Großes Interesse an Grundlagen der Bauteilreinigung

Während der Betriebsrundganges konnten sich die Seminarteilnehmer gezielt an mobilen Messeständen informieren, so zum Beispiel auch bezüglich der BvL-Badüberwachung Libelle. (Foto: BvL Oberflächentechnik GmbH)

Emsbüren. Unter dem Thema „Zukunftsfähige Bauteilreinigung“ lud das Unternehmen BvL Oberflächentechnik GmbH Mitte Mai zum jährlichen Praxisseminar nach Emsbüren ein. Das Interesse, Reinigungsgrundlagenwissen und die entsprechende Qualitätssicherung der Reinigungsprozesse unmittelbar in der Praxis erleben zu können, war überaus groß.

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Datensicherheit ist ein Mittelstandsthema

(v. l.): Michael Kubat (AK Zukunft & Politik), Professor Dr. Patrick Sensburg MbB, Christian Horlitz (Vorsitzender Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter), Vinzenz Heggen (Stellvertretender Landrat des Kreises Paderborn) und Christian Hake (AK-Leiter Zukunft & Politik). (Foto: Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter)

Mit interessanten Informationen über die Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses im Bundestag gewährte dessen Vorsitzender Professor Dr. Patrick Sensburg auf Einladung des Arbeitskreises „Zukunft und Politik“ der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter einen kleinen aber faszinierenden Einblick in die Welt der internationalen Spionage. Im Airport-Forum am Flughafen Paderborn-Lippstadt wies der CDU- Bundestagsabgeordnete aber auch sehr eindringlich auf die Bedeutung von Datensicherheit in der mittelständischen Wirtschaft hin.

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Net at Work veröffentlicht Version 12 von NoSpamProxy

Paderborn. Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, veröffentlicht heute die Version 12 des Secure Mail Gateways NoSpamProxy. Neben kleineren Ergänzungen und Performanceverbesserungen bringt die neue Version der Mail-Security-Lösung zwei besonders interessante und neue Funktionsbausteine. Mit dem Reputationssystem werden die Absender von E-Mails insgesamt neun verschiedenen Prüfungen unterzogen, um ihre Vertrauenswürdigkeit einzustufen. Das neue Anhangsmanagement erlaubt eine Art Röntgenblick auf E-Mail-Anhänge.

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Logistiker investieren in die Sicherheit von Radfahrern

Die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer ist der Wirtschaft ein wichtiges Anliegen. In Osnabrück liegt dabei ein besonderer Fokus auf der Vermeidung von Unfällen zwischen Radfahrern und abbiegenden Lkws. Zwei Osnabrücker Logistikdienstleister gehören jetzt zu den bundesweit ersten Unternehmen, die ein neuartiges, werksseitig bestellbares Fahrassistenzsystem auf die Straße bringen. Das „Blind Spot-System“ warnt die Lkw-Fahrer radargestützt vor Radfahrern und Fußgängern, die sich rechts vom Fahrzeug aufhalten oder bewegen. Dadurch wird den Fahrern ein sicheres Abbiegen erleichtert und die Sicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer erhöht.

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Stadt verkauft 17.000 m²-Grundstück an die Johanniter

Ein Handschlagt besiegelt den Verkauf, der in den nächsten Tagen unterschrieben wird – (v.l.): Andreas Wolf (Betriebsleiter der Blomberger Immobilien- und Grundstücksverwaltung), Bürgermeister Klaus Geise, Matthias Schröder und Kristian Hilmert (Leiter Zentrale Dienste bei den Johannitern). Liegenschaftsplan: Grundstück 1751 wechselt den Besitzer. (Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.)

Blomberg. „Der Paradies ist zu klein für uns geworden“, lacht Matthias Schröder, Vorstand des Johanniter-Regionalverbandes Lippe-Höxter, und spielt damit auf die derzeitige Adresse der evangelischen Hilfsorganisation in Blomberg an. Deshalb plant Schröder den Auszug aus dem Paradies in einen Neubau, der im städtischen Industrie- und Gewerbegebiet „Am Diestelbach“ entstehen wird.

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Dem IT-Notfall vorbeugen – effektives Disaster Recovery

„Damit die Effizienzgewinne, die sich durch die Digitalisierung in der Industrie ergeben, nicht zu Lasten eines stetig wachsenden IT-Budgets gehen, müssen „smarte Fabriken“ die Kostenspirale in der IT durchbrechen., so LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. (Foto: LANOS)

Störungen der Betriebsabläufe durch den Ausfall der IT können gerade im Zeitalter der Digitalisierung und der stetig wachsenden Vernetzung in Handel und Industrie unkalkulierbare betriebswirtschaftliche Risiken mit sich bringen. Immer mehr Unternehmen suchen daher die IT- und Datensicherheit in externen Rechenzentren, um den wachsenden Anforderungen und Kosten Herr zu werden und sich gleichzeitig gegen Ausfallrisiken abzusichern.

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Unternehmen berichten über ihren Umstellungsprozess auf Cloud Computing

Ist der Weg in die Cloud sinnvoll? Für Unternehmen ist bei der Beantwortung dieser Frage vor allem Eines ausschlaggebend: die Sicherheit der dort abgelegten Daten. Sie müssen ständig verfügbar, verlässlich gespeichert und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sein. Vertrauliche Konstruktionspläne oder sensible Kundendokumente – die Daten, die ein Betrieb in die Cloud lädt, sind schützenswerte Informationen und oft auch wertvolles Kapital. Wo also diese Daten lagern, in der Cloud oder auf dem eigenen Server? Was ist wirklich sicherer?

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Unterschätzte Gefahr: Erpressung – Mittelständische Unternehmen besonders gefährdet

München. Erpressungen kommen in Deutschland häufiger als vermutet vor, denn die wenigsten Fälle gelangen an die Öffentlichkeit. Markus Weidenauer, Geschäftsführender Gesellschafter der SecCon Group GmbH, ist Sicherheitsexperte und mit dem Thema Produkterpressung vertraut. Er weiß, welche Unternehmen besonders gefährdet sind, wie sich die Verantwortlichen im Ernstfall verhalten sollten und langfristig besser schützen können.

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Mobile Zaunanlage für mehr Sicherheit

Bockmeyer Zaun & Tor Systeme erhält Patenturkunde für sein mobiles Sicherheitszaunsystem und gründet die CAPRA GmbH. (Foto: Bockmeyer Zaun & Tor Systeme)
Bockmeyer Zaun & Tor Systeme erhält Patenturkunde für sein mobiles Sicherheitszaunsystem und gründet die CAPRA GmbH. (Foto: Bockmeyer Zaun & Tor Systeme)

Lingen. Aus dem Emsland kommen immer wieder pfiffige Erfindungen, die es dann auf den ganz großen Schauplätzen der Welt zu finden gibt. Eine Marktlücke wollte auch Thomas Bockmeyer, Unternehmenschef der Bockmeyer Zaun & Torsysteme, finden und traf mit seiner Idee genau ins Schwarze. Die Idee klingt ganz simpel – ein mobiler Sicherheitszaun mit großer Standfestigkeit. CAPRA heißt das neue Produkt aus dem Hause Bockmeyer. CAPRA umfasst eine mobile Zaunanlage, bestehend aus einem 880 Kilogramm schwerem Betonsockel sowie eine neuartige Verzahnungsvorrichtung. Diese sorgt für eine sehr gute Stabilität. Der Zaun hält auch groben Gewalteinwirkungen stand.

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Schutz vor Hackern und Industriespionage

IT-Sicherheit vom Büro über die Produktionsanlage bis in das ausgelieferte Produkt sicherzustellen, das ist die Herausforderung vor der viele Unternehmen zunehmend stehen. Digitalisierte und vernetzte Produktionsanlagen müssen zuverlässig und fehlerfrei laufen. Auch alle Beschäftigten müssen entsprechend sensibilisiert sein. Diesem breiten Spektrum des Themas IT-Sicherheit widmete sich die fünfte Veranstaltung der Reihe „Industrie 4.0 – konkret“, die die Wirtschaftsförderung Lippstadt gemeinsam mit der UNITY AG veranstaltete.

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