Die E-Rechnung kommt – aber nicht alle Unternehmen sind vorbereitet

Die Frist läuft: Ab dem 27. November 2020 müssen Unternehmen in Deutschland Rechnungen an Bundesbehörden als sogenannte E-Rechnung einreichen. Wie eine repräsentative Befragung unter 1.104 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland ergeben hat, hat ein Großteil der Wirtschaft die Bedeutung der E-Rechnung bereits erkannt: So messen ihr 81 Prozent der Unternehmen eine große oder sehr große Relevanz bei.

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bvik-Trendbarometer ermittelt Megatrends der B2B-Kommunikation

Aktuell führt der bvik – der Industrie-Verband für Kommunikation & Marketing – wieder seine jährliche Kurzbefragung „Trendbarometer Industriekommunikation“ durch. In Zusammenarbeit und wissenschaftlich begleitet von seinem Hochschul-Mitglied DHBW Mosbach ermittelt der größte B2B-Kommunikationsverband der DACH-Region die Top-Trends, die die B2B-Kommunikation in Zukunft bestimmen.

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Corona Umfrage der Uni Paderborn: Schützenvereine stark getroffen

Keine Umzüge, keine Ehrungen, keine Versammlungen: Wegen der Corona-Krise mussten in diesem Jahr die Schützenfeste und nahezu alle kulturellen Angebote der Vereine abgesagt, gemäß den Hygienevorschriften neu konzipiert oder in digitale Formate umgewandelt werden. Um herauszufinden, wie sehr sich die kulturelle Praxis der Schützenvereine deshalb verändert hat, haben Wissenschaftler des Kompetenzzentrums für Kulturerbe der Universität Paderborn in Kooperation mit der Warsteiner Brauerei eine Online-Umfrage zu den Folgen der Corona-Pandemie durchgeführt.

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VdDW-Mitgliederversammlung: Wohnmöbelindustrie überrascht positiv

Der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie e.V., Herford, traf sich am 3. November zu seiner Mitgliederversammlung 2020 im komplett virtuellen Raum. VdDW-Vorsitzender Markus Wiemann führte mit Geschäftsführer Jan Kurth die Sitzung, in deren Mittelpunkt die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate stand.

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Bitkom: Neue Mobilitätsangebote stoßen auf breites Interesse

Neue Mobilitätsangebote, die durch digitale Technologien wie Smartphone-Apps ermöglicht werden, stoßen bei den Bundesbürgern auf breites Interesse, werden bislang aber nur selten genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.005 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach würde mehr als jeder Dritte (35 Prozent) gerne Ride-Pooling nutzen, also einen Fahrdienst, der mehrere Fahrgäste mit einem ähnlichen Ziel zusammenbringt und so günstiger und umweltverträglicher transportiert.

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Münsterland hat Zukunft: Markenstudie belegt Verbundenheit mit Region

Das Münsterland steht für das gute Leben. Das belegt eine Markenstudie, die die Wahrnehmung des Münsterlandes innerhalb und außerhalb der Region untersucht hat. Interessanteste Ergebnisse: 96 Prozent der Münsterländerinnen und Münsterländer finden, dass man hier gut leben kann und 82 Prozent sehen hier ihre Zukunft. Durchgeführt hat die repräsentative Studie die Agentur Interrogare im März 2020 im Auftrag der regionalen Management-Organisation Münsterland e.V. Heute wurden die Ergebnisse auf der digitalen Mitgliederversammlung des Vereins präsentiert.

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Bitkom: Großer Wunsch nach mehr Transparenz in der Landwirtschaft

Müsli, Joghurt, Nackensteak: Viele Verbraucher wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Zugleich fühlen sich viele Menschen von landwirtschaftlichen Betrieben und Nahrungsmittelproduzenten nicht ausreichend informiert. So fordern 92 Prozent, dass insbesondere Vieh- und Nutztierbetriebe mithilfe digitaler Technologien mehr Transparenz schaffen. 84 Prozent wollen genau wissen, woher ihr Essen kommt. Zwei Drittel (66 Prozent) sind der Meinung, dass Landwirte digitale Medien nutzen sollten, um Verbrauchern Einblick in ihre Arbeit zu gewähren.

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Gastronomen im Kreis Steinfurt stark von der Corona-Pandemie betroffen

Die aktuelle Situation vieler Gastronomiebetriebe ist aufgrund der durch Corona bedingten Einschränkungen noch immer außerordentlich schwierig. Die Sonderauswertung einer bundesweiten Studie des Instituts für Geographie der Universität Osnabrück für den Kreis Steinfurt zeigte Vertretern der WESt – Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH sowie der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH nun das genaue Ausmaß der Folgen auf.

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Bitkom: Mehrheit gegen Recht auf Homeoffice

Die Pläne des Bundesarbeitsministeriums für ein Recht auf Homeoffice stoßen in der deutschen Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Eine Mehrheit von 56 Prozent würde einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Homeoffice, wie er aktuell diskutiert wird, nicht begrüßen. Dem stehen 40 Prozent gegenüber, die den Vorschlag willkommen heißen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Das Bundesarbeitsministerium plant, ein Recht auf Homeoffice einzuführen, wonach alle Erwerbstätigen, deren Tätigkeit von Zuhause aus ausgeübt werden kann, einen Anspruch darauf haben, ihren Arbeitsort an einer bestimmten Anzahl von Tagen im Jahr frei zu wählen. An dieser Frage scheiden sich die Generationen: Während die Gruppe der 16- bis 29-Jährigen das Vorhaben mit 51 Prozent mehrheitlich begrüßt, überwiegt in den Altersgruppen ab 30 Jahren die Ablehnung mit 58 Prozent.

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Digitales Deutschland: Bürger wollen das Smart Country

Lebenswert, prosperierend und bürgernah: Die Bundesbürger sehen in der Digitalisierung viel Potenzial für die Modernisierung von Staat und Verwaltung. Zwei Drittel (67 Prozent) sind der Ansicht, dass digitale Technologien eine große Chance bieten, das Leben in Städten und Gemeinden lebenswerter zu machen. Neun von zehn (87 Prozent) meinen, dass gerade wirtschaftlich abgehängte Städte und Gemeinden von der Digitalisierung besonders profitieren können. Die Entwicklung ihres digitalen Lebensraums wollen die Menschen in Deutschland mitgestalten: 91 Prozent fordern, dass die Bürger in die Entwicklung und Ausgestaltung der Digitalisierung auf kommunaler Ebene miteinbezogen werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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