HPE: Regelungen für Kunststoffverpackungen

Bad Honnef. Die Mitglieder des HPE sehen sich aktuell mit nicht einhaltbaren Einfuhrvorschriften in Bezug auf Kunststofffolien und Verpackungen in Saudi-Arabien konfrontiert. Danach dürfen die für die Exportverpackungen zum Schutz von Maschinen, Anlagen und vielen weiteren Investitionsgütern erforderlichen und derzeit alternativlosen Verpackungsmaterialien aus Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) < 250 µm spätestens ab dem 1. August 2018 nicht mehr nach Saudi-Arabien eingeführt werden.

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DJV begrüßt Entwurf der EU-Whistleblower-Richtlinie

Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in dem Richtlinienentwurf der Europäischen Kommission zum Schutz für Whistleblower einen „wichtigen Schritt in die richtige Richtung“, wie DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall am heutigen Montag sagte. Mit dem heute vorgestellten Entwurf soll ein besonderer Schutz von Hinweisgebern im öffentlichen Sektor und bei privaten Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern erreicht werden, wenn sie im öffentlichen Interesse handeln.

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Neuregelung der Grundsteuer ist kein Grund zur Panik

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die aktuelle Berechnung der Grundsteuer unzulässig ist. Deshalb ist eine Reform der Rechtslage notwendig. Insgesamt betrachtet war das Urteil aus Karlsruhe längst überfällig und ist nun eine Chance für mehr steuerliche Gerechtigkeit. Der Weg dahin wird allerdings nicht einfach, weil man bei der Abschaffung von alten Ungerechtigkeiten darauf achten muss, keine neuen Missstände zu erschaffen. Grundbesitzer, Mieter und Hauseigentümer befürchten aber eine deutliche Erhöhung der Grundsteuer.

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Unternehmerfrühstück: Arbeitsrecht im Wandel

Münster. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner informiert bei einem kostenfreien Unternehmerfrühstück zum Thema „Arbeitsrecht“. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 11. April 2018, von 8.30 Uhr bis ca. 9.15 Uhr (Frühstück steht ab 8 Uhr bereit) in den Kanzleiräumen, An der Apostelkirche 4, in Münster statt.

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Mittelstand fordert Ausnahmeregelungen für Fahrverbote

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge
Der BVMW spricht im Rahmen seiner Verbändeallianz als „Stimme des Mittelstands“ für mehr als 530.000 Unternehmen deutschlandweit, die rund 10 Mio. Arbeitnehmer beschäftigen. (Foto: geralt/ pixabay)

Düsseldorf. Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge gab der NRW-Landesgeschäftsführer vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Herbert Schulte eine Erklärung ab. Mit der Forderung nach einer Ausnahmeregelung.

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VDMA: Diesel-Fahrverbote sind der falsche Weg

VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann über die Diesel-Fahrverbote
Der VDMA vertritt mehr als 3.200 Mitgliedsunternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. (Foto: geralt/ pixabay)

Frankfurt. Zum Urteil in Sachen Diesel-Fahrverbote erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Generelle Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge sind der falsche Weg, um ein Problem zu lösen, das nur an ganz bestimmten Orten unter ganz bestimmten Bedingungen auftritt…

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koalitionsvertrag – Den Zeitarbeitsregulierungen Rechnung getragen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz zum Koalitionsvertrag (Foto: iGZ)
iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz zum Koalitionsvertrag (Foto: iGZ)

„Der Entwurf vom Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD trägt den komplizierten bürokratischen neuen Regulierungen der Zeitarbeit Rechnung. Er belässt die bereits im geltenden Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgesehene Evaluierung im Jahr 2020″, reagiert der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf den am 7. Februar vorgestellten Koalitionsvertrag.

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Überprüfung der Beschäftigungspflicht Schwerbehinderter

Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen ist angelaufen.
Bundesagentur für Arbeit (BA) versendet Unterlagen zur Überprüfung der Beschäftigungspflicht. (Bild: Mediamodifier/ pixabay)

Die Jährliche Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen ist angelaufen. Die Anzeigepflicht gilt auch für beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten, diese können die elektronische Anzeige nutzen. Private und öffentliche Arbeitgeber, die im Jahresdurchschnitt über mindestens 20 Arbeitsplätze verfügen (beschäftigungspflichtige Arbeitgeber), sind gesetzlich (SGB IX) verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der Beschäftigungsquote.

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Tomik + Partner: Kanzlei Tomik bindet zwei weitere Partner ein

Kanzlei Tomik + Partner ist in den letzten fünf Jahren auf über 30 Mitarbeiter gewachsen.
Die erweiterte Führungsriege der Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkanzlei Tomik + Partner mbB in Halle: (von links) Dr. Roland Tomik, Michael Fortmann, Carsten Hüttemann und Stephan Strothenke mit Kanzleigründer Rudolf Tomik. (Foto: Tomik + Partner mbB)

Halle Westfalen.  Der Wirtschaftsprüfer Carsten Hüttemann (46) und der Steuerberater Stephan Strothenke (43) sind zum Jahresbeginn als weitere Partner in die Haller Kanzlei Tomik + Partner aufgenommen worden. Sie führen die 32 Mitarbeiter zählende Kanzlei gemeinsam mit Dr. Roland Tomik und Michael Fortmann.

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Wer Angehörige pflegt, darf Pflegefreibetrag geltend machen

Pflegefreibetrag geltend machen
Dr. Michael Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei der Münsteraner Kanzlei HLB Dr. Schumacher (Foto: HLB Dr. Schumacher)

Wer einen Angehörigen, Nachbarn oder Bekannten pflegt und nach dessen Tod von ihm erbt, kann bei der Erbschaftsteuer einen Pflegefreibetrag geltend machen. In Höhe von bis zu 20.000 Euro gilt dieser grundsätzlich für alle pflegenden Personen. Der Bundesfinanzhof hat mit einem aktuellen Urteil entschieden, dass die gesetzliche Unterhaltspflicht darauf keinen Einfluss haben darf. Zuvor waren beispielsweise Kinder, die ihre Eltern gepflegt hatten, von diesem Freibetrag ausgenommen, da sie als Verwandte in gerader Linie (sprich: Eltern-Kind-Verhältnis) gesetzlich zur Pflege verpflichtet sind.

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