Schulfach „Wirtschaft“: Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. begrüßt Koalitionsvertag

bdvb Präsident Peter Herrmann (Foto: Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte)

Düsseldorf. Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte zeigt sich erfreut darüber, dass Christdemokraten und Liberale sich in ihrem Koalitionsvertrag zur Regierungsbildung in Nordrhein-Westfalen auf das Ziel einigen konnten, ein Schulfach „Wirtschaft“ an weiterführenden Schulen einzurichten. Nun seien weitere Bundesländer am Zug, so der Verband.

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Lipper Schülerinnen und Schüler zu Gast bei der SYNAXON AG

Am 27. April 2015 öffnet die SYNAXON AG in Schloß Holte ihre Türen für einen Schwung Schülerinnen und Schüler der August- Hermann-Francke Gesamtschule und des Gymnasiums Detmold. Die interessierten Schüler kennen Aufgaben und Abläufe eines IT- Unternehmens bislang nur aus der Theorie und sind jetzt gespannt auf die Praxis.

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Follmann fördert örtliche Schulen

Spendenschecks in Höhe von insgesamt 4.000 Euro übergab Dr. Henrik Follmann, geschäftsführender Gesellschafter der Follmann Unternehmensgruppe in Minden, am 20. Oktober 2014 örtlichen Schulen für die Förderung der Ausstattung des Chemie-Unterrichts. Generiert wurde diese Spende aus dem Verkaufserlös vom Tag der offenen Tür, an dem rund 2.000 Besucher am 20. September 2014 erleben durften, wie facettenreich, faszinierend und lebendig Chemie sein kann.

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Febrü kooperiert mit Schule

Herford/Detmold. Büros in Silicon Valley faszinieren und erschrecken gleichzeitig. Sie muten an wie stylische Wohnumgebungen, Hotels oder Bars. Offensichtlich entscheidet nicht mehr nur die Höhe des Gehalts, sondern das Arbeitsumfeld, wenn es um das Engagement von Talenten geht.

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Universität Paderborn verleiht Förderpreis

Paderborn. Zum siebten Mal hat die Universität Paderborn am Montag, 16. September, den Förderpreis der Wirtschaft an Schülerinnen und Schüler der Kreise Paderborn und Höxter verliehen. Etwa 285 Schülerinnen und Schüler wurden für ihre herausragenden Leistungen in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik und Physik, Informatik und Technik im Audimax der Universität ausgezeichnet.

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VHS organisiert Speed-Dating von Schülern und Politikern

Osnabrück. So sieht ein Speed-Dating der etwas anderen Art aus: 45 Schüler des Berufsbildungswerkes Osnabrücker Land konnten wenige Tage vor der Bundestagswahl schnell und unkompliziert die Kandidaten des Wahlkreises Osnabrücker Land kennenlernen. Die Volkshochschule Osnabrücker Land hatte das „Politiker Speed Dating“ organisiert. Gerade der Pflegebereich war Gegenstand der Gespräche.

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Startschuss für Comenius – Projekt in Büren

Büren. Der Startschuss ist gefallen: Am Mittwoch wurde offiziell das neue Comenius-Regio-Projekt auf den Weg gebracht. Die Kooperationspartner vor Ort , das Mauritiusgymnasium, der Grundschulverbund Wegwarte, die Bürgerstiftung Büren das HOT sowie die Stadtverwaltung Büren haben während einer kleinen Feierstunde das Thema bekanntgegeben: In der zweijährigen Laufzeit des durch die EU geförderten Comenius-Projektes soll sich alles rund um das Thema „Lesen“ drehen. Die Kooperationsvereinbarungen wurden im Vorfeld bereits unterzeichnet.

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Ehrung für erfolgreiche junge Forscher

Bielefeld/Lemgo. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und Karl-Heinz Stiller, Vorsitzender des Fachbeirats Innovation und Wissen der OstWestfalenLippe GmbH, haben gestern zahlreiche Schüler aus ganz OWL geehrt, die bei Wettbewerben wie zum Beispiel „Jugend forscht“ auf Landes- und Bundesebene erfolgreich gewesen sind. Ehrung für erfolgreiche junge Forscher weiterlesen

Schultafel statt Streifenwagen

Schultafel statt Streifenwagen Berlin (dapd). Mit Blick auf die Jugendgewalt in Schulen rät die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zum Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Polizisten. Der GdP-Bundesvorsitzende, Bernhard Witthaut, sagte der Nachrichtenagentur dapd: „Unsere Erfahrungen zeigen vielerorts, dass dort, wo Beamte in Schulen gehen, Jugendliche davon abgehalten werden können, Straftaten zu begehen. Viele Kollegen berichten von ihrem Alltag oder zeigen auf, wie man sich in Notsituationen verhält – das wirkt deeskalierend.“ Die Gewerkschaft erhält für ihre Haltung großen Zuspruch von Lehrerseite. Witthaut beklagte, dass die Aggression unter Jugendlichen an vielen Schulen in den vergangenen Jahren bundesweit spürbar gestiegen sei. „Gewalt fängt schon im Kleinen an, wenn einem der Schulranzen weggenommen oder ein Kind von seinen Schulkameraden gemobbt wird.“ Teilweise hätten Schulen schon Sicherheitsdienste engagiert, um die Gewalt einzudämmen. Zudem habe sich die Gewalt aufs Internet ausgeweitet, sagte Witthaut. In sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook würden Gerüchte verbreitet und Schüler gemobbt. „Viele Kinder empfinden das bereits als Gewalt.“ Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) befürwortet einen möglichen Ausbau einer Zusammenarbeit zwischen Polizei und Schulen. „Dagegen haben wir nichts, im Gegenteil“, sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende, Marianne Demmer. Bestehende Kooperationen würden bereits rege genutzt. Sie berief sich dabei unter anderem auf eine repräsentative Umfrage der Gewerkschaft bei ihren Mitgliedern. Demnach hätten, je nach Schulform, zwischen 35 und 50 Prozent der Befragten angegeben, dass sie regelmäßig Kontakte zur Polizei unterhalten, um das pädagogische Angebot an ihrer Bildungseinrichtung zu verbessern. Damit seien Polizisten mit am häufigsten Ansprechpartner, wenn Kooperationen mit außerschulischen Einrichtungen gesucht würden. Der Deutsche Philologenverband geht sogar noch weiter. Der Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger sagte: „Ich würde mir wünschen, dass, wenn Jugendliche kriminell geworden sind, auch die Schulen informiert würden.“ Lehrer könnten im Alltag gezielt gegensteuern oder besonders aufmerksam sein. „Dann hat man ein anderes Auge auf den Schutz der Mitschüler.“ Eine Informationspflicht gebe es bislang nur in wenigen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen. Polizisten häufiger mit Schülern zusammenzubringen sei zudem nützlich, um Berührungsängste abzubauen. Dann sei die Hürde niedriger, beim nächsten Fall von Gewalt die Beamten einzuschalten. Zugleich verwies er darauf, dass Schüler aber vor allem die Lehrer als Vorbilder in den Schulen bräuchten. Eine Bildungseinrichtung müsse in erster Linie auf eine Werteerziehung durch Pädagogen setzen. GdP-Bundesvorsitzender Witthaut forderte von den Ländern, die Zahl der bundesweit 260.000 Polizeibeamten nicht weiter zu kürzen. Bereits heute scheiterten die Schulprojekte der Polizei oft daran, dass die personelle Belastung zu hoch sei, wenn etwa zusätzliche Ereignisse wie Castor-Transporte begleitet werden müssten. dapd (Vermischtes/Politik)