v.l.n.r.: Assistenz der Geschäftsführung Stefanie Bausch, Bürgermeister Oliver Kellner, geschäftsführender Gesellschafter Christoph Hertz und Wirtschaftsförderer Christian Hövels (ServiceCenter Wirtschaft der Stadt Emsdetten) (Foto: Stadt Emsdetten)
v.l.n.r.: Assistenz der Geschäftsführung Stefanie Bausch, Bürgermeister Oliver Kellner, geschäftsführender Gesellschafter Christoph Hertz und Wirtschaftsförderer Christian Hövels (ServiceCenter Wirtschaft der Stadt Emsdetten) (Foto: Stadt Emsdetten)

Bürgermeister zu Besuch bei der visunext Group

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Unternehmensbesuche hatten Bürgermeister Oliver Kellner und Wirtschaftsförderer Christian Hövels die Gelegenheit, die visunext Group am Unternehmensstandort an der Gutenbergstraße 2 zu besuchen. Der Spezialist für Heimkino und Präsentationstechnik gehört mit seinen rund 200 Beschäftigten mittlerweile zu den größten und bedeutendsten Anbietern im europäischen Raum.

Jüngster sichtbarer Wachstumsschritt ist das neue fünfgeschossige Bürogebäude am Unternehmenshauptsitz. „Die markante Architektur ist eine schöne Bereicherung für das südliche Industriegebiet. Vor dem Hintergrund der Flächeneffizienz begrüße ich solche Vorhaben sehr“, unterstreicht Bürgermeister Oliver Kellner.

Das Unternehmen beschränkt sich nicht nur auf den Verkauf von Präsentationstechniken, sondern bietet mit der Beratung, Planung, Montage und Schulung ein breites Leistungsspektrum. Zunehmende Bedeutung erhält dabei auch die Bildungssparte, für die das Unternehmen mit der Domain Edu.de eine eigenständige Internetpräsenz geschaffen hat. Hier werden individuelle Bedürfnisse bei der Einrichtung von Bildungsräumen in Kitas, Schulen und Universitäten bedient. Dafür bietet das Portal ein großes Sortiment an Möbeln, Spielzeug, Lernmitteln und Technik für den digitalen Unterricht. Nicht zuletzt durch die Bedürfnisse des Homeschoolings ist die entsprechende Nachfrage enorm gestiegen.

„Der weiter voranschreitende Wandel in der Arbeitswelt mit hybriden Teams benötigt eine funktionsfähige und zuverlässige technische Infrastruktur. Hier bieten wird die zukunftsfähigen Komplettlösungen“, ist Christoph Hertz überzeugt.

Das Unternehmen wurde 2003 von den beiden Jugendfreunden Matthias Hemesath und Christoph Hertz unmittelbar nach dem Abitur gegründet. Seit dieser Zeit hat sich das Unternehmen rasant weiterentwickelt und verzeichnet mittlerweile einen Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro.

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WIR Redaktion

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