Deutsche Wirtschaft engagiert sich für das Gemeinwohl

Berlin/Gütersloh.  Die deutsche Wirtschaft spendet jährlich mindestens 9,5 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die Stifterverband und Bertelsmann Stiftung zum Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember veröffentlichen. Damit liegen erstmals seit 2012 aktuelle Zahlen zum gesellschaftlichen Engagement der deutschen Wirtschaft vor. Klar wird: Unternehmen engagieren sich deutlich stärker als bisher angenommen für das Gemeinwohl.

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Digitalisierungsindex Mittelstand 2018: Logistik auf der Überholspur

Transport, Verkehr und Logistik zählen wie schon in den Vorjahren weiter zu den digitalen Tempomachern der deutschen Wirtschaft. Die Branche erreicht 61 von 100 Indexpunkten und liegt damit sechs Punkte über dem gesamt­wirtschaftlichen Durchschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt der Teilbericht Logistik des Digitalisierungsindex Mittelstand 2018. Diese Benchmark-Studie hat techconsult zum dritten Mal im Auftrag der Deutschen Telekom erstellt. Den Spitzenwert von 100 Punkten könnte ein Unternehmen erreichen, wenn es sämtlichen digitalen Handlungsfeldern die höchste Relevanz zuordnen würde und dabei maximal zufrieden mit der Umsetzung wäre.

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Marktmacht von Superstar-Firmen geht zu Lasten von Arbeitnehmern

Gütersloh. Globalisierung, technischer Fortschritt oder schwache Gewerkschaften ­– für langsamer wachsende Löhne gibt es zahlreiche Erklärungen. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass auch die steigende Markmacht einzelner, hochproduktiver Unternehmen (Superstar-Firmen) die Lohnzuwächse bremst. Von 2008 bis 2016 sind Beschäftigten in Deutschlands Dienstleistungsunternehmen durch eine zunehmende Konzentration weniger Unternehmen potenzielle Lohnzuwächse in Höhe von insgesamt elf Milliarden Euro entgangen.

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Big Data = Big Business – Passt die Gleichung für Unternehmer aus OWL?

Bielefeld. Mittelständische Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe haben verstanden, dass eine systematische Datennutzung von Bedeutung ist, um erfolgreich zu sein. Drei Viertel von ihnen sind bemüht. „Unsere Unternehmen haben bezüglich Big Data kein Erkenntnisproblem, sondern ein Nutzungsproblem. Sie wissen nicht, WIE sie den größten Nutzen daraus ziehen sollen“, so ein Fazit der Mittelstandsstudie „Big Data, Smart Data – Lost Data?“ der Commerzbank, die sich mit dem Rohstoff des 21. Jahrhunderts befasst.

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ASSMANN mit neuem Markenauftritt auf ORGATEC

Köln. Unter dem Leitmotto „Aus Leidenschaft in Bewegung“ präsentiert sich die ASSMANN Büromöbel GmbH und Co. KG vom 23. bis 27. Oktober auf der ORGATEC in Köln.

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Anlagemanagement im Wandel: Studie der FHM und Commerzbank

Frankfurt am Main / Bielefeld. Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und die Commerzbank stellten heute ihre neueste Studie zum Finanzanlageverhalten mittelständischer Unternehmen vor.

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Studie Future of Work: KI-basierte Workflows

Ricoh, Hannover. Innovative Technologien wie auf künstliche Intelligenz basierende Software verändern komplette Arbeitsprozesse und Organisationsstrukturen. Die Studie Future of Work bringt hier neue Erkenntnisse. Der „Smart Agent“ als digitaler Helfer, der zukünftig zunehmend Bürokommunikation, Teamarbeit und Dokumentenmanagement mitorganisiert, wird zum neuen Kollegen.

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Wie Anlegerfehler den Ruhestand gefährden

Bad Oeynhausen. Wer im Ruhestand genug Geld zur Verfügung haben möchte, muss auch auf Aktien setzen. Allerdings ist die Skepsis deutscher Sparer gegenüber dieser Anlageklasse groß. Dabei würde es helfen, einfach nur die größten Anlegerfehler zu vermeiden.

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Ruhestand nur mit privater Altersvorsorge unbeschwert

Viele Deutsche werden sich im Alter finanziell stark einschränken müssen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Altersvorsorge. Demnach wird rund die Hälfte der heute 55- bis 64-jährigen Arbeitnehmer nicht genug Rente erhalten, um die gewohnten Konsumausgaben sowie das Wohnen zu finanzieren. Ihnen werden im Schnitt 700 Euro im Monat fehlen.

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DIHK Studie Autonomes Fahren

„Die Studie zeigt: Automatisiertes und am Ende der Entwicklung autonomes Fahren bringt nicht nur der Logistikbranche, sondern allen Unternehmen spürbare Vorteile. Der Straßenverkehr wird kostengünstiger, zuverlässiger, sicherer und umweltfreundlicher. Touren können optimiert, Waren schneller und pünktlicher zum Kunden gebracht werden. Daher plädiert der DIHK dafür, diese Technologie zügig voranzutreiben.

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