Beispiel Firma Dreckshage: Ausbildungsplätze gibt es auch in der Krise

Während der Corona-Pandemie einen Ausbildungsplatz finden – das scheint auf den ersten Blick schwierig bis unmöglich. Doch die Realität sieht anders aus. Daten der Bundesagentur für Arbeit und reelle Beispiele beweisen – es gibt sie doch, die Ausbildungsplätze. Auch während der Corona-Pandemie. Ein solcher Betrieb, der auch während der Krise unbeirrt in Nachwuchs investiert, ist die Firma Dreckshage aus Bielefeld.

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Viele Ausbildungsplätze in Industrie, Handel und Handwerk noch frei

Das Ausbildungsjahr 2020 geht wegen der Corona-Pandemie länger als gewöhnlich. Auch für diejenigen, die eine Ausbildung noch nicht in Betracht gezogen haben, ist es nicht zu spät, sich über passende Möglichkeiten zu informieren und auf die Suche nach einer Stelle zu machen. „Die Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe melden weiterhin Ausbildungsplätze. Sie setzen auf Nachwuchs“, sagt die Leiterin der Arbeitsagentur Herford, Frauke Schwietert, die für alle Agenturen für Arbeit in Ostwestfalen-Lippe spricht. 12.870 Berufsausbildungsstellen haben die Betriebe in Ostwestfalen-Lippe im laufenden Ausbildungsjahr bisher gemeldet, davon sind 4.143 Stellen derzeit unbesetzt. Dem stehen 13.808 gemeldete Bewerber gegenüber, von denen noch 3.859 nach einer Stelle suchen.

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Hilferuf vom Lüttfeld-Berufskolleg: Corona bedroht Ausbildungsplätze

Die Corona-Krise bedroht nicht nur die Existenz von unzähligen Kleinbetrieben, sondern auch den beruflichen Einstieg von vielen jungen Menschen: „Die Meldungen von Klein- und Kleinstunternehmen sind alarmierend“, erklärt Heike Görder, Azubi- und Unternehmenscoach im JOBSTARTER-Projekt ALEXA der GILDE-Wirtschaftsförderung. Ihr Arbeitsplatz ist am Lüttfeld-Berufskolleg (LBK) in Lemgo und direkt an der Schnittstelle zwischen Ausbildungsbetrieben und zukünftigen Azubis. Und gerade die berichten immer häufiger, dass Unternehmen angesichts der Corona-Krise ihre Ausbildungsplatzzusagen vermehrt zurückzögen.

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Wettbewerb Meister.Werk.NRW 2018 startet

Wettbewerb Meister.Werk.NRW 2018
Wettbewerb Meister.Werk.NRW 2018 – Ehrenpreis des Landes NRW würdigt Leistungen des Lebensmittelhandwerks. (Foto: Engin_Akyurt/ pixabay)

Das Land NRW würdigt auch in diesem Jahr die Leistungen des Lebensmittelhandwerks und startet den Wettbewerb Meister.Werk.NRW 2018 – Ehrenpreis des Landes NRW. „Das Lebensmittelhandwerk bewahrt die handwerkliche Produktion und stärkt die Regionen unseres Landes. Es sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze und ist ein wichtiger Nahversorger vor allem im ländlichen Raum“, sagte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking zum Start des Wettbewerbs 2018.

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Ländermonitor berufliche Bildung – Niedersachsen/ NRW

In NRW und NIedersachsen lassen die Ausbildungsplätze für jugendliche zu wünschen übrig. Viele finden keine Stelle.
Die Ausbildungsperspektiven für Jugendliche in NRW und Niedersachsen. (Foto: Bertelsmann Stiftung)

Die Ausbildungsperspektiven für Jugendliche sind stark abhängig vom Wohnort. Im Norden ist es für Bewerber schwer, eine Stelle zu finden, im Süden können Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. Bundesweit hat sich die Situation für Bewerber leicht verbessert, Hauptschüler profitieren davon jedoch kaum. In Niedersachsen finden nur zwei von drei Jugendlichen eine Ausbildungsstelle. Die meisten erfolglosen Bewerber gibt es in NRW. Hauptschüler und Jugendliche ohne deutschen Pass haben es überall besonders schwer.

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WAGO „Tag der Ausbildung“ zieht wieder mehrere hundert Besucher an

Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche interessierte Besucher zum WAGO „Tag der Ausbildung“ (Foto: WAGO)

Der WAGO „Tag der Ausbildung“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen regionalen Größe entwickelt, wenn es um Informationsangebote zur Berufsorientierung geht. Auch in diesem Jahr kamen mehrere hundert Besucher, um sich über Ausbildungsberufe und Studiengänge des Anbieters von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik zu informieren.

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Handwerk: 7 Prozent mehr Lehrlinge

Das Handwerk im Kammerbezirk Münster hat bislang 7 Prozent mehr Lehrlinge eingestellt als im Vorjahr und würde gern weitere Jugendliche ausbilden: Insgesamt haben 4.242 junge Menschen bis Ende August ihre Ausbildung bei einem Handwerksbetrieb begonnen.

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Kurze erweitert Firmensitz für 4,5 Millionen Euro

Freude über die anstehende Unternehmenserweiterung bei Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ruth und Antonius Kurze, Bürgermeister Georg Holtkötter, Stephanie Löning, Jürgen Schwegmann (beide Architekten B-Werk), Betriebsleiter Manfred Hüsing und Erster Samtgemeinderat (v.l.). (Foto: Stadtgemeinde Spelle)
Freude über die anstehende Unternehmenserweiterung bei Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ruth und Antonius Kurze, Bürgermeister Georg Holtkötter, Stephanie Löning, Jürgen Schwegmann (beide Architekten B-Werk), Betriebsleiter Manfred Hüsing und Erster Samtgemeinderat (v.l.). (Foto: Stadtgemeinde Spelle)

Spelle. Auf eine beeindruckende Entwicklung kann das Unternehmen Kurze GmbH Zerspanungstechnik im Speller Gewerbegebiet zurückblicken. Mit einem offiziellen ersten Spatenstich wurde der Startschuss für eine erneute Betriebserweiterung gesetzt.

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AUBI-plus ist volljährig

Hüllhorst. Der Nachwuchskräfte-Recruiter AUBI-plus ist volljährig. Vor 18 Jahren wurde das Unternehmen von der Familie Köstring gegründet. Ein Grund, zurückzuschauen und einen Blick in die Zukunft zu wagen.

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KUPER erhöht Anzahl der Ausbildungsplätze

Rietberg. Zum 1. August haben acht junge Menschen ihre berufliche Karriere bei der Heinrich Kuper GmbH & Co. KG in Rietberg begonnen. Mit seinem kaufmännischen und gewerblichen Ausbildungsprogramm reagiert das Unternehmen KUPER auf den zu erwartenden Nachwuchs- und Fachkräftemangel und schafft drei weitere Ausbildungsplätze. Dr. Ing. Jürgen Kürlemann, Geschäftsführer des traditionsreichen Herstellers und Anbieters von Maschinen und Anlagen für die Holzbearbeitung, Furnierzusammensetzung und Verpackungstechnik, begrüßte die neuen Auszubildenden.

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