Ländermonitor berufliche Bildung – Niedersachsen/ NRW

In NRW und NIedersachsen lassen die Ausbildungsplätze für jugendliche zu wünschen übrig. Viele finden keine Stelle.
Die Ausbildungsperspektiven für Jugendliche in NRW und Niedersachsen. (Foto: Bertelsmann Stiftung)

Die Ausbildungsperspektiven für Jugendliche sind stark abhängig vom Wohnort. Im Norden ist es für Bewerber schwer, eine Stelle zu finden, im Süden können Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. Bundesweit hat sich die Situation für Bewerber leicht verbessert, Hauptschüler profitieren davon jedoch kaum. In Niedersachsen finden nur zwei von drei Jugendlichen eine Ausbildungsstelle. Die meisten erfolglosen Bewerber gibt es in NRW. Hauptschüler und Jugendliche ohne deutschen Pass haben es überall besonders schwer.

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Generationswechsel beim Westfälischen Kinderdorf

Führen den Verein Westfälisches Kinderdorf in die Zukunft:(von links) Vorstandsvorsitzender Friedrich Martin Dreier, die neue kaufmännische Leiterin Paula Heising, Vorstandsmitglied Birgit Flato, die neue pädagogische Leiterin Carmen Ramos und Vorstandsmitglied Dr. Karl-Ludwig Tracht. (Foto: KonText-Kontor für Marketing)
Führen den Verein Westfälisches Kinderdorf in die Zukunft:(von links) Vorstandsvorsitzender Friedrich Martin Dreier, die neue kaufmännische Leiterin Paula Heising, Vorstandsmitglied Birgit Flato, die neue pädagogische Leiterin Carmen Ramos und Vorstandsmitglied Dr. Karl-Ludwig Tracht. (Foto: KonText-Kontor für Marketing)

Paderborn. Mit einem Generationswechsel in der operativen Führung läutet das Westfälische Kinderdorf (430 betreute Kinder und Jugendliche in zwölf Einrichtungen an drei Hauptstandorten in OWL und Niedersachsen) das neue Jahr ein: Carmen Ramos (53) ist die pädagogische Leitung und Paula Heising (50) die kaufmännische Leitung übertragen worden. Vereinsvorstand Friedrich-Martin Dreier freut sich auf frisches Herzblut und wünscht „eine glückliche Hand in Zeiten der permanenten Veränderung.“

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NRW und Niedersachsen stehen zum FMO und betonen dessen länderübergreifende Bedeutung

(v.l.) Landrat Dr. Effing, Staatssekretärin Behrens, Staatssekretär von der Mühlen, Oberbürgermeister Griesert, Ratsherr Dr. Jung, Geschäftsführer Prof. Stöwer. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
(v.l.) Landrat Dr. Effing, Staatssekretärin Behrens, Staatssekretär von der Mühlen, Oberbürgermeister Griesert, Ratsherr Dr. Jung, Geschäftsführer Prof. Stöwer. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)

Auf Initiative des Aufsichtsratsvorsitzenden der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert aus Osnabrück, kamen Staatssekretärin Daniela Behrens (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Niedersachsen) und Staatssekretär Michael von der Mühlen (Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW) zum Flughafen Münster/Osnabrück.

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Lammerskitten unterstützt „Politik braucht Frauen!“

(v.l.n.r.:)  Clemens Lammerskitten MdL, B. Westerbusch, Landtagspräsident B. Busemann, Ilka Pötter (Foto: Sekretariat Clemens Lammerskitten MdL)
(v.l.n.r.:) Clemens Lammerskitten MdL, B. Westerbusch, Landtagspräsident B. Busemann, Ilka Pötter (Foto: Sekretariat Clemens Lammerskitten MdL)

Um mehr Frauen aktiv für Politik zu begeistern, führt Niedersachsen erneut ein Mentoring-Programm zur Kommunalwahl 2016 durch. Ziel dieses Programmes ist, die Zahl der Frauen in den Parlamenten der Gemeinden, Städte und Kreise in ganz Niedersachsen zu erhöhen.

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In Niedersachsen fehlen Investitionen: Potenzial ausschöpfen und in die Zukunft investieren!

Investitionsquote in Niedersachsen und Deutschland. (Quelle: NIHK)
Investitionsquote in Niedersachsen und Deutschland. (Quelle: NIHK)

„Niedersachsen braucht mehr Investitionen, um zukunftsfähig zu bleiben. Noch ist die Investitionstätigkeit hierzulande jedoch zu schwach. An Fahrt gewinnen könnte sie durch entsprechende politische Weichenstellungen – und durch mehr öffentliche Investitionen“, das fordert Dr. Susanne Schmitt, Hauptgeschäftsführerin des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK), im aktuellen Fokus Niedersachsen.

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Bundesdrogenbeauftragte will einheitliche Cannabis-Regelung

Bundesdrogenbeauftragte will einheitliche Cannabis-Regelung Osnabrück (dapd). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), lehnt eine Erhöhung der Eigenbedarfsgrenze für Cannabis wie in Niedersachsen ab. Dies sei „nicht das richtige drogenpolitische Signal“, sagte Dyckmans der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe). In Niedersachsen wird derzeit eine Anhebung der Eigenbedarfsgrenze von sechs auf zehn Gramm erwogen. Dies ist in anderen Ländern bereits als Grenze eingeführt. Zugleich sprach sich die Drogenbeauftragte für eine einheitliche Regelung durch die Bundesländer aus. „Falls sich Niedersachsen auf der Justizministerkonferenz für einen einheitlichen Grenzwert für eine geringe Menge einsetzt, hätte dies meine Unterstützung. Wir brauchen überall in Deutschland eine gleiche Rechtsanwendung“, sagte Dyckmans. dapd (Politik/Politik)

Bund und Niedersachsen wollen bei der Endlagersuche zusammenarbeiten

Bund und Niedersachsen wollen bei der Endlagersuche zusammenarbeiten Hannover (dapd). Der Bund und das Land Niedersachsen wollen bei der Suche nach einem Atommüllendlager eng zusammenarbeiten. Niedersachsen solle wegen der Endlagerstandorte auf seinem Gebiet auf besondere Weise in die künftigen Gespräche einbezogen werden, sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier am Freitag in Hannover. Niedersachsen sei in dieser Frage der „Premiumpartner“ der Bundesregierung. Zuvor hatte der CDU-Politiker zwei Stunden lang mit Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Landesumweltminister Stefan Wenzel (Grüne) konferiert. Es werde in absehbarer Zeit weitere Treffen geben, erklärten die Gesprächspartner. Weil sagte zu, dass sich Niedersachsen ernsthaft an einer Endlagersuche beteiligen werde. In der strittigen Frage einer Einbeziehung Gorlebens in die Endlagersuche gab es zunächst keine Annäherung. Altmaier ist gegen einen Ausschluss des Salzstocks aus politischen Gründen. Die Parteispitzen von SPD und Grünen im Bund wollen Gorleben ebenfalls zunächst im Pool der zu prüfenden Standorte lassen. Rot-Grün in Hannover hält den Standort dagegen geologisch für ungeeignet – der Salzstock müsse deshalb endgültig aufgegeben werden. Vor dem Treffen mit Altmaier hatte Wenzel noch einmal begründet, warum das Land den bisherigen Entwurf für ein Endlagersuchgesetz ablehnt: Er scheine „vor allem darauf angelegt zu sein, Gorleben als Standort durchzusetzen“. Die FDP in Niedersachsen appellierte an die Landesregierung, das Endlagersuchgesetz nicht zu blockieren. Weil müsse die Chance für eine Einigung ergreifen, sagte der Landeschef der Liberalen, Stefan Birkner. „Berlin wartet im Moment allein auf ihn. So lange Weil aber an seiner Blockadehaltung in Bezug auf Gorleben festhält, kommen wir in Deutschland keinen Schritt weiter.“ dapd (Politik/Politik)