Hilferuf vom Lüttfeld-Berufskolleg: Corona bedroht Ausbildungsplätze

Die Corona-Krise bedroht nicht nur die Existenz von unzähligen Kleinbetrieben, sondern auch den beruflichen Einstieg von vielen jungen Menschen: „Die Meldungen von Klein- und Kleinstunternehmen sind alarmierend“, erklärt Heike Görder, Azubi- und Unternehmenscoach im JOBSTARTER-Projekt ALEXA der GILDE-Wirtschaftsförderung. Ihr Arbeitsplatz ist am Lüttfeld-Berufskolleg (LBK) in Lemgo und direkt an der Schnittstelle zwischen Ausbildungsbetrieben und zukünftigen Azubis. Und gerade die berichten immer häufiger, dass Unternehmen angesichts der Corona-Krise ihre Ausbildungsplatzzusagen vermehrt zurückzögen.

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Pressestatement der Gauselmann Gruppe zur aktuellen Corona-Krise

In Deutschland und ganz Europa sind alle unsere 700 Spielbetriebe geschlossen. Hier haben wir unverzüglich überall Kurzarbeit eingeleitet. Hiervon sind natürlich auch unsere Produktion in Lübbecke und unser Vertrieb betroffen, da auch alle unsere Kunden ihre Spielbetriebe schließen mussten. Dementsprechend haben wir auch unsere Produktion und unseren Vertrieb stark heruntergefahren.

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Beratungen zu Corona-Folgen: IHK richtet Telefon-Hotlines ein

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim hat ihr Beratungsangebot voll auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus ausgerichtet. Die IHK-Berater geben dazu an fünf neuen Telefon-Hotlines Auskünfte zu den aktuell am meisten gefragten Schwerpunktthemen
– Handel, Tel.: 0541 353-530,
– Tourismus und Dienstleistungen, Tel.: 0541 353-540,
– Verkehr und Internationales, Tel.: 0541 353-550,
– Liquiditätssicherung und Finanzhilfen, Tel.: 0541 353-560 und
– Kurzarbeitergeld, Tel.: 0541 353-570.

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DIHK-Präsident: Steuerforderungen sofort mit Verlusten verrechnen

Angesichts der enormen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise appelliert DIHK-Präsident Eric Schweitzer an Politik und Verwaltung, bei den geplanten Stützungsmaßnahmen pragmatische Lösungen zu entwickeln. „Wir brauchen jetzt unkonventionelle Sofortmaßnahmen, die schnell greifen“, sagt Schweitzer. „Andernfalls werden die notwendigen Mittel nicht rechtzeitig bei den Unternehmen ankommen. Noch haben wir die Chance, größere und dauerhafte Schäden von unserer Wirtschaft abzuwenden. Jeder Tag zählt jetzt. Aktuell stellt sich die Existenzfrage für ganze Branchen und Betriebe – und das ohne eigenes Verschulden.“

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