apetito catering erneut als Service-Champion ausgezeichnet

apetito catering ist erneut Service-Champion.
apetito catering ist erneut Service-Champion. (Bild: apetito)

In Deutschlands größtem Service-Ranking belegt apetito catering zum zweiten Mal in Folge den ersten Rang in der Branche der Contract-Caterer und ist somit der Service-Champion aller Caterer in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte das bundesweit tätigte Familienunternehmen sogar seinen Service Experience Score (SES) von 65,1% (2016) auf in diesem Jahr 66,3% und belegt einen Silber-Medaillenrang im Gesamtranking.

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Commerzbank-Sektorbericht: Digitalisierung & Einzelhandel

Der deutsche Einzelhandel wird mit der Digitalisierung konfrontiert sein.
In den kommenden Jahren wird der deutsche Einzelhandel mit mehreren gravierenden brancheninternen und gesellschaftlichen Entwicklungen konfrontiert sein. (Bild: Commerzbank)

Rückläufige Kundenfrequenz und veränderte Konsumbedürfnisse erfordern Strategiewechsel In den kommenden Jahren wird der deutsche Einzelhandel, der zum Bruttoinlandsprodukt rund ein Sechstel beisteuert, mit mehreren gravierenden brancheninternen und gesellschaftlichen Entwicklungen konfrontiert sein. Vor allem der Wandel der Konsumbedürfnisse, die Digitalisierung, ein schnelles Wachstum bei Lieferdiensten sowie die rückläufige Kundenfrequenz im stationären Einzelhandel stellen die Branche mit 3,32 Millionen Beschäftigten vor große Herausforderungen.

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Die Digitalisierung der Logistik lebt von der Integration der IT

Neues Whitepaper zur Digitalisierung der Logistik

Das Bielefelder Softwarehaus SOLIHDE veröffentlicht ein neues Whitepaper mit Tipps zur Digitalisierung in der Logistik.

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

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Sparkassen-Tourismusbarometer: Übernachtungen in Westfalen-Lippe

Laut Sparkassen-Tourismusbarometer geben sich die meisten der westfälisch-lippischen Touristiker zufrieden.
Laut Sparkassen-Tourismusbarometer geben sich die meisten der westfälisch-lippischen Touristiker mit der bisherigen Entwicklung zufrieden oder sogar sehr zufrieden. (Quelle: dwif)

Münster. Der Tourismus in Westfalen-Lippe hat sich im ersten Halbjahr des Jahres positiv entwickelt. Die Übernachtungszahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahreswert um 604.000 auf 12.708.508 an – das entspricht einem Plus von 5,0 Prozent. Dieses Wachstum liegt deutlich über dem Bundestrend (+3,2 %). Noch dynamischer präsentiert sich die Entwicklung mit einem Zuwachs von 5,6 % in Nordrhein-Westfalen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Infobrief zum Sparkassen-Tourismusbarometer hervor, das der Sparkassenverband Westfalen-Lippe herausgibt.

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Expertengruppe schlägt Reform für Heilpraktikerberuf vor

Ein Statement der interdisziplinären Expertengruppe „Münsteraner Kreis“ zu einer Neuregelung für den Heilpraktikerberuf
Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert (Foto: WWU – Obermeier)

Münster. Auf Initiative von Bettina Schöne-Seifert, Professorin für Medizinethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat eine 17-köpfige Expertengruppe („Münsteraner Kreis“) Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Die Reform für den Heilpraktikerberuf enthält den Appell der Experten, welcher sich gegen die ihrer Einschätzung nach „unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte“ der Heilpraktiker richtet.

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Oft keine Bewerber um Lehrstellen im Handwerk

Viele Lehrstellen im Handwerk unbesetzt
Kammerumfrage: jeder vierte Ausbildungsbetrieb sucht noch Lehrlinge für Lehrstellen im Handwerk (Foto: LibbyandMarcelcom/ pixabay)

Münster. Das Handwerk würde gern mehr Jugendliche ausbilden. Das hat eine Umfrage der Handwerkskammer unter 145 Ausbildungsbetrieben im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ergeben. Nur gut die Hälfte (53 Prozent) konnte alle Lehrstellen besetzen. Fast ein Viertel (23 Prozent) sucht immer noch Lehrlinge.

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Lohnzuwächse – Benachteiligung für Geringverdiener

Das Zusammenwirken von Sozialabgaben, Transferleistungen und der Einkommensteuer führt dazu, dass Lohnzuwächse bei Geringverdienern deutlich stärker belastet werden.
Eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass Lohnzuwächse bei Geringverdienern deutlich stärker belastet werden als bei Spitzenverdienern. (Foto: Myriams-Fotos/ pixabay)

Gütersloh. Leistung lohnt sich nicht immer. Gerade für untere Einkommensgruppen können Mehrarbeit und Lohnzuwächse dazu führen, dass teilweise am Monatsende weniger Geld im Portemonnaie übrigbleibt. Spitzenverdiener hingegen können von einem zusätzlich verdienten Euro deutlich mehr behalten. Grund dafür ist das Zusammenwirken des deutschen Steuer-, Abgaben- und Transfersystems, das Wissenschaftler des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht haben. Laut Studienautoren müssen Reformen sicherstellen, dass sich mehr Erwerbsarbeit und Lohnzuwächse insbesondere für untere Einkommensgruppen auch lohnen.

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Wie „atypisch“ ist Zeitarbeit?

In Statistiken gilt Zeitarbeit als "atypische Beschäftigung" (Foto: TeroVesalainen/pixabay)
In Statistiken gilt Zeitarbeit als „atypische Beschäftigung“ – doch ist das korrekt? (Foto: TeroVesalainen/pixabay)

Münster (iGZ).Die Beschäftigtenzahlen bei atypischen Arbeitsformen bewegen sich aktuellen Statistiken zufolge auf stabilem Niveau – inklusive Zeitarbeit: Jeder fünfte Erwerbstätige zwischen 15 bis 64 Jahren ging 2016 einer solchen Beschäftigung nach (20,7 Prozent). Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) blieb der Anteil in den letzten drei Jahren damit nahezu unverändert (2015: 20,8 Prozent, 2014: 20,9 Prozent). Nichtsdestotrotz ist diese Zahl weitaus niedriger anzusiedeln: „Zeitarbeit ist feste, sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung“, erklärt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Wie „atypisch“ ist Zeitarbeit? weiterlesen

Fraunhofer Institut: gemeinsames Projekt mit Malaysia

Mit dem Projekt RAISE-MED zeigt sich Fraunhofer IEM international aktiv (Foto: Fraunhofer Institut)
Mit dem Projekt RAISE-MED zeigt sich Fraunhofer IEM international aktiv (Foto: Fraunhofer IEM)

Ostwestfalen-Lippe/Kuala Lumpur. Deutsches Engineering aus dem Spitzencluster it’s OWL trifft auf malaysische Medizintechnik: Basierend auf einer langjährigen und erfolgreichen Kooperation, eröffnen das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM, die Universiti Teknologi MARA (UiTM) und die Universiti Tun Hussein Onn Malaysia (UTHM) einen Forschungsstandort in Kuala Lumpur, welcher sich mit zwei Fragen auseinandersetzt: Wie werden zukünftig intelligente medizintechnische Produkte entwickelt und welche Schlüsseltechnologien werden dazu eingesetzt? Fraunhofer Institut: gemeinsames Projekt mit Malaysia weiterlesen

Start-ups mit innovativer Finanzierung

Bei Rechts- und Finanzierungsfragen sind Start-ups oft auf Hilfe von außen angewiesen (Foto: Free-Photos/Pixabay)
Bei Rechts- und Finanzierungsfragen sind Start-ups oft auf Hilfe von außen angewiesen (Foto: Free-Photos/Pixabay)

Düsseldorf. Start-ups in Deutschland werden bei ihrer Finanzierung immer innovativer. Schon jetzt nutzen fünf Prozent aller jungen Unternehmen neue Kapitalquellen wie Crowdfunding und Kreditplattformen. Das zeigt eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 450 deutschen Startup-Unternehmern. Die wichtigste Finanzierungsquelle bleiben allerdings mit 84 Prozent die Eigenmittel – private Ersparnisse oder Geld aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Dahinter folgen Bankkredite (61 Prozent) und öffentliche Fördermittel (25 Prozent). „Dass nur ein Viertel der Befragten die Förderlandschaft nutzen, ist sicherlich ihrer Komplexität geschuldet. Sich in den deutschen und europäischen Regelungen zurecht zu finden und Förderchancen zu nutzen, ist ziemlich schwierig“, sagt Philipp Medrow, Leiter der PwC Start-up-Initiative NextLevel. Start-ups mit innovativer Finanzierung weiterlesen