CEBIT: Goldgräberstimmung im Internet of Things

Vom Auto über die Beleuchtung ganzer Städte bis zum Wundpflaster: Schon 2020 sollen rund 50 Milliarden Maschinen und Produkte mit dem Web verbunden sein. Im Sekundentakt liefert das Internet of Things (IoT) Unternehmen wertvolle Erkenntnisse über Menschen, Produkte und Prozesse, die zu besseren Entscheidungen und höherer Effizienz führen.

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Ausblick auf die 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau

Bad Salzuflen. Welche aktuellen Entwicklungstrends gibt es in der Antriebstechnik? Maschinenbauer, die sich diese Frage stellen, werden vom 7. bis zum 9. November 2018 umfassende Antworten aus erster Hand erhalten. Denn auf der 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen präsentieren mehr als 90 von 447 Ausstellern (Stand: Mitte Mai 2018) ihr Programm sowie Neuheiten in der elektrischen, mechanischen, hydraulischen und pneumatischen Antriebstechnik.

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Wechsel an der Spitze der Siemens-Niederlassung Bielefeld

Bielefeld. Uwe Heimers ist neuer Sprecher der Siemens-Niederlassung in Bielefeld. Er folgt damit auf Friedhelm Lohmann, der nach 17 Jahren in dieser Funktion und mehr als 40 Jahren bei Siemens in den Ruhestand geht. Heimers übernimmt die Aufgabe zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Global Account Manager. Als Sprecher der Niederlassung wird er das Unternehmen in der Ostwestfalen-Metropole und in der Region OWL repräsentieren.

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Zu Gast bei Siemens – „Lange Nacht der Industrie“

Lange Nacht der Industrie bei Siemens
Foto aus der Voerder Getriebefertigung. (Foto: Siemens)

Auch in der siebten „Langen Nacht der Industrie“ nutzten wieder rund 500 Besucherinnen und Besucher bei Siemens die seltene Gelegenheit, sich an fünf Standorten aus erster Hand mit ausführlichen Blicken hinter die Kulissen über das Unternehmen zu informieren. In jeweils zwei geführten Bustouren wurden die Standorte Duisburg, Mülheim, Krefeld, Bocholt und Voerde angefahren. Viele Teilnehmer bestaunten die teils gewaltigen Dimensionen der Bauteile und das hohe Maß an Automatisierung und Digitalisierung in den topmodernen Werken.

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3.000 Euro für Fahrräder und Karaoke-Maschine beim Halhof

Wünsche erfüllt: Freude bei Bewohnerinnen auf dem Halhof in Schildesche.
Siemens-Niederlassungsleiter Friedhelm Lohmann übergibt Spendenscheck für den Halhof. (Foto: Siemens / Halhof)

Bielefeld. Über eine Spende in Höhe von 3.000,- Euro freuen sich die Bewohnerinnen des Bielefelder Mädchenwohnheims Halhof im Stadtbezirk Schildesche. Mit dem Geld wollen sie unter anderem Fahrräder und eine Karaoke-Maschine kaufen. Den Spendenscheck überreichte Siemens-Niederlassungsleiter Friedhelm Lohmann heute an Wohnheim-Leiterin Stephanie Sinemus und Sozialdezernent Ingo Nürnberger.

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3.000 Euro für Jugend-Projekt „Reitplatz“

Über eine Spende in Höhe von 3.000,- Euro freuen sich die Jugendlichen der städtischen Erziehungshilfeeinrichtung „Rolf-Wagner-Haus“ RWH in Bielefeld. Mit dem Geld soll das pädagogisches Projekt „Reitplatz“ realisiert werden. Dabei geht es um die Herrichtung und Gestaltung eines 50 mal 20 Meter großen Platzes zur Freizeitgestaltung weitgehend in Eigenregie.

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Osrams holpriger Weg in die Selbstständigkeit

Osrams holpriger Weg in die Selbstständigkeit München (dapd). Auf dem Weg an die Börse wird Deutschlands größter Lichthersteller Osram erneut ausgebremst. Dieses Mal stoppten Klagen die Trennung vom Mutterkonzern Siemens. Am Freitag gab das DAX-Unternehmen bekannt, dass es mit der Selbstständigkeit Osrams im April nichts mehr wird. Denn vor einem Börsengang müsste der Konzern die Börsenpläne erst im Handelsregister von Berlin und München, den Siemens-Standorten, eintragen lassen. Die Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage von Aktionären macht dies aber erst einmal unmöglich. Mit dem Gang zum Oberlandesgericht München versucht Siemens, im Rahmen eines Freigabeverfahrens die Registersperre sobald wie möglich aufzuheben. Doch bis die Richter entschieden haben, liegen die Börsenpläne auf Eis. Seit zwei Jahren schon gibt es in der Konzernspitze Pläne für die Selbstständigkeit von Osram. Unter Hinweis auf das „schlechte Marktumfeld“ musste das DAX-Unternehmen den im Frühjahr 2012 geplanten Börsengang zunächst um ein halbes Jahr verschieben. Im Sommer erteilte der Konzernvorstand einem öffentlichen Angebot, kurz IPO, dann eine Absage und entschied sich für einen Spin-off. Diesen Plan segneten die Siemens-Aktionäre auf der Hauptversammlung Ende Januar mit 98 Prozent Zustimmung ab. Allerdings wurden auch Widersprüche dagegen zu Protokoll gegeben – eine Voraussetzung für die Klage. Aktionäre werfen Siemens vor, wegen schlechter Akustik in der Münchner Olympiahalle die Ausführungen zum Börsengang nicht richtig verstanden zu haben. Beim geplanten Spin-off können Interessenten Osram-Aktien nicht zeichnen. Statt dessen bekommen die Anteilseigner des Mutterkonzerns für je zehn Siemens-Papiere eine Osram-Aktie dazu. Insgesamt werden es damit 88 Millionen Anteilsscheine sein. Sobald die Aktionäre diese ins Depot gebucht bekommen haben, können sie damit handeln. In dem Moment wird Osram auch an der Börse gelistet sein. Durch Angebot und Nachfrage wird sich ein Marktpreis bilden. Siemens verzichtet mit dieser Variante zwar auf Erlöse durch den Verkauf der Aktien, spart sich aber so den deutlich höheren Aufwand eines öffentlichen Börsengangs. So fallen teure Werbekampagnen weg. Denn Siemens muss die Käufer der Papiere ja nicht finden, sondern gibt die Aktien einfach an ihre Anteilseigner aus. Trotz allem müssen Siemens und Osram einiges vorbereiten. So brauchte Osram neben einer Investor-Relations-Abteilung auch eine eigene Lohnbuchhaltung. Außerdem muss das Unternehmen bei Investoren für sich werben. Insbesondere diejenigen, die große Aktienpakete an Siemens halten, sind interessant. Schließlich wäre es für einen guten Börsenstart von Vorteil, wenn nicht alle die neuen Osram-Aktien gleich wieder verkaufen würden. Fonds, die beispielsweise den DAX abbilden, müssen dies allerdings tun. Denn Osram wird nicht gleich in den größten deutschen Aktien-Index einziehen. Für sie sollte das Unternehmen andere Investoren finden. Mit einem Nettobuchwert von mehr als 2,3 Milliarden Euro gilt der MDAX der mittelgroßen Werte als realistisches Zwischenziel. Starke Konkurrenz und der Wandel im Lichtmarkt machen Osram zwar zu schaffen. Bis 2014 will das Unternehmen bis zu 8.000 Stellen streichen, zum Teil durch Werksverkäufe in Asien. Der bekannte Name und die große Tradition sprechen allerdings für das Unternehmen: Die Marke Osram gibt es seit 1906, und seit mehr als 93 Jahren ist Osram mit Siemens verbandelt. Die Auer-Gesellschaft, AEG und die Siemens & Halske AG legten 1919 ihre Glühlampenproduktion zusammen. Vor 35 Jahren wurde Siemens alleiniger Gesellschafter. Ganz trennen will sich der Technologiekonzern auch nicht von Osram: 19,5 Prozent der Aktien sollen bei Siemens verbleiben. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Siemens-Hauptversammlung beschließt Abspaltung von Osram

Siemens-Hauptversammlung beschließt Abspaltung von Osram München (dapd). Die Aktionäre des Siemens-Konzerns haben auf ihrer Hauptversammlung am Mittwoch die Abspaltung des verlustreichen Leuchtmittelherstellers Osram beschlossen. Wie Siemens am Abend mitteilte, stimmten die Aktionäre diesem Schritt mit 98,21 Prozent der Stimmen zu, erforderlich waren mindestens 75 Prozent. Der Mutterkonzern will künftig nur noch 19,5 Prozent an Osram halten. Die Abspaltung hatte Siemens immer weiter hinausgezögert. Dennoch muss Siemens auch künftig weitere Verluste der bisherigen Tochter tragen. Im Geschäftsjahr 2011/2012 lag das Minus bei 378 Millionen Euro. Aktionärsvertreter werfen der Konzernführung vor, einen Börsengang in der konjunkturellen Hochphase versäumt zu haben. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Siemens büßt Gewinn ein

Siemens büßt Gewinn ein München (dapd). Der Siemens-Konzern ist mit einem schlechteren Ergebnis ins neue Geschäftsjahr gestartet als im Jahr zuvor. Im ersten Geschäftsquartal von Oktober bis Dezember 2012 machte das DAX-Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn von 1,21 Milliarden Euro, wie Siemens am Mittwoch in München mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein Minus von zwölf Prozent. Der Auftragseingang sank um drei Prozent auf 19,14 Milliarden Euro. Den Quartalsumsatz steigerte Siemens dagegen um zwei Prozent auf 18,13 Milliarden Euro. „In einem unsicheren konjunkturellen Umfeld sind wir solide in das Geschäftsjahr 2013 gestartet“, sagte der Vorstandsvorsitzende Peter Löscher. Von der Weltwirtschaft erwartete er auch in den kommenden Monaten „keinen Rückenwind“. Im Mittelpunkt stehe in diesem Jahr die Umsetzung des Sparprogramms, erklärte Löscher. Damit will Siemens bis 2014 sechs Milliarden Euro einsparen. Der Konzern bestätigte seine Jahresprognose. Demnach will Siemens will im fortgeführten Geschäft einen Gewinn von 4,5 bis 5,0 Milliarden Euro erzielen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)