Steinbach und Protiq kooperieren

Die Unternehmen Steinbach AG und Protiq arbeiten jetzt im Bereich Technical Ceramics zusammen (Foto: Phoenix Contact)
Die Steinbach AG und Protiq arbeiten jetzt im Bereich Technical Ceramics zusammen und wollen so gemeinsam ihre Marktposition stärken (Foto: Phoenix Contact)

Detmold. Die Steinbach AG, Detmold, mit ihrem Geschäftsbereich Technical Ceramics und die Protiq GmbH, Anbieter additiver Fertigung durch 3D-Druck in Blomberg, werden ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen und damit Synergieeffekte beim 3D-Druck mit technischer Keramik stärker nutzen. Auf dieser Basis können jetzt Kunden von Steinbach über das Webportal von Protiq einen 3D-Druck nicht nur in Auftrag geben, sondern von den Vorteilen des digitalen Vertriebswegs profitieren und online Preise für ihre angefragten Produkte aus Keramik einsehen. Steinbach und Protiq kooperieren weiterlesen

Kompetenzzentrum Automotive der Ems-Achse gestartet

Die Teilnehmer der Talkrunde auf der Auftaktveranstaltung in Werlte (von links): Bernd Bureck (Zukunft Emden GmbH), Uwe Sasse (Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG), Dr. Dirk Lüerßen (Ems-Achse), Bernd Bornemann (Stadt Emden) und Jan Wurps (Volkswagen AG). (Foto: k+ medienbüro Aurich)
Die Teilnehmer der Talkrunde auf der Auftaktveranstaltung in Werlte (von links): Bernd Bureck (Zukunft Emden GmbH), Uwe Sasse (Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG), Dr. Dirk Lüerßen (Ems-Achse), Bernd Bornemann (Stadt Emden) und Jan Wurps (Volkswagen AG). (Foto: k+ medienbüro Aurich)

„Der Wettbewerb wird zukünftig nicht mehr zwischen einzelnen Unternehmen stattfinden, sondern zwischen Wertschöpfungs-Clustern. Die Zusammenarbeit in einer Branche ist also zwingend erforderlich.“ Mit diesen eindringlichen Worten warb Bernd Bureck, Geschäftsführer der Zukunft Emden GmbH und Netzwerkmanager für das Kompetenzzentrum Automotive der Ems-Achse, für eine Mitarbeit in dem neuen Verbund.

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AGRAVIS und RWZ Rhein-Main eG in strategischer Allianz

Vorstand Christoph Kempkes verlässt abgestimmt die AGRAVIS in Richtung Vorstandsvorsitz bei der RWZ Rhein-Main eG in Köln.

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Nanotechnologen aus Enschede und Münster stärken Kontakt

Wissenschaftler aus Münster und dem holländischen Enschede wollen auf dem Gebiet der Nanotechnologie stärker zusammenarbeiten. Sie waren zum Erfahrungsaustausch in das münsterische Center for Nanotechnology gekommen. (Foto: CeNTech GmbH /Martin Rühle)
Wissenschaftler aus Münster und dem holländischen Enschede wollen auf dem Gebiet der Nanotechnologie stärker zusammenarbeiten. Sie waren zum Erfahrungsaustausch in das münsterische Center for Nanotechnology gekommen. (Foto: CeNTech GmbH /Martin Rühle)

Münster. Nanotechnologen aus Münster und Enschede wollen ihre Aktivitäten künftig stärker miteinander verzahnen. „An beiden Standorten ist enormes Wissen vorhanden, das sich an vielen Stellen ideal ergänzen kann“, erklärte der wissenschaftliche Leiter der CeNTech GmbH, Dr. Holger Winter.

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Zusammenarbeit bei Unternehmensgründungen in OWL

Die Gewinner und Organisatoren des „Startup-Weekends“ freuen sich über die gelungene Veranstaltung. Mit dabei: Hubert Böddeker (3. v. li.) und Prof. Dr. Rüdiger Kabst (re.) (Foto: TecUP, Universität Paderborn)
Die Gewinner und Organisatoren des „Startup-Weekends“ freuen sich über die gelungene Veranstaltung. Mit dabei: Hubert Böddeker (3. v. li.) und Prof. Dr. Rüdiger Kabst (re.) (Foto: TecUP, Universität Paderborn)

Die Sparkasse Paderborn-Detmold und das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center (TecUP) der Universität Paderborn arbeiten künftig im Bereich von Unternehmensgründungen noch enger zusammen. Mit gezielten Maßnahmen wollen die Partner das „Gründer-Ökosystem“ in der Region Ostwestfalen-Lippe stärken und gemeinsam mehr Aufmerksamkeit für das Unternehmertum und die Gründung als echte Alternative zur „traditionellen Karriere“ schaffen. Die Maßnahmen werden durch die Stiftungen der Sparkasse Paderborn-Detmold für die Stadt und den Kreis Paderborn gefördert.

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Opel und Peugeot Citroën besiegeln Zusammenarbeit

Opel und Peugeot Citroën besiegeln Zusammenarbeit Rüsselsheim/ (dapd). Die beiden angeschlagenen Autohersteller Opel und PSA Peugeot Citroën kommen bei ihrem gemeinsamen Kampf gegen die dramatische Absatzflaute in Europa voran. Der US-Mutterkonzern von Opel, General Motors (GM), und das französische Unternehmen unterzeichneten jetzt bindende Verträge für ihre im Februar beschlossene Zusammenarbeit bei Autobau und Einkauf, wie Opel am Donnerstag in Rüsselsheim mitteilte. Demnach wollen die Konkurrenten gemeinsam drei Automodelle für die GM-Marken Opel und Vauxhall sowie Peugeot entwickeln. Die ersten Autos aus der Allianz sollen bis Ende 2016 auf den Markt kommen. Ursprünglich waren vier Modelle geplant. Vorgesehen ist unter anderem die Entwicklung eines Vans und eines Kleinwagens. Zudem wollen GM und PSA im Einkauf mit einem Gemeinschaftsunternehmen deutlich sparen. Opel und Peugeot Citroën macht die Konzentration auf den europäischen Markt schwer zu schaffen. Beide Firmen schreiben hohe Verluste und wollen durch die Zusammenarbeit ihr Europageschäft wieder flott machen. Arbeitnehmervertreter beider Konzerne befürchten, dass der Zusammenarbeit noch mehr Arbeitsplätze zum Opfer fallen könnten als ohnehin schon geplant. GM hatte kürzlich angekündigt, die Autoproduktion im Werk Bochum mit mehr als 3.000 Beschäftigten 2016 auslaufen zu lassen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Steinmeier setzt auf Obama

Steinmeier setzt auf Obama Berlin (dapd). Der SPD-Fraktionsvorsitzende und frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier rechnet nach der Präsidentschaftswahl in den USA mit wachsenden Ansprüchen der Amerikaner an ihre europäischen Partner. „Wir müssen mehr investieren in diese Zusammenarbeit über den Atlantik hinweg. Die Erwartung an uns wird eher steigen“, sagte Steinmeier am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. Über die transatlantische Zusammenarbeit müsse neu nachgedacht werden. Er freue sich für den wieder gewählten US-Präsidenten Barack Obama, sagte Steinmeier. Allerdings müsse man mit den Glückwünschen noch etwas vorsichtig sein, da der republikanische Herausforderer Mitt Romney seine Niederlage noch nicht anerkannt habe. Aus europäischer Sicht sei Obama der richtige Präsident für die USA, erklärte Steinmeier. dapd (Politik/Politik)