Die Gewinner in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt Bund/Länder/Kommunen“. Für das krz nahmen krz-Projektleiterin Irina Fuchs (3. v. r.) und stellvertretender krz-Geschäftsleiter Mar-tin Kroeger (2.v.r.) die Auszeichnung entgegen. (Foto: BearingPoint © Konstantin Gastmann) (Foto: Krz)
Die Gewinner in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt Bund/Länder/Kommunen“. Für das krz nahmen krz-Projektleiterin Irina Fuchs (3. v. r.) und stellvertretender krz-Geschäftsleiter Mar-tin Kroeger (2.v.r.) die Auszeichnung entgegen. (Foto: BearingPoint © Konstantin Gastmann) (Foto: Krz)

UnterlagenApp „Ula“ macht dritten Platz beim eGovernment-Wettbewerb 2022

Als einziger kommunaler IT-Dienstleister konnte am 6. September das krz gemeinsam mit dem Kreis Minden-Lübbecke im Rahmen des eGovernment-Wettbewerbs 2022 eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Die UnterlagenApp „Ula“ gewann den dritten Preis in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt Bund/Länder/Kommunen“. Nach dem Projekt „BundesWEAR“ zur digitalen Unterstützung der Ausrüstung für Soldat:innen und dem „Hilfe-Portal „Germany4Ukraine“ des Bundesministerium des Innern und für Heimat fand die gemeinschaftliche Bewerbung von Kreis und krz „Per UnterlagenApp ins Jobcenter“ die größte Anerkennung durch die siebenköpfige Jury.

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Kleine Forscher auf Entdeckungsreise: In der Johanniter-Kita „Burg Sonnenschein“ experimentieren die Kinder regelmäßig begeistert mit Wasser und forschen eigenständig zu mathematischen Themen oder in der Natur. (Foto: Johanniter Lippe-Höxter)
Kleine Forscher auf Entdeckungsreise: In der Johanniter-Kita „Burg Sonnenschein“ experimentieren die Kinder regelmäßig begeistert mit Wasser und forschen eigenständig zu mathematischen Themen oder in der Natur. (Foto: Johanniter Lippe-Höxter)

„Burg Sonnenschein“ ist erneut „Haus der kleinen Forscher“

Johanniter-Kita in Blomberg-Reelkirchen erhält zum fünften
Mal das Zertifikat für Förderung von MINT-Bildungsinhalten

Aller guten Dinge sind nicht drei, sondern in diesem Fall fünf: Denn bereits zum fünften Mal hat die Johanniter-Kita „Burg Sonnenschein“ in Blomberg-Reelkirchen das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ erhalten.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Absichtserklärung zur Realisierung einer Wasserstoff-Produktionsanlage im Hansa-BusinessPark Münster ist unterzeichnet. Zu den Initiatoren gehören Andreas Weisheit (4.v.l.), Tobias Rieken (l.) und Nicolas Dohn (3.v.r.), alle Westfalen AG, Sebastian Jurczyk (4.v.r.) und Judith Luig (5.v.l.), beide Stadtwerke Münster GmbH, Alexandra Rösing (2.v.r.) und Franz Süberkrüb (r.), beide Stadtnetze Münster GmbH, sowie Saskia Wessel (2.v.l.) von der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB. Matthias Günnewig (3.v.l.) von der Technologieförderung Münster GmbH wird eine Machbarkeitsstudie in die Wege leiten. Enno Fuchs (5.v.r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH nahm auch an diesem Kick-off-Termin teil. (Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle)
Die Absichtserklärung zur Realisierung einer Wasserstoff-Produktionsanlage im Hansa-BusinessPark Münster ist unterzeichnet. Zu den Initiatoren gehören Andreas Weisheit (4.v.l.), Tobias Rieken (l.) und Nicolas Dohn (3.v.r.), alle Westfalen AG, Sebastian Jurczyk (4.v.r.) und Judith Luig (5.v.l.), beide Stadtwerke Münster GmbH, Alexandra Rösing (2.v.r.) und Franz Süberkrüb (r.), beide Stadtnetze Münster GmbH, sowie Saskia Wessel (2.v.l.) von der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB. Matthias Günnewig (3.v.l.) von der Technologieförderung Münster GmbH wird eine Machbarkeitsstudie in die Wege leiten. Enno Fuchs (5.v.r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH nahm auch an diesem Kick-off-Termin teil. (Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle)

Im Hansa-BusinessPark soll Wasserstoff für die Batterieforschung produziert werden

Das Potenzial von Wasserstoff zur Sicherung der Energieversorgung ist unbestritten. Angesichts der rasant steigenden Preise hat das Thema der grünen H2-Erzeugung in Münster, konkret im Hansa-BusinessPark, nun nochmals deutlich an Fahrt aufgenommen. Den Vorstoß zur Realisierung einer hochleistungsfähigen Anlage machen die Westfalen AG in Kooperation mit der Stadtwerke Münster GmbH, der Stadtnetze Münster GmbH und der Fraunhofer FFB.

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Mithilfe von Roboterfahrzeugen zeigen die Veranstalter, wie das vernetzte Mobilitätskonzept in der Region umgesetzt werden soll. (Foto: Universität Paderborn)
Mithilfe von Roboterfahrzeugen zeigen die Veranstalter, wie das vernetzte Mobilitätskonzept in der Region umgesetzt werden soll. (Foto: Universität Paderborn)

Moderne Fahrzeugtechnik, Energieversorgung und Digitalisierung

Universität Paderborn lädt zum Wissenschaftscafé ein

Am Donnerstag, 22. September, veranstaltet die Initiative „Neue Mobilität Paderborn“ (NeMo Paderborn) anlässlich des Jubiläumsjahres der Universität Paderborn ein Wissenschaftscafé unter dem Titel „Mobilität im Dialog – Vernetzung von Land und Stadt“.

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Übergabe des TSM-Zertifikats: (v. l.) Bürgermeister Helmut Knurbein, Dr. Torsten Birkholz, DVGW, stellvertretender Betriebsleiter Kevin Derks und Betriebsleiterin Mechthild Wessels (Foto: Stadt Meppen)
Übergabe des TSM-Zertifikats: (v. l.) Bürgermeister Helmut Knurbein, Dr. Torsten Birkholz, DVGW, stellvertretender Betriebsleiter Kevin Derks und Betriebsleiterin Mechthild Wessels (Foto: Stadt Meppen)

Stadtwerke Meppen erneut vom DVGW zertifiziert

Dass die Stadtwerke Meppen eine sichere, wirtschaftliche, nachhaltige und umweltfreundliche Wasserversorgung betreiben, wurde ihnen erneut mit dem Zertifikat für technisches Sicherheitsmanagement (TSM) für Wasser durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) offiziell bestätigt.

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Beim Rundgang über das ehemalige Bergwerksgelände mit dem für die Liegenschaf-ten zuständigen Abteilungsleiter Benjamin Krause (Mitte) und SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch (3.v.r.) erlebten die Mitglieder der SPD-Fraktion im Kreistag ein junges und Stadtwerk an geschichtsträchtiger Wirkungsstätte. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG )
Beim Rundgang über das ehemalige Bergwerksgelände mit dem für die Liegenschaf-ten zuständigen Abteilungsleiter Benjamin Krause (Mitte) und SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch (3.v.r.) erlebten die Mitglieder der SPD-Fraktion im Kreistag ein junges und Stadtwerk an geschichtsträchtiger Wirkungsstätte. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG )

Zwischen Teamgeist und täglichen Herausforderungen

SPD-Fraktion des Kreises Steinfurt zu Besuch bei den Stadtwerken Tecklenburger Land

Wie hat sich die Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land ganz konkret vollzogen? Was unternimmt die Unternehmensgruppe in Sachen Energiewende? Wie ist es um die Suche nach Fachkräften in der Branche bestellt? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines Besuchs der SPD-Fraktion des Kreises Steinfurt bei den Stadtwerken Tecklenburger Land in Ibbenbüren. Beim Rundgang über den Unternehmensstandort auf dem ehemaligen Bergwerksgelände an der Zechenstraße in Ibbenbüren bekamen die Kreis-Politiker Einblick in einen Arbeitsalltag zwischen Teamgeist und den täglichen Herausforderungen eines Versorgungsunternehmens.

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Firmensitz der TEAM GmbH mit der markanten roten Front. (Foto: Team GmbH)
Firmensitz der TEAM GmbH mit der markanten roten Front. (Foto: Team GmbH)

40 Jahre Vorreiter in Sachen Digitalisierung

TEAM feiert 40jähriges Jubiläum und Einweihung einer Gebäudeerweiterung

Am 30. März 1982 wurde das Paderborner IT-Unternehmen TEAM GmbH in einer 3-Zimmer Wohnung aus der Taufe gehoben. Der damalige Computerpionier Nixdorf sorgte für die ersten Aufträge, so dass das neugegründete Unternehmen schnell in die Wachstumsphase ging und die Räume zu eng wurden. So erfolgte schon nach einem Jahr mit 12 Mitarbeitern der Umzug an die Hermann-Löns-Straße 88 in Schloß Neuhaus.

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Innovationen entstehen oft durch Austausch und Zusammenarbeit - wie bei den Münsterländer Technologie-Tandems. Symbolbild Ellenbogencheck (Foto: Münsterland e.V.)
Innovationen entstehen oft durch Austausch und Zusammenarbeit - wie bei den Münsterländer Technologie-Tandems. Symbolbild Ellenbogencheck (Foto: Münsterland e.V.)

Unternehmen für Münsterländer Technologie-Tandems gesucht

Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geht in die vierte Runde

Suche: Unternehmen. Biete: Spannenden Austausch und Know-how aus der Wissenschaft. Die Münsterländer Technologie-Tandems gehen in die vierte Runde und bieten regionalen Unternehmen die Chance auf eine innovative Zusammenarbeit mit Wissenschaftsakteuren. Noch bis zum 30. September können Unternehmen ihr Interesse an einem Tandem mit einer Person aus der münsterländischen Hochschullandschaft melden.

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Der Goldbeck-Standort Rhein-Main in den Frankfurter Gateway Gardens bietet Mitarbeitenden zukunftsweisende Büroräume (Foto: Goldbeck GmbH)
Der Goldbeck-Standort Rhein-Main in den Frankfurter Gateway Gardens bietet Mitarbeitenden zukunftsweisende Büroräume (Foto: Goldbeck GmbH)

Goldbeck steigert Gesamtleistung auf über fünf Milliarden Euro und setzt auf Nachhaltigkeit

  • Design, Bau und Service: Goldbeck wächst in allen Unternehmensbereichen und erwirtschaftet Gesamtleistung von mehr als fünf Mrd. Euro
  • Zunehmende Europäisierung: Anteil der außerhalb von Deutschland erwirtschafteten Gesamtleistung steigt auf 31 Prozent
  • Meilenstein in der Entwicklung der Mitarbeitenden: Unternehmen beschäftigt 10.000 Menschen an über 100 Standorten in Europa
  • Nachhaltigkeit zum Fokus-Thema erklärt: Goldbeck veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht und ernennt Chief Sustainability Officer

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(https://cdn.pixabay.com/photo/2015/05/31/13/45/young-woman-791849_960_720.jpg)
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Jobs in der Zeitarbeit – worauf ist zu achten

Die Zeitarbeit kämpft heute noch mit einem schlechten Ruf, der ihr aber zu Unrecht anhaftet. Früher galten Zeitarbeitsfirmen als „moderne Sklavenhalter“, die von der „Ausbeutung der Mitarbeiter“ leben. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Das Gegenteil ist der Fall: Es gibt kaum einen einfacheren Weg, um wieder in Arbeit zu kommen als mit einer Zeitarbeitsfirma.

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