Neue Commerzbank Mittelstandsstudie

Der Mittelstand in Ostwestfalen-Lippe versucht, Unternehmens- und Marktdaten systematisch zu nutzen, kann diese jedoch längst noch nicht umfassend durch systematische Analyse in Smart Data um wandeln. Das ist das Kernergebnis der Mittelstandsstudie „Big Data, Smart Data – Lost Data?“ der Commerzbank, die sich mit dem Rohstoff des 21. Jahrhunderts befasst.

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Maschinenbau NRW: Auftragseingang Minus im März

Düsseldorf. Der Auftragseingang verzeichnete im März 2018 ein Minus von 7 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -2 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei -10 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, die Aufträge aus dem Euro-Raum erhöhten sich um +13 Prozent.

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CAPERA ist erneut Top Personaldienstleister 2018

Bielefeld. CAPERA zählt auch in diesem Jahr zu den Top Personaldienstleistern 2018, wenn es um die erfolgreiche Besetzung von Positionen für Führungskräfte und Spezialisten geht. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Datenerhebung des Hamburger Marktforschungsinstituts Statista GmbH, die im Auftrag von FOCUS handelt.

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Umfrage: Ressourceneffizienz-Beratung der EFA

Duisburg. Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) bietet Unternehmen aus Industrie und Handwerk mit der Ressourceneffizienz-Beratung konkrete Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung von Material- und Energieeffizienzpotenzialen an. Eine aktuelle Umfrage des Bielefelder SOKO Instituts bei über 100 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bestätigt die hohe Zufriedenheit der Betriebe mit der Beratungsleistung der im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätigen Agentur.

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Fachkräftegewinnung wichtigstes Ziel im Standortmarketing

Berlin. Hochqualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen, ist 2018 erstmalig das oberste Ziel der Wirtschaftsförderer bei der Vermarktung des eigenen Standortes. So lautet das Fazit der aktuellen Studie „Trends im Standortmarketing“ der Berliner Kommunikationsagentur index. Diese erhebt darin seit 2013 einmal jährlich Einstellungen, Arbeitsweisen und Herausforderungen der deutschen Wirtschaftsförderer.

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5 Trends, warum das Wohlbefinden der Arbeiter am Arbeitsplatz wichtig ist

München. Eine kürzlich durchgeführte Studie der WHO schätzt, dass Depressionen und Angststörungen mehr als 50 Millionen verlorene Arbeitsjahre ausmachen. Allein in der Europäischen Region belaufen sich die geschätzten Kosten auf über 113 Milliarden Euro pro Jahr. Eine weitere bemerkenswerte Erkenntnis ist, dass Depressionen und Angststörungen im Vergleich zu anderen gesundheitlichen Problemen eine um 30% höhere Belastung für Arbeitgeber und Wirtschaft bedeuten. Trends zeigen, warum das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz wichtig ist.

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Studie: Berichterstattung zum Thema Digitalisierung

Die Berichterstattung über Digitalisierung in den Geschäftsberichten der DAX-Konzerne hat sich verdoppelt.
Berichterstattung zum Thema Digitalisierung verdoppelt sich in den DAX-Geschäftsberichten – konkrete Projekte werden bei einigen Konzernen seltener. (Foto: geralt/ pixabay)

Hannover/Berlin. Die Digitalisierung mausert sich in den Geschäftsberichten der DAX-Konzerne immer mehr zum zentralen Thema. Die Berichterstattung nimmt zu. Die Informationen zum Thema Digitalisierung in den Geschäftsberichten der DAX-Konzerne hat sich zwischen 2014 und 2016 nahezu verdoppelt, zeigt eine Studie der HTW Berlin in Zusammenarbeit mit der CEBIT. Allerdings hält nicht bei allen DAX 30-Konzernen die Umsetzung von Digital-Projekten mit den digitalen Herausforderungen Schritt.

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Digitale Plattformen für Mehrheit noch unbekannt

Digitale Plattformen erwirtschaften Milliarden-Umsätze, für viele Unternehmer sind digitale Plattformen noch unbekannt.
Jeder Dritte, der damit etwas anfangen kann, hält Plattformen für sein Unternehmen nicht für relevant. (Bild: bitkom)

Berlin. Digitale Plattformen erwirtschaften Milliarden-Umsätze und haben in den vergangenen Jahren ganze Branchen wie die Hotelbranche, den Handel oder auch die Musik- und Filmindustrie grundlegend verändert. Doch deutsche Unternehmen tun sich mit dieser Entwicklung weiterhin schwer. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten geben an, dass sie von Plattform-Ökonomie, Plattform-Märkten oder digitalen Plattformen noch nie gehört haben. Nur 4 von 10 Befragten (43 Prozent) sagen, dass sie die Begriffe kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Wirtschaftsforschung: Fachkräfte ohne formale Ausbildung

Eine formale Ausbildung fehlt vielen Fachkräften – Mit einer neuen Anerkennungskultur wäre ihnen geholfen. Die Bertelsmann Stiftung gab hierzu eine Wirtschaftsforschung in Auftrag.
Eine formale Ausbildung fehlt vielen Fachkräften. Ihre Expertise können sie oft nur schwer nachweisen. Die Bertelsmann Stiftung gab hierzu eine Wirtschaftsforschung in Auftrag. ( Foto: Engin_Akyurt/ pixabay)

Gütersloh. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Dabei werden heute schon viele Fachkraftstellen von Menschen ohne formale Qualifikation erfolgreich ausgefüllt. Diese ungelernten Fachkräfte verdienen allerdings deutlich weniger als ihre qualifizierten Kollegen. Außerdem befürchten sie Nachteile beim Jobwechsel, weil sie ihre Fähigkeiten nur schwer nachweisen können. Mit einer neuen Anerkennungskultur wäre ihnen geholfen und der Fachkräftemangel gelindert. Die Bertelsmann Stiftung gab hierzu eine Empirische Wirtschaftsforschung in Aufrtag.

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Agentur für Arbeit Nordhorn – Arbeitsmarkt zum Jahreswechsel

Entwicklung der Arbeitslosigkeit 2017 - Agentur für Arbeit Nordhorn
Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Jahresverlauf (Bild: Agentur für Arbeit Nordhorn)

Der jahreszeitlich bedingte Anstieg der Arbeitslosenzahlen an Ems und Vechte liegt zum Jahreswechsel im üblichen Rahmen. Die Arbeitslosenquote im Bezirk der Agentur für Arbeit Nordhorn ist im Dezember um 0,1 auf 2,8 Prozent gestiegen, liegt aber weiter deutlich unter dem Vorjahreswert. Mit 7.124 Personen waren bei den Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit und den Jobcentern 309 Personen bzw. 4,5 Prozent mehr erwerbslos gemeldet als im November.

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