NRW-Finanzminister Lienenkämper diskutiert mit Wirtschaftsjunioren

„Die schwarze Null ist das zentrale Ziel“, sagte der nordrhein-westfälische Finanzminister Lutz Lienenkämper jetzt beim politischen Kamingespräch der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter. Im Quax-Hangar am Flughafen Paderborn-Lippstadt erläuterte der Minister, wie die nordrhein-westfälische Landesregierung den Haushalt konsolidieren und gleichzeitig in die Modernisierung des Landes investieren will. Dabei konnte der Minister von den anwesenden Unternehmern und Politikern für die bisherige Arbeit der Landesregierung einiges Lob entgegen nehmen.

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Elke Eckstein begleitete Frank-Walter Steinmeier in Niederlande

Detmold. Vom 15. bis 16. Mai besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Delegation für zwei Tage die Niederlande. Die Delegation, der auch Weidmüller Vorstand und Chief Digital Officer Elke Eckstein angehörte, besuchte verschiedene Stationen in Den Haag, Delft und Amsterdam. Weitere Begleitende auf der Reise waren neben der Ehefrau des Bundepräsidenten, Elke Büdenbender, unter anderem Maximilian Viessmann, Co-CEO der Viessmann Group und die Bundestagsmitglieder Gunther Krichbaum (CDU/CSU) und Otto Fricke (FDP).

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Mittelstand sieht politischen Handlungsbedarf

Die derzeitige Erfolgsgeschichte der deutschen Wirtschaft soll fortgeschrieben werden. Das ist der klare Wunsch der zehn Mitgliedsverbände der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand (AG Mittelstand) in ihrem jetzt veröffentlichten Jahresmittelstandsbericht 2018. Dort werden die wichtigsten Felder benannt, auf denen sie politischen Handlungsbedarf für die neue Bundesregierung sehen. Zum momentanen wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes hat der Mittelstand maßgeblich beigetragen und will das auch in der Zukunft weiter tun.

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Betriebliche Ausbildung und Region stärken

Warendorf. Vor rund vier Wochen hat die neue Bundesregierung ihre Arbeit aufgenommen. Was wichtig für das Handwerk und den Kreis Warendorf ist, darüber sprachen der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete mit Kreishandwerksmeister Heinz-Bernd Lohmann und Hauptgeschäftsführer Frank Tischner von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (KH) bei ihrem regelmäßig stattfindenden Meinungsaustausch. Insbesondere auf die betriebliche Ausbildung im dualen System wurde dabei Fokus gelegt.

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Neuregelung der Grundsteuer ist kein Grund zur Panik

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die aktuelle Berechnung der Grundsteuer unzulässig ist. Deshalb ist eine Reform der Rechtslage notwendig. Insgesamt betrachtet war das Urteil aus Karlsruhe längst überfällig und ist nun eine Chance für mehr steuerliche Gerechtigkeit. Der Weg dahin wird allerdings nicht einfach, weil man bei der Abschaffung von alten Ungerechtigkeiten darauf achten muss, keine neuen Missstände zu erschaffen. Grundbesitzer, Mieter und Hauseigentümer befürchten aber eine deutliche Erhöhung der Grundsteuer.

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Mittelstand fordert Ausnahmeregelungen für Fahrverbote

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge
Der BVMW spricht im Rahmen seiner Verbändeallianz als „Stimme des Mittelstands“ für mehr als 530.000 Unternehmen deutschlandweit, die rund 10 Mio. Arbeitnehmer beschäftigen. (Foto: geralt/ pixabay)

Düsseldorf. Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge gab der NRW-Landesgeschäftsführer vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Herbert Schulte eine Erklärung ab. Mit der Forderung nach einer Ausnahmeregelung.

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VDMA: Diesel-Fahrverbote sind der falsche Weg

VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann über die Diesel-Fahrverbote
Der VDMA vertritt mehr als 3.200 Mitgliedsunternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. (Foto: geralt/ pixabay)

Frankfurt. Zum Urteil in Sachen Diesel-Fahrverbote erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Generelle Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge sind der falsche Weg, um ein Problem zu lösen, das nur an ganz bestimmten Orten unter ganz bestimmten Bedingungen auftritt…

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koalitionsvertrag – Den Zeitarbeitsregulierungen Rechnung getragen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz zum Koalitionsvertrag (Foto: iGZ)
iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz zum Koalitionsvertrag (Foto: iGZ)

„Der Entwurf vom Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD trägt den komplizierten bürokratischen neuen Regulierungen der Zeitarbeit Rechnung. Er belässt die bereits im geltenden Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgesehene Evaluierung im Jahr 2020″, reagiert der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf den am 7. Februar vorgestellten Koalitionsvertrag.

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Europäer sehen EU als Schutzschirm in Zeiten der Globalisierung

Herausforderungen der Globalisierung
Wie die Europäer über die Globalisierung urteilen und welche Rolle die EU dabei einnehmen sollte, zeigt die aktuelle Ausgabe der eupinions. (Bild: geralt/ pixabay)

Gütersloh. Für viele Europäer ist eine Politik der Abschottung und des Nationalismus keine geeignete Antwort auf die Herausforderungen der Globalisierung. Denn obwohl fast die Hälfte der Europäer die Globalisierung als Bedrohung empfindet, sehen die Europäer die EU mehrheitlich als Teil der Lösung und nicht des Problems. Dabei erwarten sie, dass sich europäische Politik vor allem um Fragen der Sicherheit und der Migration kümmert. Wirtschaftliche Fragen und Fragen der sozialen Gerechtigkeit spielen – unabhängig von der Landeszugehörigkeit und der Parteiaffinität – eine geringere Rolle.

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Digitalisierung in der Pflegebranche bleibt Randnotiz

Wenig Hilfe aus der Politik für die Digitalisierung in der Pflegebranche.
Digitalisierung in der Pflegebranche bleibt schwierig. Aus der Politik kommt wenig Hilfe. (Foto: maxlkt/ pixabay)

Zum Ausgang der Bundestagswahl und zu den Konsequenzen für die Pflegebranche äußert sich Karsten Glied, Geschäftsführer der Techniklotsen GmbH: „Alte Floskeln und bloße Zukunftswünsche ohne konkrete Handlungsempfehlungen – das sind die Digitalisierungsstrategien in den Wahlprogrammen der Parteien 2017 in Bezug auf die Pflegebranche. Meiner Meinung nach besonders prekär: Weder nennen die Parteien konkrete Finanzierungsmöglichkeiten für einen Ausbau der Digitalisierung in der Pflegebranche noch wird ein Hilfsmittelkatalog aufgestellt.

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