Denkfabrik im Münsterland: „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“

Wachsende Müllberge, immer mehr Treibhausgase, dazu ein steigender Ressourcenverbrauch: Um diese Probleme im Münsterland anzugehen, sind ein Umdenken und innovative Ansätze nötig. Wie diese aussehen könnten, damit befasst sich die Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ innerhalb des Verbundprojekts Enabling Networks Münsterland. Erstmals kamen die elf Mitglieder heute im M44 Meeting Center in Münster zusammen. Dabei lernten sie sich mit Abstand und unter strengen Hygieneauflagen kennen und diskutierten über die Inhalte und Ziele der Denkfabrik.

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Die unternehmerischen Chancen der Wiederverwertung

Allzu häufig wird erfolgreiches Unternehmertum weiterhin mit einem Hang zu unökologischem Verhalten in Verbindung gebracht. Derzeit entdecken mehr und mehr Firmen die Chancen der Wiederverwertung, die in einer Zeit der wachsenden Nachhaltigkeit in den Vordergrund der Interessen rückt. Was über einen langen Zeitraum als unausgereift bezeichnet wurde, schafft es nun verstärkt in den Fokus von Unternehmern.

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REMONDIS baut Präsenz in Dänemark weiter aus

REMONDIS geht eine Partnerschaft mit dem Unternehmen M. Larsen Vognmandsfirma A/S ein.
REMONDIS gründet eine „Partnerschaft für die Zukunft“ mit M. Larsen, einem der marktführenden Entsorgungsunternehmen in Dänemark. (Foto: RitaE/ pixabay)

Lünen, Kopenhagen. Januar 2018 REMONDIS geht eine Partnerschaft mit dem Unternehmen M. Larsen Vognmandsfirma A/S ein. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Lünen hat sich mehrheitlich an dem dänischen Unternehmen beteiligt. REMONDIS verfügt bereits über ein breites Netzwerk an Standorten in den Bereichen Wasserwirtschaft, Kreislaufwirtschaft und Industrieservice in Nordeuropa. Für die zukünftige Weiterentwicklung der Aktivitäten von M. Larsen in Dänemark sieht sich REMONDIS als idealer Partner.

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Kreis Lippe diskutiert über nachhaltige Kreislaufwirtschaft bei der EU in Brüssel

Stellen innovative Ideen aus Lippe zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bei der EU in Brüssel vor (von links): Dr. Thomas Wolf-Hegerbekermeier (Leiter Recht, Kreis Lippe), Dr. Ute Röder (Fachbereichsleiterin Umwelt, Kreis Lippe), Birgit Essling (Leiterin EU-Büro Brüssel, Kreis Lippe) und die tschechische Moderatorin der Veranstaltung Alena Mastantuono (Foto: Joachim Stäbler)
Stellen innovative Ideen aus Lippe zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bei der EU in Brüssel vor (von links): Dr. Thomas Wolf-Hegerbekermeier (Leiter Recht, Kreis Lippe), Dr. Ute Röder (Fachbereichsleiterin Umwelt, Kreis Lippe), Birgit Essling (Leiterin EU-Büro Brüssel, Kreis Lippe) und die tschechische Moderatorin der Veranstaltung Alena Mastantuono (Foto: Joachim Stäbler)

Eine nachhaltige Kreislauf- und Abfallwirtschaft ist eine der zentralen Herausforderungen für die Kommunen und Regionen in Europa. Um die besten Ideen für eine saubere Umwelt von morgen zu diskutieren hatte der Kreis Lippe zu einem internationalen Workshop in die EU-Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen nach Brüssel eingeladen.

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