Weidmüller Gruppe übernimmt das Geschäft von Emphatec Inc.

Der kanadische Spezialist für Verbindungstechnik erweitert künftig mit der Expertise seines Teams das Produkt-Portfolio und wird zu einem Kompetenzzentrum für Klippon Engineering.

Der Detmolder Elektronikspezialist Weidmüller setzt seine Wachstumsstrategie im Bereich Automation in der Verbindungstechnik, der Kommunikation und Digitalisierung fort. Mit der Übernahme des Teams und der Kompetenzen von Emphatec Inc. aus Markham (Ontario) erweitert die Weidmüller Gruppe ihr Produkt-Portfolio im Bereich SPS-Schnittstellen und Migrationslösungen für explosionsgefährdete Bereiche.

Emphatec und Weidmüller verbindet eine jahrelange Partnerschaft. Um diese Beziehung zu festigen und seinen Fokus auf die Prozess-Industrie zu stärken, hat Weidmüller nun das Geschäft und die Ressourcen übernommen. Emphatec hat sich spezialisiert auf individuelle Konnektivitätslösungen für die Prozess-Industrie, einschließlich explosionsgefährdeter Bereiche. „Es passt perfekt – Weidmüllers weltweite Vertriebs- und Marketing-Ressourcen sowie die große Produktpalette, gepaart mit Emphatecs innovativen Produkten für die Prozess-Automation“, bestätigt Don Robinson, bisher Eigentümer von Emphatec und nun Leiter des Klippon Engineering Kompetenzzentrums in Kanada.

Klippon Engineering wurde 2021 von Weidmüller neu aufgestellt und verantwortet nun die Weiterentwicklung des seit Jahrzehnten bestehenden weltweiten Netzwerks für Engineering- und Dienstleistungskompetenz für die Prozessindustrie. Mit eigenem Vertriebsteam, Applikationsexperten sowie angegliederten Produktions- und Montagestandorten werden künftig produkt- und anwendungsspezifische Lösungen entwickelt, zertifiziert und realisiert. „Mit unserer geballten Erfahrung aus sechs Jahrzehnten stehen wir unseren Kunden als kompetenter Partner in zahlreichen Bereichen der Prozessindustrie zur Seite. Wir stärken damit unser Engagement in einem Wachstumsmarkt, ganz im Sinne unserer Tradition und Geschichte und stellen uns so für künftige Anforderungen auf.“, freut sich Dr. Timo Berger, Vertriebsvorstand der Weidmüller Gruppe.

„Unsere Kunden profitieren von einem neuen global agierenden Kompetenzzentrum, als Erweiterung des breiten Portfolios von Klippon Engineering. Wir sind stolz, dass die früheren Emphatec-Experten nun unser Team verstärken“, erklärt Jonathan Lane, Geschäftsführer, Klippon Engineering UK Ltd. 

Wir sind überzeugt, dass diese Übernahme Weidmüllers Marktposition stärken wird und freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern.

Logistikzentrum: Weidmüller legt Grundstein für weiteres Wachstum

Mit der größten Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte stehen die Zeichen beim Detmolder Elektronikspezialisten Weidmüller auf Wachstum: Unweit von Eisenach entsteht ein neues Logistikzentrum auf einem über 72.000 Quadratmeter großen Grundstück. Die Bauarbeiten laufen seit Herbst 2020, die Fertigstellung ist im Jahr 2022 geplant. Mit dieser Investition im zweistelligen Millionenbereich stellt das Familienunternehmen die Weichen für weiteres Wachstum und mehr Kundenservice im Bereich Versand.

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Grüner Wasserstoff: Weidmüller Gründungsmitglied bei „AquaVentus“

Weidmüller stärkt als Gründungsmitglied von „AquaVentus“ sein Engagement für Nachhaltigkeit. Der Förderverein, bestehend aus Forschungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen, will die Technologie für die Gewinnung von klimaneutralem Wasserstoff aus Offshore-Windenergie entscheidend prägen und voranbringen. Grüner Wasserstoff, als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Energieträgern, wird ein zentraler Bestandteil der Energiewende sein und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen.

AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten.

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Weidmüller stärkt Fokus und Engineering-Kompetenz für Prozessindustrie

Der Detmolder Elektronikspezialist Weidmüller setzt auf Tradition und Erfahrung: Mit der Gründung von „Klippon Engineering UK Limited“ bündelt Weidmüller sein langjähriges Know-how im Bereich Prozessindustrie in einer neuen Tochtergesellschaft mit Sitz in Leicester, Großbritannien. Zugleich kehrt Weidmüller damit zu seinen Wurzeln zurück und setzt eine mehr als 60-jährige Erfolgsgeschichte fort: Bereits 1959 eröffnete Weidmüller einen eigenen Standort in Großbritannien und gründete dort die Klippon Electricals Ltd..

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Praxisnahes Studium: Andreas Grieger von Weidmüller, lehrt an TH OWL

Mit dem Einsatz von Andreas Grieger, Leiter Global Human Resources, als Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) fördert der Detmolder Elektronikspezialist Weidmüller den Austausch von Wissenschaft und Praxis. Seit dem Wintersemester lehrt der Personalchef HR-Management Im internationalen Masterstudiengang Produktion und Management und gibt im Fachbereich Produktions- und Holztechnik sein Wissen an kommende Führungskräfte weiter.

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Weidmüller: neues Logistikzentrum schärft Profil im Bereich Logistik

Mit der größten Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte stehen die Zeichen beim Detmolder Elektronikspezialisten Weidmüller auf Wachstum: Unweit von Eisenach entsteht ein neues Logistikzentrum auf einem über 72.000 Quadratmeter großen Grundstück. Die Bauarbeiten laufen seit Herbst 2020, die Fertigstellung ist im Jahr 2022 geplant. Mit dieser Investition im zweistelligen Millionenbereich stellt das Familienunternehmen die Weichen für weiteres Wachstum und mehr Kundenservice im Bereich Versand.

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Weidmüller präsentiert „SofA“ – eine Arbeitskultur der Zukunft

Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller startete Anfang Oktober das zweiwöchige zukunftsorientierte Aus- & Weiterbildungsprogramm „SofA“ für seine Auszubildenden des 1. Lehrjahres an seinem Hauptsitz in der Klingenbergstraße in Detmold. Die Abkürzung „SofA“ steht für „Selbstorganisation für Auszubildende“ und beschreibt ein Ausbildungskonzept, mit dem die Auszubildenden selbstständig lernen, organisiert und ergebnisorientiert zu arbeiten. „Durch die schnell fortschreitende Digitalisierung und den damit einhergehenden beruflichen Anforderungen von vielen Firmen nimmt der Erwerb von fachübergreifenden Kompetenzen einen hohen Stellenwert ein. Informationen und Wissen stehen über das Internet schnell und inflationär zur Verfügung, die Kommunikationsart und -weise hat sich mit digitalen Medien stark verändert“, erklärt Wolfgang Gwiasda, Initiator des Sofa-Projekts bei Weidmüller.

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Industrielle Revolution durch Gleichstrom: „Beweisen, wie es geht“

Wie der Gleichstrom die industrielle Energieversorgung verändern kann, stellte Weidmüller Vorstandssprecher und Technologievorstand Volker Bibelhausen in der digitalen Ausgabe der Hannover Messe vor. Nach der Corona-bedingten Absage der Industriemesse schließt das digitale Format „digital Days“ die Lücke bis 2021 und bietet Austellern und Besuchern eine digitale Informations- und Netzwerkplattform.

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Weidmüller mit German Innovation Award 2020 ausgezeichnet

Der Preis, der Innovationen sichtbar macht: Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller erhielt den German Innovation Award 2020 in der Kategorie „Machines & Engineering“ der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“. Die unabhängige Jury zeichnete die webbasierte Steuerung u-control 2000 web aus, die durch ihre IoT-Fähigkeit, die bedarfsgerechte Skalierbarkeit und ihr kompaktes u-remote-Design punktete. „Mit u-control 2000 web haben wir eine einfache webbasierte und effiziente Steuerung entwickelt, die optimal Industrial-IoT-Anwendungen unterstützt und auf jegliche Bedürfnisse der Anwender eingeht“, erklärt Dr. Thomas Bürger, Leiter der Division für Automatisierungs- und Digitalisierungsprodukte bei Weidmüller. „Es freut uns, dass das große Innovationspotential auch von der Jury erkannt wurde – das ist für uns Lob und Ansporn zugleich.“

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Erfolgreicher Abschluss des EU-Projekts 5GTANGO

5G hat das Potenzial, die Produktion in Deutschland einen großen Schritt voranzubringen. Bevor die Technologie flächendeckend eingeführt werden kann, müssen die Technologien und Schnittstellen erprobt und zur Anwendungsreife gebracht werden. Genau dies war die Aufgabe des nun offiziell abgeschlossenen und von der Europäischen Union geförderten Projekts „5G-TANGO“. Seit Juni 2017 engagiert sich Weidmüller neben internationalen Kooperationspartnern wie ATOS, Huawei, Telefónica und Nokia als Anwendungspartner mit dem Ziel, die Überführung von Kommunikationsnetzdiensten in Software, welches eine schnellere und flexiblere Inbetriebnahme von Maschinen in unserer Fertigung ermöglicht. „In der Virtualisierung bisheriger Hardware-Kommunikationskomponenten durch Software steckt für Weidmüller und die Industrie insgesamt eine große Chance“, erläutert Dr. Patrick-Benjamin Bök, Vice President Global Digitalization/Corporate Factory IT & Technologies.

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