Neue Chancen für Steuerzahler bei Nachzahlungszinsen

Bielefeld. Die Entscheidung des Bundesfinanzhofs zur möglichen Verfassungswidrigkeit von Nachzahlungszinsen bringt auch Konsequenzen für den Steuerzahler mit sich. Denn durch die drohende Verfassungswidrigkeit von jährlich sechs Prozent Zinsen auf Steuernachzahlungen bestehen Chance, die Nachzahlungszinsen nicht in der Höhe zahlen zu müssen. Voraussetzung ist dass die Steuerbescheide noch offen sind – und das rückwirkend bis zum Jahr 2015.

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Antworten auf die Frage: Hohe Aktienkurse, niedrige Zinsen, hohe Immobilienpreise – Was nun?

Ditzingen. Am Donnerstag, den 18.05.2017 lud die Vermögensbutler AG Kunden und Interessierte ein, mit drei ausgewählten Finanzexperten die Frage zu klären, welche Strategie in Zeiten hoher Aktienkurse, niedriger Zinsen und hoher Immobilienpreise die richtige ist, um Vermögen aufzubauen.

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FRIWO hebt Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2016 an

Ostbevern. Nach heute abgeschlossener Auswertung vorläufiger Zahlen passt die FRIWO AG ihre Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016 nach oben an. Ging der Vorstand bisher von einem Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf Vorjahresniveau aus, so erwartet er jetzt für das Geschäftsjahr 2016 ein EBIT von mindestens 6,5 Mio. EUR und damit deutlich über dem Vorjahreswert von 4,4 Mio. EUR. Beim Konzernumsatz geht der Vorstand für 2016 weiterhin von einem leichten Rückgang des währungsbereinigten Umsatzes aus.

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Commerzbank Bielefeld: Mehr Kunden nutzen Mini-Zinsen für Anlage in Betongold

Die Commerzbank Bielefeld hat im ersten Halbjahr 2016 im Privat- wie auch im Firmenkundengeschäft zugelegt, trotz Niedrigzinsen und Turbulenzen am Kapitalmarkt. „Wir haben netto 750 Kunden gewonnen“, sagte Frank Brüggemann, Niederlassungsleiter Privatkunden.

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Commerzbank Gütersloh: Mehr Kunden nutzen niedrige Zinsen für Anschaffungen

Die Commerzbank Gütersloh hat im ersten im Privat- wie auch im Firmenkundengeschäft Niedrigzinsen und Turbulenzen am Kapitalmarkt. „Wir haben netto 600 Kunden gewonnen“, sagte Ludger Hunke, Niederlassungsleiter Privat- und Geschäftskunden. Gründe dafür seien die verstärkte Kreditnachfrage und das kostenlose Girokonto.

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Volksbank Halle wächst trotz Niedrigzins und Baubelastung

Umfangreiche Baumaßnahmen, niedrige Zinsen und ein von hoher Dynamik und wachsender Regulatorik gekennzeichnetes Wettbewerbsumfeld haben das Geschäftsjahr 2015 der Volksbank Halle/Westf. eG geprägt. Dank überdurchschnittlicher Wachstumsraten im Kredit- und Wertpapiergeschäft und einem erfolgreichen Provisionsgeschäft zeigen sich die Vorstände Rainer Peters und Harald Herkströter angesichts vieler gemeisterter Herausforderungen zufrieden: „Die Volksbank Halle hat ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt und ist nach den getätigten Investitionen fit für die Zukunft.“

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Commerzbank Bielefeld wächst deutlich im ersten Halbjahr 2015

Traumzinsen für Häuslebauer (Foto Commerzbank AG)
Traumzinsen für Häuslebauer (Foto Commerzbank AG)

Die niedrigen Zinsen sorgen weiterhin für eine hohe Nachfrage nach Immobilien in Bielefeld und Umgebung. „Im ersten Halbjahr 2015 haben wir Wohneigentum in Höhe von über 60,9 Millionen Euro finanziert“, sagt Frank Brüggemann, Niederlassungsleiter Privatkunden.

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Volksbank Halle schafft Überziehungszinsen ab

HalleWestfalen. 9. September 2014. Als eines der ersten Kreditinstitute in Ostwestfalen-Lippe schafft die Volksbank Halle/Westf. eG (23.000 Kunden, 420 Mio. Euro Bilanzsumme) den Überziehungszins ab. „Dieser Zinsaufschlag auf überzogene Kreditlinien ist überflüssig, wenn Kunde und Bankberater ausreichend miteinander reden“, sagte jetzt Rainer Peters, Vorstandsvorsitzender der Haller Mitgliederbank.

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Zinsen für Kartellstrafen sind verfassungsgemäß

Zinsen für Kartellstrafen sind verfassungsgemäß Karlsruhe (dapd). Konzerne müssen auf Bußgelder wegen Kartellverstößen weiter Zinsen bezahlen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte am Dienstag die Verzugszinsen für verfassungsgemäß, die derzeit knapp fünf Prozent betragen. Die Entscheidung hat in der Praxis große Bedeutung, weil es allein bei den Zinsen häufig um Millionenbeträge geht. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hatte verfassungsrechtliche Zweifel an der erst 2005 eingeführten Zinspflicht. Die Zinsen werden auch dann fällig, wenn die betroffene Gesellschaft Widerspruch gegen die Kartellstrafe einlegt, die Beschwerde dann aber kurz vor dem Gerichtstermin zurücknimmt. Der Gesetzgeber sah in der kurzfristigen Rücknahme eine Taktik, um einen Zahlungsaufschub für die Kartellstrafe zu erreichen. Deshalb führte er 2005 für Verzugszinsen ein. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts erklärte dies jetzt für verfassungsgemäß. Ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung liege nicht vor. (Aktenzeichen: Bundesverfassungsgericht 1 BvL 18/11) dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Munich Re erwägt Ausflug ins Bankgeschäft

Munich Re erwägt Ausflug ins Bankgeschäft Hamburg (dapd). Der Rückversicherer Munich Re ist auf der Suche nach neuen Ertragsquellen und prüft die direkte Vergabe von Krediten an Unternehmen. „Das Thema wird bei uns diskutiert“, sagte Munich-Re-Finanzvorstand Jörg Schneider der „Financial Times Deutschland“. Damit könnte der Rückversicherer aus München dem Dilemma entgehen, in dem auch viele andere Großanleger stecken: Einerseits muss er sehr konservativ anlegen, wie es Aufsicht und Ratingagenturen verlangen. Andererseits verspricht er seinen Kunden Zinsen, die angesichts der seit Jahren niedrigen Kapitalmarktrenditen beispielsweise für Bundesanleihen nur noch schwer zu verdienen sind. Den Kunden der Lebensversicherungstöchter verspricht Munich Re Zinsen von 3,4 Prozent. „Für neu angelegtes Geld erhalten wir weiterhin im Schnitt knapp unter drei Prozent“, sagte Schneider der Zeitung. Der Münchner Konzern könnte mit der Kreditvergabe höhere Zinsen einstreichen, als wenn er sein Geld in Staatsanleihen parkt. Eine Banklizenz bräuchte er nicht, weil Kreditvergabe rechtlich kein versicherungsfremdes Geschäft ist, schreibt die Zeitung. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)