SitaCampus Seminare: Eintauchen in Wissen

Das Wasser muss vom Dach. Und die aktuellen Seminare des SitaCampus vermitteln das Wissen dazu. Acht Fachseminare informieren über sicheres und normenkonformes Entwässern von Flachdächern sowie das Sitaleicht Prinzip.

SitaCampus: Mit allen Wassern gewaschen

Wissensdurstige können unter acht Seminaren des SitaCampus wählen, die jeweils ein genau definiertes Ziel haben. Das Intensivseminar Flachdachentwässerung I „Das Wasser muss vom Dach“ vermittelt beispielsweise Entscheidungskriterien, wann ein Freispiegel- und wann ein Druckströmungssystem erforderlich ist. Es informiert über Regelwerke und die verschiedenen Notentwässerungssysteme.

Am Ende des Seminars vom SitaCampus sind die Teilnehmer in der Lage, selbstständig Entwässerungskonzepte aufzustellen und die Haupt- und Notentwässerungskomponenten zu ermitteln. Die XXL-Variante dieses Seminars, Flachdachentwässerung II, geht weiter in die Tiefe und über zwei Tage. Für die Attika-, Druckströmungs-, Balkon- und Terrassenentwässerung gibt es spezielle Schwerpunkt-Seminare –ebenso für das immer wichtiger werdende Thema Brandschutz und die „wasserdichte“ Sanierung von Bestandsanlagen. Ein weiteres geht auf die speziellen Informationsbedürfnisse von Gutachtern und Sachverständigen ein.

Wissen, Praxis, Austausch

Jedes der Seminare basiert auf diesen drei Komponenten. Dialogorientierter Wissensaustausch statt frontaler Wissensvermittlung ist Programm. Zu Beginn jedes Seminars werden die Erwartungen der Teilnehmer abgefragt und dann auch in das Programm eingebaut. Nach der Basisinformation durch Entwässerungsexperten splitten sich die Seminare in die speziellen Themenmodule. „Learning by doing“. Dieser Erkenntnis folgt der Praxisteil. „Wir wollen uns zusammen auch die Hände schmutzig machen“, so Dipl.-Ing. Ute Weiß, Projektleiterin Flachdachentwässerung, und eine der Referentinnen.

Der praktische Teil, z. B. beim Produktionsrundgang, am Gully-Versuchsbecken oder im Sita Showroom, lädt dazu ein, Entwässerungstechnik im wahrsten Sinne des Wortes zu „erfassen“. In lockerer Atmosphäre entstehen hier Dialoge, die Fachwissen mit Praxisbezug erden. Wer spezielle Fragen mitbringt, nimmt garantiert individuelle Antworten mit, die ihm die tägliche Arbeit erleichtern. Sitaleicht. Dieser Anspruch zieht sich durch alle Bereiche, von der Produktwelt, über Montageerleichterungen bis hin zum Wissensvorsprung bei Planung und Berechnung.

Direkter Weg zum Mehrwissen

Warum die Seminare buchen? „Weil die Praxis dadurch sicherer und sitaleicht wird“, so die Antwort von Nicole Bockermann, die das Seminarwesen organisiert. Alle Sitaleicht Seminare finden in gastlicher Atmosphäre der neuen Seminarwelt des SitaCampus statt. Nähere Informationen und Anmeldeformulare gibt es im Netz unter https://sitaseminare.sita-bauelemente.de. Wer noch spezielle Fragen hat, kann Nicole Bockermann direkt unter Tel. 02522 – 8340-361 erreichen, dort auch eine ausführliche Seminarbroschüre anfordern und auf Wunsch gleich buchen.

www.sita-bauelemente.de

AGW – Eine neue Welt der Bildung

Minden. Daniel Chrobot von der Ausbildungsgemeinschaft der Wirtschaft in Minden bildet mit einem neuen Ansatz Mitarbeiter und Führungskräfte weiter Minden (tat). Unternehmer und Führungskräfte arbeiten selten in Gruppen. Genau das aber ist der neue Ansatz der Ausbildungsgemeinschaft der Wirtschaft (AGW) in Minden. Dass das funktioniert, hat Wirtschaftspsychologe Daniel Chrobot schon beobachtet.

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Neue Bundesbildungsministerin besucht HARTING

Espelkamp/ Hannover. Bereits am ersten Tag der diesjährigen HANNOVER MESSE konnte die HARTING Technologiegruppe besondere Gäste auf ihrem Stand in Halle 11 begrüßen. Prominenteste Besucherin war die neue Bundesbildungsministerin, Anja Karliczek. Die 46-Jährige CDU- Politikerin wurde vom Vorstandsvorsitzenden Philip Harting willkommen geheißen.

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Die Wichtigkeit von Englisch anhand von Augmented-Reality

Detmold. Ob in Emails, am Telefon oder im direkten Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern: In vielen Unternehmen gehört die Kommunikation auf Englisch mittlerweile fest in den Alltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch nicht nur im Verwaltungsbereich nimmt durch die Internationalisierung der Anteil an englischsprachiger Kommunikation zu – auch in der Produktion von Industrieunternehmen wird zunehmend auf Englisch kommuniziert.

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Fünfzehn Unternehmen nominiert – Mein gutes Beispiel 2018

Gütersloh/Berlin. Durch kreatives und unbürokratisches soziales Engagement einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben – das zeichnet die Teilnehmer des Wettbewerbs, Mein gutes Beispiel 2018, aus. Jetzt stehen die fünfzehn nominierten mittelständischen Unternehmen für den gleichnamigen Preis fest, die die Jury überzeugt haben. Jedes engagiert sich zu einer gesellschaftlichen Herausforderung.

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Bildungsscheck: Arbeitnehmer kommen künftig einfacher an Zuschuss

Wissen auffrischen, Neues lernen und sich auf künftige Aufgabenfelder vorbereiten: Schon heute beantragen viele Erwerbstätige und Unternehmen mit Hilfe der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) einen NRW-Bildungsscheck. Denn damit übernimmt das Land die Hälfte bzw. maximal 500 Euro der Kosten für berufliche Weiterqualifizierungen. Nach neuesten Informationen der WFM will das Arbeitsministerium zusätzliche Anreize schaffen, indem es ab Anfang Mai die Voraussetzungen für Antragsteller des Bildungsschecks verbessert.

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FHDW: Stehr und Pelke sind neue Professoren

Neu an der FHDW
Neu an der Fachhochschule der Wirtschaft: (v.l.) Dr. Jan Stehr, Dr. Christian Pelke, LL.M.

Paderborn. Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) hat jetzt mit Dr. Jan Stehr und Dr. Christian Pelke zwei neue Professoren berufen. Dr. Jan Stehr lehrt und forscht als neuer Dozent im Fachbereich Informatik an der FHDW. Er wurde auf die Stiftungsprofessur Wirtschaftsinformatik berufen.

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Eine WissensWerkStadt für Bielefeld

Testlauf für die WissensWerkStadt
Während des Bielefelder Wissenschaftsfestivals GENIALE 2017 gab es bereits einen ersten Testlauf für die WissensWerkStadt. (Foto: Bielefeld Marketing/Sarah Jonek)

Der Austausch zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft prägt das Klima einer Stadt: In Bielefeld laufen aktuell Planungen für ein Projekt, mit dem sich die Universitätsstadt in diesem Bereich bundesweit hervorheben könnte. Unter dem Titel WissensWerkStadt Bielefeld (www.wissenswerkstadt.de) entwickelt Bielefeld Marketing im Auftrag von Oberbürgermeister Pit Clausen das Konzept für ein innovatives und niedrigschwelliges Begegnungszentrum in der Innenstadt.

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Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland besser als sein Ruf

 Studie Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt
Die Studie Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt wurde von Wissenschaftlern der Jacobs University Bremen unter Leitung von Prof. Klaus Boehnke im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt. (Foto: Anemone123/ pixabay)

Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland ist weiterhin stark. Aber Armut und geringe Teilhabechancen gefährden ihn. Nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fällt im Osten der Zusammenhalt geringer aus als im Westen. Wachsende kulturelle Vielfalt schwächt das gemeinschaftliche Miteinander nicht.

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Kulturelle Bildung erlebbar machen

Eine Bildungskonferenz soll kulturelle Bildung in Lippe fördern.
Wollen die kulturelle Bildung in Lippe fördern: Landrat Dr. Axel Lehmann, Markus Rempe, Ute Bicker, Anke Peithmann, Helmut Zumbrock (Bezirksregierung Detmold), Arne Brand und Saskia Frei-Klages. Mit freundlichen Grüßen (Foto: Kreis Lippe)

Lippe. Kulturelle Bildung durch Museen, Theater, Bibliotheken. Lippe bietet eine breite kulturelle Vielfalt. Um die zahlreichen Anbieter kultureller Bildung mit den Schulen und Kindergärten noch besser zu vernetzen, hat das Regionale Bildungsnetzwerk des Kreises Lippe in enger Kooperation mit der Bezirksregierung und dem Landesverband Lippe eine Bildungskonferenz im Kreishaus organisiert.

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