist weiblich, nur jede siebte Bewerbung auf einen IT-Job (15 Prozent) kommt von einer Frau: Um die Rolle von Frauen beim digitalen Wandel zu stärken, hat sich das Bündnis „#SheTransformsIT“ gegründet. Die Initiative wird vom Digitalverband Bitkom unterstützt und geht auf dem heute beginnenden Digital-Gipfel der Bundesregierung erstmals an die Öffentlichkeit. Den Gründungsaufruf haben mehr als 50 führende Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft unterzeichnet, darunter Susanne Dehmel aus der Bitkom-Geschäftsleitung.

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Bitkom: Corona-Pandemie beschleunigt Digitalisierung der Verwaltung

Die Corona-Pandemie zwingt die öffentliche Verwaltung zur Digitalisierung – diesen Eindruck hat die Mehrheit der Bevölkerung. Zwei von drei Bundesbürgern (66 Prozent) meinen, dass die Krise die Digitalisierung der Verwaltung beschleunigt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen ab 18 Jahren in Deutschland. Demnach hat fast die Hälfte der Verwaltungen (47 Prozent) seit Ausbruch der Pandemie neue digitale Angebote für Bürger eingeführt. Jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) hat diese neuen Angebote bereits genutzt, 25 Prozent hingegen noch nicht.

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Kundenkontakt per App: technotrans digitalisiert seinen Service

Flexibilität, Schnelligkeit und Effizienz: Die Anforderungen an den Service werden immer komplexer. Die Corona-Pandemie erschwert die Lage für Unternehmen zusätzlich. Dieser Herausforderung begegnet die technotrans SE mit dem Ausbau und der Digitalisierung ihres Kundenservices. In Zeiten von Reise- und Kontaktbeschränkungen setzt der Spezialist für Flüssigkeitstechnik auf den virtuellen Kontakt per Service-App. Die Software verfügt unter anderem über eine Smart-Glasses-Unterstützung, virtuelle Konferenzräume sowie einen Chat mit automatischer Sprachübersetzung. Mithilfe der App ermitteln die Servicekräfte den Wartungsbedarf, weisen Anwender an und können sogar Schulungen durchführen – das spart Kosten und Zeit. Darüber hinaus erweitert das Unternehmen sein Dienstleistungsportfolio um Full-Service-Verträge.

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