Überschuldung im Münsterland sinkt weiter, aber Trendwende absehbar

791 Schuldner weniger als noch vor einem Jahr wurden im vergangenen Jahr im Münsterland erfasst. Somit sind aktuell noch 113.449 Münsterländer im geschäftsfähigen Alter überschuldet. Die Schuldnerquote für das Münsterland hat sich 2020 auf 8,43 Prozent (Vorjahr: 8,52 Prozent) verbessert. Dieser Wert liegt weiterhin klar unter dem Bundesdurchschnitt von 9,87 Prozent (2019: 10 Prozent) und noch deutlicher unter dem NRW-Wert von 11,63 Prozent (2019: 11,72 Prozent). Die Schuldnerquote ist auch auf Kreisebene fast durchgängig im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Allein im Kreis Borken bleibt der Anteil der überschuldeten Bevölkerung nahezu konstant.

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Volksbank BIGT rechnet 2021 mit spürbarem Wirtschaftswachstum

Das Börsenjahr 2020 glich in vielerlei Hinsicht einer wilden Achterbahnfahrt. Einer Fahrt, für die Unternehmer und Anleger gute Nerven brauchten. Nach Höchstständen im Januar und Februar folgte der Corona-Schock im März, der die Kurse massiv einbrechen ließ. Dank vielfältiger Impulse von Staaten und Notenbanken ging es in den folgenden Monaten an den Kapitalmärkten schnell wieder bergauf und jetzt, am Ende des Jahres, ist die zum Teil dramatische und außergewöhnliche Entwicklung an den Märkten nicht mehr ablesbar. Die Wirtschafts- und Marktexperten der Volksbank-Bielefeld Gütersloh analysieren die Situation fortlaufend und sind für das kommende Jahr insgesamt positiv gestimmt.

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Bitkom: Wie digitale Bezahllösungen Städte und Regionen smarter machen

Ein Ticket für Bus und Bahn kaufen, das nächste Car-Sharing-Auto buchen, Eintritt für Museum oder Oper zahlen – und das alles über eine Plattform, die auch jenseits des Bezahlvorgangs Mehrwert schafft: Digitale Payment-Lösungen können die intelligente Vernetzung von Städten und Regionen unterstützen und Verwaltungsangebote effizienter und bürgerfreundlicher gestalten. Zahlungsdienstleister helfen kommunalen Akteuren, datenbasierte Entscheidungen in Stadtplanung und Stadtentwicklung zu treffen, und sind damit ein attraktiver Partner für Kommunen, die selbst zu digitalen Plattformen werden wollen, wie das Positionspapier „Digitales Bezahlen in der Smart City und Smart Region“ des Digitalverbands Bitkom aufzeigt.

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Bitkom zum Datenschutz-Bußgeld gegen notebooksbilliger

Zu der heutigen Berichterstattung über ein durch die Landesdatenschutzbehörde Niedersachsen verhängtes Bußgeld gegen notebooksbilliger wegen Verstößen gegen die DS-GVO erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder:

„Das gegen notebooksbilliger verhängte Bußgeld ist nach allem, was sich derzeit sagen lässt, absolut unverhältnismäßig. Dies ist nun der zweite Fall innerhalb kurzer Zeit, in dem einer Datenschutzbehörde offenkundig das rechte Maß bei der Ahndung von Verstößen gegen die DS-GVO abhandenkam.

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Anzeige: Großbritannien: Hier sind die besten und schlechtesten Aktien 2020

2020 war ein schwieriges Jahr, das für die Weltwirtschaft in vielen Bereichen eine Belastung darstellt. Die ganze Welt musste sich mit Covid-19 auseinandersetzen, dem Virus, das die Macht hatte, das Leben aller Menschen radikal zu verändern. Jedes Land hat seine eigenen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und versucht, die enorme Krise zu begrenzen, mit der wir heute, auch nach so vielen Monaten, immer noch konfrontiert werden. Die ganze Welt erkannte, dass ein Wandel vorgenommen werden musste, um zu überleben. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive ist es bemerkenswert, dass einige Länder es geschafft haben, bessere finanzielle Ergebnisse zu erzielen als andere. In diesem Artikel werden wir eines der führenden Länder in diesem Zusammenhang des Coronavirus betrachten: Großbritannien. Großbritannien hat zwar in einigen Bereichen einen Verlust erlitten, aber in anderen sogar ein Wachstum. Wir werden im Folgenden erklären, über welche Sektoren es sich handelt. Die Auswirkungen des Covid-19 auf bestimmte Sektoren differenzieren sich von Land zu Land.

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Die E-Rechnung kommt – aber nicht alle Unternehmen sind vorbereitet

Die Frist läuft: Ab dem 27. November 2020 müssen Unternehmen in Deutschland Rechnungen an Bundesbehörden als sogenannte E-Rechnung einreichen. Wie eine repräsentative Befragung unter 1.104 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland ergeben hat, hat ein Großteil der Wirtschaft die Bedeutung der E-Rechnung bereits erkannt: So messen ihr 81 Prozent der Unternehmen eine große oder sehr große Relevanz bei.

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IHK-Finanz- und Steuerausschuss: Zu soliden Haushalten zurückfinden

„Die Corona-Pandemie hinterlässt deutliche Spuren in den Haushalten auf allen staatlichen Ebenen. Wichtig ist deshalb, schrittweise auf den Weg hin zu soliden Haushalten zurückzufinden“, erklärte jetzt Angelika Pölking, Vorsitzende des IHK-Finanz- und Steuerausschusses im Rahmen der aktuellen Sitzung, die wegen der Corona-Pandemie erneut im Videoformat durchgeführt wurde. Thema der Ausschusssitzung waren die öffentlichen Haushalte in Zeiten von Corona. Beleuchtet wurde die aktuelle Haushaltssituation von Bund, Ländern und Kommunen.

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Commerzbank: Interesse an nachhaltigen Geldanlagen nimmt in NRW zu


Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielen für die Mehrheit der Nordrhein-Westfalen vor allem im privaten Alltag eine bedeutende Rolle: 55 Prozent geben an, dass sie „immer“ oder „häufig“ auf diese Dinge achten. 38 Prozent tun dies auch bei politischen Themen. Bei der Auswahl ihres Kreditinstituts spielt Nachhaltigkeit und Klimaschutz dagegen nur für 13 Prozent der Befragten eine besondere Rolle. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Commerzbank durchgeführt hat. Befragt wurden bundesweit über 2.700 Personen ab 18 Jahren, davon rund 450 in Nordrhein-Westfalen.

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SchuldnerAtlas – Überschuldung in Deutschland: Ruhe vor dem Sturm?

Die Überschuldung der Verbraucher in Deutschland hat 2020 trotz der Corona-Pandemie nochmals abgenommen. Die Zahl überschuldeter Privatpersonen in Deutschland hat sich um 69.000 Personen auf 6,85 Millionen verringert. Die Überschuldungsquote, also der Anteil überschuldeter Personen im Verhältnis zu allen Erwachsenen in Deutschland, ist leicht auf 9,87 Prozent gesunken.

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