Forschungsprojekt SORISMA abgeschlossen

Stolpersteine von Industrie 4.0 erkennen und vermeiden

Industrie 4.0 bedeutet nicht nur die Einführung neuer Technologien, sondern hat große Auswirkungen auf sämtliche Unternehmensbereiche. Für Betriebe ist es wichtig, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und mit passenden Maßnahmen gegenzusteuern. Methoden für dieses Risikomanagement liegen nun im Forschungsprojekt SORISMA – Soziotechnisches Risikomanagement bei der Einführung von Industrie 4.0 vor. Gefördert wurde es von Juli 2019 bis Juni 2022 vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 2,7 Mio. Euro.

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FH Bielefeld und Uni Bielefeld entwickeln ein audiovisuelles Assistenzsystem für die Industrie

AVIKOM soll künftig Mitarbeitende in Montage- und Logistikprozessen bei ihrer Tätigkeit unterstützen, etwa mit Hologrammen in einer Augmented-Reality-Brille oder individuellen Sprachhinweisen. Entwickelt wurde das smarte System in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der FH Bielefeld und der Uni Bielefeld.

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Pionierarbeit für die Industrie der Zukunft:

Spitzencluster it‘s OWL feiert 10-jähriges Jubiläum

2012 hat it‘s OWL den Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung gewonnen. Mittlerweile hat sich das Technologie-Netzwerk mit über 220 Unternehmen und Forschungseinrichtungen als Wegbereiter für die Industrie von morgen etabliert. In rund 90 Projekten mit einem Gesamtvolumen von 220 Mio. Euro wurden neue Technologien und Anwendungen entwickelt – und für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht. Auf der Jubiläumsveranstaltung am 9. Juni in der Fachhochschule Bielefeld zogen die Verantwortlichen mit 240 Gästen eine positive Bilanz und stellten die Weichen für die Zukunft. Schwerpunktthemen sind Nachhaltigkeit, Resilienz und Fachkräftesicherung.

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OstWestfalenLippe auf der Hannover Messe

Neue Lösungen für die Industrie von morgen

„Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand“:
Unter diesem Motto präsentiert sich die Region OstWestfalen- Lippe vom 30. Mai bis 2. Juni auf der Hannover Messe, der größten Industrieschau der Welt. 24 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke zeigen auf dem OWLGemeinschaftsstand (Halle 11 B23) Ansätze und Lösungen für die Industrie von morgen. Der Gemeinschaftsauftritt wird von der OstWestfalenLippe GmbH, owl maschinenbau und der it‘s OWL Clustermanagement GmbH organisiert. Insgesamt präsentieren sich in diesem Jahr rund 2.500 Aussteller aus 53 Ländern auf der Hannover Messe. Aus Nordrhein-Westfalen nehmen über 220 Firmen teil, davon 55 aus der Region Ost- WestfalenLippe.

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WIG-Schweißen zwischen 230 A und 600 A: die neue Tetrix XQ-Serie von EWM

Smart, robust, raffiniert und digital vernetzbar – EWM schreibt die Erfolgsgeschichte der XQ-Serie fort und liefert damit WIG-Schweißgeräte im Leistungsbereich von 230 A bis 600 A. Ob modular oder demodular – die konfigurierbaren Geräte der Tetrix XQ-Serie können an jede Aufgabe angepasst werden und sind damit digitaler, universeller und noch persönlicher. Dabei überzeugen sie durch einen hohen Wirkungsgrad und eine anwenderfreundliche Ausführung mit zahlreichen cleveren Details. Das Ergebnis: ein neues WIG-Schweißerlebnis mit jederzeit reproduzierbaren, optimalen Schweißergebnissen.

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Antriebe, Safety und I/Os kombiniert: LANGpräsentiert neue EtherCAT-Devices auf zwei Fachmessen

Für Maschinen und Anlagen, die in Zukunft für die Industrie 4.0-Anforderungen ausgelegt sein müssen, werden Lösungen für die intelligente und leistungsstarke Vernetzung sowie modulare Anwendungen immer wichtiger. Mit den „LANG EtherCAT Devices (LECD)“ hat die LANG GmbH & Co. KG (www.lang.de) daher eine neue Generation von skalierbaren Antrieben und IO-Modulen entwickelt. Diese und andere Lösungen aus seinem Steuerungs- und Maschinenprogramm zeigt das Unternehmen im April auf zwei Fachmessen. So ist LANG auf der „all about automation“ am 5. und 6. April in Friedrichshafen am Stand B2-215 und vom 26. bis 29. April auf der „LASER World of PHOTONICS“ in München am Gemeinschaftsstand „Photonics Hub“ (B6.139) vertreten.

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Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart trifft KIEPO-Projektteam

Das Thema Künstliche Intelligenz steckt im mittelständischen Einzelhandel noch in den Kinderschuhen. Wenn es nach den Protagonisten eines von der Landesregierung NRW geförderten Projektes geht, sollte sich das ändern. Ein Fachhändler, ein IT-Unternehmen, eine Hochschule und eine Verbundgruppe befassen sich seit 2020 mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel zur Produktplatzierungs-Optimierung, kurz KIEPO. Bei einem Besuch von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im teilnehmenden Modehaus Ebbers (Warendorf) formulierten die vier Stakeholder jetzt, dass dies nur ein erster Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft des Handels sein kann.

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Stadt Lingen: Existenzgründungen auch in der Krise ein großes Thema

„Die Corona-Krise schreckt Existenzgründer in Lingen nicht ab. Den Traum von der Selbstständigkeit verwirklichten im vergangenen Jahr 24 Gründerinnen und Gründer, die dabei von der Stadt Lingen begleitet wurden. Besonders erfreulich: Alle Neugründungen sind aktuell noch am Markt“, berichtet Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone. Die Zahl der Existenzgründungen ist im Vergleich zum Jahr 2019 nahezu konstant geblieben (2019: 27 Gründungen). Dies geht aus Daten hervor, die in der Sitzung des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses vorgestellt wurden.

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VDMA Studie KI: immer mehr Maschinenbauer und Startups finden zusammen

Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau setzen auf Künstliche Intelligenz (KI), um ihre Produkte mit datenbasierten Mehrwerten anzureichern. Hierbei spielen Startup-Firmen als Kooperationspartner eine immer größere Rolle. In einer Analyse der vergangenen zehn Jahre hat der VDMA zusammen mit dem Datenspezialisten delphai insgesamt 825 Startups in 46 Ländern identifiziert, die KI-Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau anbieten. 42 Prozent davon kommen aus Europa – damit übertrumpft der Kontinent in der Anzahl der Gründungen sowohl Nordamerika (33 Prozent) als auch Asien (24 Prozent).

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2021 keine all about automation in Hamburg und Heilbronn

Die für den 5. + 6. Mai 2021 in Hamburg und den 19. + 20. Mai 2021 in Heilbronn geplanten all about automation Messen finden aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt. Aktuell ist weiterhin unklar, wann und unter welchen Voraussetzungen Messen wieder möglich sind. Auch wenn das regionale Messeformat der all about automation weniger komplex ist, benötigt es für Besuchermarketingkampagnen und organisatorische Messevorbereitungen bei Veranstalter und Ausstellern mehrere Monate. Die fehlende Planungssicherheit führt jetzt zur Absage der beiden Messen für das Jahr 2021. Die Hamburger all about automation findet wieder am 19. + 20. Januar 2022 statt. Der neue Termin für die Heilbronner Ausgabe ist der 18. + 19. Mai 2022.

Es dauert nun bis 2022, bis die erste all about automation in der Redblue Messehalle Heilbronn stattfindet.

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