Messe gewünscht: Partnertage Ostwestfalen vom 9.3.-11.3.2021

Dass Messe – soweit in Pandemie-Zeiten erlaubt – möglich ist und gebraucht wird, zeigen die Partnertage Ostwestfalen 2021. An die 100 Firmen und Marken haben nach derzeitigem Stand ihre Teilnahme an der Veranstaltung vom 9. bis 11. März 2021 im Messezentrum Bad Salzuflen avisiert. Weitere Aussteller sind willkommen! Nach der langen Auszeit sind die Erwartungen an diese Veranstaltung hoch – weil richtig und wichtig für ein gutes Geschäftsjahr.

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Anzeige: Wie reagierten die Firmen in Osnabrück in der Corona Krise?

Die Coronapandemie hat Deutschland fest im Griff. Dies betrifft auch die Arbeitswelt in Osnabrück – und das weit über den Gesundheitssektor hinaus. Covid-19 und die entsprechenden Eindämmungsmaßnahmen wirken sich spürbar auf Firmen und Unternehmenskonzerne in nahezu allen Sektoren und Branchen aus.

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Besuch bei TWE Group zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Im Rahmen eines Unternehmensbesuches haben Bürgermeister Georg Moenikes und Elmar Leuermann, Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten, die TWE Group an der Hollefeldstraße besucht. Im Gespräch waren hierbei auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Hersteller von Vliesprodukten.

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Familienorientierung in der Wirtschaft nicht mehr nur ‚nice-to-have‘

In der aktuellen Situation sind betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Unternehmen zu einem wichtigen Faktor für ein gutes Krisenmanagement geworden. Die fehlende Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen hat vielen Betrieben nochmals gezeigt, wie essenziell eine gute Vereinbarkeitsstrategie ist.

Die Corona-Pandemie hat besonders Beschäftigte mit Kindern vor große Probleme gestellt. Die Erfahrungen zeigen, dass Unternehmen mit einer familienorientierten Unternehmenskultur dieser Situation deutlich besser gewachsen waren. 

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Anzeige: Die Corona-Pandemie erfordert einen Umstieg auf digitales Marketing

Geschäfte, Kiosks, Restaurants und viele weitere Einrichtungen dürfen seit den Maßnahmen gegen eine Ausbreitung des Corona-Virus nicht mehr öffnen. Selbst leichte Lockerungen dieser strikten Auflagen werden nur kleine Fortschritte bezüglich der gewünschten Umsätze für das Jahr 2020 einbringen. Durch die Corona-Pandemie konnten Unternehmen und Selbstständige zahlreiche Schlüsse für die Zukunft ziehen. Besonders in Erinnerung wird die Wichtigkeit einer digitalisierten Arbeitsweise bleiben.
Sollten Sie bisher noch nicht auf den Zug des digitalen Marketings umgestiegen sein, gibt spätestens diese Krise einen Anlass zum Umdenken. Das Digital Marketing bietet zahlreiche, facettenreiche Strategien, um Ihr Unternehmen, Ihre Produkte sowie Dienstleistungen fernab von altmodischen Schaufenstern oder Flyern in der Fußgängerzone zu promoten. Werfen Sie einen Blick auf die Methoden, um eine zu finden, die perfekt zu Ihrem Konzept passt.

Der Startschuss zur Digitalisierung: Ihre professionelle Webseite

Die Basis eines gelungenen Internetauftritts findet sich in einer professionellen Webseite. Was früher die Visitenkarte war, ist heute die Webseite. Diese Plattform bietet Ihnen die Möglichkeit den Kunden zu präsentieren, was ihn bei einem Einkauf in Ihrem Laden, einer Bestellung in Ihrem Restaurant oder der Beanspruchung Ihrer Dienstleistung erwartet. Durch die Webseite bekommt der Kunde die Gelegenheit, sich vorab umfassend zu informieren und somit eine vertraute Basis zu Ihnen aufzubauen. Es gilt, die Webseite mit allen relevanten Informationen zu schmücken, sie nicht zu überladen und eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen. Eine Telefonnummer sowie ein Mail-Adresse ermöglichen es bei offenen Fragen, direkt in Kontakt mit Ihnen zu treten.

Achten Sie darauf die Webseite mit deutlich mehr Bild- als Textmaterial zu gestalten. Viele Kunden wünschen sich einen klaren Überblick, möchten nur Stichworte oder kurze, prägnante Einleitungstexte lesen. Bildmaterial kann eine unnötige Menge an Worten verhindern.

Content Marketing mittels SEO

Doch auch die beste Webseite nützt Ihnen nichts, wenn Kunden diese nicht finden.

Daher sollten Sie sich auf SEO-Spezialisten, wie zum Beispiel Hamed Farhadian aus Hamburg verlassen. Wer z.B. nach „SEO Hamburg“ sucht, findet oft seinen Namen und die dazugehörige Webseite, in dem das Thema Suchmaschinenoptimierung ausführlichst behandelt wird. Neben dem Ausgestalten von Texten, die spezielle Keywords aufgreifen und somit die Auffindbarkeit in gängigen Suchmaschinen wie Google.de erhöhen, bietet Ihnen der Dienstleister die Gelegenheit Ihre Kunden besser kennenzulernen. Nach welchen Schlagworten suchen die Menschen, wenn Sie Ihre Produkte finden möchten? Welche Fragen stellen die Suchenden in Google, um Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen?
Je zieltreffender Ihre Webseiten-Texte auf diese gestellten Suchanfragen abgestimmt sind, desto schneller können Sie neue Kunden gewinnen.

Social Media nutzen

In der heutigen Zeit kann Marketing nicht mehr ohne die sozialen Medien leben. Kaum ein erfolgreiches Produkt, Dienstleister oder Firma hat nicht mindestens einen Account bei einer der gängigen Sozialen Medien. Für geschäftliche Kontakte sollten Sie XING und / oder LinkedIN nutzen. Diese Plattformen ermöglichen es Ihnen Kontakt zu anderen Firmen herzustellen, Kooperationen auszuhandeln und sich deren Internetauftritt einmal genauer anzusehen. Für die Bindung zum Endverbraucher bieten sich Youtube, Facebook, Twitter oder Instagram an. Dort legen Sie ein Profil an, auf dem Sie in regelmäßigen Abständen Content präsentieren. Es muss sich hierbei nicht immer um eine Neuerung im Bestand oder in Ihrem Geschäft handeln. Vielmehr sollten Sie die Plattformen nutzen, um mit Ihren Kunden in einen ganz besonderen Austausch zu treten. Gibt es Verbesserungswünsche? Möchten Ihre Kunden Lob oder Kritik äußern? Ihr Social Media Account macht Sie für den Kunden zu einem antastbaren Gegenüber, der sich Kommunikation wünscht.

Maschinenbau NRW: Februar noch nicht unter Corona-Einfluss

Der Auftragseingang im Maschinenbau Nordrhein-Westfalen verzeichnete im Februar 2020 eine Veränderung von minus 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden 8 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 10 Prozent weniger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 23 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 21 Prozent zurückgingen.

Der Dreimonatsvergleich Dezember 2019 bis Februar 2020 zeigte ein Minus von 5 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 6 Prozent nach oben. Die Auslandsaufträge gaben um 10 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei plus 18 Prozent und der Nicht-EU-Raum bei minus 19 Prozent lag.

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Westfalen Gruppe nutzt Möglichkeit zur Kurzarbeit

Wegen der Coronavirus-Pandemie nutzt die Westfalen Gruppe, Technologieunternehmen der Energiewirtschaft aus Münster, die Möglichkeit, in betroffenen Bereichen Kurzarbeit einzuführen. Um Entlassungen zu vermeiden, einigten sich Vorstand und Betriebsrat des Unternehmens auf eine Rahmen-Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit, die zum 1. April 2020 in Kraft tritt. Bei Kurzarbeit wird die übliche Arbeitszeit für einen bestimmten Zeitraum verkürzt, um Auftrags- oder Produktionsrückgänge zu überbrücken.

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Kreis Soest: Liefer-Plattform für Einzelhandel und Gastronomie online

Um in der aktuellen Krise betroffene Unternehmen in besonderer Weise zu unterstützen, ist auf Initiative des Digitalen Zentrums Mittelstand (DZM), der Wirtschaftsförderung Kreis Soest (wfg) und der Wirtschaftsförderung Lippstadt (WFL ) in wenigen Tagen die Internetseite www.kreissoest-liefert.de aufgebaut worden. „KREISSOEST LIEFERT“ bietet eine Übersicht über Unternehmen im Kreis Soest, die Waren, Essen und andere Leistungen (nach Hause) liefern.
Markus Helms, Geschäftsführer der wfg und des DZM: „Wir haben eine Plattform ins Leben gerufen, die eine zentrale Informationsseite für Kunden und Unternehmen im gesamten Kreis Soest bietet.“

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Anzeige: Marketing im Mittelstand: effizientes Kommunikationskonzept wichtig

Die gezielte und zielgruppenorientierte Ausrichtung unternehmerischer Aktivitäten soll sich an den Bedürfnissen des Marktes orientieren. Im Bereich kleiner und mittelständischer Betriebe (KMU) ist jedoch häufig das Fehlen eines durchdachten Kommunikationskonzepts zu beobachten.

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Corona-Pandemie gefährdet Existenz vieler Unternehmen

Zu Beginn der Corona-Pandemie, die derzeit über die deutsche Wirtschaft hereinbricht, haben viele kleine Unternehmen denkbar ungünstige Ausgangsbedingungen. Sie starten schon mit einer schwachen Bonitätsbewertung in die Krise. Die Gastronomie, Kfz-Zulieferer, chemische Industrie und Baugewerbe sind die Branchen mit den höchsten Anteilen an kleinen Unternehmen mit schwacher Bonität. Das zeigen neueste Berechnungen des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und der Creditreform Wirtschaftsforschung aus Neuss. Grundlage der Untersuchung ist das Mannheimer Unternehmenspanel, das auf den Datenbanken von Creditreform basiert.

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