Apfelverpackungen mal anders: Der mühsame Weg von der ersten Idee ins Verkaufsregal

Endlich geschafft: Elmar Grothues kann nach 14 Monaten mit vielen Problemen seine Äpfel endlich im Verpackungsdesgin von Jonas Dinkhoff verkaufen. (Foto: Münsterland e.V.)
Endlich geschafft: Elmar Grothues kann nach 14 Monaten mit vielen Problemen seine Äpfel endlich im Verpackungsdesgin von Jonas Dinkhoff verkaufen. (Foto: Münsterland e.V.)

Sechs Äpfel in einer Plastikschale, darüber Plastikfolie: So eine Verpackung wollte Elmar Grothues, Geschäftsführer des Hofs Grothues-Potthoff in Senden, nicht für seine frisch geernteten Äpfel. Aus Karton, natürlich und nachhaltig, sollte es sein. Doch das war alles andere als einfach.

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Gegen den Klimawandel – Natürlich mit Holz

Nachhaltige Holzbauweise (Foto: Meisterstück-Haus)
Nachhaltige Holzbauweise (Foto: Meisterstück-HAUS)

Es besteht kein Zweifel daran, dass sich das Klima ändert und durch die menschlichen Eingriffe dieser Wandel verstärkt wird. Jede weitere Erwärmung wird noch umfangreichere Folgen für unser Leben haben. Die deutliche Zunahme von Naturkatastrophen ist eine schon heute feststellbare Folge. Welche weiteren Folgen wir noch erleben, ist offen. Zweifelsfrei ist das, was wir dagegen tun, zu wenig.

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Miele gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Für seine kontinuierlich nachhaltige Unternehmenspolitik erhält Miele einen der wichtigsten Nachhaltigkeitspreise Europas. Die geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann nahmen die Auszeichnung am vergangenen Freitag bei der feierlichen Verleihung in Düsseldorf aus den Händen von NRW-Umweltminister Johannes Remmel entgegen.

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Expertenrunde diskutierte zur Nachhaltigkeit im Hausbau

Simmern. Ob eine verbesserte Energieeffizienz, die Verwendung ökologischer Baustoffe, geringe Unterhalts- und Instandsetzungskosten, Barrierefreiheit und maximale Flexibilität in allen Lebensphasen, die Nutzung erneuerbarer Energien oder die soziale Verantwortung des Bauträgers gegenüber der Gesellschaft: Deutschen Häuslebauern sind mittlerweile viele Nachhaltigkeits- faktoren sehr wichtig.

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Westfalenhallen Dortmund GmbH „fairpflichtet“ sich

Dortmund (saM/ Kh): Die Westfalenhallen Dortmund GmbH unterstützt den Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ der deutschsprachigen Veranstaltungsbranche. Mit der Unterzeichnung dieser freiwilligen Selbstverpflichtung bekennt sich das Unternehmen beim Organisieren und Durchführen von Messen, Veranstaltungen und Kongressen zu nachhaltigem Handeln.

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„Ressourceneffizienz ist Schlüssel zur nachhaltigen Wirtschaftsweise“

Duisburg. Die Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ des Deutschen Nachhaltigkeitspreises richtet sich an Unternehmen, die in besonderer Weise Maßnahmen zur Ressourcenschonung, Rohstoff- und Energieeffizienz sowie innovative Recycling- und Kreislaufkonzepte etabliert haben. Drei Unternehmen wurden jetzt von der zuständigen Fachjury nominiert. Die Verleihung findet am 28. November in Düsseldorf statt.

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„Nachhaltigkeit leben!“

Lengerich. Erstmals hat der Verpackungs- und Folienhersteller Bischof + Klein in seinem Nachhaltigkeitsbericht jetzt auch über die Aktivitäten und Ziele seiner Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien und Polen berichtet. Das Familienunternehmen mit Stammsitz im westfälischen Lengerich und einem weiteren deutschen Werk in Konzell/Bayern veröffentlicht damit bereits seinen vierten Bericht gemäß dem international anerkannten GRI-Standard (Global Reporting Initiative).

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Altmaier dämpft Erwartungen an Rio+20-Gipfel

Altmaier dämpft Erwartungen an Rio+20-Gipfel Köln (dapd). Kurz vor Beginn des Rio+20-Gipfels hat Bundesumweltminister Peter Altmaier Hoffnungen auf umweltpolitische Durchbrüche bei der Konferenz in der brasilianischen Hauptstadt gedämpft. „Wir dürfen die Erwartungen für Rio nicht zu hoch hängen“, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk laut Vorabmeldung vom Samstag. Die Europäer würden aber für substanzielle Fortschritte im internationalen Umweltschutz und in der Nachhaltigkeit eintreten, versprach er. Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit seien kein Widerspruch. Deutschland habe gezeigt, „dass man umweltpolitisch verantwortliches Handelns sehr wohl mit Wirtschaftswachstum in Übereinstimmung bringen kann“. 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio de Janeiro kommen am kommenden Mittwoch erneut Regierungsvertreter aus zahlreichen Staaten in der brasilianischen Metropole zusammen, um über Nachhaltigkeit, Entwicklung und Umwelt zu beraten. Es geht um Chancen „grünen Wirtschaftens“ und institutionelle Fragen. Für die Bundesregierung wird Altmaier zu dem Gipfel reisen. dapd (Politik/Politik)

Studie: Deutsche Politik beim Thema Nachhaltigkeit kein Vorbild

Studie: Deutsche Politik beim Thema Nachhaltigkeit kein Vorbild Berlin (dapd). Die politischen Entscheidungsträger in Deutschland werden beim Thema Nachhaltigkeit ihrer Vorbildfunktion offenbar nicht gerecht. Das ergab eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag des Umweltverbandes WWF, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Die Organisation kritisierte zudem die mangelnde Koordination zwischen Bund und Ländern. Für das „Politikbarometer zur Nachhaltigkeit in Deutschland“ hatte die Leuphana Universität 18 Interviews mit den zuständigen Ansprechpartnern aus den Bundesministerien und den Bundestagsfraktionen geführt und ausgewertet. Das Ergebnis der Untersuchung sei mit Blick auf allgemeine Wettervorhersagen „wechselhaft“, sagte der Mitautor der Studie, Harald Heinrichs. Die Gesellschaft erwarte von der Politik eine Vorbildfunktion, sagte Geschäftsführer von WWF Deutschland, Eberhard Brandes. Die Handlungsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung sei „sehr hoch“, die Politik müsse aber den Weg vorgeben. „Nachhaltigkeit muss Chefsache sein“, verlangte Brandes. Zudem kritisierte er den Austausch zwischen den politischen Ebenen. Es fehle an übergreifender Koordination. So bestehe etwa ein eklatanter Mangel an Abstimmung zwischen den Bundesministerien, aber auch zwischen Bund und Ländern. „Die Studie zeigt, dass Anspruch und Wirklichkeit bei dieser Regierung stark auseinandergehen“, monierte Brandes im Interview der Nachrichtenagentur dapd. Nachhaltigkeit, also das Einbeziehen ökologischer, ökonomischer und sozialer Folgen ins Handeln, komme im Alltagsgeschäft allzu oft unter die Räder. (Studie des WWF zur Nachhaltigkeit Deutschlands: http://url.dapd.de/WGWMk2 ) dapd (Politik/Politik)