VDMA: Maschinenbauer nehmen ihre Verantwortung in der Ausbildung wahr


Die duale Ausbildung ist eine der tragenden Säulen für die Wettbewerbsfähigkeit des industriellen Mittelstands in Deutschland. Damit das auch in Zukunft so bleibt, nehmen Maschinenbauer ihre Verantwortung als Ausbilder wahr. Im laufenden Jahr haben die Unternehmen rund 85 Prozent ihrer ausgelernten Azubis übernommen, wie eine aktuelle Mitgliederbefragung des VDMA unter 366 Mitgliedsfirmen belegt.

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Maschinenbau NRW: schwacher Start ins zweite Halbjahr

Der Auftragseingang verzeichnete im Juni 2020 eine Veränderung von minus 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland verloren 22 Prozent, während die Auslandsorders um 34 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 30 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 36 Prozent.

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NRW-Maschinenbau: trotz Krise nur moderater Beschäftigtenrückgang

Die nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbauer verzeichnen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit minus 11,9 Prozent nominal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum  einen deutlichen Umsatzrückgang. Der Umsatz aus dem Auslandsgeschäft lag um 15,7 Prozent und aus dem Inlandgeschäft um  6,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Umsatzvolumen  für diesen Zeitraum erreichte 18,7 Milliarden Euro.

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„Verlängerung der Kurzarbeit ist im Grundsatz richtig“

Der Koalitionssauschuss hat sich darauf verständigt, die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes zu verlängern. Dazu erklärt VDMA-Präsident Carl Martin Welcker:

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VDMA wird Mitglied der European Clean Hydrogen Alliance

Der VDMA ist in die European Clean Hydrogen Alliance aufgenommen worden. Dieses erst vor wenigen Wochen von der EU-Kommission ins Leben gerufene euro­päische Wasserstoff-Bündnis soll künftig eine zentrale Rolle beim Markthochlauf und dem großflächigen Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff in Europa spielen. Gründungs­mitglieder sind 18 Vorstandsvorsitzende führender europäischer Industrie­unter­nehmen sowie 12 Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft.

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VDMA: Abbau von Arbeitsplätzen im Maschinenbau trotz Krise moderat

Eine Konjunktur mit tiefen Bremsspuren, Handelsbarrieren, struktureller Wandel in wichtigen Kundenindustrien und nicht zuletzt die Corona-Pandemie haben im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 32.000 Arbeitsplätze gekostet. Die Zahl der Beschäftigten belief sich Ende Juni damit auf rund 1,03 Millionen. „Angesichts der immensen Belastungen, denen unsere Industrie ausgesetzt ist, bleibt dies ein moderater Abbau“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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VDMA: „Subventionen in Drittstaaten verzerren den Wettbewerb“

Zum Vorschlag der Monopolkommission zum besseren Schutz europäischer Unternehmen vor dem Zugriff staatlich subventionierter Konzerne aus Drittstaaten wie China sagt Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter Außenwirtschaft im VDMA:
„Der VDMA befürwortet, dass auch die Monopolkommission jetzt Subventionen aus Drittstaaten unter die Lupe nimmt. Denn diese Subventionen verzerren die Produktionskosten und schaffen dadurch Nachteile für europäische Marktteilnehmer. Darüber hinaus beeinflussen Exportsubventionen den Wettbewerb im EU-Binnenmarkt. Deshalb fordert der VDMA schon länger, hier mehr Transparenz zu erreichen. Jede vorgeschlagene Maßnahme sollte jedoch unbürokratisch umgesetzt werden, damit sie nicht zu neuen Belastungen für die Unternehmen der Maschinenbauindustrie führt.

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Maschinenbau: Orderminus von 16 Prozent im ersten Halbjahr 2020

Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland haben in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres ein deutliches Minus in ihren Auftragsbüchern verzeichnet.

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VDMA: Viele Maschinenbauer erwarten für 2021 wieder Umsatzwachstum

Die Mehrheit der Maschinenbauer ist zuversichtlich, nach einem enttäuschenden Jahr 2020 bereits 2021 wieder nominale Umsatzsteigerungen zu erzielen. So lautet die Kernbotschaft der 7. VDMA- Blitzumfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, an der 640 Mitgliedsunternehmen teilnahmen. „60 Prozent unserer Mitglieder rechnen damit, 2021 nominale Umsatzsteigerungen zu erzielen. Diejenigen Unternehmen, die für 2020 nur geringe Umsatzeinbußen oder sogar Umsatzsteigerungen erwarten, sind auch für 2021 optimistischer“, analysiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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Maschinenbau NRW: Inlandsorders überraschen

Der Auftragseingang verzeichnete im Mai 2020 eine Veränderung von minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland legten 1 Prozent zu, während die Auslandsorders um 26 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 28 Prozent.

Der Dreimonatsvergleich März bis Mai 2020 zeigte ein Minus von 19 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Verände-rung um 3 Prozent nach unten. Die Auslandsaufträge gaben um 27 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei minus 17 Prozent und der Nicht-Euroraum bei minus 30 Prozent lag.

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