Urlaubs- und Ferienzeit lässt Arbeitslosenzahl leicht steigen

Das Ausbildungsende vieler junger Menschen und die jährliche Sommerpause lassen die Arbeitslosenzahlen an Ems und Vechte leicht steigen. Die Arbeitslosenquote im Bezirk der Agentur für Arbeit Nordhorn liegt im Juni bei unverändert 3,1 Prozent und damit weiter unter dem Vorjahreswert. Mit 7.955 Personen waren bei den Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit und den Jobcentern 69 Personen bzw. 0,9 Prozent mehr erwerbslos gemeldet als im Mai.

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Ein innerbetriebliches Kontrollsystem schützt vor Rufschädigung

Unternehmer aufgepasst: Durch einen neuen Erlass des Bundesfinanzministeriums droht im Ernstfall der Vorwurf der Steuerhinterziehung. Zwar wird in dem Erlass angenommen, dass Firmen mit einem internen Steuerkontrollsystem nichts zu verbergen haben, der Knackpunkt liegt aber im Umkehrschluss, den die Finanzämter laut der Osnabrücker Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft HLB Dr. Klein, Dr. Mönstermann & Partner ziehen.

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Mittelstand kritisiert Steuerpolitik

Düsseldorf. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in NRW kritisiert die kontinuierlich steigenden Steuerlasten für den Mittelstand in Bund und Land. Nordrhein-Westfalen belaste seine Mittelständler zusätzlich zu der steigenden Einkommensteuerlast mit den bundesweit höchsten Gewerbesteuern und Grundabgaben, warnt BVMW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte:

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Realsteueratlas 2016 für den IHK-Bezirk erschienen

„Bund, Ländern und Gemeinden stehen die Steuereinnahmen bis zum Hals. Umso erstaunlicher ist es, dass einzelne Kommunen selbst jetzt weiter an der Steuerschraube drehen“, so Marco Graf, IHK-Hauptgeschäftsführer zur Veröffentlichung des Realsteueratlas 2016. Während allerdings im Vorjahr noch jede vierte Kommune (30 Kommunen) im IHK-Bezirk die Steuern erhöht hatte, sind es im Jahr 2016 nur 7 % (acht Kommunen). Niedersachsenweit hatte jede zehnte Kommune ihre Steuern erhöht. Das zeigt eine parallel veröffentlichte Umfrage aller niedersächsischen Industrie- und Handelskammern.

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Steuerliche Behandlung des Fuhrparks

Teil 1: Nutzung durch Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter

Essen. Private Nutzung des betrieblichen Fuhrparks – auf diesem Feld wird gerne zwischen Finanzverwaltung und Steuerpflichtigen gestritten. Bei der steuerlichen Handhabung gibt es Unterschiede zwischen der Nutzung durch den Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter und zwischen der Nutzung durch den Arbeitnehmer.

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Rürup­Rente verursacht zunehmende Insolvenzen im Alter

Die Rürup­Rente ist ein typisches Steuersparmodell. Der Trick des Verkäufers besteht häufig darin, die steuerlichen Vorteile zu Vertragsbeginn oder in der Ansparphase heraus zu stellen, jedoch die späteren Verlustrisiken und Steuerbelastungen in der Auszahlungsphase oder bei Vertragsbeendigung völlig auszublenden. Die Basis­Rente ist häufig weder pfändungsgeschützt noch zur gesicherten Altersversorgung geeignet, wie es auch für andere Steuersparmodelle typisch ist.

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Hinweispflicht des Steuerberaters bei Insolvenzindizien

Der BGH konkretisiert mit Beschluss vom 06.02.2014 (IX ZR 53/13) die Hinweispflicht des Steuerberaters bei Insolvenzindizien. So lautet der Tenor, dass eine allgemeine steuerliche Beratung (Mandat allgemeinen Zuschnitts) keine Hinweispflicht begründet; erst bei konkreter Konfrontation mit der Frage der Insolvenzreife ist der Steuerberater verpflichtet, eine Prüfung vorzunehmen bzw. auf eine externe Prüfung hinzuwirken.

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Arbeitsplätze und Unternehmen nicht gefährden!

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) macht sich für ein unbürokratisches Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz stark. Deshalb kritisiert der Verband den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf, der für viele kleine und mittlere Unternehmen mehr Bürokratie bedeutet. Nicht haltbar ist zum Beispiel der Vorschlag zur Lohnsummenaufzeichnung.

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Mittelstand fordert Abschaffung der Erbschaftssteuer

Düsseldorf. Zum vorgelegten Kompromiss bei der Erbschaftssteuer erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):

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NRW: Fiskus erhielt 2014 fast eine Milliarde Euro Erbschaftssteuer

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Finanzämter erteilten 2014 Erbschaftssteuerbescheide zu 12 618 steuerrelevanten Nachlässen mit einem Vermögenswert von insgesamt 10,1 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, verblieben nach Abzug von Nachlassverbindlichkeiten, persönlichen Steuerfreibeträgen und sachlichen Steuerbefreiungen insgesamt 4,7 Milliarden Euro an steuerpflichtigem Erbe; das waren 7,1 Prozent mehr als im Jahr 2013.

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