Wissenswertes zum Thema Gehaltskonto

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In Deutschland benötigt jeder Arbeitnehmer ein Gehaltskonto, auf das der Arbeitgeber den Lohn auszahlt. Sobald ein Arbeitsvertrag unterschrieben wird, muss in der Regel auch eine Bankverbindung angegeben werden. Ein Gehaltskonto ist kein spezielles Konto mit besonderen Eigenschaften, sondern ein gewöhnliches Girokonto, auf das der Lohn, die Rente oder Sozialleistungen überwiesen werden. Dort werden also regelmäßig Zahlungen verbucht, die dem Lebensunterhalt dienen. Das Gehaltskonto kann bei einem Kreditinstitut vor Ort oder einer Direktbank geführt werden. Vor allem sollte dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.

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E-Rechnung statt Papierberge: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Die öffentliche Verwaltung treibt den Abschied vom Papier voran: Ab dem 27. November 2020 wird die elektronische Rechnungsstellung und -übermittlung für alle Unternehmer, die im Auftrag des Bundes tätig werden, Pflicht. Länder und Kommunen müssen bereits seit April elektronische Rechnungen annehmen. Für viele Unternehmen ist diese Umstellung eine Herausforderung, immerhin erstellt derzeit noch ein Drittel Rechnungen überwiegend oder sogar ausschließlich in Papierform (33 Prozent). Der Digitalverband Bitkom hat jetzt eine neue Version des Faktenpapiers „10 Merksätze für elektronische Rechnungen“ veröffentlicht, das kleinen, mittleren und großen Betrieben bei der Umstellung auf die E-Rechnung hilft. Denn diese muss in einem bestimmten strukturierten Format erstellt werden und eine automatische Verarbeitung ermöglichen – es handelt sich also nicht um eine elektronisch versendete Rechnung, die etwa als PDF an eine Mail angehängt wird.

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Bitcoin vs. Rohstoffe

Finden Sie heraus, wie Bitcoin im Vergleich zu Gold, Silber und Rohöl abschneidet und wie die kommerzielle Aktivität unter den Anlegern dieser Waren variiert. Bitcoin wird aufgrund seines Verhaltens von Händlern oft als ein geheimnisvolles Objekt betrachtet. Wie sieht es also im Vergleich zu Rohstoffen wie Gold, Silber und Öl aus? Und wie ist die Demographie der Händler auf diesen Märkten?

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Sinkende Insolvenzen verschleiern tatsächliche Lage der Unternehmen

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs im Zuge der Corona-Pandemie ist die Zahl der Insolvenzen bislang nicht gestiegen. Im Gegenteil: Im 1. Halbjahr 2020 verringerte sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,2 Prozent auf 8.900 Fälle (1. Hj. 2019: 9.690). Das Insolvenzgeschehen als Seismograph der ökonomischen Entwicklung hat sich damit von der tatsächlichen Situation der deutschen Unternehmen entkoppelt.

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Maßnahmen & Tipps zur Verbesserung Ihrer Liquidität

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Liquidität Ihres Unternehmens ein äußerst wichtiger Faktor. Wenn Kunden zahlungsunfähig werden und es zu Zahlungsausfällen kommt, kann der eigene Geschäftsbetrieb in Schwierigkeiten geraten. Um Ihre Zahlungsfähigkeit zu sichern, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen:

  • Kosten einsparen
  • Liquiditätsfluss verbessern
  • alternative Finanzierungsformen wählen
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Volksbank Bielefeld-Gütersloh kooperiert mit Berliner Fintech Penta


Die Volksbank Bielefeld-Gütersloh baut ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Fintechs aus der deutschen Start-up-Szene aus. Als erstes Regionalinstitut kooperiert die Genossenschaftsbank jetzt mit dem Berliner Unternehmen Penta. Zu den Kunden der digitalen Plattform für Business Banking zählen vor allem kleine und mittlere Unternehmen, einige davon aus der Region Ostwestfalen-Lippe. Ihnen in der Corona-Krise dringend benötigte Liquiditätshilfen zu vermitteln, ist das Ziel der Zusammenarbeit.

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Wie sehr hat Corona unser Zahlungsverhalten geändert?

Vor Corona war es so, dass in Deutschland bevorzugt mit Bargeld, also Scheinen und Münzen, bezahlt wurde. Auch wenn 1-, 5- oder 10-Cent Münzen oft unbeliebt waren, so gab ihre physische Präsenz den Menschen dennoch ein gutes Gefühl. Wie in kaum einem anderen EU-Land verweigerten sich deutsche Konsumenten den elektronischen Zahlungen. Kreditkarten und Apps gewannen nur langsam an Beliebtheit. Das hatte viele Gründe. Zum Einen war die Barzahlung an der Kasse bisher wesentlich schneller, als eine Kartenzahlung, doch andere Bedenken dürften eine noch größere Rolle gespielt haben.

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Aktiendepot bei einem Discount-Broker? Das gibt es zu beachten

Wer anfangen möchte, mit Wertpapieren zu handeln, muss ein spezielles Konto bzw. ein Depot eröffnen. Dieses wird meist als Wertpapierdepot bezeichnet. Als Anleger beantragt man das Depot bei der Hausbank, oder man eröffnet ein günstiges Depot im Internet bei einem der zahlreichen Anbieter. Diese werden auch als Online-Broker bezeichnet. Doch wie findet man die richtige Depotbank und was muss bei einem Discount-Broker beachten?

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Kredit umschulden – Erklärung, Tipps und Wissenswertes

Es kann schneller passieren als viele für möglich halten. Besonders die Personengruppe ist betroffen, welche aufgrund von einem geringen Einkommen nicht die Möglichkeit hat, monatlich einen hohen Geldbetrag für finanziell schlechte Zeiten auf die Seite zu legen. Ein Kredit ist zumeist der letzte Ausweg. Sollte mit diesem Kredit die finanzielle Lücke geschlossen sein und es tritt ein weiterer unvorhersehbarer Moment auf wo erneut dringend Geld benötigt wird, ist die Aufnahme von einem zweiten Kredit notwendig. Wie Sie sicherlich wissen, haben sich die Zeiten in Bezug auf Banken und Kreditinstitute in den letzten Jahren deutlich verändert. Besonders in Bezug auf die Konditionen gibt es erhebliche Unterschiede im Vergleich zu früher. Das bedeutet für Sie als Kreditnehmer, dass Sie sich von Zeit zu Zeit die aktuellen Kreditangebote ansehen und eventuell über eine Umschuldung nachdenken sollten.

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Bankhaus Lampe veröffentlicht Geschäftsbericht 2019

Für die Bankhaus Lampe Gruppe war 2019 ein solides Geschäftsjahr. Die unabhängige Privatbank ist in ihrem Kerngeschäft mit vermögenden Privatanlegern und mittelständischen Firmenkunden gewachsen. Das verwaltete Vermögen ist auf 20,3 Mrd. Euro gestiegen (2018: 19,1 Mrd. Euro). Maßgeblich dazu beigetragen hat die Erweiterung des Produktportfolios im liquiden Asset Management.

Mit dem Wachstum in der Vermögensverwaltung erhöhte sich der stark vom Wertpapiergeschäft geprägte Provisionsüberschuss auf 82,8 Mio. Euro (Vorjahr 78,1 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss blieb mit 37,4 Mio. € (Vorjahr 37,5 Mio. €) stabil, begünstigt durch das robuste Geschäft mit Bauzwischenfinanzierungen. Dank großer Kostendisziplin gelang es, den Verwaltungsaufwand gegenüber dem Vorjahr zu senken, so dass die Gruppe trotz des schwierigen Marktumfelds einen knapp behaupteten Konzerngewinn von 13,9 Mio. Euro (Vorjahr: 14,9 Mio. Euro) erwirtschaftete.

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