Die transparente Flotte – Einstieg in die Kostensenkung

Kraftstoffkosten, Versicherungsbeiträge aber auch die immer schärferen Bestimmungen des Gesetzgebers führen zu unumgänglichen Prozesskosten. So ist schon so mach ein Flottenbetreiber in Schwierigkeiten gekommen, da der Kostendruck zu stark wurde und der Markt keine entsprechenden Erlöse zugelassen hat.

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Paderborner Wissenschaftler können Produktionsanlagen virtuell in Betrieb nehmen

Dipl.-Ing. Tanja Frieben und Dipl.-Wirt.-Ing. Marcel Schneider demonstrieren ihre Arbeit am Bearbeitungszentrum (rechts) und Robo- terarm (links). (Foto: Universität Paderborn)
Dipl.-Ing. Tanja Frieben und Dipl.-Wirt.-Ing. Marcel Schneider demonstrieren ihre Arbeit am Bearbeitungszentrum (rechts) und Roboterarm (links). (Foto: Universität Paderborn)

Paderborn. Forscher des Heinz Nixdorf Instituts (Universität Paderborn) haben eine Methodik entwickelt, mit der Unternehmen ihre Kosten für die Inbetriebnahme von Produktionsanlagen erheblich senken können.

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Mittelstand senkt Kosten durch proaktives IT-Management

Paderborn. Für mittelständische Unternehmen birgt der eigene Betrieb der IT oft die Gefahr, technologisch in Rückstand zu geraten. IT muss seinen Beitrag zum wirtschaftlichen Gesamterfolg des Kerngeschäfts in bestmöglicher Weise beisteuern. Es fehlen aber nicht selten Personalressourcen, um in einer schnelllebigen IT-Welt auf dem Laufenden zu bleiben und gleichzeitig die Infrastruktur zu warten, zu betreiben sowie im Störungsfall schnell zu reagieren.

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Streit über Kosten für neue Endlagersuche

Streit über Kosten für neue Endlagersuche Hamburg/Gorleben (dapd). Nach der grundsätzlichen Einigung von Bund und Ländern auf ein Endlagersuchgesetz ist Streit über die Kosten für die Suche nach einer Lagerstätte für den hoch radioaktiven Müll entbrannt. Die Anti-Atom-Organisation „ausgestrahlt“ kritisierte am Mittwoch Äußerungen der Atomwirtschaft, sie wolle die Kosten für eine Untersuchung weiterer Standorte nicht übernehmen. „Das zeigt aufs Neue, wie verantwortungslos die Betreiber der Atomkraftwerke handeln“, sagte „ausgestrahlt“-Sprecher Jochen Stay. „Sie machen jahrzehntelang glänzende Geschäfte, hinterlassen die gefährlichsten Stoffe in der Geschichte der Menschheit und bürden Risiken und Kosten der Allgemeinheit und den kommenden Generationen auf.“ Auch Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel forderte eine Beteiligung der Atomindustrie an den Kosten für eine neue Endlagersuche. Jeder Haushalt, der Müll produziere, bekomme am Jahresende eine Rechnung und müsse als Verursacher des Mülls auch für die Kosten der Deponierung und für die Suche nach einer Deponie bezahlen, sagte der Grünen-Politiker im Rundfunksender Bayern 2. Dasselbe gelte natürlich auch für die Abfallverursacher von Atommüll. Das Deutsche Atomforum hatte darauf verwiesen, dass die AKW-Betreiber bereits 1,6 Milliarden Euro in die Untersuchung Gorlebens investiert hätten. Für die Übernahme zusätzlicher Kosten infolge alternativer Standortuntersuchungen gebe es jedoch „nach unserer rechtlichen Auffassung“ keine Grundlage, erklärte die Lobbyorganisation der Atomwirtschaft. dapd (Politik/Politik)