Mehr Home Office: Maschinenbau Produktion darf nicht gefährdet werden!

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben während der Corona-Pandemie nicht nur ihre Produktionsabläufe überarbeitet und die Hygieneregeln am Arbeitsplatz deutlich verschärft, sondern auch die Zahl der Menschen in den Fabriken spürbar verringert. Laut einer aktuellen Blitzumfrage unter rund 1000 VDMA-Mitgliedsfirmen arbeitet derzeit lediglich noch gut die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben. Alle anderen Beschäftigten sind aufgrund von Homeoffice-Regelungen, Kurzarbeit oder dem Abbau von Zeitarbeitskonten nicht vor Ort. Insgesamt liegt der Home-Office-Anteil im Maschinen- und Anlagenbau bei 30 Prozent aller Beschäftigten. Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen (35 Prozent) wurde die Home-Office-Quote im Vergleich zum Lockdown im Frühjahr 2020 erhöht. Weitere 51 Prozent bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres.

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VDMA: Auftragseingang Maschinen- und Anlagenbau im November 2020

Vorsichtiges Aufatmen im Maschinen- und Anlagenbau: Im November 2020 verbuchten die Unternehmen aus Deutschland erstmals seit Beginn des Berichtsjahres wieder Orderzuwächse sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Insgesamt legte der Auftragseingang im November um real 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert zu. Ein leichter Bestellzuwachs von 1 Prozent im Inland wurde ergänzt durch ein kräftigeres Plus der Auslandsorders um 7 Prozent.

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VDMA: Beitrag der Maschinen- und Anlagenbauer zur COVID-19 Eindämmung

Betriebsschließungen im Maschinen- und Anlagenbau werden in diesem Jahr in der Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel deutlich länger ausfallen, als in den Jahren zuvor. Dies ergab eine VDMA-Blitzumfrage unter gut 800 Mitgliedsunternehmen. 77 Prozent der befragten Unternehmen planen eine Betriebsunterbrechung. Bei 35 Prozent der Unternehmen mit Betriebsunterbrechungen wird diese länger andauern, als üblich.

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VDMA: Maschinen- und Anlagenbau schöpft überraschend neuen Mut

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau werden das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen, die aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet. „Für nicht wenige Betriebe dürfte dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie das schwierigste seit Jahrzehnten werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Betriebe ihre Produktion und ihren Service aufrechterhalten und den Personalabbau in engen Grenzen halten konnten“, resümierte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Verbands. „Kreativität, Loyalität und Zusammenhalt in den Unternehmen waren intensive positive Erfahrungen. Damit hat der Maschinen- und Anlagenbau einen wichtigen Part gespielt, die Wirtschaft am Laufen zu halten und so in Deutschland und Europa weiterhin für ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu sorgen“, betonte er.

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VDMA-Mitgliedsfirmen in China verbuchen steigende Aufträge

Die Geschäftssituation in China hat sich für die Maschinen- und Anlagenbauer vor Ort deutlich verbessert. Die Herbstumfrage des VDMA unter den in China ansässigen Mitgliedsbetrieben brachte zum ersten Mal seit Herbst 2018 eine positive Einschätzung, der Wert erreichte plus 18 Punkte. In der Frühlingsumfrage lag dieser Wert noch bei minus 12 Punkten. Seinerzeit hatte die Corona-Pandemie für einen sehr schlechten Start in das Geschäftsjahr 2020 gesorgt. Inzwischen profitiert die Industrie aber davon, dass die Pandemie in China eingedämmt wurde. Vor allem Industriebereiche wie der Elektroniksektor, der Automobil- und der Maschinenbau haben sich nach dem Lockdown der chinesischen Wirtschaft gut erholt.

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VCI, VDA, VDMA, ZVEI: Hohe Nachfrage industrieller 5G-Campusnetze

Ein Jahr nach Inkrafttreten der Vergabebedingungen für lokale industrielle und landwirtschaftliche Mobilfunknetze sind bereits knapp 90 Anträge bei der Bundesnetzagentur eingegangen. Während die kommerzielle 5G-Technik für Endkunden schon verfügbar ist, befindet sich das industrielle 5G noch in der Standardisierung und wird in der Automationstechnik zur Marktreife herangeführt.

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9-Monate-Bilanz Ausbildung Maschinenbau: Bewerber-Chancen bleiben gut

Trotz aller Corona-bedingter Schwierigkeiten sind die Chancen für Bewerber um eine Ausbildungsstelle im Maschinen- und Anlagenbau auch im Ausbildungsjahr 2020 gut geblieben. In den maschinenbaurelevanten Berufen wurden Ende September von der Bundesagentur für Arbeit 15.200 unbesetzte Ausbildungsstellen gemeldet. Dem gegenüber blieben 6.570 Bewerber um eine Ausbildungsstelle unversorgt. Daraus ergibt sich ein „Lehrstellen-Plus“ von rund 8.600.

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Maschinenbau NRW: September weckt Hoffnungen

Der Auftragseingang verzeichnete im September 2020 eine Veränderung von plus 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland gewannen 18 Prozent, während die Auslandsorders um 3 Prozent zulegten. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten um 2 und aus dem Nicht-Euroraum um 3 Prozent zu.

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VDMA: „Corona-Maßnahmen weisen den richtigen Weg!“

Zu den von der Regierung und den Ministerpräsidenten gefassten Corona-Beschlüssen erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen:

„Die jetzt beschlossenen Maßnahmen sind richtig und notwendig, um die Ansteckungswelle zu brechen. Schlimmeres zu verhindern, ist die richtige Zielsetzung. Der Blick in unsere Nachbarländer Belgien und Tschechien zeigt das Bedrohungspotenzial. Für manche Bereiche der Wirtschaft wird der November mit schweren Einbußen verbunden sein. Mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen können aber weite Teile der Industrie am Laufen bleiben und damit ihren Teil zur Sicherung der Beschäftigung beitragen. Bund und Länder haben hier deutlich aus dem Frühjahr gelernt und dies zur Botschaft gemacht.

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VDMA: Umweltministerium gefährdet Hochlauf der Wasserstoff­wirtschaft

Deutschland soll eine global führende Wasserstoffindustrie aufbauen, in der Wasserstoff und wasserstoffbasierte Kraftstoffe eine entscheidende Rolle spielen. Dieses Ziel ist jedoch durch einen aktuellen Gesetzesplan des Bundesumweltministeriums (BMU) ernsthaft gefährdet. Nach Ansicht von vier großen Industrieverbänden führt der Referentenentwurf zur nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED II), in der die EU die Mindestmengen an erneuerbaren Energien für den Verkehrssektor festlegt, in die falsche Richtung und sollte daher gestoppt werden.

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