„Ressourceneffizienz ist Schlüssel zur nachhaltigen Wirtschaftsweise“

Duisburg. Die Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ des Deutschen Nachhaltigkeitspreises richtet sich an Unternehmen, die in besonderer Weise Maßnahmen zur Ressourcenschonung, Rohstoff- und Energieeffizienz sowie innovative Recycling- und Kreislaufkonzepte etabliert haben. Drei Unternehmen wurden jetzt von der zuständigen Fachjury nominiert. Die Verleihung findet am 28. November in Düsseldorf statt.

Die Förderung von nachhaltigen Maßnahmen und innovativen Lösungen, die die Rohstoff- und Energieproduktivität steigern sowie Material- und Produktlebenszyklen verlängern, ist unausweichlich. Ein Thema, dem der Deutsche Nachhaltigkeitspreis mit dem Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ einen besonderen Stellenwert verleiht.

Für den Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ sind in diesem Jahr der Chemiefaser- und Kunststoff-Produzent Aquafil mit Produktionsstandorten in Mönchengladbach und Leuna, der Armaturenhersteller Grohe AG aus Hemer und Symrise, börsennotierter Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen, mit Sitz in Holzminden nominiert.

„Mit dem Sonderpreis ‚Ressourceneffizienz‘ sendet der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ein klares Signal: Der effiziente Einsatz von Rohstoffen und Energie in Unternehmen ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise“, so Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW. „Wir freuen uns für die Nominierten und sind gespannt auf den diesjährigen Preisträger.“ Die Effizienz-Agentur NRW, das Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz des Landes Nordrhein-Westfalen, ist seit diesem Jahr institutioneller Partner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Die Agentur unterstützt seit über 15 Jahren produzierende Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Ressourceneffizienz.

Der Sonderpreis würdigt vorbildliches unternehmerisches Engagement bei Recycling, Rohstoff- und Ressourcenmanagement. Er will Strategien und Lösungen herausstellen, die Modell- und Best-Practice-Charakter in einem entscheidenden Feld nachhaltiger Entwicklung haben. Der Preis soll das Interesse für Recyclingthemen insgesamt steigern und zugleich die Relevanz von Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft betonen. Partner des Sonderpreises ist die Steinbeis Papier GmbH aus Glückstadt.

550 Unternehmen und 65 Kommunen haben sich insgesamt am diesjährigen Wettbewerb zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis beteiligt. 

Weitere Informationen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis finden Sie unter www.nachhaltigkeitspreis.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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