OsnaBentEms: Regionale Industrie schwer von Corona getroffen

Die Umsätze der Industrie im IHK-Bezirk sind im ersten Halbjahr 2020 deutlich zurückgegangen. Insgesamt setzten die Betriebe rund 12 Mrd. Euro um, was einem Rückgang um 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Allerdings fielen die Rückgänge geringer aus als im Land (-19,7 %) und im Bund (-13,9 %). Dies zeigt eine Auswertung der aktuellen amtlichen Statistik durch die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim.

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Corona führt zu einem Digitalisierungsschub

Die Corona-Pandemie hat bei größeren Unternehmen in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Drei Viertel (75 Prozent) der Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern haben aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Geräte, Technologien und Anwendungen erhöht. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Tata Consultancy Services (TCS) unter 955 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Praktisch kein Unternehmen (0,2 Prozent) gibt an, dass Corona keinerlei Auswirkungen auf die Digitalisierung gehabt hat.

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Corona zum Trotz: Mit Erfolg und CAL e.V. in die Berufstätigkeit

Acht Auszubildende des Vereins Chance Ausbildung Lippe e.V. (CAL e.V.) können sich in diesem Jahr wieder über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in lippischen Unternehmen freuen. Die Spanne der Berufe reicht dabei von Köchen über Kaufleute für Büromanagement bis hin zum Friseur. Trotz schwieriger Umstände durch die Corona-Pandemie meisterten die diesjährigen Auszubildenden ihre Prüfungen.

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Corona verdeutlicht die Verankerung von Geschlechterrollen

Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt – das sind Mitarbeiterinnen der Bundesagentur für Arbeit, die sich, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt verschrieben haben. In Ostwestfalen-Lippe gibt es vier dieser Expertinnen – und sie alle merken: Corona hat uns gezeigt, dass es bis zur absoluten Chancengleichheit in unserer Gesellschaft noch ein weiter Weg ist.

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Hellmann transportiert 3 Mio. Masken für Berliner Landesregierung

Hellmann Worldwide Logistics transportiert für Vivantes, den kommunalen Krankenhausbetreiber des Landes Berlin, dringend benötigte medizinische Güter von China in die Bundeshauptstadt. Der Berliner Senat hatte Vivantes beauftragt, die zentrale Beschaffung von Schutzausrüstung zu unterstützen. Bis Ende Juni werden insgesamt u.a. rund 3 Mio. FFP Schutzmasken, 30 Mio. Exemplare Mund-Nasen-Schutz, 137 Mio. Untersuchungshandschuhe und rund 8 Mio. Schutzkittel nach Berlin gebracht. Um eine kontinuierliche und verlässliche Versorgung der Krankenhäuser zu gewährleisten, hat Hellmann ein flexibles Logistikkonzept erarbeitet, in dem unterschiedliche Transportträger zum Einsatz kommen. Damit leistet der international tätige Logistikdienstleister in Zeiten der Corona-Pandemie einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Berliner Krankenhäuser. 

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„Night of Light“: Flammender Appell der Veranstaltungswirtschaft

In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni werden zahlreiche Gebäude und Plätze in Gütersloh in rotem Licht erstrahlen. Damit sind sie Teil der deutschlandweiten Aktion „Night of Light“. Ab 22 Uhr werden unter anderem die Kultur Räume Gütersloh mit der Stadthalle und dem Theater, sowie die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und das ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH rot beleuchtet. Ziel der Aktion „Night of Light“ ist es, auf die existenzbedrohende Situation der gesamten Veranstaltungswirtschaft durch die Corona-Krise aufmerksam zu machen.

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Sinkende Insolvenzen verschleiern tatsächliche Lage der Unternehmen

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs im Zuge der Corona-Pandemie ist die Zahl der Insolvenzen bislang nicht gestiegen. Im Gegenteil: Im 1. Halbjahr 2020 verringerte sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,2 Prozent auf 8.900 Fälle (1. Hj. 2019: 9.690). Das Insolvenzgeschehen als Seismograph der ökonomischen Entwicklung hat sich damit von der tatsächlichen Situation der deutschen Unternehmen entkoppelt.

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Einladung zum Pressegespräch: „Picknick meets Gastro“ in Corona-Zeiten

Die Gastronomie hat es zurzeit schwer. Wer wieder öffnen kann, darf oft nur eine reduzierte Zahl an Plätzen anbieten. Eine Chance bietet da das Thema Picknick: dezentral, individuell und an der frischen Luft. Auf Initiative des Münsterland e.V. und der Stadtagentur Haltern am See setzt nun die erste lokale Gastronomie in Haltern am See auf das Thema Picknick und bietet ab sofort fertig gepackte Picknickkisten für Ausflügler an. Diese sollen das eigene Angebot ergänzen, mehr Umsatz generieren und ein besonderes und sicheres Erlebnis für den Gast schaffen. Das Prinzip soll münsterlandweit Schule machen.

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NRW-Maschinenbau: Auswirkungen der Corona-Pandemie nehmen zu

5. VDMA-Blitzumfrage: Maschinenausfuhren gehen zurück. Reisebeschränkungen bereiten große Probleme.

Die Corona-Pandemie hat den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen weiterhin fest im Griff. Laut der aktuellen Blitzumfrage des VDMA sehen nahezu alle der befragten nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbauer ihren Betriebsablauf beeinträchtigt. Die Ergebnisse spiegeln die Antworten von 697 Unternehmen – davon 191 aus NRW – wider.

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Wie sehr hat Corona unser Zahlungsverhalten geändert?

Vor Corona war es so, dass in Deutschland bevorzugt mit Bargeld, also Scheinen und Münzen, bezahlt wurde. Auch wenn 1-, 5- oder 10-Cent Münzen oft unbeliebt waren, so gab ihre physische Präsenz den Menschen dennoch ein gutes Gefühl. Wie in kaum einem anderen EU-Land verweigerten sich deutsche Konsumenten den elektronischen Zahlungen. Kreditkarten und Apps gewannen nur langsam an Beliebtheit. Das hatte viele Gründe. Zum Einen war die Barzahlung an der Kasse bisher wesentlich schneller, als eine Kartenzahlung, doch andere Bedenken dürften eine noch größere Rolle gespielt haben.

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