Stadtwerke Tecklenburger Land engagieren sich im Netzwerk energieland2050 des Kreises Steinfurt

Die Verantwortlichen der Stadtwerke Tecklenburger Land sowie des Netzwerkes „energieland2050“ freuen sich über die Zusammenarbeit: (v.l.) Martin Burlage, Dr. Peter Brautlecht, Ulrich Ahlke (Leiter des Amtes für Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Christoph Marx, Dr. Marc Schrameyer, Jörg Risse und Heinz-Werner Hölscher. (Foto: Konermann Text & PR)

Tecklenburger Land. Die Stadtwerke Tecklenburger Land ziehen gemeinsam mit vielen Partnern im Kreis Steinfurt an einem Strang in Sachen Klimaschutz. Denn der regionale Energieversorger für die Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln engagiert sich seit Jahresanfang 2017 im Netzwerk „energieland2050“.

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Konjunkturumfrage – Wechselstimmung beim NRW-Mittelstand

Düsseldorf. Der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen startet optimistisch in das neue Jahr. In seiner Konjunkturumfrage unter 644 Mitgliedsbetrieben bestätigt der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) die gute Ausgangslage für die Konjunktur. Zwei von fünf Unternehmen werden mehr Geld in die Hand nehmen und in NRW investieren, während jeder sechste Betrieb Einsparungen vornehmen muss.

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DeTec GmbH hat am Green Day teilgenommen

Mitte November hat der jährliche bundesweite „Green Day“ stattgefunden und die DeTec GmbH aus Detmold war mit einem eigenen Workshop dabei. (Foto: DeTec GmbH)
Mitte November hat der jährliche bundesweite „Green Day“ stattgefunden und die DeTec GmbH aus Detmold war mit einem eigenen Workshop dabei. (Foto: DeTec GmbH)

Beim „Green Day“ lernen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Schülerinnen und Schüler aus ihrer Region kennen und stellen ihnen vor Ort ihr Engagement für Umwelt- und Klimaschutz vor. Ein Gewinn für beide Seiten: „Green Day“-Anbieter gewinnen Nachwuchskräfte. Jugendliche entdecken grüne Berufs- und Studienperspektiven. Der Green Day wird vom Bundesumweltministerium aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Zeitbild Stiftung durchgeführt.

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Menschenzentriert und klimafreundlich – die Utopie Sennestadt

50 Experten diskutieren im Leuchtturmprojekt der KlimaExpo.NRW über Bürgerbeteiligung und gute Planungs- und Verwaltungsprozesse für den Klimaschutz.

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Bürener setzen auf Elektromobilität

Freuen sich über das neue Elektroauto für die Stadt Büren: Brunhilde Franke, stellvertretende Abteilungsleiterin Stadt Büren sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow (Foto: Stadt Büren)
Freuen sich über das neue Elektroauto für die Stadt Büren: Brunhilde Franke, stellvertretende Abteilungsleiterin Stadt Büren sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow (Foto: Stadt Büren)

Ganz im Zeichen des Klimaschutzes schafft die Stadt Büren ein Elektroauto an, welches in Zukunft vornehmlich für innerstädtische Dienstfahrten zur Verfügung stehen wird.

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Energie 4.0 im Fokus der Mitgliedsunternehmen

Bielefeld. Innovative Lösungsansätze für die Herausforderungen der Energiewende standen beim Netzwerk Energie Impuls OWL im Mittelpunkt der Jahresmitgliederversammlung. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen, Kommunen und Hochschulen folgten am Freitag der Einladung zur Geschäftsstelle in Bielefeld-Milse.

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NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin übergibt Förderbescheide für erfolgreiche Projekte aus der Region

OstWestfalenLippe will die Chancen der Digitalisierung nutzen, um Wachstum und Beschäftigung zu sichern. Die OstWestfalenLippe GmbH hat dazu gemeinsam mit 150 Partnern ein neues Handlungskonzept „OWL 4.0“ entwickelt. Das Konzept und zehn Umsetzungsprojekte im Umfang von 6,6 Mio. € waren beim Projektaufruf Regio.NRW erfolgreich.

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IHK: Zwei Energieeffizienznetzwerke auf den Weg gebracht

Die Regionalen Energieeffizienznetzwerke Emsland und Osnabrück trafen sich in den Räumen der IHK am Neuen Graben in Osnabrück. (Foto: IHK Osnabrück)
Die Regionalen Energieeffizienznetzwerke Emsland und Osnabrück trafen sich in den Räumen der IHK am Neuen Graben in Osnabrück. (Foto: IHK Osnabrück)

„Gemeinsames Engagement für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz – das ist das Ziel der Regionalen Energieeffizienznetzwerke für Unternehmen“, sagte Eckhard Lammers, IHK-Geschäftsführer für Innovation und Umwelt, jetzt anlässlich eines Netzwerktreffens in Osnabrück.

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Projekt soll Klimaschutz stärken

Detmold/Bielefeld. Wie wird Klimaschutz zum Fortschrittsmotor? Antworten auf diese Frage will die „KlimaExpo.NRW“, eine Initiative der Landesregierung geben, die 2013 gestartet wurde und bis zum Jahr 2022 läuft.

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Altmaier fordert Stilllegung überschüssiger Emissionszertifikate

Altmaier fordert Stilllegung überschüssiger Emissionszertifikate Berlin (dapd). Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz in Doha hat Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) von der EU eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz verlangt. Dafür müsse die EU zum einen ihr Ziel zur Minderung des Treibhausgasausstoßes auf 30 Prozent anheben und zum anderen dafür sorgen, dass der europäische Emissionshandel funktioniere. „Die Europäer müssen beim Klimaschutz vorangehen“, verlangte Altmaier. Am Montag beginnt in der katarischen Hauptstadt Doha die Weltklimakonferenz. Wesentliches Instrument für den Klimaschutz in Europa ist das seit 2005 bestehende Emissionshandelssystem. Aufgrund der Menge der verfügbaren CO2-Zertifikate sind die Preise in jüngster Zeit aber deutlich gesunken. Statt der ursprünglich anvisierten 30 Euro betrug der Preis für den Ausstoß einer Tonne Kohlendioxid zuletzt um die sieben Euro. Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht daher vor, 900 Millionen Emissionszertifikate später als bislang geplant zu versteigern. Darüber entschieden werden soll am 12. Dezember. Es spreche vieles dafür, dass der europäische Emissionshandel nur dann garantiert werden könne, „wenn wir den Überschuss dauerhaft reduzieren“, sagte Altmaier. Er räumte allerdings ein, dass es derzeit in dieser Frage innerhalb der Bundesregierung noch keine abgestimmte Haltung gebe. „Es ist nicht nur für den Klimaschutz, es ist für das nationale wirtschaftliche Interesse, dass Deutschland seine Rolle als Vorreiter im europäischen und internationalen Klimaschutz behält“, sagte er. Deutschland könne sich eine Enthaltung aber nicht leisten. Er hoffe, dass eine Entscheidung noch vor Beginn der Weltklimakonferenz erzielt werden könne. Zugleich forderte Altmaier eine Anhebung des europäischen Klimaziels auf 30 Prozent. Gemeinsam mit seinem polnischen Amtskollegen habe er besprochen, dass es gemeinsame Position hierzu bis Ende Januar geben solle. Polen gilt als größter Gegner eines verschärften Klimaziels. Insgesamt äußerte sich der Minister zurückhaltend, was den Ausgang der Konferenz angeht. Es sei wichtig, dass die Konferenz ein Signal des Aufbruchs gebe, er halte das aber noch nicht für gesichert. „Ich bin beunruhigt über den Stand der Verhandlungen“, sagte er. dapd (Politik/Politik)