Das Smartphone entwickelt sich zur Versicherungszentrale

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur 6 Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 1.004 Personen in Deutschland ab 18 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Unter den 18- bis 29-Jährigen haben 8 Prozent eine Versicherung mit dem Smartphone abgeschlossen, 37 Prozent können es sich vorstellen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sagen das sogar 46 Prozent, 5 Prozent haben damit bereits praktische Erfahrungen. „Von Shopping bis Banking, das Smartphone entwickelt sich überall zu einer zentralen Plattform. Dieselbe Entwicklung werden wir auch bei Versicherungsabschlüssen und der Schadensregulierung erleben“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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Bitkom: Digitalbranche sieht erste Silberstreifen

Nach dem Corona-Schock wächst in der Bitkom-Branche jetzt schon wieder die Zuversicht. Das Geschäftsklima hat sich im Juni 2020 für die Unternehmen der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik (ITK) im Vergleich zu den beiden Vormonaten deutlich aufgehellt. Für 2020 erwartet der Digitalverband Bitkom für die Branche einen Umsatzrückgang von 3,3 Prozent auf 163,5 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr soll dies zum großen Teil wieder aufgeholt werden. 2021 wächst der Markt laut Prognose um 2 Prozent auf 166,7 Milliarden Euro. Die Beschäftigtenzahl soll 2020 konstant bei 1,2 Millionen bleiben und im Folgejahr um 20.000 zusätzliche Jobs ansteigen. Das berichtet Bitkom auf Basis aktueller Berechnungen unter der Annahme, dass es nicht erneut zu einem flächendeckenden Lockdown kommt. „Mitten in der Krise mit ihren vielen Unbekannten bieten Prognosen vor allem Orientierungswerte. Sicher ist: Der Digitalisierungsschub bringt der ITK-Branche langfristiges Wachstum“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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Das PoE-Powerpaket – gegen elektromagnetische Störungen geschützt

Der Medienkonverter KGC-261-DP von KTI kommt als industrieller Kupfer-Glasfaser-Wandler dort zum Einsatz, wo Ethernet-Verbindungen im industriellen Umfeld auf Lichtwellenleiter treffen. Der KGC-261-DP ist PoE-fähig und versorgt dank des KTI-eigenen High PoE++ angeschlossene Netzwerkgeräte über das Kupferkabel mit bis zu 128 Watt. Darüber hinaus sind einige Modelle gemäß IEC 61850-3 und IEEE 1613 zertifiziert und damit gegen elektromagnetische Störungen geschützt.

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5G-Campusnetze: Industrie begrüßt Vergabebedingungen für lokales Breitband

Die vier Industrieverbände VCI, VDA, VDMA und ZVEI äußern sich zu den am 20.11.2019 in Kraft getretenen Vergabebedingungen für lokales Breitband:

Die Industrieverbände begrüßen die Vergabebedingungen für industrielle und landwirtschaftliche Mobilfunknetze im Frequenzbereich 3,7 bis 3,8 GHz. Ab jetzt kann mit Planung, Installation und Konfiguration privater 5G-Mobilfunknetze begonnen werden. Deutschland hat somit die Chance, zum Leitmarkt und Leitanbieter für industrielle Mobilfunkanwendungen zu werden.

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Deutsche Glasfaser baut Glasfasernetz im gesamten Kreis Warendorf

Während andere reden, bauen der Kreis Warendorf und Deutsche Glasfaser ein flächendeckendes Glasfasernetz – und wappnen so kreisweit die Gemeinden und Städte für die digitale Zukunft. Der Netzbetreiber aus Borken hat die europaweite Ausschreibung des bis dato größten Förderprojekts zum Glasfaserausbau in Deutschland gewonnen.

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Weidmüller macht Skype for Business zum unternehmensweiten Standard für Telefonie

Detmolder Elektrotechnikunternehmen profitiert von der Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz eines Managed Service.

Umfassender Einstieg in Unified Communication unterstützt Agilität des Unternehmens

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Kooperation von innogy und Stadt Büren bei Glasfaser

Büren. Nach einem einstimmigen Ratsbeschluss für einen Kooperationsvertrag mit der innogy starten jetzt die Vorbereitungen für den Glasfaser-Ausbau in Büren. In einer ersten gemeinsamen Veranstaltung werden innogy und die Stadt Büren interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen Wewelsburg, Ahden und Brenken darüber informieren, wie ihre Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen werden können.

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Big Data & Data Analytics sind die TOP-Trends der B2B-Kommunikation

Big Data & Data Analytics sind die eindeutig stärksten Trends im Bereich B2B-Marketing und -Kommunikation, bleiben jedoch auch die größten Herausforderungen für B2B-Unternehmen. Das ist das Ergebnis des Trendbarometers Industriekommunikation, das der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) in Zusammenarbeit mit seinem Hochschul-Mitglied DHBW Mosbach durchgeführt hat. Zu den TOP-Trends zählen darüber hinaus digitale Plattform-Geschäftsmodelle sowie Social Selling, Chatbots und das Aufbrechen von Silo-Strukturen. 

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Rhenus Media Services erwirbt das Unternehmen :people!

Rhenus Media Services erwirbt das Unternehmen :people! für Kundenbeziehungsmanagement
Rhenus Media Services ergänzt durch die Übernahme von :people! ihr Dienstleistungsangebot. Bildquelle: Rhenus KundenProfi Bamberg GmbH. (Foto: Rhenus-Gruppe)

Solingen. Der Full-Service-Spezialist Rhenus Media Services hat zum 1. Januar 2018 das Dienstleistungsunternehmen :people! aus Solingen übernommen. :people! ist seit knapp 20 Jahren als Partner der Energie-, Automobil- sowie Telekommunikationsbranche tätig. Neben dem Hauptsitz im nordrheinwestfälischen Solingen befindet sich ein weiterer Standort in Stralsund.

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Neue ‚Who is Who‘-Datenbank geht online

Unternehmen haben es im Münsterland ab sofort leichter, wenn Sie eine gute Idee haben: in der neuen Who is Who-Datenbank.
Enabling Innovation präsentiert Kooperationspartner für Unternehmen im Münsterland. Die neue Who is Who Datenbank erleichtert Kommunikation. (Foto: FotografieLink/ pixabay)

Münsterland. Unternehmen haben es im Münsterland ab sofort leichter, wenn Sie eine gute Idee haben: in der neuen ‚Who is Who‘-Datenbank des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ finden sie alle potenziellen Kooperations- und Ansprechpartner aus der regionalen Forschungslandschaft für das eigene Entwicklungsvorhaben.

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