Johanniter Lippe-Höxter erweitern Produktportfolio im Hausnotruf (Foto: Johanniter Lippe-Höxter)
Johanniter Lippe-Höxter erweitern Produktportfolio im Hausnotruf (Foto: Johanniter Lippe-Höxter)

Sicherheits-Plus fürs Zuhause Johanniter Lippe-Höxter erweitern ihr Produktportfolio im Hausnotruf um smarte Zusatzprodukte

Sicherheit im eigenen Zuhause, das ermöglicht der Johanniter-Hausnotruf. Ab sofort können Kundinnen und Kunden der Johanniter Lippe-Höxter ihr Notrufgerät mit
verschiedenen weiteren Zusatzgeräten oder Assistenzsystemen verknüpfen und sich so für verschiedene Situationen und Notfälle wappnen. Neben dem klassischen Hausnotruf gibt es innovative Produkte, die Pflegende und Menschen mit
Hilfsbedarf in ihrem Alltag unterstützen können. Dazu zählen
Assistenzsysteme wie Sturzdetektoren und Sensorsysteme für
den häuslichen Bereich.

Die Johanniter Lippe-Höxter bieten individuelle Lösungen an und geben so Menschen mit Einschränkungen die Möglichkeit, im gewohnten Umfeld zu bleiben und trotzdem ihre Selbstständigkeit zu bewahren. Dieses Thema betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern auch Jüngere können durch Schicksalsschläge unerwartet in ihrer Bewegung eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen sein. „Für all diese Menschen mit Unterstützungsbedarf wollen wir eine Versorgung erreichen, bei der die Betroffenen so unabhängig wie möglich leben können“, erklärt Nicolas Petersmeier vom Hausnotruf-Team der Johanniter Lippe-Höxter.


So kann der Hausnotruf helfen
Auf Knopfdruck stellt das Hausnotrufgerät eine Sprechverbindung zur Johanniter-Hausnotrufzentrale her. Der Notruf lässt sich entweder an der fest installierten Basisstation oder an einem Sender – als Halskette oder Armband getragen – auslösen. Fachkundige Mitarbeiter nehmen rund um die Uhr den Notruf entgegen und veranlassen die notwendige Hilfe. Auf Wunsch informieren sie automatisch die Angehörigen. Je nach Wohnort lässt sich auch der Haustürschlüssel bei den Johannitern hinterlegen. Der Hausnotruf ist von den Pflegekassen als Pflegehilfsmittel anerkannt und stellt eine haushaltsnahe Dienstleistung dar. Die Kosten für einen Hausnotruf lassen sich daher von der Steuer absetzen. Bei Bedarf sind individuelle Erweiterungen wie zum Beispiel Bewegungsmelder, Kontaktmelder oder Fallsensoren möglich.

Zusatzprodukte erhöhen Sicherheit
Das Notrufgerät kann so programmiert werden, dass eine automatische Notrufauslösung erfolgt, wenn die Tagestaste am Basisgerät nicht gedrückt wird oder keine Bewegung stattfindet. Das Zeitfenster, in dem die Bewegung stattfinden muss, lässt sich individuell nach Situation und Kundenwunsch programmieren. Der Bewegungsmelder gibt dabei weitere Sicherheit, indem er Bewegungen im Raum registriert. Alternativ gibt es den Kontaktmelder. Dieser sollte an einer Stelle angebracht werden, die der Mensch täglich nutzt. Auf diese Weise kann der Melder automatisch eine Bewegung signalisieren – zum Beispiel beim Öffnen der Medikamentenschublade oder des Kühlschranks. Der optional erhältliche Fallsensor ist ausgestattet mit einer Notruftaste und einer automatischen Alarmauslösung bei schweren Stürzen. Bleibt der Mensch bei einem plötzlichen Gleichgewichtsverlust mit einem starken Aufprall des Körpers am Boden liegen, erfolgt automatisch ein Alarm an die Notrufzentrale.
Der Fallsensor ist wasserdicht und lässt sich bequem wie eine Armbanduhr tragen. Um der gestürzten Person die Alarmierung zu signalisieren, vibriert und blinkt der Fallsensor. Der manuelle Alarm lässt sich bei Bedarf ebenso durch Drücken der Notruftaste am Handgelenk oder an der Basisstation auslösen.
Info und Beratung unter 0800 8811220 (gebührenfrei) oder www.johanniter.de/hausnotru

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WIR Redaktion

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