Beschäftigungsindex: Diese Branchen haben den größten Personalbedarf

Berlin. Der Bedarf an kurzfristig verfügbaren Aushilfskräften ist in Deutschland von Branche zu Branche höchst unterschiedlich. Im Einzelhandel ist die Nachfrage nach studentischem Personal am größten und kann bereits innerhalb von 34 Stunden bedient werden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Personaldienstleisters Zenjob (www.zenjob.de), zum Beschäftigungsindex, wofür das Unternehmen über 124.000 Studentenjobs in allen deutschen Millionenstädten analysierte.

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IHK-Umfrage zur EU und regionaler Wirtschaft

Osnabrück. Nach Einschätzung der regionalen Unternehmen ist die Europäische Union besser als ihr Ruf. Zugleich sollte die EU nach der Wahl klare Prioritäten für ihre Arbeit setzen, damit Europa weiterhin ein wirtschaftsstarker und innovativer Kontinent bleibt. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse des bundesweiten IHK-Unternehmensbarometers zur Europawahl, für das die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim nun regionalisierte Ergebnisse ausgewertet hat.

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dena-Studie: Einsatz von Blockchain im Energiesystem

Berlin. Schon heute kann die Blockchain-Technologie in vielen Bereichen der Energiewirtschaft Mehrwert für Unternehmen und Verbraucher bieten, so ein Ergebnis der Studie „Blockchain in der integrierten Energiewende“ der Deutschen Energie-Agentur (dena).

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SALT AND PEPPER zählt zu den besten Arbeitgebern

Osnabrück/Bremen. SALT AND PEPPER Software Solutions wurde vom Great Place to Work® Institut Deutschland als einer der besten Arbeitgeber in Niedersachen und Bremen ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen. 

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Deutschland bei unmittelbaren Brexit-Risiken nur im Mittelfeld

Neuss. Der Countdown läuft. Am 29. März 2019 wird das Vereinigte Königreich (UK) die Europäische Union (EU) verlassen. Ob es der britischen Regierung und der EU bis dahin gelingt, ihre zukünftigen Beziehungen vertraglich zu regeln oder ob es zu einem ungeordneten, einem so genannten „harten“ Brexit kommt, erscheint momentan ungewisser denn je.

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Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools

Paderborn. Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Office 365 in Deutschland, begrüßt den Trend zu mehr Homeoffice-Angeboten und empfiehlt, den geänderten Anforderungen auch mit neuen Werkzeugen im digitalen Workplace Rechnung zu tragen.

Immer mehr arbeiten ganz oder teilweise im Homeoffice

Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 800 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Unternehmen, geben vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) ihren Mitarbeitern die Freiheit, auch abseits der klassischen Büroräume zu arbeiten. Demnach setzt sich ortsunabhängiges Arbeiten in immer mehr Unternehmen durch. 2016 erlaubte knapp jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) Homeoffice, 2014 erst jedes fünfte (20 Prozent). 

Den Erwartungen zufolge wird sich dieser Trend zu mehr Homeoffice fortsetzen. 46 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass der Anteil ihrer Mitarbeiter, die im Homeoffice arbeiten, in den kommenden fünf Jahren steigen wird. 50 Prozent erwarten einen konstant bleibenden Anteil. „Digitale Technologien ermöglichen es, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Homeoffice wird für immer mehr Beschäftigte zum Alltag. Die flexible Heimarbeit erfordert klare Regeln. Auf Seiten der Unternehmen setzt es Vertrauen voraus, auf Seiten der Mitarbeiter Selbstorganisation und Selbstdisziplin“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in einer aktuellen Pressemitteilung.

Einführung mit neuen Werkzeugen begleiten

„Entscheidend für den Erfolg im Homeoffice ist zudem die richtige technische Ausgestaltung, die Sicherheit und Komfort miteinander verbindet. Ohne moderne, digitale Workplace-Infrastruktur, die unterschiedliche Dienste wie Telefonie, Video-Meetings und Online-Collaboration intuitiv zusammenführt, drohen Frustration und Produktivitätsverluste“, ergänzt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Beispielsweise ist es doch ein Anachronismus, wenn Mitarbeiter ihre Telefondurchwahl umständlich am Gerät vor Ort umleiten müssen, wenn sie im Homeoffice arbeiten wollen.“ Eingebunden in eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur ist der Mitarbeiter beispielsweise mit Skype for Business immer unter der gleichen Durchwahl erreichbar – egal, ob er im Büro, im Homeoffice oder unterwegs über das Internet angebunden ist. 

Der Trend zum Homeoffice geht Hand in Hand mit dem Trend zu moderneren Tools. Die Nutzer erwarten an ihrem Arbeitsplatz die Tools, die sie auch im privaten Umfeld gewohnt sind. Da Arbeit immer mehr in Projekten strukturiert wird, sollten diese auch mit verbesserten Ablage- und Kollaborationswerkzeugen unterstützt werden. Für alle Unternehmen, die Office 365 nutzen, ist Microsoft Teams hier erste Wahl, weil hier alle Office-Dienste und effiziente Chat-basierte Kommunikation in einem Tool zusammengeführt werden. Generell gilt, dass moderne Cloud-Plattformen wie Microsoft Office 365 sichere, skalierbare Lösungen zur Umsetzung von Homeoffice und mobilen Arbeiten anbieten – auch jenseits aufwendiger proprietärer VPN-Verbindungen.

Social Intranets und Change-Management sprechen auch weiche Erfolgsfaktoren an

Mitarbeiter im Homeoffice können sehr gut über Social Intranets eingebunden werden, da diese auch viele weiche Aspekte der Zusammenarbeit und Kommunikation abbilden. Mit ihrer hierarchieübergreifenden, formlosen Kommunikation unterstützen sie zudem den notwendigen Wandel in der Unternehmenskultur zur agileren und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Aufgrund sehr guter Erfahrungen in vielen Modern-Workplace-Projekten empfehlen die Experten von Net at Work die Begleitung der technischen Einführung mit Change-Management-Methoden, um die Nutzer früh einzubinden und ihre Akzeptanz zu sichern.

www.netatwork.de

Regionale Konjunktur: Aussichten trüben sich ein

Das Kilma der Konjunktur in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim kühlt sich merklich ab. Während die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als zuletzt beurteilen, trüben sich die Erwartungen ein.

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Studie: Einzelhändler OWL mehr Kunden trotz E-commerce

Die Einzelhändler Ostwestfalen-Lippes sind positiv gestimmt: 78 Prozent der Unternehmer beurteilen die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Branche als sehr gut oder stabil. Auch für das kommende Jahr ist die Mehrheit (83 Prozent) optimistisch. Trotz zunehmender Digitalisierung verzeichnen 43 Prozent der hiesigen Einzelhändler mehr Kunden als vor fünf Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmerkunden-Studie im Auftrag der Commerzbank.

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NRW-Konjunktur setzt sich positiv ab

Düsseldorf. Die schwächelnde Konjunktur in Deutschland schlägt wohl im laufenden Jahr nicht vollständig auf die mittelständische Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen durch. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Mitgliederbefragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), der auch 381 seiner Mitgliedsbetriebe in NRW in seine Analyse einbezog.

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WFM: Ein Novum in Münsters City zur Stärkung des Handels

Münster. Einmal im Jahr lässt die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) in der City die Passanten zählen. Die Momentaufnahme gibt Aufschluss über die Beliebtheit von 24 Standorten und die nach wie vor hohe Dynamik in der City.

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