Nordhorn: Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahresende

Nordhorn. Saisonal üblich erhöht sich die Arbeitslosigkeit an Ems und Vechte zum Ende des Jahres. Die Quote der Arbeitslosigkeit im Bezirk der Arbeitsagentur Nordhorn stieg im Monat Dezember auf 2,5 Prozent. Sie liegt damit weiterhin deutlich unter dem Vorjahreswert von 2,8 Prozent. Mit 6.326 Personen waren bei den Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit und den Jobcentern 215 Personen bzw. 3,5 Prozent mehr erwerbslos gemeldet als im Monat November.

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Arbeitslosigkeit im Dezember: Kreis Gütersloh

Gütersloh. Matthias Dainat, Sprecher der Agentur für Arbeit Bielefeld/Gütersloh: „Auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Gütersloh zeigte der Winter bislang keine spürbaren Auswirkungen. Die Konjunktur ist momentan saisonbedingt schwächer, dennoch setzte sich der Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Dezember erfreulicherweise fort. Zum Jahresende liegt die Arbeitslosigkeit im Kreis sogar um über 11 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Mit Einsetzen der Frühjahrsbelebung erwarten wir für die nächsten Monate moderate Rückgänge bei der Arbeitslosigkeit, wenn auch weniger stark als im Jahr 2018.“

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Arbeitslosigkeit im Dezember

Bielefeld. „Der Winter sorgt für einen leichten Dämpfer am Arbeitsmarkt. In OWL stieg die Arbeitslosigkeit saisonbedingt leicht an. Der Arbeitsmarkt im Stadtgebiet Bielefeld zeigt sich im Dezember hingegen robust. Mit einer Zunahme um nur 5 Personen, sind in Bielefeld fast genauso viele Menschen arbeitslos gemeldet wie im November.

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Gütersloh – Frühjahrsbelebung kommt früher als erwartet

Kreis Gütersloh. Thomas Richter, Leiter der Agentur für Arbeit Bielefeld/Gütersloh, freut sich über die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar: „Die Frühjahrsbelebung hat am Arbeitsmarkt im Kreis bereits diesen Monat begonnen. Damit gerechnet hatten wir für März. Dass Arbeitslosigkeit gegen den saisonal üblichen Trend bereits im Februar abgebaut wurde, hat es im Kreis zuletzt im Jahr 2008 gegeben. Mit Einsetzen der Frühjahrsbelebung nimmt die Arbeitslosigkeit traditionell auch in den nächsten Wochen und Monaten noch ab; dies kann bis zu den Sommerferien anhalten. Wir rechnen dabei aber nicht mit derselben kräftigen Dynamik wie im letzten Jahr, aber insgesamt mit einer Entwicklung auf gutem Niveau.“

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Günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an

Netwicklung am Arbeitsmarkt: Arbeitslosenquote sinkt auf 2,8 Prozent
Arbeitslosenquote sinkt auf 2,8 Prozent, Rückgang der Arbeitslosigkeit besonders bei Jugendlichen bis 25 Jahren, Personalnachfrage der Betriebe weiter konstant hoch (Bild: Agentur für Arbeit)

Der Arbeitsmarkt an Ems und Vechte zeigt sich weiter in guter Form. Die Arbeitslosenquote im Bezirk der Agentur für Arbeit Nordhorn ist im Oktober um 0,1 auf 2,8 Prozent gesunken und liegt weiter unter dem Vorjahreswert. Mit 7.100 Personen waren bei den Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit und den Jobcentern 337 Personen bzw. 4,5 Prozent weniger erwerbslos gemeldet als im September.

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Beschäftigung unter Frauen in OWL steigt

Teilzeitbeschäftigung stellt noch immer eine Frauendomäne dar; der Anteil der Frauen in Vollzeit wächst jedoch langsam: Die Teilzeitbeschäftigung unter Frauen stieg zwischen 2015 und 2016 um 3,2 Prozent zwar noch stärker an, als die Vollzeit-beschäftigung mit 1,2 Prozent – im Ergebnis halten sich Voll- und Teilzeitbeschäftigung in OWL zurzeit die Waage.

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Die Arbeitsmarktentwicklung im Februar 2017

Im Februar waren im Bezirk der Arbeitsagentur Bielefeld 25.030 Personen ohne Arbeit. Damit stieg die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent oder um 190 Personen an. Gegenüber Februar 2016 fiel die Zahl der Arbeitslosen um 1.343 (minus 5,1 Prozent). Die Arbeitslosenquote stieg in der Region um 0,1 auf 6,7 Prozent. Im Vorjahr lag die Quote noch bei 7,2 Prozent.

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Zukunftssicherung mit noch mehr Know-how

Zum ersten Treffen des neu formierten Kompetenz-Netzwerks Zukunftssicherung Münster kamen (v.l.): Sonja Trispel (Handwerkskammer), Jan-Hendrik Schade (Kreishandwerkerschaft), Karin Eksen (Handelsverband NRW Westfalen Münsterland), Astrid Reddemann (Kreishandwerkerschaft), Dr. Christina Willerding (WFM Münster), André Cremer (mönigundpartner), Martin Menacher (DGB), Michael Mönig (mönigundpartner), Ralf Bierstedt (Jobcenter), Thomas Böhmer (Handwerkskammer) und Klaus-Peter Franke (Arbeitsagentur). (Foto: WFM Münster)

Münster. Unternehmerischer Erfolg wird vom Menschen gemacht. Das betonen die Partner in dem neu formierten Kompetenz-Netzwerk Zukunftssicherung Münster. „Fachkräftemangel, eingeschränkte Mitarbeiterqualifikationen oder fehlende Nachfolgeregelungen gefährden die betriebliche Leistungsfähigkeit. Hier möchten wir gegensteuern“, erklärte Dr. Christina Willerding von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH beim ersten Treffen in erweiterter Runde.

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Arbeitsmarkt saisontypisch – mit Besonderheiten

Im Dezember waren im Bezirk der Arbeitsagentur Bielefeld 23.411 Personen ohne Arbeit. Damit stieg die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent oder 78 Personen. Gegenüber Dezember 2015 fiel die Zahl der Arbeitslosen um 1575 (minus 6,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote blieb in der Region konstant bei 6,2 Prozent. Im Vorjahr lag die Quote noch bei 6,8 Prozent.

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Bürokratieabbau erleichtert Verfahren bei Ausfällen in der Schlechtwetterzeit

„Für Unternehmen, die berechtigt sind Saison-Kurzarbeitergeld zu beziehen, wurde  eine spürbare Erleichterung geschaffen“, informieren die Leiter der Agenturen für Arbeit in Ostwestfalen-Lippe (Bielefeld, Detmold, Herford, Paderborn). Bislang mussten die Unternehmen bei wirtschaftlich bedingten Arbeitsausfällen wie Auftragsmangel eine Anzeige über den Beginn des Ausfalles bei der Agentur für Arbeit stellen. Beruhte der Arbeitsausfall auf der Witterung, war dies nicht notwendig.

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