Lufthansa fliegt ab Sommer 2017 nach Frankfurt

Der Paderborn-Lippstadt Airport ist der Heimathafen für Urlaubs- und Geschäftsreisende aus Ostwestfalen sowie den angrenzenden Regionen in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. (Foto: Paderborn-Lippstadt Airport)
Der Paderborn-Lippstadt Airport ist der Heimathafen für Urlaubs- und Geschäftsreisende aus Ostwestfalen sowie den angrenzenden Regionen in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. (Foto: Paderborn-Lippstadt Airport)

Der Paderborn-Lippstadt Airport ist künftig an beide Lufthansa- Drehkreuze angebunden. Ab dem 26. März 2017 bedient die Lufthansa neben München auch regelmäßig die Strecke nach Frankfurt. Insgesamt sechs Mal wöchentlich erhalten dann sowohl Geschäfts- als auch Privatreisende am Heimathafen zusätzlich attraktive Anschlussverbindungen ab Frankfurt zu einer Vielzahl weltweiter Ziele.

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Auftragseingang im Maschinenbau Mai 2016

Frankfurt. Im Mai verfehlte der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau sein Vorjahresniveau um real 4 Prozent. Die Auslandsorders sanken um 10 Prozent. Wie seit einigen Monaten schon häufiger zu beobachten, schrumpfte die Nachfrage aus den Nicht-Euro-Ländern – dieses Mal um 14 Prozent. Ein Plus aus den Euro-Ländern von 3 Prozent konnte dies teilweise kompensieren.

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P3 übergibt 20.000 m² Logistikzentrum an Peugeot Citroën Deutschland

Frankfurt. P3 Logistic Parks, spezialisierter Eigentümer, Entwickler und Verwalter von Logistikimmobilien in Europa, hat am 25. April 2016 ein 20.000 m² Build-to-Suit (BTS) Logistikzentrum termingerecht und exakt nach Plan an die Peugeot Citroën Deutschland GmbH übergeben. Das Unternehmen gehört zur französischen PSA Groupe, dem zweitgrößten Automobilhersteller in Europa.

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Gegendemonstranten stoppen Nazi-Aufzug in Frankfurt (Oder)

Gegendemonstranten stoppen Nazi-Aufzug in Frankfurt (Oder) Frankfurt (Oder) (dapd). Gegendemonstranten haben einen Aufzug der rechtsextremistischen NPD in Frankfurt (Oder) gestoppt. Rund 400 Menschen blockierten am Samstag eine ins Stadtzentrum führende Straße. An den Protesten beteiligte sich auch Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov (Linke). Er zeigte sich erfreut, dass so viele Frankfurter Flagge gegen Rechts zeigten. Die knapp 100 Rechtsextremisten waren am Mittag zu einem Aufzug unter dem Motto „Grenzen dicht!“ gestartet. Nach einer Demonstration durch ein Vorstadtviertel mussten sie angesichts der Blockade auf dem Weg ins Zentrum stoppen. dapd (Politik/Politik)

Zwölf USA-Flüge aus Frankfurt wegen Hurrikan Sandy gestrichen

Zwölf USA-Flüge aus Frankfurt wegen Hurrikan Sandy gestrichen Frankfurt/Main (dapd). Wegen des Hurrikans „Sandy“ sind am Montag zunächst zwölf Flüge aus Frankfurt am Main in die USA gestrichen worden. Wie ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport auf dapd-Anfrage sagte, waren darunter vier nach New York, je drei weitere nach Washington und Newark sowie je einer nach Boston und Philadelphia. Flüge aus den Vereinigten Staaten nach Frankfurt waren hingegen noch nicht betroffen, sie waren alle am Montagmorgen noch vor dem Unwetter gestartet. Am Dienstag rechnet die Fraport hingegen damit, dass auch Verbindungen von der amerikanischen Ostküste nach Frankfurt annulliert werden. Neben dem Unwetter gebe es das logistische Problem, dass die Maschinen, die am Montag in den USA hätten landen sollen, dort am Dienstag nicht für den Rückflug nach Frankfurt zur Verfügung stünden. Wie viele Passagiere betroffen sind und ob es Ausweichrouten gebe, war der Fraport nicht bekannt. Prognosen zufolge soll „Sandy“ am Montagabend an der Ostküste der USA auf Land treffen. dapd (Vermischtes/Wirtschaft)

Flugbegleiter wollen Freitag bundesweit streiken

Flugbegleiter wollen Freitag bundesweit streiken Frankfurt/Main (dapd). Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen am Freitag deutschlandweit für 24 Stunden streiken. Betroffen seien davon die Flughäfen Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und München, sagte der Chef der Gewerkschaft UFO, Nicoley Baublies, am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd. Grund für die Ausweitung der Streiks sei die starre Haltung der Lufthansa im Tarifstreit. Die Fluggesellschaft habe kein neues Angebot vorgelegt, sagte er. Die Stewardessen und Stewards der Lufthansa hatten am vergangenen Freitag mit Streiks in Frankfurt begonnen. Am Dienstag gab es gestaffelte Ausstände wiederum in Frankfurt und zudem auch in Berlin-Tegel und München. Davon waren mehr als 43.000 Fluggäste betroffen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Noch einzelne Flugstreichungen nach Streik bei der Lufthansa

Noch einzelne Flugstreichungen nach Streik bei der Lufthansa Frankfurt/Main (dapd). Nach dem Streik des Kabinenpersonals der Lufthansa am Freitag waren auch am Samstag noch vereinzelte Auswirkungen am Flughafen in Frankfurt am Main zu spüren. Die Lufthansa strich am Morgen noch vereinzelte Flüge, sagte Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty der Nachrichtenagentur dapd. Genauere Zahlen dazu lägen aber noch nicht vor. Am Flughafen Frankfurt mussten in der Nacht zum Samstag 350 Fluggäste im Transitbereich des Terminals übernachten. „Die Passagiere wollten in Frankfurt umsteigen und hatten kein Visum für Deutschland“, sagte er. Zum Teil seien ihre Anschlussflüge wegen des Streiks gestrichen worden. Zum Teil hätten sie auch Anschlüsse verpasst. Sie wurden mit Lebensmitteln versorgt und es wurden Feldbetten bereitgestellt. Durch den achtstündigen Streik der Flugbegleiter waren in Frankfurt rund 200 Flüge ausgefallen. Davon waren nach Lufthansa-Angaben 26.000 Reisende betroffen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

1.000 Flugpassagiere übernachten im Flughafentransit

1.000 Flugpassagiere übernachten im Flughafentransit Frankfurt/Main (dapd). Nach dem Streik des Lufthansa-Kabinenpersonals sind viele Passagiere im Transitbereich des Frankfurter Flughafens gestrandet. Rund 1.000 Fluggäste würden im Transitraum des Airports übernachten, sagte Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty am Freitagabend in Frankfurt am Mai. „Die Passagiere wollten in Frankfurt umsteigen und haben kein Visum für Deutschland“, berichtete er. Zum Teil seien ihre Anschlussflüge wegen des Streiks gestrichen worden. Zum Teil hätten sie auch Anschlüsse verpasst. Am Frankfurter Flughafen gilt ab 23.00 Uhr ein Nachtflugverbot. Ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport sagte, Mitarbeiter hätten im Transitbereich die erforderliche Zahl von Feldbetten aufgestellt. Der Flughafen sei auf derartige Fälle vorbereitet. Durch den achtstündigen Streik der Flugbegleiter waren in Frankfurt rund 200 Flüge ausgefallen. Davon waren nach Lufthansa-Angaben 26.000 Reisende betroffen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Frankfurt, München und Berlin als mögliche Streikorte genannt

Frankfurt, München und Berlin als mögliche Streikorte genannt Hamburg/Frankfurt (dapd-bay). An den Flughäfen von Frankfurt, München und Berlin will die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO laut Medienberichten am Freitag die Lufthansa bestreiken. Eine Bestätigung der Gewerkschaft gab es dafür am Donnerstagnachmittag zunächst nicht. Die „Financial Times Deutschland“ berief sich bei der Nennung von Frankfurt und München auf UFO-Kreise. Derzeit werde „in Gewerkschaftskreisen diskutiert“, ob zusätzlich am Flughafen Berlin-Tegel gestreikt werde. UFO-Chef Nicoley Baublies hatte allerdings einen flächendeckenden Streik für den Anfang nahezu ausgeschlossen, was gegen einen gleichzeitigen Ausstand an allen drei Airports spräche. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)